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In den Weiten der Galaxis Spaphu – sie erleben ein galaktisches Transportsystem

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Published October 27, 2023

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Susan Schwartz

352 books16 followers
Pen name of German author Uschi Zietsch.

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Community Reviews

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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for reherrma.
2,157 reviews38 followers
October 29, 2023
Der Roman trägt nicht unmittelbar zum Zyklus-Fortschritt bei, ich fand ihn aber sehr witzig. In aller Kürze: Perry, Shema und Antanas mit Poquandar treffen auf einem Hyperflusshafen ein, um nach Egganol zu reisen, wo ihr Raumschiff RA auf sie wartet. Allerding wird am Reiseschalter gesagt, dass Eggenol zu unbeliebt ist, um dahin zu reisen. Sie müssten schon eine größere Reisegruppe finden, um eine Reise dahin überhaupt planen zu können. Außedem kostet die Reise eine Menge Geld, das sie nicht haben; also müssten sie es im Hyperflusshafen erst verdienen. Nach dem Verkauf ihres Rettungsbootes reicht die Summe überhaupt noch nicht, sie müssen sich eine Arbeit suchen.
Da man bei diversen Jobs abgelehnt wird, begibt man sich ins Amüsierviertel und verdingt sich als Künstler in einem Amateur-Bühnenprogramm. Rhodan erzählt seine Geschichte vom Markt der Gehirne in Naupaum und Shema Ghessow singt ein herzzereißendes Lied. Dafür erhält man etwas Bargeld. Antanas Lato betätigt sich derweil anderenorts als Rechenkünstler und spielt in einem Casino. Leider verliert er sein gesamtes Geld und macht überdies noch Schulden. Nachdem man einen zweiten Auftritt in diesem Theater hinlegt und Rhodan selbst als Pokerspieler viel Geld gewinnnt, kommt man einer Passage auf dem Hyperfluss näher...
Ich habe diese Episode genossen und viel Spaß damit gehabt, die Bürokratie und die Unpünktlichkeit der Hyperfluss-Gondeln erinnerten mich sehr an die Deutsche Bundesbahn...
Der Cliffhanger zum Schluss führt die Handlung wohl zum nächsten Band, da unserer Protagonisten in die Hände von Piraten gefallen sind...
Profile Image for Alex.
186 reviews
October 29, 2023
Ein seltsamer Roman: Ich bin verwirrt ...

Perry und Co erfahren mehr über den Hyperfluss und damit auch mehr über die Verhältnisse in Spaphu. Diese sind nicht annähernd so klar, wie man das aus anderen Galaxien kennt und jetzt kommen noch weitere Elemente hinzu.

Dabei müssen unsere Reisenden erst einmal zu Bargeld kommen. Das ist mal neu und ... ungewöhnlich. Das wird nicht jedem gefallen, ich bin noch nicht mal sicher, wie es mir gefallen hat.

Aber irgendwie hats schon Spaß gemacht ... wie gesagt, ich bin verwirrt ...

Definitiv ist es aber eines meiner Lieblingstitelbilder des Zyklus.
Profile Image for Callibso.
986 reviews20 followers
November 1, 2023
Hier ist mir eigentlich alles zu menschlich und kapitalistisch für eine gigantisch weit entfernte Galaxis.
Aber es war dann doch schön zu erleben, wie die drei (vier?) Freunde hier versuchen, Geld zu verdienen. Susan Schwarz gelingen eindrucksvolle Szenen und Charakterisierungen mit einem Perry, der Geschichten erzählt, und einer Shema, die singt. Aber dann kommen mir Fragen: Musik, mit der man sofort Angehörige ganz vieler fremder Völker erreicht und berührt? Perry versteht sofort das Kartenspiel einer 200 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxis? Er kann sich so schnell in all die fremden Lebewesen einfühlen und ihre Körpersprache verstehen, dass er sie sogar überlistet. Das ist schon etwas arg einfach. Aber irgendwie hatte ich trotzdem meinen Spaß.
Ein kleiner Zusatz noch: Im Moment gibt es mir etwas zu viele neue Namen und Völker, ich habe Mühe, sie auseinanderzuhalten. Aber das wird schon noch…..
Profile Image for Sven Fesser.
1,057 reviews13 followers
October 28, 2023
Da 3,5 Sterne nicht möglich sind, runde ich aus. Er war meines Erachtens alles in allem etwas schwächer als der Vorgänger, hat mir aber Spaß gemacht und war auf jeden Fall kurzweilig. Daher schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen.

Das Ende war leider zu absehbar, aber Perry als Pokerprofi hat mir beispielsweise sehr gut gefallen. Auch die Begründung, warum er das derart gut kann, war durchaus schlüssig.

Wie gesagt, ich hatte Spaß und das ist doch bei "Trivialliteratur" das wichtigste. ;)
Profile Image for Lukas.
199 reviews4 followers
November 5, 2023
Ein schönes, kurzweiliges Abenteuer von Susan Schwartz!
Technisch bedingt, musste ich zwar eine Woche auf den Roman warten, doch es hat sich gelohnt!

Die »Tellusier« und Poquandar kommen am Hyperraumhafen Samsant und wollen eigentlich schnell weiter. Doch Perry Rhodan formuliert es sehr treffend: »Ohne Moos nix los« und so müssen unsere Helden sich zur Abwechslung einmal mit richtiger Arbeit und dem Thema Geldverdienen auseinandersetzen - herrlich!
Wie kommt man schnell an Geld? Durch Showauftritte und Casinorunden. Doch wie gewonnen so zerronnen. Dass sie am Ende noch von den Hyperflusspiraten geentert werden, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Wirklich toll! Auch versteht die Autorin ihr Handwerk, exotische Orte zu beschreiben.

Während bei diesem Heft der eine oder andere Altleser die Segel streicht und aus der Serie aussteigt, kann ich ihn nur wärmstens empfehlen! Spannend, lustig und sehr unterhaltsam!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Wolle.
515 reviews5 followers
November 1, 2023
Dieser Heftroman nimmt ein wenig Action aus der Zyklus-Handlung.
Perry und seine Crew landen am Gondelflughafen, um mit dem Hyperfluss zu reisen, haben aber kein Geld.
Das führt dazu, dass Rhodan und Co sich künstlerisch betätigen müssen. Gleichzeitig machen Piraten den Gondelflughafen unsicher.
Lustige Ideen, ein bisschen mehr Spannung hätte dem Roman aber ganz gutgetan ...
Also so ein bisschen Drive fehlt.
Profile Image for Ute.
333 reviews8 followers
December 8, 2023
Perry und Co. versuchen auf dem Hyperflussbahnhof eine Passage nach Egannol zu erwerben und müssen zuvor erst mal genügend Geld verdienen - dabei landen sie im Vergnügungsviertel und die Tellusier organisieren die notwendigen Finanzen. Alles sehr anschaulich beschrieben incl. von Hochs und Tiefs.

"Wie überall - der Preis ist zu hoch, die Bedienung unfreundlich, der Fahrplan unzuverlässig", meinte Poquandar leichthin. (S.25)

"Frag nie einen Zauberer, wie sein Trick funktioniert, und frag nie einen Pokerspieler, ob er geblufft hat", erwiderte ich und machte die Geste des Mundverschließens. (S.72)
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