2,5 🌟 Ich habe zuerst Geht ja doch von Cordula Nussbaum gelesen und fand es – auch ohne neuer Erkenntnisse – extrem inspirierend. Das lag vor allem an den persönlichen Geschichten, konkreten Beispielen und dem motivierenden Ton. Das alles hat mir bei Kopf voll, Hirn leer komplett gefehlt.
Ich hatte das Gefühl, die Autorin wollte diesmal bewusst wissenschaftlich schreiben – was für absolute Neueinsteiger vielleicht hilfreich ist, mich aber nicht abgeholt hat. Die genannten Studien und Experimente waren mir alle bereits bekannt, dazu kamen viele „uns geht es durch Social Media allen so“-Passagen.
Wer sich das Buch lieber sparen möchte: Hier sind die Tipps kompakt zusammengefasst:
- Digital Detox
-Multitasking vermeiden
-Hilfen nutzen (Notizen schreiben
-Routinen etablieren
- Pausen, Bewegung, Schlaf und Ernährung
- Prioritäten setzen
- Self-Check: Immer wieder prüfen: „Ist das gerade wirklich wichtig?“
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Nicht ganz das was ich erwartet habe. Grundsätzlich geht es darum, wie man Ablenkung vermeidet und mehr Fokus in den Alltag bringt. Egal ob beruflich oder privat. Meine Annahme war, dass es sich bei dem Buch um einen Ratgeber dazu handelt, wie man üben kann, mehr im Kopf zu behalten (Erinnerungen, Inhalte, etc.)
Oft fällt es mir schwer, Ratgeber oder Sachbücher aufmerksam zu lesen. Bei diesem Buch war das Lesen endlich mal wieder Spaß gemacht. Es geht um interessante Anreize zum Thema Resilienz mit einfachen Brainhacks für den Alltag.