Eiko Kadono (角野栄子) is a Japanese author of children's literature, picture books, non-fiction and essays in Shōwa and Heisei period Japan. Kadono was born in Tokyo, and attended the Nihon Fukushi University in Aichi prefecture, followed by a degree in English literature from Waseda University. After graduation in 1960 at the age of 25, she emigrated to Brazil, where she spent two years. She wrote a nonfiction story called Brazil and My Friend Luizinho based on her experience at that time, about a Brazilian boy who loves dancing samba. This was her maiden work, but it was not published until 1970. Most of her works are books for children. Her first successful children's book published Ôdorabô Bula Bula shi [The Robber Bla-Bla] was published in 1981. In 1985, she published the children's novel Majo no Takkyūbin, which was later adapted into the Hayao Miyazaki animated film with the same title. Both the novel and the film are known by the English title Kiki's Delivery Service. The book was awarded the Noma Children’s Literature Award, and she followed on this success with four sequels in the same series. She is the 2018 recipient of the Hans Christian Andersen Award.
Lorsqu’une aventure se termine, une autre commence
Ce dernier livre de la série nous emmène plusieurs années après le cinquième tome.
Kiki est totalement adulte, et est maman de deux enfants, un garçon appelé Toto et une fille appelée Nini.
Ce sont surtout leurs histoires et aventures que nous allons suivre.
Le roman est donc divisé en deux histoires qui se croisent et se mêlent : Nini est une fille, elle peut devenir sorcière…mais elle ne sait pas ce qu’elle veut. Pleine d’énergie, elle a peur de la pression d’être la fille-de-la-sorcière-célèbre. Comment peut-elle trouver sa propre place?
Toto est un garçon calme et doux. Mais il est un garçon. Donc n’a-t-il pas le droit de devenir une sorcière? Et s’il en ressentait quand même le besoin? Heureusement, il peut compter sur son chat et sur l’aide d’une vieille amie de Kiki qui est toujours de bon conseil.
J’ai été agréablement surprise par ce dernier tome. Je craignais qu’il soit redondant mais le fait de suivre les aventures avec deux personnages totalement nouveaux, et donc avec de nouveaux enjeux, a permis de relancer tout le dynamisme de l’histoire.
Cette série est donc une très belle histoire pour de la littérature jeunesse. Complet, riche en émotion et avec une plume agréable, ce récit est une bonne lecture.
Une jolie fin mais ce livre m'a peut-être moins plu que les précédents. Comme il y a plus de personnages à suivre, ça part parfois dans tous les sens, mais le développement des enfants de Kiki sont intéressants avec leur réflexion pour trouver leur place dans le monde et s'affirmer. L'écriture est, elle, toujours aussi simple et agréable.
Fünfzehn Jahre sind vergangen, seit wir dem Küstenstädtchen Koriko zuletzt einen Besuch abgestattet haben. Kiki und Tombo sind inzwischen glücklich verheiratet und Eltern von Zwillingen. Auch Jiji ist mittlerweile mehrfacher Papa und lebt nach wie vor bei Kiki und ihrer Familie. Als die Zwillinge Nini und Toto elf Jahre alt sind, müssen sie so langsam entscheiden, welches Leben sie führen möchten. Kiki hofft darauf, dass Nini sich dazu entschließen wird, ebenfalls eine richtige Hexe zu werden. Doch diese zeigt bisher nur wenig Interesse, ganz im Gegensatz zu Toto, der nur leider keine Hexe werden kann. Schließlich sind Hexen seit jeher immer weiblich. Doch als eines Tages seine Katze Bebe mit ihm zu sprechen beginnt, schöpft Toto Hoffnung. Schlummern in ihm vielleicht doch magische Kräfte? Welchen Weg werden er und seine Schwester am Ende gehen?
Die Reihe rund um die junge Lieferhexe Kiki ist mir schon längst richtig ans Herz gewachsen. Den hier vorliegenden sechsten und letzten Band konnte ich daher kaum erwarten. Dieser kann dank kleiner Rückblicke auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Da die Bücher aber aufeinander aufbauen, empfiehlt es sich, die chronologische Reihenfolge einzuhalten oder zumindest den ersten Teil zu kennen.
Nachdem die vorherigen Bände Kikis Weg zum Erwachsenwerden thematisiert haben, konzentriert sich dieser Band vor allem auf die Erlebnisse von Nini und Toto. Ein sehr geschickter Schachzug der Autorin. Die neuen Protagonisten bringen frischen Wind in die Reihe und den hat es in meinen Augen auch gebraucht. In den Vorgängern wurden immer wieder Kikis große Selbstzweifel angesprochen, was auf Dauer ein wenig ermüdend zu lesen war. Hier liegt der Fokus der Handlung auf Kikis Kindern und ihrer Suche nach sich selbst. Abwechselnd begleiten wir die beiden, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während Nini sehr temperamentvoll ist und nicht sicher weiß, ob sie wirklich eine echte Hexe werden möchte, ist Toto ruhig und sanft und wünscht sich nichts mehr als magische Kräfte zu haben. Doch er ist eben ein Junge und Jungen werden keine Hexen. Zumindest war das schon immer so. Aber vielleicht ist es ja an der Zeit, daran etwas zu ändern? Die Geschichte zeigt wunderbar, dass jeder das Recht hat, den Weg zu gehen, den er gehen möchte und es manchmal richtig und wichtig ist, mit Traditionen zu brechen. Genau das erkennt auch Kiki. Anstatt ihre Kinder zu drängen, lässt sie sie einige Entscheidungen treffen und unterstützt sie liebevoll dabei. Es macht einfach Freude, die Abenteuer der Zwillinge zu verfolgen und mitzuerleben, wie sie an ihren Herausforderungen wachsen und schließlich den Weg wählen, der für sie der Richtige ist.
Neben neuen Charakteren haben natürlich auch viele alte Bekannte ihren Auftritt. Jiji, Osono und sogar von Keke lesen wir, wenn auch nur über ihre Briefe. Allesamt sind sie wieder so liebenswert und charmant wie man sie kennt und sorgen für viele vergnügliche Lesemomente. Eiko Kadono hat hier einfach wieder ein richtig schönes Wohlfühlbuch geschaffen, das sich mit seiner cozy Stimmung wie nach Hause kommen anfühlt. Dass die Spannung und der Fantasyanteil wieder recht dezent gehalten sind, schmälert das Leseerlebnis in keinster Weise. Mir persönlich ist Nini bisweilen ein bisschen auf die Nerven gegangen und über ein paar mehr Illustrationen von Yuta Onoda hätte ich mich sehr gefreut. Dennoch habe ich das Lesen sehr genossen. Besonders das berührende Ende ist wundervoll und schließt die Reihe gelungen ab. Zum Glück müssen wir uns aber noch nicht komplett von Kiki verabschieden. Bereits im Herbst wird der Crocu Verlag eine neue Serie aus dem Kiki-Universum starten, die einen neuen Blickwinkel auf Kikis Abenteuer geben wird. Ich freue mich schon sehr darauf!
Fazit: „Kikis und die Zeit des Aufbruchs“ ist eine warmherzige und unterhaltsame Geschichte über das Erwachsenwerden und Loslassen, Familie, Veränderung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ein wunderbarer Abschlussband der Reihe, der den Zauber von Kikis Anfangszeit in Koriko wieder aufleben lässt und gleichzeitig zeigt, dass jedes Ende der Auftakt für ein neues Kapitel ist. Ich habe auch diesen Band unheimlich gerne gelesen. Diese Reihe ist einfach bezaubernd, ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen.
Quinze ans après le tome précédent, Kiki et Tombo ont deux jumeaux qui approchent désormais de l'âge fatidique des 13 ans, où une sorcière quitte son village. Leur fille, Nini, ne sait toujours pas ce qu'elle veut faire et leur fils, Toto, souffre de ne pouvoir être une sorcière.
Après deux premiers tiers compliqués, notamment à cause de l'attitude compliquée de Kiki envers ses enfants (et aussi du fait que Nini est une caricature d'indécise et de coquette insupportable) ; la fin est jolie et émouvante. Tout ce qui arrive pour Toto est super, chacun de ses passages m'a plu et j'aime beaucoup son histoire, sa progression, et la sensation de mystère qui l'entoure. Sa fin était jolie. Par contre, Kiki s'occupe tellement moins de lui malgré ses belles paroles... c'était rageant. Nini est plus agaçante, indécise, on dirait que l'autrice elle-même l'aimait moins. Elle m'a saoulée tout le livre, jusqu'à sa mission liée au cheval qui est un vrai cap pour la faire grandir. Dommage, c'était à la fin.
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