Ein Kuss, der Macht verleiht – doch ist er genug, um die Welt zu retten?
42 Thronanwärterinnen, eine Halbdämonin und der Prinz, den sie umbringen will.
Halbdämonin Skylar muss um jeden Preis an der Brautschau des Prinzen teilnehmen. Und das nicht, weil sie ihn für sich gewinnen will. Im Gegenteil, sie muss ihn töten und seine Schwester heiraten. Nur so kann sie die Macht über das Land erlangen. Denn genau das verlangt Dämon Andras, dem sie drei Jahre lang dienen muss, von ihr. Sollte sie scheitern, droht das große Sünderfressen, und die Welt wird im Chaos versinken. Doch mächtige Feinde kommen Skylar in die Quere genau wie ihre wachsenden Gefühle für Prinz Read, der ihr Herz und ihre Absichten ins Wanken bringt.
Nina MacKay, irgendwann in den ausgeflippten 80er-Jahren geboren, arbeitet als Marketingmanagerin (wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet). Außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Romanfiguren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre größte Leidenschaft.
Halbdämonin Skylar schleicht sich mit einer gestohlenen Identität unter die Bewerberinnen um die Hand des Prinzen, doch ihr eigentlicher Plan ist es, der Prinzessin näherzukommen, um sie mit einem magischen Kuss ihrem Willen zu unterwerfen. Sie braucht die Macht über das Königreich für den Dämon, dem sie drei Jahre dienen muss.
Gegen ihren Willen und auch gegen ihre Erwartungen entwickelt Skylar Gefühle für Prinz Read, den sie letztendlich aus dem Weg räumen soll, um selbst die Macht zu ergreifen. Während ich nachvollziehen konnte, dass sie die Prinzessin sympathisch findet und ein schlechtes Gewissen hat, habe ich nicht verstanden, was ihr an dem Prinzen eigentlich gefällt. Ich war sogar lange überzeugt, dass er gar nicht der Love Interest sein soll, weil ich die Inhaltsbeschreibung nicht noch mal gelesen hatte. Ich konnte jedenfalls kaum etwas zwischen ihnen spüren.
Das lag vermutlich auch an Skylars berechnend kühlem Ton und ihrer Schlagfertigkeit ihm gegenüber, um einerseits Prinzessin Dahlia auf ihre Seite zu ziehen und außerdem Reads Interesse so sehr zu wecken, dass sie in die nächste Runde kommt. Er reagiert eigentlich immer so wie vorhergesehen, daher kam er mir ziemlich langweilig vor.
Auch wenn von Dämonen, Krieg und Sünden die Rede ist, konzentriert sich die Handlung zum größten Teil um die Brautschau des Prinzen. Es gibt Drama zwischen den Bewerberinnen und zwischendurch droht Skylar aufzufliegen, aber es gibt nur wenige wirklich wichtige Entwicklungen, meistens wird nur davon gesprochen oder darüber nachgedacht, was passieren könnte.
Zum Ende hin gab es dann etwas mehr Action, doch das Ende fand ich etwas abrupt. Bei all den offenen und vielversprechenden Handlungssträngen hätte man leicht einen besseren Cliffhanger schaffen können.
Rezension: Ich mochte es, dass man direkt ins Geschehen geworfen wurde. Auch die verschiedenen Rückblicke und die Bachelor Vibes haben mir echt gut gefallen. ☺️💖 Die Protagonistin, die eine Halbdämonin ist, aber auch die Fledermaus Jagger, waren meiner Meinung nach sympathisch. 🫶🏻🦇 Es gab Plottwists, mit denen ich nicht gerechnet habe. 🙈 Dennoch waren manche Verhaltensweisen etwas vorhersehbar. 🫠 Allgemein konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen, und so konnte mich die Love Story nicht so überzeugen. 😶 Auch hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht und mehr Tiefe bei den Charakteren gewünscht. Insgesamt gebe ich dem Buch 3🌟
Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, und ich fand es sehr spannend!
Die Geschichte ist ganz spannend und hat ein paar unerwartete Twists. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich mir gedacht, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint, und das Ende hat mich ganz ratlos gelassen in Bezug darauf, wer hier denn wirklich die falschen Spielchen spielt und was wirklich wahr und was bloß eine Illusion gewesen ist. Ich liebe es ja, wenn man ein bisschen miträtseln kann und habe ein paar Vermutungen, und bin auf die Auflösung im zweiten Band echt gespannt!
„Kuss der Dämonen“ von Nina MacKay ist der Auftakt ihrer „The Darkest Queen“-Reihe.
Bekannt ist die Autorin für ihre kurzweiligen, humorvollen Fantasy-Geschichten. Mehr wollte ich nicht, mehr brauchte ich nicht und mehr bekam ich auch nicht – Problem nur: es war weder sonderlich witzig, noch gefühlt kurzweilig, auch wenn die Seitenzahl diese Aussage Lügen strafen will.
Wir befinden uns in einer Welt, in der jedes Jahr mit dem Kampf zwischen 3 Dämonenbrüdern endet. Bislang gelingt es Andras noch, jährlich seine Brüder zu besiegen und so das große Sünderfressen zu verhindern. Doch dieses Jahr schwinden seine Kräfte während seine Brüder erstarken und so fürchtet er, dass es anders ausgehen wird. Laut eingängiger Meinung läutet das Sünderfressen die Apokalypse ein, denn – Hand auf’s Herz – wer ist schon wirklich frei von Sünde?
Skylar, Halb-Reeva, soll dies nun verhindern, indem sie an der diesjährigen Brautauswahl teilnimmt. Da sie mit ihrem Reeva-Kuss nur Frauen beeinflussen kann, lautet der Plan folgendermaßen kurios: den Wettbewerb gewinnen bzw. so lange wie möglich im Rennen bleiben, den Kronprinzen töten, der Kronprinzessin mit einem Kuss die Seele rauben, mit ihr gemeinsam den Thron besteigen und dann die Heerscharen der Menschen zur Unterstützung in den Dämonenkrieg schicken.
Im Übrigen: gern geschehen. Beim Lesen hat es eine ganze Weile gedauert bis man die Zusammenhänge dieses verrückten Planes so richtig versteht. Wofür Andras den Thron will, wird nämlich erst recht spät erklärt.
Wir haben es hier also wieder mit einem Liebesdreieck zu tun, allerdings in einer ungewöhnlichen Konstellation. Grundsätzlich spricht da überhaupt nichts gegen, nur muss ich zu meiner Schande gestehen, dass es mich anfangs stark irritiert hat. Zudem empfand ich es als schier unmöglich, zu eruieren, welcher Thronfolge ihr Herz nun höher schlagen lässt – der Prinz oder die Prinzessin?
Das mag vielleicht auch daran liegen, dass bei keiner Kombination auch nur ein Funken Chemie herrscht. Die Dialoge zwischen den dreien waren regelrecht unangenehm und zum Fremdschämen – leider nicht auf die gute Comedy-Art. Gen Ende sagte mir mein Bauchgefühl, dass es eher freundschaftliche Gefühle der Prinzessin gegenüber sind, aber führt man so ein modernes Liebesdreieck ein, nur um dann die sichere Wahl zu nehmen? Ich weiß ja nicht.
Die Geschichte selbst…nun ja, alles schon gehabt: Der Bachelor oder Selection zum Beispiel. Nur sind diese Formate irgendwie spannender gewesen. Die Prüfungen der Kandidatinnen waren wahnsinnig langweilig und wer braucht im Jahr 2024 noch Frauen, die um einen Mann kämpfen? Niemand! Ja, ich habe mir die Geschichte ausgesucht, aber ich hatte auf spannende Wettkämpfe und Nervenkitzel gehofft – immerhin schleicht sich hier eine Dämonin in die Höhle des Löwen, denn das Königshaus ist bekannt für seine Mordlust Dämonensprösslingen gegenüber. Stattdessen dürfen die Kandidatinnen bei der Einweihung eines Kreuzfahrtschiffes hübsch aussehen und nett in die Kamera lächeln, während sie sich hinter den Kulissen an den Haaren ziehen, die Kleider demolieren und andere lächerliche Dinge tun.
Das Ende des ersten Bandes kann ich leider nicht spoilerfrei bewerten. Nur so viel: ich empfand als Beleidigung uns Lesern gegenüber. Das kann die Autorin eindeutig besser.
Fazit Nina MacKays „Kuss der Dämonen“ ist leider ein recht enttäuschender Reihenauftakt. Ich hatte mich so darauf gefreut, mal wieder ein unterhaltsames Fantasybuch aus der humorvollen Feder der Autorin zu lesen, stattdessen stand ich am Ende mit einer ordentlichen Portion Frust und Wut da. Flache Charaktere, schlechte Dialoge und eine wenig inspirierte Geschichte ließen mich doch sehr enttäuscht zurück. Lediglich das interessante Welten-Konzept, das ungewöhnliche Liebesdreieck und ein dämonischer Flughund geben mir Hoffnung, dass es noch besser werden kann. 2/5 Sterne.
Irgendwie wollten die Emotionen nicht so ganz hoch kommen…. Es fehlten hier eindeutige die zwischen menschlichen Dialoge. Oder Kapitel aus der Sicht des Prinzen… so blieb alles sehr gefühllos und langatmig. Der besondere Witz der autorin hat gefehlt ….. knappe 3 Sterne von mir
Von ihr kommen so gut wie keine Gefühle .. alles zu emotionslos.. ich hab die ganze Zeit auf so einen WOW Moment gewartet. Sarkastische hitzige Dialoge.. Aufklärungen… es gab zwar am Ende Wendungen… aber die Gefühle kamen nicht hoch. Die inneren Monologe der Protagonistin waren so langatmig, und so naive und irgendwie hat mich das alles nicht so gepackt. Ich hab mir viel mehr Gefühle und Zerrissenheit vorgestellt und eine halb Dämonin die darauf vorbereitet wird und jedes Mal von 1-2 Prinzessinnen fast umgebracht wird? Wo bleibt die starke Protagonistin? Wo die großen Gefühle? Die bekannten hitzigen, witzigen sarkastischen und super lustigen Dialoge der autorin? Die Zweisamkeit. Ich wusste bis zum Schluss nicht wenn sie jetzt wirklich mag, ob sie überhaupt jemanden mag…. Und ob sie überhaupt ne Ahnung hat was los is …. Ich mochte die Szenen mit ihr und ihm total gerne. Und auch die Wendungen und die Intrigen. Die Idee der welt und allem…
Vielleicht hätte das gefühlsmäßige wirklich durch Kapitel aus Read Sicht gerettet werden können. So hab ich keinen roten Faden gefunden und die Story plätscherte so Vor sich hin … so viel Potential… aber mich konnte es leider nicht abholen….
Nach dem Tod ihrer Mutter haben Skylar und ihre Schwester versucht, durch ein Oija-Brett mit ihr in Kontakt zu treten. Allerdings ging das gewaltig schief, denn anstelle ihrer Mutter luden sie sich einen Dämon ins Haus ein. Als dann auch noch Skylars Vater und Schwester bei einem Unfall ums Leben kommen, bietet der Dämon ihr einen Deal an, wenn sie es schafft, am königlichen Hofe unter den 42 Auserwählten den Prinzen zu überzeugen und sich letzten Endes seine Schwester zu angeln, hat sie die Möglichkeit einen von ihnen zurückzuholen. Ich habe schon einige Bücher der Autorin Nina MacKay gelesen und bisher waren alle ein Garant für witzige Fantasy, die einfach für Unterhaltung und Spaß sorgten. Der Schreibstil ist auch hier wieder ganz typisch für die Autorin und die Geschichte liest sich leicht und locker. Inhaltlich ist es jetzt nicht völlig außergewöhnlich, junge Damen, nach Möglichkeit adelig, buhlen um die Gunst eines Prinzen. Wo so viele Ladys aufeinandertreffen und alle mit dem selben Ziel, ist es vorprogrammiert, dass hier die Krallen ausgefahren werden. Das sorgte für den ein oder anderen Schmunzler und machte die Handlung locker. Allerdings fand ich persönlich die Handlung, trotz des Humors, etwas zu zäh. Allein der erste Tag im Schloss nahm fast ein Viertel des Buches ein. An dieser Stelle hätte ich mir einfach mehr Spannung und Tempo gewünscht. Es gibt hier in der Handlung Zeitsprünge, so begleiten wir Skylar, die hier in die Rolle der Gräfin Calla schlüpft, am Hofe des Prinzen, aber auch in ihrer Vergangenheit, bei der wir erleben, wie sie es geschafft hat, sich selbst in Schwierigkeiten zu manövrieren. Das brachte auf jeden Fall etwas mehr Abwechslung in das Geschehen und man erfuhr die Hintergründe, warum Skylar nun im Schloss ist. Das Worldbuilding insgesamt blieb hier ein wenig hinter meinen Erwartungen, vielmehr dreht sich hier alles um Skylar und deren Absichten. Ich finde sowas immer schade, da ich gerne mehr über das Land und die Menschen und Wesen dort erfahre. Protagonistin Skylar hingegen konnte absolut bei mir punkten. Sie ist witzig, loyal, mutig und einfach durchweg tough. Da man sie hier als Ich-Erzählerin begleitet, lernt man sie natürlich intensiv kennen, erfährt ihre Gedanken und Gefühle. Sie ist eine Frau mit Ecken und Kanten und gibt nicht so schnell auf. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und lässt sich auch von der Vielzahl an Edeldamen nicht unterbuttern. Das ihr Auftrag allerdings schwer zu bewältigen wird, wird schnell klar, denn Prinz Read, den sie töten soll, wächst ihr schnell ans Herz und auch seine Schwester Dahlia, die sie verführen soll, wird eine gute Freundin. Tja, alles gar nicht so leicht für Skylar. Neben Skylar bleiben die meisten Charaktere eher blass, was bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Figuren gar nicht weiter schlimm ist, ans Herz gewachsen ist mir Jagger, der Flughund, der Skylar „unauffällig“ begleitet. Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der mich durchaus neugierig auf Band 2 macht. Mein Fazit: wer es gerne humorvoll und locker mag, der wird an dieser Fantasygeschichte Freude haben. Eine toughe Protagonistin, die für witzige Dialoge sorgt und ein Flughund, den man gerne selber hätte, machen die Story unterhaltsam. Was mir ein wenig gefehlt hat, sind Tempo und Spannung und so zogen sich manche Szenen für meinen Geschmack zu sehr. Trotzdem möchte ich hier weiterlesen, denn der Cliffhanger macht neugierig. Für Fans von Nina MacKay!
Wenn der Dämon nicht gewesen wäre, ich hätte keinen Fuß in das Schloss des dämlichen Prinzen gesetzt. Wirklich. - Seite 11
"The Darkest Queen: Kuss der Dämonen" wollte ich eigentlich noch ein wenig auf meiner Wunschliste lassen. Versteht mich nicht falsch, ich wollte das Buch definitiv lesen, aber eigentlich nicht sofort. Naja, hier sind wir nun. Kaum ist es bei mir angekommen, konnte ich der Geschichte um die Halbdämonin Skylar und der Brautschau nicht mehr widerstehen.
Die Halbdämonin Skylar findet sich unter falschen Namen bei der Brautschau des Prinzen wieder. Allerdings nicht, weil sie den Prinzen heiraten will - sie muss ihn im Auftrag des Dämons Andras, dem sie drei Jahre lang verpflichtet ist, töten und seine Schwester heiraten. Nur so kann sie die Macht über das Land erlangen, um das drohende Sünderfressen zu verhindern. Wenn sie es nicht schafft und das Sünderfressen nicht verhindern kann, droht die Welt im Chaos zu versinken. Doch das ist gar nicht so einfach, denn nicht nur Skylar tut alles dafür, um die Gunst des Prinzen zu gewinnen.
Die ersten Seiten lasen sich für mich ehrlich gesagt ein klein wenig holprig und auch anders hatte ich manchmal das Gefühl, dass sich Nina MacKays Schreibstil stellenweise nicht ganz flüssig liest. Ich weiß gar nicht, warum, es ist nicht mein erstes Buch der Autorin und bisher fand ich ihren Schreibstil immer sehr flüssig zu lesen, nur hier an manchen Stellen irgendwie nicht.. abgesehen davon mochte ich ihre Art zu schreiben aber wieder sehr.
Sie erzählt die Geschichte im Ich-Erzähler aus Sicht von Protagonistin Skylar, was mir sehr gefallen hat. Skylar fand ich sehr sympathisch, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und sie war nachvollziehbar für mich. Auch die anderen Figuren wie der Prinz und seine Schwester finde ich sehr gelungen, nur ein paar wenige wirkten etwas blass auf mich, was mich beim Lesen aber nicht groß gestört hat.
Skylar muss sich im Auftrag von Dämon Andras unter falschen Namen in die Brautschau des Prinzen einschleichen.. allein das fand ich schon so spannend, dass das Buch auf meiner Liste gelandet ist. Wir bekommen hier also eine Brautschau mit High Fantasy Setting, Dämonen und einer eher düsteren Atmosphäre. Die Brautschau läuft ähnlich wie andere Bücher mit diesem Trope ab. Es gibt verschiedene Wettbewerbe unter den Kandidatinnen und es gibt verschiedene Anlässe, bei denen die Frauen, der Prinz, seine Schwester und seine Mutter teilnehmen und sich kennenlernen können. Das gefiel mir in dem Setting und mit Skylars Auftrag so unfassbar gut, dass ich das Buch fast in einem Rutsch beendet habe. Nina MacKay konnte mich hier wirklich fesseln, die Story ist so spannend und einfach echt toll! Manche Sachen sind zwar etwas vorhersehbar, was mich insgesamt gar nicht gestört hat, andere Entwicklungen konnten mich dafür sehr überraschen.
"The Darkest Queen: Kuss der Dämonen" ist der Auftakt einer Reihe, was ich erst gar nicht so realisiert habe. Das Ende macht sehr, sehr neugierig auf den zweiten Band, der für September 2024 angekündigt ist.
Mein Fazit: Insgesamt gefiel mir "The Darkest Queen: Kuss der Dämonen" richtig, richtig gut. Die Story war so spannend, ich mochte die Charaktere und ich bin richtig gespannt, wie es weitergehen wird.
Skylar nimmt an der Brautschau des Prinzen teil, um Prinz Read anschließend töten und dessen Schwester Dahlia heiraten zu können. Skylar muss Dahlia dafür unter ihre Kontrolle bringen. Als Halbdämonin kein Problem, denn der Kuss einer Halb Reeva kann die Prinzessin gefügig machen. Somit verhindert sie laut dem Dämon Andras das große Sünderfressen. Doch mit jedem Tag lernt sie Read und Dahlia besser kennen und sie bringen ihr Vorhaben ins Wanken. Wird sie es dennoch durchziehen?
Wir beginnen direkt mit der Brautschau des Prinzen und durchleben das Auswahlverfahren. An sich ja nicht verkehrt, aber mir fehlte es an Erklärungen zum Aufbau der Welt. Zum Beispiel warum die bürgerlichen Teilnehmerinnen an der Brautschau nach dem Ausscheiden sterben müssen? Alle anderen aber können in ihr altes Leben zurückkehren. Was genau hat es mit den Dämonenbrüdern auf sich und warum herrscht der „Gewinnerdämon“ nicht über das Reich? So sehr ich es auch mag direkt ins Geschehen geschubst zu werden, umso mehr fehlte es mir hier leider an Erklärungen.
Es gibt immer mal wieder Rückblenden zu Skylars Leben, denn sie hat ihre Familie verloren und wurde die letzten 3 Jahre vom Dämon Andras unterrichtet, um in diesem Wettbewerb bestehen zu können.
Natürlich entwickelt es sich nicht ganz so, wie Skylar es sich erhofft hatte. Denn zu ihrer eigenen Überraschung findet sie den Prinzen nach und nach sympathisch und hegt Gefühle für ihn.
Zu Dahlia baut sie eine Freundschaft auf und somit entwickelt sie auch da mit der Zeit Skrupel.
Ich konnte mit Skylar irgendwie recht wenig anfangen. Sie war nett, aber mehr irgendwie auch nicht. Obwohl sie eine Halbdämonin ist, fand ich sie nicht einmal wahnsinnig interessant. Aber sie wusste sich zu wehren, was mir gut gefallen hat. Auch ihre Hilfsbereitschaft Anderen gegenüber war ein Pluspunkt.
Dafür mochte ich den Flughund Jagger, der sie begleitet hat und der zu Andras gehört, umso mehr. Auch wenn er keine allzu große Rolle hat. Umso mehr gab ich sein Auftauchen allerdings genossen und ihn ab der ersten Seite wo er auftaucht uns Herz geschlossen.
Fazit
Alles in Allem solider Auftakt aus dem sich noch gut etwas entwickeln kann. Der erste Teil legt dem Fokus eher auf die Brautschau. Wer sowas mag ist hier also gut aufgehoben. Alle Anderen kommen erst gegen Ende auf ihren Kosten, wenn noch ein paar Antworten den Weg ans Tageslicht finden. Leider nur 3 Sterne von mir.
„The Darkest Queen: Kuss der Dämonen“ von Nina MacKay ist der spannende Auftakt ihrer Darkest Queen Reihe. Undercover mischt sich die junge Halbdämonin Skylar unter die 42 Anwärterinnen der Brautschau des Kronprinzen Read. In diversen Prüfungen müssen die Kandidatinnen ihren Wert als zukünftige Königin beweisen, aber Skylar hat eine völlig andere Mission. Ihr Ziel ist es, den Prinzen zu umgarnen, zu töten und im Anschluss dessen Schwester zu heiraten und über das Königreich zu herrschen. Ihren Auftrag hat sie vom mächtigen Dämon Andras erhalten, dem Skylar durch eine falsche Entscheidung drei Jahre lang dienen muss. Ihr Erfolg könnte den Untergang der Welt und den Tod zahlreicher Menschen aufhalten, wofür Skylar sogar ihr eigenes Glück opfern würde.
Der Schreibstil von Nina MacKay liest sich leicht und flüssig und so konnte ich schnell in die Story einsteigen. Am Anfang werden einige Rückblenden eingeschoben, die Skylars Motive deutlicher werden lassen. Das intrigante und manipulative Setting am Königshof hat mir sehr gut gefallen, denn dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Skylar hat einen Deal mit einem Dämon und ist zunächst auch vollkommen auf ihren tödlichen Plan fixiert. Im Laufe der Handlung muss sie ihre Entscheidungen jedoch hinterfragen, woran nicht ausschließlich ihre wachsenden Gefühle für Read schuld sind. Skylar entwickelt sich vom reinen Werkzeug zur eigenständigen Kämpferin, aber ich konnte trotzdem nicht alle ihrer Entscheidungen nachvollziehen. Manche Figuren opfert sie aus fast schon nichtigen Gründen, während sie bei den Bösewichten plötzlich Skrupel bekommt oder den Mann, für den sie offensichtlich Gefühle hat, bis fast zum Schluss trotzdem töten will. Prinz Read hätte ein wenig mehr scharfe Kanten und Tiefe vertragen können. Er bleibt als Held ein wenig blass und bei mir wollte der Funke nicht ganz überspringen. Trotzdem ist die Story mitreißend konstruiert und auch der böse Twist am Ende war ein spannendes Highlight. Mein klarer Liebling war Jagger, von dem wir hoffentlich in der Fortsetzung noch mehr hören werden. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird.
Mein Fazit: Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!
Das Cover: Sieht wirklich wahnsinnig cool aus und hat mich als erstes auf das Buch aufmerksam werden lassen.
Meine Meinung: Nachdem der Klappentext und das Cover mich total angesprochen haben, muss ich leider sagen, dass ich vom Inhalt nicht mehr ganz so begeistet war.
Aber von vorn... Als ich das Buch begann, war es tatsächlich so als würde man in die zweite Staffel einer Serie einsteigen bei der schon alle Protagonisten bekannt sind und man selber erstmal rausfinden muss, was jetzt Sache ist. Ich hätte mir hier auf jeden Fall einen anderen Einstieg geüwnscht, vielelicht ein Kapitel in dem Skylar klar macht, warum sie überhaupt teilnehmen will und muss. Das wird erst nach und nach erklärt, was ich als Stilmittel hier einfach nicht gelugen fand. Denn sie versucht nicht nur den Prinzen zu töten, sondern auch gleichzeitig sich an ihn und seine Schwester ranzumachen...
Auch zu Skylars eigentlichen Plänen und Motivationen bekommen wir hier nur hin und wieder mal Brocken. Ihr Meister Andras will, dass sie sich die künftige Königin (die Schwester des Prinzen) gefügig macht. Dazu soll der Prinz sterben und Skylar, mit ihren Kräften, Dhalia gefügig machen. Dies soll geschehen um das "große Sündenfressen" aufzuhalten. Ich war mehr als einmal absolut verwirrt und wusste nichts mit den ganzen Begriffen anzufangen. Das World-Building war hier einfach nicht ausgereift.
Auch die Vergangenheit von Skylar, ihre tote Zwillingsschwester, hre Gefühle für den Prinzen und Dhalia.... alles kam irgendwie zu kurz. Das Buch hätte einfach mehr Seiten gebraucht. So war es einfach nicht stimmig. Die Intrigen im Schloss, die Geheiminisse und Regeln der Welt kamen zwar nach und nach ans Licht, aber komplett rund war es einfach nicht. Besonders das Ende hätte hier einfach viel mehr ... Knall gebraucht. Skylar findet etwas heraus und nimmt es einfach so hin?! Die Wendung sollte bestimmt Wirkung haben als das.
Mein Fazit: Eine Menge Potential, das nicht genug genutzt wurde. Es war wirklich schade, dass ich die Hälfte des Buches gebaucht habe, um überhaupt in der Welt anzukommen. Trotzdem war es stellenweise unterhaltsam, man kann es durchaus lesen, aber es ist keine typische Brautschau.
Brautschau mal anders - Die Rettung der Welt mit grandiosem Cliffhanger
Die Protagonistin und Halbdämonin Skylar ist eine interessante Persönlichkeit mit einer äußerst tragischen Vergangenheit, über die man immer wieder durch Rückblicke ein Stück mehr erfährt. Ich finde es bemerkenswert, wie sie sich dem Prinzen gegenüber verhält und ihm kontert. Allerdings fängt sie für meinen Geschmack recht früh an, an ihrem Plan zu zweifeln und sich in den Prinzen zu verlieben, der bis dato nicht viel von sich preisgegeben hat. Da fehlt mir deshalb etwas innere Stärke und ein tiefergehender Charakter. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich generell gerne mal eine Story lesen würde, wo der ursprüngliche Plan auch durchgezogen wird.
Der Prinz wirkt von außen klischeehaft, was von Skylar auch erwähnt wird und beabsichtigt ist. Sein Charakter ist vermutlich weniger klischeehaft, allerdings erfährt man in Band 1 recht wenig über ihn. Gleiches gilt für die Prinzessin. Das kommt, so vermute ich es, in Band 2 mehr. Mich stört tatsächlich, dass ich nicht weiß, wie ich den Namen von dem Prinzen richtig ausspreche XD.
Zudem gibt es eine bunte Mischung an weiteren Charakteren. Die nervigen Adeligen, bei denen man die Augen verdrehen muss; die grausame Königin; die bemitleidenswerte Metis und eine weitere geheimnisvolle Bürgerliche, die (so habe ich es im Gefühl) in Band 2 noch eine größere Rolle spielen wird.
Die Spannung wird kontinuierlich aufrecht gehalten und es passiert einiges in dem doch recht kurzen Zeitraum von wenigen Tagen, über den sich die Handlung erstreckt. Im letzten Drittel nimmt das Geschehen dann noch einmal ordentlich an Fahrt auf, man fiebert mit Syklar mit und grübelt, wer ihr in die Quere kommt. Positiv finde ich auch in diesem Roman von Nina wieder, dass nicht alles Übel abgewendet werden kann und es zu Verlusten kommt. Das macht es "realistischer" und gleichzeitg spannender. Immer wieder geschehen überraschende Wendungen, es passiert viel auf einmal und am Ende mündet Band 1 in einem Cliffhanger sondergleichen.
Und auch wenn es auf die inneren Werte ankommt, kann hier auch das Äußerliche überzeugen: Ich liebe das Cover und besonders den Farbschnitt <3. Auch eine Playlist ist wieder dabei, die ich persönlich zwar nicht zum lesen benötige, aber mich doch immer freue, neue Lieder zu entdecken :)
Insgesamt vergebe ich 4/5 Sterne und kann jetzt nur sehnsüchtig auf Band 2 warten (zum Glück nicht mehr so lange) und muss natürlich auch wieder die Ausgabe mit Farbschnitt vorbestellen :)
Es war mein erstes Buch von Nina Mackay und es hat mir gut gefallen. Zunächst hatte ich erstmal meine Probleme in die Story rein zu finden da Skylar, eher nervig als witzig war. Sie hat mir anfangs überhaupt nicht gefallen, sie war so von sich selbst überzeugt, obwohl sie eine Aufgabe vor Augen hatte, war sie total unsympathisch. Klar sie sollte unnahbar wirken, aber ich fand es anfangs etwas too much wie sie sich verhalten hat.
Im späteren Verlauf bekommen wir noch mehr Einblick wieso und weshalb Skylar das ganze hier für Andras tun muss. Und sie würde alles dafür tun um ihre Schwester zu retten. In Jagger habe ich mich von anfang an verliebt, einfach zum knuddeln süß und total liebenswert. Wie kann man bitte nur so süß sein?
Dahlia kam mir anfangs etwas eintönig vor und auch Read der sich berechnend verhalten hat, genau wie Skylar es vorher gesagt hat, hat mir anfangs nicht wirklich zugesagt. Aber im Laufe der Geschichte zeigte sich das es so sein musste damit man dahin kommt wo man eigentlich mit dieser Geschichte hin möchte.
Skylar und Read kommen sich immer näher und auch Skylar's Herz scheint bald involviert zu sein, denn ihre Gefühle für ihn, stellen ihre ganze Mission auf den Kopf. Und sie muss sich natürlich auch gegen alle anderen Anwärterinnen beweisen, was ein totales Drama auslöst, was ihr euch sicher gut vorstellen könnt. 🤭
Das Ende hat mich total fertig gemacht und es verspricht so viel mehr zu werden als man anfangs dachte. Ich bin jetzt schon auf die Fortsetzung gespannt und kann es kaum erwarten weiterzulesen.
Von mir gibt es eine klare Lesempfehlung für das Buch.
Schreibstil
Da ich es gehört und gelesen habe, fand ich den Schreibstil sehr angenehm, locker, leicht und man kam schnell rein in die Geschichte. Auch die Hörbuch Stimme von Pia-Rhona Saxe war ganz angenehm zu hören.
Cover
Das Cover hat mich damals schon in seinen Bann gezogen, ich wurde Opfer eines Cover "kaufs" aber nachdem ich den Klappentext gelesen hatte war es um mich geschehen, ich wusste ich muss dieses Buch lesen und so kam es dann ja auch.
Ich liebe die Bücher von Nina Mackay und sie hat mich schon immer mitgerissen. Der Klappentext, in dem man erfährt, dass Skylar an der Brautschau des Prinzen teilnimmt, bringt alles ins Rollen. Sie muss dem Dämon Atlas 3 Jahre lang dienen. Sollte ihr Auftrag scheitern, droht dem Land das große Sünderfressen versinken.
Skylar ist die Hauprotagonistin und neben ihr lernt man noch eine Menge anderer Charaktere kennen und ich hoffe, man lernt im nächsten Buch noch ein wenig besser kennen. Read war für mich noch etwas im Dunklen gelassen, genauer gesagt, ich konnte ihn nicht so einschätzen und dennoch übt er einen Reiz aus.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und dazu noch die Sprüche und den Humor, den sie ihre Charaktere ausstattet. Die Perspektive ist meistens aus der Sicht von Skylar und man kann einen Blick hinter ihre Fassade blicken. Durch die Rückblenden erfährt man, was in der Vergangenheit vorgefallen ist.
Die Geschichte hat mich langsam in die Story von Skylar gezogen und man erfährt langsam von ihren Hintergründen, wieso sie in die Dienste des Dämons gelangt ist. Sie hat einen Wunsch frei, sollte sie den Auftrag erfüllen und dieser wäre ihre Schwester wieder zurückzuholen. Dazu muss sie an der Brautschau teilnehmen und ahnt nicht, wie schwer diese ganze Lügerei enden wird. Sie darf sich keinen Fehler erlauben und da wäre noch der Prinz selbst, der auch etwas in ihr auslöst und man nicht weiß, was er alles verbirgt. Kann Skylar ihn wirklich töten? Für mich war es eine Reise in ein neues Buch aus der Feder der Autorin und ich konnte es nicht zur Seite legen. Das Ende eröffnet meine Neugier, wie es weitergehen wird, und es steht jetzt schon auf meiner Liste.
Das Cover sieht durch die Krone und die Elemente darauf einfach toll aus.
„The darkest Queen: Kuss der Dämonen“ ist ein mitreißender Fantasyromance Auftakt, der mich nicht mehr loslassen wollte. Ich fiebere jetzt schon den Folgebänden entgegen.
Ich kam irgendwie gar nicht gut in das Buch rein. Skylar war mir ziemlich unsympathisch und ihre ganze Art hat mich einfach sehr genervt. Sie gibt sich sehr selbstüberzeugt, selbstsicher und abgebrüht, aber oftmals merkt man doch, dass sie im Kern nicht so tough ist, wie sie vorgibt. Was mich fast am meisten gestört hat: sie behandelt alle (besonders aber Read und Dahlia) als ihre persönlichen Schachfiguren. Das mag irgendwo zu ihrem Plan gehören, wirkt aber in allem sehr kühn, berechnend und gefühllos. Deshalb war mir auch lange nicht klar, dass es sich eigentlich um ein Lovetriangle handeln sollte. Denn aus ihren Interaktionen und beschiebenen Emotionen war das für mich absolut nicht erkenntlich - es hat sich eher alles wie „Agentin, die einen Job erledigen muss“ gelesen. Deshalb kam das Ende für mich auch etwas überraschend und aus dem Himmel fallend, da für mich im vorhinein einfach keine Gefühle übermittelt wurden, die ich hätte aufgreifen können.
Weiterer Kritikpunkt: die Handlung zieht sich die ersten 2/3 des Buches sehr. Irgendwie fehlt in diesem Teil die Spannung, da es sich hauptsächlich um den Wettbewerb, Zickenkrieg und irgendwie „lahme“ Prüfungen handelt (z.B schön aussehen bei einer Schiffstaufe). Irgendwie hab ich mir mehr spannende Aufgaben gewünscht. Und auch irgendwie „geistreichere“ Dialoge - Alles wirkte sehr oberflächlich, teilweise sogar mit Fremdschämpotenzial…
Die Handlung kam für mich erst richtig mit dem Auftauchen eines der anderen Dämonen in Fahrt, sodass ich mich ab da auch öfters gefragt hab, wer von den drei Dämonen nun die Wahrheit sagt und wer welches Spiel treibt. Allein deshalb (und wegen Jagger!) werde ich Band 2 noch lesen - hoffentlich mit weniger Problemen mit Skylar.
"The Darkest Queen 1" von @nina.mackay habe ich über Bookbeat verschlungen.
Die Geschichte über die Halbdämonin Skylar, die sich als jemand anderes ausgibt, um an ihr Ziel zukommen, hat mir wirklich gut gefallen. Dabei bin ich zunächst skeptisch an die Sache herangegangen. Immerhin haben wir hier 42 Thronanwärterinnen, die alle den Prinzen wollen (mehr oder weniger freiwillig). Hat mich im ersten Moment an eine andere Geschichte erinnert, doch ist es hier vollkommen anders und genau das hat mich am Ende richtig überzeugt. Skylar will gar nicht den Prinzen heiraten, sondern sich eher an die Schwester halten ... und gerät dann doch in ein Gefühlschaos.
Ich freue mich jetzt schon auf Teil 2 und bin extrem gespannt, wie es weitergeht. So schnell habe ich aber auch noch kein Hörbuch verschlungen, was dann doch über 8 Stunden hat. Vorgetragen von Pia-Rhode Saxe.
Skylar hat Hilfe in diesem ganzen Chaos und gerät dann doch in Gefahr und fällt einem Anschlag zum Opfer. Und der Prinz? Soll sich eigentlich seine Zukünftige selbst auswählen können - nach so einem Rundenprinzip (heute habe ich leider kein Foto für dich), doch mischt sich seine Mutter ziemlich stark ein.
Aber auch die Mutter hat ein dunkles Geheimnis.
Und wenn jemand erfährt, wer Skylar wirklich ist, gerät auch sie in große Gefahr.
Teil 2 ist für den 26.9. angekündigt. Derzeit überarbeitet Nina alles und geht das Lektorat durch. Zusehen ist es auf Twitch, wo sie CoWorking anbietet. Manchmal auch mit Baby :)
Es ist echt bemerkenswert, wie Nina alles unter einen Hut bekommt.
Ich freue mich immer sehr auf Nachschub von Nina MacKay, da sie mich wirklich immer begeistern kann. Das Cover von „The darkest Queen: Kuss der Dämonen“ gefällt mir total gut und es passt auch super zur Handlung. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und sobald das Buch bei mir ankam habe ich auch schon mit dem lesen begonnen. Nina MacKay hat einen tollen Schreibstil der mich direkt gefesselt hat. Das Buch ist flüssig zu lesen, spannend und mit einer guten Prise Humor gespickt. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und innerhalb von ein paar Stunden habe ich es auch schon beendet. Die Handlung war gut durchdacht, denn ich bin mir immer noch nicht sicher wem man jetzt trauen kann und dann dieses Ende… Der Cliffhanger ist fies und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, da es aber so viele waren sind ein paar auch ein bisschen untergegangen. Skylar war gut ausgearbeitet, sie hatte Tiefe und ich konnte ihre jeweiligen Entscheidungen und Verhaltensweisen gut nachvollziehen. Auch ihre innere Zerrissenheit im Laufe der Geschichte konnte ich wirklich fühlen. Read habe ich lange nicht einschätzen können.. zwar mag ich ihn mittlerweile wirklich gerne aber er ist doch immer noch sehr geheimnisvoll und ich bin sehr gespannt wie sich das in den Folgebänden entwickeln wird. Auch die Schwester von Read fand ich klasse und ich hoffe, dass sie noch eine größere Rolle spielen wird. Mein Highlight des Buches war aber Jagger. Er war einfach so süß und die Beziehung zwischen ihm und Skylar war einfach nur Zucker. Ich sag nur Kuscheldecke.
„The darkest Queen: Kuss der Dämonen“ war ein toller und spannender Auftakt und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile. Wer Fantasy und Dämonen mag, sollte sich das Buch nicht entgehen lassen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Skylar ist eine Halbdämonin und hat einen Handel mit dem Dämon Andras geschlossen. Wenn sie es nicht schaffen sollte den Prinzen zu töten und seine Schwester anstelle des Prinzen zu heiraten, wird das große Sünderfressen die Welt ins Chaos stürzen. Insgesamt wollen 42 Thronanwärterinnen den Prinzen für sich gewinnen. Da werden schon mal die Krallen ausgefahren.
Es dauerte etwas bis ich in die Geschichte reingefunden habe, ab der Hälfte fand ich es wirklich spannend und war gefesselt. Wer Selection-Vibes sucht, wird hier sicher nicht enttäuscht werden.
Mir ging es teilweise etwas zu schnell, sodass für mich auch nicht greifbar war, dass Skylar freundschaftliche oder romantische Gefühle entwickelt hat. Es wurde zwar beschrieben, ich konnte es nur überhaupt nicht fühlen. Bei den anderen Charakteren hätte ich mir auch etwas mehr Tiefe gewünscht, wirkten auf mich leider alle sehr blass.
Es war wie ich finde auch so einiges vorhersehbar, dennoch mochte ich die Entwicklung der Geschichte sehr gerne, insbesondere gegen Ende ist wahnsinnig viel passiert. Auch gibt es immer wieder kurze Kapitel über Skylars Vergangenheit und wie sie zu dem Handel mit Andras gekommen ist. Es kamen auch noch andere Dämonen ins Spiel und ich weiß bis jetzt noch nicht wem ich trauen kann. Von daher bin ich trotz allem sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Skylar – für mich eine tolle Protagonistin, soll den Weltuntergang verhindern, nichts leichter als das! Einfach nur die Brautschau überstehen, den Prinzen töten und dann dank ihrer Kräfte, die Prinzessin für sich gewinnen. Allerdings stehen ihr nur 41 Rivalinnen gegenüber und auch die Königin, verfolgt ihre eigenen Pläne, nicht zu vergessen die mächtigen Dämonen. Eine super Story, mit vielen Irrungen und Wirrungen, einer starken und selbstironischen Heldin, einem heißen Prinzen und so vieles mehr. Der Schreibstil ist frisch und frech, aber auch sehr gefühlvoll und dramatisch. Die Handlung fliegt nur so dahin und hat mich mit dem fiesen Cliffhanger kalt erwischt. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter und freue mich schon sehr auf den zweiten Band.
4,5 ⭐️ Ich bin begeistert von diesem Buch! 😍😍 Der Schreibstil ist toll 👌🏼 und die Story hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es war einfach so spannend die Geschichte von Skylar zu verfolgen und das Hörbuch war wunderbar vertont, sodass ich in jeder freien Minute weiter hören musste. 🤗🎧 Insgesamt gingen mir die Gefühle etwas zu schnell aber das lag denke ich auch daran, dass es für ein Fantasybuch recht dünn ist. Das Ende hat mich nochmal sehr überrascht und schockiert zurückgelassen - ein wunderbarer fieser Cliffhanger, so wie ich es liebe. Band 2 musste ich direkt hinterher suchten 😉🙌🏼🥰 4,5/5⭐️
Der Prinz macht einen auf The Bachelor, die Mutter ist der Sender und bestimmt wer gewinnt und einige Teilnehmerin spielt falsch. So konnte man das Buch beschreiben 😅 Skylar ist eine Halbdämonin und steht im Dienste eines anderen Dämons, der verlangt bei der Brautschau des Prinzen teilzunehmen. Sie haben natürlich Pläne aber wie man es so kennt laufen die etwas schief. Muss sagen der Einstieg war leicht aber auch etwas langweilig. Man erfährt zwar etwas über Skylar bzw Calla aber es geht sehr viel um die Brautschau. Erst zum Ende hin wurde es spannend. Der Einstieg war okay bin auf Teil 2 gespannt.
Hab mir das Buch recht spontan zugelegt,da es nicht schlecht klang aber so wirklich fesseln konnte es mich nicht. Vieles fand ich vorhersehbar und manches dann wieder nicht ganz schlüssig Die Beziehung die sich zwischen den beiden entwickelt hat hab ich nicht gefühlt. Bin mir auch echt nicht sicher ob mir dieses Buch lang in Erinnerung bleiben wird- obwohl ich den Beginn und das Grundsetting der Geschichte nicht schlecht fand , aber zwischendrin war’s einfach etwas …meh! 🤷🏼♀️
Um das große Sündenfressen zu verhindern, muss Halbdämonin Skylar den Prinzen töten und anschließend seine Schwester heiraten. Welche Chance eignet sich da besser, als die Brautschau? . Skylar ist eine sehr interessante Protagonistin, aber gerade am Anfang werden die Informationen nur sehr sparsam und Stück für Stück über sie preisgegeben. Besonders interessant sind aber die Rückblicke, in denen man auch mehr über Skylars Familie erfährt. Auch die anderen Charaktere sind super interessant, vor allem weil jeder, der irgendwie in die Brautschau involviert ist, seine eigenen Motive hat und diese verzweifelt versucht, sie zu verbergen. Neben Skylar ist Prinz Read mit am wichtigsten und er ist sehr mysteriös und ich bin mir immer noch nicht so richtig sicher, was genau jetzt sein Ziel ist. Die Lovestory zwischen den beiden liest sich sehr amüsant, einfach weil die beiden einander sehr gerne provozieren. Der Weltenbau ist total interessant aufgebaut, ich habe aber eine ganze Weile gebraucht, um die Welt besser zu verstehen. In sich ist aber alles schlüssig und jedes Detail passt sehr gut zu den anderen. Die Handlung ist total spannend und nach dem fiesen Cliffhanger freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band. . Toller Reihenauftakt
Die Idee hat mir gut gefallen, auch wenn sie nichts Neues ist. Die Umsetzung empfand ich jedoch etwas weniger gut. Es hat etwas gebraucht, bis ich mich in die Geschichte richtig reinfinden konnte. Das lag vermutlich daran, dass der Weltenbau etwas gebraucht hat und ich erst mit Protagonistin Skylar warm werden musste. Aber auch die verschiedenen Dämonen, die später eingeführt wurden, haben dafür eine Rolle gespielt. Ich habe das Gefühl gehabt, dass die Charaktere nicht richtig entwickelt wurden. Man erfährt zwar bei manchen Figuren die Beweggründe für ihre Taten. Dennoch bleiben manche aus meiner Sicht nicht ausgereift genug, was die Charaktereigenschaften angeht und dies führte dazu, dass ich sie nicht richtig greifen konnte und mit diesen Figuren, mit wenigen Ausnahmen, auch nicht sympathisieren konnte. Mein Favorit in der Geschichte ist definitiv Jagger. Die eine Szene worin seine Decke größtenteils zerstört wurde, hat mir mein Herz zerbrochen. Auch Prinzessin Dahlia konnte sich für mich gewinnen, weil sie so ein herzensguter Mensch ist und sie selbst mit ihren Problemen zu kämpfen hat. Auch wenn die Geschichte nicht perfekt ist, freue mich darauf, den zweiten Band zu lesen, da mich das Ende dann doch noch gespannt darauf gemacht hat, wie es weitergeht.
Dieses Rezensionsexemplar wurde mir vom Piper Verlag über NetGalley zur Verfügung gestellt.
"The Darkest Queen: Kuss der Dämonen" ist der erste Teil der "The Darkest Queen" Dilogie. Die Bücher sind nicht abgeschlossen und sollten unbedingt der Reihenfolge nach gelesen werden.
Ich habe von der Autorin schon einige Bücher gelesen und sehr geliebt, und freue mich immer sehr, wenn etwas Neues von ihr angekündigt wird. Als sie diese Bücher in den sozialen Medien vorgestellt hat, war ich in diese tollen Cover regelrecht schockverliebt, als ich dann den Klapptext gelesen habe, brauchte ich nicht 2x zu überlegen, für mich stand sofort fest, das ich diese Dilogie unbedingt lesen muss.
Ich war vom ersten Satz im Buch angekommen und konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Ich liebe dieses Setting jetzt schon so sehr und auch die Protagonisten, Skylar, Read und auch Dahlia haben mein Herz im Sturm erobert. Unglaublich was in diesem Buch so alles passiert, besonders mit der Wendung zum Schluss hin, hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Genauso die Dämonen Andras und seine Brüder, wer sagt die Wahrheit von ihnen?? Ich bin schon so gespannt darauf wie es weiter geht.
Der Schreibstil ist wieder wie ich ihn kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, spannend und so mitreißend. Ich freue mich schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Skylar ist eine Halbdämonin die einen Pakt mit dem Dämonenfürst Andras eingegangen ist. Sie muss an der Brautschau für den Prinzen teilnehmen, allerdings soll sie ihn töten und stattdessen seine Schwester heiraten. Doch je näher sie Prinz Read kennenlernt, umso mehr schleicht er sich in ihr Herz...
Das Buch hat sich sehr angenehm lesen lassen, war unterhaltsam und überraschend. Skylar ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist tough, schlagfertig und hat das Herz am rechten Fleck. Zu Beginn ist sie von ihrer Mission überzeugt, doch man merkt sehr schnell ihre innere Zerrissenheit sowie Zweifel. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, was zu einigen lustigen Situationen führt. Generell konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und mochte ihre inneren Monologe sehr gerne. Ich habe auf jeden Fall mit ihr mitgefiebert. Es gibt eine Vielzahl an Nebencharakteren, die zum Teil sehr sympathisch sind. Andere hingegen das genaue Gegenteil. Mit einigen Szenen und Wendungen habe ich so nicht gerechnet, was meine neugierig und die Spannung aufrechterhalten hat. Das Ende war wirklich fies und ich bin super gespannt, was mich in Band 2 erwarten wird. Ein paar Dinge wurden angeteasert und ich freue mich darauf zu erfahren, was wirklich hinter dem ein oder anderen steckt. Das Buch war irgendwie ganz anders als erwartet - aber im positiven Sinne. Die Geschichte und Charaktere haben mich überrascht, auch wenn das ein oder andere etwas schnell ging. • Insgesamt ein spannender erster Band, der Lust auf die Fortsetzung macht. Ich freue mich aufs weiterlesen. Von mir gibt es 4/5 ⭐️.