Eines Tages wird Malins Schwester Sybil zu Stein, verschwindet und hinterlässt eine ratlose Familie. Malin folgt ihrer Schwester in eine geheimnisvolle Welt, um Sybil zu finden und gemeinsam nach Hause zurückzukehren. Wird es ihr gelingen? In «WEG» werden die vielschichtigen Auswirkungen von Sybils psychischer Krankheit auf ihr Umfeld verhandelt. Was bedeutet es für Familie und Freund*innen, wenn es einer nahestehenden Person psychisch nicht gut geht? Rina Jost gibt den Angehörigen eine Stimme und thematisiert deren Herausforderungen mit Empathie und Feinfühligkeit.
Eine eindringliche, unglaublich gelungene visuelle Darstellung von Depression und wie diese nicht nur die depressive Person selbst, sondern auch die Angehörigen betrifft.
A touching exploration of the reaction to mental health issues of a loved one in the form of a journey through a fantastic realm. The motives and characters come together in a clever and poignant intersection of the fantasy and our reality.