Du weißt, dass sich das Schicksal gegen dich verschworen hat, wenn du unter der Dusche plötzlich einer nackten Frau gegenüberstehst, die sich als die Geliebte deines Freundes herausstellt.
Fotografin Mia hat ihr Leben fest im Griff, bis sie am Junggesellinnenabschied ihrer Schwester Sophie herausfindet, das ihr Freund sie betrügt. Kurzentschlossen fährt sie früher als geplant nach Sylt, wo Sophies Hochzeit stattfinden wird. Die kleine Pension ist ein Glücksgriff und alles wäre gut, würde ihr nicht ständig dieser attraktive Surfer über den Weg laufen und sie in Schwierigkeiten bringen. Zum Glück hat Mia kein Interesse daran, ihr frischgewonnenes Singledasein aufzugeben. Blöd nur, dass ihre Hormone verrücktspielen, wenn er in ihrer Nähe ist. Als er sich dann noch als der Besitzer des angesagten Strand- und Hochzeitsrestaurants vorstellt, ist das Chaos perfekt und Mia muss sich entscheiden zwischen Herz und Verstand.
Restaurantbesitzer Finn Andresen hat einen Plan – das Leben genießen. Feste Beziehungen sind für ihn tabu.Als er am Strand der hübschen Fotografin Mia begegnet, ist sein Interesse geweckt. Als sie ihm beim Abendessen in seinem Restaurant mitteilt, dass sie glücklicher Neu-Single ist, steht einem entspannten Urlaubsflirt nichts mehr im Wege. Allerdings entwickelt sich die Woche so ganz anders, und plötzlich hat Finn ein Problem.
Martina Gercke was born in Germany. After she finished school, she went to university to become a teacher. But it turned out that she wanted to travel around the world more than being a teacher. So she signed up with Lufthansa German Airlines and started to work as a flight attendant. On a flight to Los Angeles she met her future husband Kay. After only five month they got married and still are. Giving birth to two children, Martina Gercke gave up flighing to become a full-time mom. At this time she started writing her own stories.
Ein schöner Liebesroman mit einem tollem Setting und sympathischen Charakteren
*Inhalt* Die Fotografin Mia entdeckt auf dem Junggesellinnenabschied ihrer Schwester, dass ihr Freund sie betrügt. Kurzentschlossen fährt sie nach Sylt und findet in einer kleinen Pension Unterkunft. Dort begegnet sie einem attraktiven Surfer, der sich als Besitzer eines beliebten Restaurants entpuppt. Mia muss sich nun zwischen Herz und Verstand entscheiden. Der Restaurantbesitzer Finn möchte das Leben in vollen Zügen genießen und hat kein Interesse an festen Beziehungen. Doch als er Mia begegnet, ändert sich alles.
*Meine Meinung* "Das Meer, die Liebe und ich" von Martina Gercke ist ein gelungener Liebesroman, der einem von dem stressigen Alltag ablenkt. Ich mag ihre Bücher, denn hier habe ich eine Happyend-Garantie, die ich ab und zu brauche. Bei den ganzen schrecklichen Nachrichten täglich war es mal wieder an der Zeit. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker, anschaulich und auch humorvoll. Ich bin schnell in der Geschichte und habe mit Mia und Finn gelacht, gelitten und habe Anteil an deren Schicksal genommen. Gut gefallen hat mir auch, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. So ist man näher an der jeweiligen Person und kann deren Wünsche und Ängste besser verstehen. Die Beschreibungen der Insel und der Atmosphäre finde ich sehr anschaulich, ich merke immer wieder, wie wohl ich mich auf Sylt fühle, sei es im Buch oder auch im realen Leben. Für diesen Sommer ist ein Ausflug dorthin geplant, ich freue mich schon.
Die Charaktere sind facettenreich, es gibt sowohl sympathische wie auch unsympathische. Mia ist eine tolle Frau, sie ist selbstbewusst und kann über sich selbst lachen, humorvoll und hat ein großes Herz. Zur Zeit hat sie die Nase von Männern und einer neuen Beziehung die Nase voll. Sie will ihr Leben einfach nur genießen. Finn ist ein Womanizer und lässt nichts anbrennen, er liebt sein Single-Leben und will daran auch nichts ändern. Trotzdem ist er ein absoluter Familienmensch, für die er alles macht. Mich hat er mit seinem Charme schnell eingenommen. Die Annäherung der beiden ist spannend zu lesen.
*Fazit* "Das Meer, die Liebe und ich" ist ein wunderbarer Liebesroman, der mich schnell gefesselt hat. Ein tolles Setting, sympathische Charaktere und eine Geschichte rund um die Liebe mit Romantik und auch Missverständnisse. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
Typische Liebesgeschichte aus der Feder von Martina Gercke, die mich wieder prima unterhalten hat
Die Geschichte spielt auf Sylt, der Insel der Schönen und Reichen und ganz schön Reichen. Ich war bisher noch nie dort, aber ich habe mir schon gedacht, dass es auch hier Ecken geben muss, die noch ursprünglich sind. Eine solche hat auch Mia gefunden, die Protagonistin des Romans. Nach dem Junggesellinnenabschied ihrer Schwester hat sie zuhause ihren Freund in flagranti erwischt und trennt sich von ihm.
Da ihre Schwester Sophie auf Sylt heiraten möchte und Mia ihre Fotografin ist, macht sie Mia den Vorschlag, schon mal spontan ein paar Tage früher dorthin zu reisen, um schöne Fotolocations zu finden und auch, um das Restaurant zu testen, in dem sie feiern werden. Sophie hat Mia ein Zimmer in der kleinen Frühstückspension „Dünenfloh“ am Meer gebucht. Auf dem letzten Stück des Weges hat sie einen kleinen Zusammenstoß mit Surfer Finn, der ziemlich attraktiv ist und ihr irgendwie ständig über den Weg läuft. Sehr überrascht ist sie, als sie feststellen muss, dass Finn nicht nur surft, sondern auch der Inhaber des angesagten Restaurants ist, in dem die Hochzeit stattfindet. Klar, dass sie testen muss, ob Finn auch so gut kocht, wie er aussieht.
Und auch Finn, bekennender Single, ist von Sophie sehr angetan.
Keiner der Beteiligten hat mit der Liebe gerechnet und so nimmt die Woche auf Sylt eine Wendung, die niemand geplant hatte.
Die Bücher von Martina Gercke begeistern mich immer wieder aufs Neue. Auch mit dieser Geschichte hat sie mich von Beginn an gepackt und ich war fasziniert vom Ausflug in die Welt der Schönen und Reichen. Sylt hat mich hier absolut positiv überrascht. Dass die Liebe nicht fehlen darf, ist klar.
Der Schreibstil ist wie immer einfach wundervoll, so dass ich mich komplett fallen lassen konnte und mit Mia und Finn mitgefiebert, gelacht und gelitten habe.
Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, humorvoll und abwechslungsreich, ideal als leichte Lektüre zu jeder Jahreszeit. Auch das Quentchen Romantik und Liebe hat nicht gefehlt. Es ist ein Buch, das ich kaum zur Seite legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich gebe dieser wundervollen Geschichte 5 von 5 Sternen und eine unbedingte Leseempfehlung an alle, die dieses Genre lieben.
„Das Meer, die Liebe und ich“ von Martina Gercke ist ein humorvoller und romantischer Sylt Roman, der garantiert die Lust auf Meer weckt. Für die Hochzeitsfotografin Mia läuft es momentan gut, denn sie ist glücklich mit Tom und freut sich auf die anstehende Hochzeit ihrer Schwester auf Sylt. Doch nach dem feuchtfröhlichen Junggesellinnenabschied muss Mia ausgerechnet in der heimischen Dusche feststellen, dass Tom noch eine andere Freundin hat, mit der er Mia betrügt. Warum dann also nicht gleich nach Sylt reisen und eine kleine Auszeit nehmen? In einer süßen Pension findet Mia Unterschlupf und genießt ihren neuen Singlestatus. Doch der gerät leicht in Gefahr, denn ständig läuft ihr der gutaussehende Surfer Finn über den Weg, der Mias Hormone Purzelbäume schlagen lässt. Der Restaurantbesitzer Finn liebt seine wechselnden Urlaubsflirts, aber ausgerechnet an die Frau, die ihm von vornherein klar macht, dass sie keine neue Beziehung will, verliert er sein Herz.
Die Bücher von Martina Gercke sind immer ein Highlight und auch diesmal hat sie den perfekten romantischen Wohlfühlort für ihre Geschichte gefunden. Das wunderschöne Sylt ist genau der richtige Schauplatz und man kann die salzige Meeresluft beim Lesen fast schon schnuppern. Der humorvolle und lockere Schreibstil liest sich hervorragend, während die beiden Hauptfiguren Mia und Finn abwechselnd aus ihren jeweiligen Perspektiven erzählen. Mia hat von Männern und Beziehungen verständlicherweise erstmal die Nase voll und sucht bestimmt keinen Nachfolger für Tom. Schon gar nicht einen ausgemachten Player wie Finn, auch wenn er noch so gut aussieht. Ich mag ihre selbstbewusste und direkte Art, hinter der sich auch ein riesiges Herz verbirgt. Finn war mit seinen wechselnden Flirts bisher absolut happy, aber nun entdeckt er ganz neue Gefühle. Es ist sehr unterhaltsam, wie der charmante Promiwirt plötzlich leicht überfordert wirkt, weil ihm seine Herzensdame nicht automatisch zu Füßen liegt. Urlaubsfeeling, Humor und natürlich knisternde Funken sorgen für wunderschöne und entspannte Lesestunden, bei denen man die nächste Reise nach Sylt sofort planen möchte.
Mein Fazit: Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!
Meine Meinung: Fotografin Mia ist eine sympathische, selbstbewusste und eigenständige Frau, die aber zeitweise etwas eigensinnig sein kann. Das bekommt Finn wiederholt zu spüren. Der Surferboy, der sich als Restaurantbesitzer entpuppt, läuft ihr seit ihrer überstürzten Flucht nach Sylt ständig über den Weg. In seiner Nähe fängt ihr Herz wie wild an zu klopfen, dabei hat sie doch nach dem Betrug ihres Ex-Freundes erstmal mit der Männerwelt abgeschlossen.
Martina Gercke hat gerufen und ich habe sofort meine Koffer gepackt, um mit ihr nach Sylt zu fahren. Ihr humorvoller und gefühlvoller Schreibstil hat mich wieder vollends überzeugt. Es gibt einfach Autorinnen, da weiß man schon vorher, dass das Buch nur gut sein kann. Martina gehört eindeutig dazu.
Die Wortgefechte zwischen Mia und Finn haben mich köstlich amüsiert. Ich habe aber auch das Knistern zwischen ihnen gespürt, vielleicht noch vor den beiden.
Auch die anderen Charaktere sind ganz liebevoll gezeichnet, Smilla, Hannah,Thea, Klaas, Emma, Leni und alle anderen sind einfach klasse. Ich würde so gerne in Hannahs Pension Urlaub machen.
Die Landschaftsbeschreibungen haben sofort das Fernweh in mir geweckt. Hier lernt man die unberührten Stellen Sylts kennen, fernab des Tourismus.
"Das Meer, die Liebe und ich" hat mir eine wunderschöne Auszeit auf Sylt beschert, Herzklopfen und Lacher inklusive. Von mir gibt's ne klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.
Dieses Buch enthält einen leichten und flüssigen Schreibstil und wird mit wechselnder Erzählperspektive beider Protagonisten erzählt.
Eine humorvolle, emotionale, romantische und etwas chaotische Geschichte die einen nach Sylt entführt. Neben der einzelnen Geschichten und der im Hauptfokus liegenden aufkeimenden Beziehung zwischen Mia und Finn, werden nicht nur die einzelnen Charaktere authentisch und sympathisch erzählt, sondern auch die Umgebung rund um Sylt, sodass man geradezu Lust bekommt selbst dorthin zu fahren.
Mia kommt von der ersten Seite an wie eine selbständige, starke und dennoch liebevolle und freundliche Person rüber, allerdings hat sie auch einen kleinen Sturkopf. Dennoch würde sie für Familie, Freunde und auch ihren Mitmenschen alles tun um zu helfen. Ich mochte ihre offene und positive Art sehr, allerdings gab es auch einen kleinen Minuspunkt, der mit ihrer ständigen pocherrei für ihre Unabhängigkeit etwas nervig wurde.
Finn wird als der typische Sunnyboy beschrieben, kommt jedoch nur am Anfang so rüber. Mit verlauf der Geschichte zeigt er das in ihm ein Romantiker steckt der nur auf die richtige gewartet hat.
Wie immer schafft es Martina Gercke mit ihrem Schreibstil nicht nur eine Geschichte zu erzählen sondern auch die Natur dem Leser näher zu bringen.
Manchmal kann das Leben schon sehr hart und ungerecht sein. Genau das denkt sich Fotografin Mia auch, als sie in der Dusche ihres Freundes eine andere Frau vorfindet. Da kommt es ihr ganz recht, dass sie früher als geplant nach Sylt reisen kann, um dort für die Hochzeit ihrer Schwester mit dem Restaurant alles abzuklären.
Das Aufeinandertreffen von Mia und Finn hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht. Mia ist nicht auf den Kopf gefallen und ihre selbstbewusste Art man ich gleich. Sie ist eine sehr hilfsbereite und liebevolle junge Frau, die man einfach mögen muss. Finn habe ich auch direkt in mein Herz geschlossen. Ein cooler Typ, der weiß was er will und seine Prinzipien hat. Doch beide haben vergessen, dass das Leben manchmal ganz anders spielt, als man eigentlich plant ...
Der Schreibstil war flüssig, locker und leicht und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Ich habe mich direkt wohl gefühlt und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Insel Sylt wird dem Leser detailgetreu wiedergegeben, man hat direkt das Gefühl selbst mit den Füßen am Strand zu spazieren und den Blick in die Weite zu genießen. Dies ist der Autorin perfekt gelungen und hat mich verzaubert.
Für mich war eine herrliche Wohlfühlgeschichte fürs Herz und die Seele, die ich im Urlaub direkt am Meer gelesen habe und was gibt es Schöneres, als in eine tolle Geschichte einzutauchen, wenn man im Hintergrund das Meeresrauschen hört. Ich hatte super schöne Lesestunden, danke!
An dunklen Februar-Tagen kann man sich super in den Roman „Das Meer, die Liebe und ich“ von Martina Gercke träumen. Laue Sommernächte, knackig braune Surferboys und Urlaubslaune lassen einen dahin schmelzen. Auch dieses Mal schafft es die Autorin mit ihrer locker-flockigen Art, die Leserinnen zu verzaubern. Einfach ein Gute-Laune-Buch für lauschige Abende mit Tee auch dem Sofa.
Unterhaltsamer Liebesroman, super sympathische Charaktere und malerisch beschriebene Kulisse. Allerdings ist das ganze Buch recht vorausschaubar und es passiert wenig Überraschendes
Nach wie vor weiß ich nicht, ob es an den Sprechern oder den Geschichten liegt. Aber irgendwie packte mich auch hier die Storyline nicht.
Zu vorhersehbar…
Will im Urlaub nicht mein Herz, verlieren gerade frisch Single, kein Vertrauen ins andere Geschlecht, ohne Grund eifersüchtig und dann Zack für immer zusammen und die Hochzeitsglocken klingeln…
Ort: Sylt und ein wenig Hamburg Hauptprotagonisten: Finn und Mia