Henry und Bonnie. Zwei Welten, die aufeinanderprallen. Eine Liebe, die alles verändert.
Auf dem Gestüt der Huntingtons findet das große Sommerturnier statt – für die englische High Society das Event des Jahres. Pferdepflegerin Bonnie gehört zwar nicht zu den Reichen und Schönen, fiebert dem Turnier aber trotzdem entgegen. Denn dass Henry, Duke of Winterset und begehrtester Junggeselle des Landes, teilnehmen wird, sorgt überall für Aufregung. Doch als Bonnie auf Henry trifft, kann sie es nicht fassen: Dieser arrogante Typ soll der nette Junge sein, den sie früher für seinen einfühlsamen Umgang mit Pferden bewundert hat? Bonnie beschließt, Henry aus dem Weg zu gehen, auch wenn ihr Herz bei jedem Gedanken an ihn verdächtig schneller schlägt …
Dieses Buch hörte sich eigentlich nicht nach einem für mich an, da es viel um Pferde geht und ich nicht immer Fan davon bin, aber dennoch versuche ich offen für alles zu sein. So auch hier, auch wenn ich im Fieberdelirium angefangen habe, konnte ich es im besseren Zustand beenden. Ich mochte echt gerne und kam schnell voran, das Thema Pferde hat mir hier sogar echt gut gefallen und wurde gut in die Geschichte integriert. Das Setting fand ich wirklich schön und atmosphärisch. Und obwohl es mich nicht zu 100% überzeugen konnte, habe ich es gerne gelesen und freue mich schon auf Band 2. 4 Sterne
Das Cover finde ich wunderschön. Diese Farben harmonieren perfekt miteinander und die Schriftart ist auch toll und mit Glitzer kann man mich sowieso immer haben. Ein richtiges Schmuckstück. Der Schreibstil der Autorin war ausgesprochen angenehm und flüssig zu lesen. Ab der ersten Seite war man richtig an die Handlung gefesselt. Ich bin regelrecht durchs Buch geflogen. Unsere Hauptprotagonisten Bonnie und Henry fand ich beide total super. Sie waren von Beginn an sehr sympathisch und auch richtig gut gezeichnet. Man konnte die Geschichte sehr gut mit ihnen mitfühlen. Vor allem die Szenen mit den beiden waren traumhaft zu lesen. Aber auch die anderen Charaktere (bis auf ein paar kleine Ausnahmen) waren alle richtig warmherzig und toll, da würde ich gerne selbst Teil des Buches sein. Das Setting fand ich großartig beschrieben, man kann sich beim Lesen alles bildlich vorstellen und sich dort hinträumen. Der Cliffhanger am Schluss war dafür äußerst gemein. Mir gefiel so ziemlich alles an dem Buch, und wenn man weiß, dass ich eigentlich kein wirklicher Pferdefan bin, hat das definitiv etwas zu bedeuten. Ich kann Band 2 gar nicht mehr abwarten. Auf jeden Fall freue ich mich auf viele weitere Bücher der Autorin. Ich vergebe für das Buch verdiente 5 von 5 Sterne.
4,5/5⭐️ Das Buch war ein richtiges Wohlfühlbuch und ich hab die Atmosphäre aufm Reiterhof sehr genossen. Die beiden Hauptcharaktäre haben mir sehr gut gefallen und ich bin nach dem offenen Ende gespannt wie es weitergeht und hoffe auf ein gutes Ende.
Bonnie ist Pferdepflegerin und fiebert schon lange dem Sommerturnier entgegen. Dieses Turnier ist nur für die Reichen gedacht und Bonnie gehört nicht dazu. Jedoch freut sie sich sehr darüber den Duke of Winterset wiederzusehen. Bereits damals hat Bonnie Henry für seinen einfühlsamen Umgang mit den Pferden bewundert. Jetzt sieht sie ihn jedoch mit anderen Augen. Sie kann der Anziehung zu Henry nicht entgehen, obwohl sie nichts anderes möchte, als ihm aus dem Weg zu gehen.
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keines dieser ,,Pferdemädchen‘‘ war. Ich konnte keine Begeisterung dafür finden, jedoch war ich sehr neugierig darauf, wie das Thema in diesem Buch umgesetzt wurde. Daher fand ich es richtig toll, dass das Bloggerportal mir die Möglichkeit gegeben hat, mich mit den Pferden auseinanderzusetzen.
Bonnie war mir von Beginn an sofort sympathisch. Ich konnte direkt eine Bindung zu ihr aufbauen, da sie nicht perfekt ist, was sie umso authentischer macht. Bonnie hat ihre Ecken und Kanten und dennoch ist sie immer hilfsbereit und liebevoll. Die Art wie sie mit den Pferden umgeht, fand ich sehr rührend. Es wird deutlich, wie sehr Bonnie für diesen Beruf brennt und wie viel ihr die Pferde bedeuten. Besonders toll finde ich, dass Bonnie auch immer an sich glaubt und niemals aufgibt.
Mit Henry musste ich erst einmal warm werden. Er wirkt arrogant und eingebildet und das sind Eigenschaften, die ich überhaupt nicht leiden kann. Zum Glück hat er sich ja dann doch in einen Charakter entwickelt, den man ganz gut leiden kann. Auch wenn er unsicher war, was er für Bonnie empfindet und allein das erste Date... puh, schwierig. In vielen Bereichen habe ich ihn als sehr verwirrend wahrgenommen und konnte ihn teilweise nicht greifen, was ich ein wenig schade fand.
Die Liebe zu den Pferden die Bonnie und Henry miteinander verbindet, spürt man von Seite eins an. Ich werde wahrscheinlich nie ein ,,Pferdemädchen‘‘ sein, jedoch konnte mich das Buch überzeugen. Das Gestüt und alles andere waren so schön beschrieben, sodass ich eine richtige Filmexplosion in meinem Kopf hatte. Die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Jedoch hätte ich mir bei dem einen oder anderen Charakter mehr Tiefe gewünscht, aber vielleicht kommt das auch in Band 2.
Der Schreibstil von Ella Adams war für mich neu, da ich bisher noch keine Bücher von der Autorin gelesen hatte. Jedoch konnte sie mich allein mit diesem Buch von ihrer Schreibweise überzeugen. Sie hat einen flüssigen, lockeren und leichten Schreibstil, der einem das Lesen der Geschichte erleichtert. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern positiv unterstützt.
,,The Way We Kiss‘‘ ist eine süße Liebesgeschichte, die das Herz höher schlagen lässt. Auch für Pferdeliebhaber ist dieses Buch genau das richtige. Ich würde auch gerne anmerken, dass mich das Ende echt umgehauen hat. Ich habe schon in einigen Bereichen eine Vermutung gehabt, aber damit habe ich dann doch nicht gerechnet. Daher würde ich euch empfehlen zu warten bis Band zwei erschienen ist, da der Cliffhanger schon ein wenig fies ist.
Titel: "The way we kiss" Autorin: Ella Adams Verlag: Goldmann Umfang: 352 Seiten Genre: New Adult
Details zur Buchreihe
#1 - "The way we kiss"
#2 - "The way we love"
Klappentext
Auf dem Gestüt der Huntingtons findet das große Sommerturnier statt – für die englische High Society das Event des Jahres. Pferdepflegerin Bonnie gehört zwar nicht zu den Reichen und Schönen, fiebert dem Turnier aber trotzdem entgegen. Denn dass Henry, Duke of Winterset und begehrtester Junggeselle des Landes, teilnehmen wird, sorgt überall für Aufregung. Doch als Bonnie auf Henry trifft, kann sie es nicht fassen: Dieser arrogante Typ soll der nette Junge sein, den sie früher für seinen einfühlsamen Umgang mit Pferden bewundert hat? Bonnie beschließt, Henry aus dem Weg zu gehen, auch wenn ihr Herz bei jedem Gedanken an ihn verdächtig schneller schlägt …
Über die Autorin
Ella Adams ist das Pseudonym einer österreichischen Autorin. Nach ihrer Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie das Schreiben zum Beruf machte. »The Way We Love« ist der Abschluss ihrer New-Adult-Dilogie um Bonnie und Henry.
Quelle: Verlag / vlb
Meine Meinung
Handlung
★★★★★
"The way we kiss" handelt von Bonnie und Henry. Die Geschichte der beiden beinhaltet eine Menge Liebe, dafür aber keine Klischees. Ich mochte die Handlungsentwicklung sehr. Alle Ereignisse waren logisch nachvollziehbar und es gab keine Lücken in der Story.
Nach diesem Ende brauche ich aber so schnell es geht Band 2!
Schreibstil
★★★★★
"The way we kiss" war mein erstes Buch von Ella Adams, aber definitiv nicht das letzte! Vom Schreibstil bin ich restlos überzeugt - er war flüssig und fesselnd.
Charaktere
★★★★★
Bonnie und Henry haben mir als Hauptcharaktere sehr gut gefallen. Beide haben etwas besonderes an sich, was sie real erscheinen lässt. Die Gefühle und Gedanken der beiden sind wundervoll nachvollziehbar. Ich mochte auch die Chemie zwischen ihnen.
Die Dynamik zwischen den beiden ist definitiv etwas besonderes!
Auch alle weiteren Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und tiefgründig.
Cover
★★★★★
Das Cover verrät wenig über die Handlung, hat meiner Meinung nach wenig mit Pferden oder einer Liebesromanze zu tun. Das stört mich aber nicht weiter. Ehrlich gesagt, gefällt es mir so sogar besser. Auf jeden Fall ist es ansprechend und trifft meinen persönlichen Geschmack. :)
Fazit
★★★★★
"The way we kiss" ist ein wunderbares Buch, dass ich jeden nur empfehlen kann! Die Geschichte von Henry und Bonnie besticht mit viel Herz, Humor und großartigen Charakteren!
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Dieses Buch hat mich durch den Klappentext neugierig gemacht, vorallem habe ich mich dabei auch auf eine leichte Lovestory gefreut. Tatsächlich kam es dann auch so. Ich muss aber auch dazu sagen das es stellenweise dann doch etwas zu langgezogen für mich war. Nichtsdestotrotz habe ich durchgehalten und wurde am Ende dafür belohnt. Man lernt zu Anfang Bonnie kennen. Sie ist eine Pferdepflegerin und fiebert schon lange dem Sommerturnier entgegen. Dieser Turnier ist nur für die Reichen gedacht. Zwar ist Bonnie nicht Reich, aber dafür freut sie sich den Duke of Winterset wieder zusehen. Schon damals hat Bonnie Henry für seine einfühlsamen Umgang mit Pferden bewundert. Doch heute sieht sie ihm mit anderen Augen. Allerdings kann sie der Anziehung nicht entgehen, obwohl sie Henry eigentlich aus dem Weg gehen möchte.
Bonnie war mir direkt sympathisch. Sie war nicht perfekt aber dafür umso authentischer. Die richtigen Ecken und Kanten hatte sie definitiv. Als Charakter war sie freundlich, hilfsbereit und hatte schon damals eine große Leidenschaft für Pferde. Man könnte sogar sagen das es ihr in die Wiege gelegt wurde. Sie lebt für ihre Träume und das macht sie einfach so sympathisch. Dann haben wir noch Henry. Mit ihm musste ich erstmal schlau werden. Deswegen war mir die Story auch zwischenzeitlich etwas langgezogen. Er wirkt Anfangs arrogant und unsympathisch. Gegenüber Bonnie ist er sich nicht sicher was er möchte. Erst sendet er ihr gewisse Signale, um dann später doch anders zu handeln. Er hat mich wortwörtlich verwirrt und ich wurde nicht schlau aus ihm. Aber im Laufe der Story soll sich das bessern. So bekommt auch die Lovestory endlich ihre gewisse Tiefe und Henry wurde symphatischer.
Der Schreibstil der Autorin war leicht flüssig zu lesen. Man ist direkt auf einem Pferdehof, welches auch wunderbar beschrieben wurde. Ich hatte beim lesen definitiv die Düfte in der Nase, die so ein Hof mit sich bringen. Die Story ist leicht, mit etwas Drama gespickt. Das Ende ist wiederum fies und hat einen bösen Cliffhanger. Man erfährt so viel, damit es dann doch umgeworfen wird. Allerdings ist mir Henry trotzdem zum Ende hin sympathisch geblieben und auch die Lovestory war wunderschön. Ich bin aufjedenfall gespannt, was auf mich noch zu kommt und freue mich auf den zweiten Band, der dann hoffentlich alles aufklärt und die Lovestory endlich ihren festen Platz bekommt. Für mich ist das Buch eine Leseempfehlung.
Das Sommerturnier auf dem Gestüt der Huntingtons ist das Ereignis des Jahres! Darauf freut sich nicht nur Bonnie als Pferdepflegerin, sondern auch die englische High Society. Bonnie ist eine absolute Pferdenärrin und die Liebe zu den Tieren steht bei ihr an erster Stelle. Als sie dann den unsympathischen Henry Duke of Winterset kennenlernt, kann sie nicht glauben wie arrogant dieser geworden ist. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit den beiden.
Meine Meinung zu The way we kiss von Ella Adams
Leider war ich nie ein richtiges „Pferdemädchen“, doch bei diesem Buch dachte ich mir, ein perfekter Zeitpunkt, um in diese für mich fremde Welt einzutauchen. Ich muss zugeben, ich musste sogar als erstes Gestüt googeln, um herauszufinden wobei es sich bei diesem Wort handelt. 😃
Die Atmosphäre kam aber direkt auf den ersten paar Seiten rüber und ich fühlte mich nach England versetzt. Bonnie war mir super sympathisch und auch Henry war nach den ersten paar Hindernissen ein interessanter Charakter, der erst später hinter seine Fassade hat blicken lassen.
Die Story entwickelt sich für meinen Geschmack etwas zu langsam aber das Buch gibt einem eher Wohlfühl-Vibes statt grosse Spannung. Da alles aus der Sicht von Bonnie erzählt wird, findet man als Leser zu ihr den besseren Zugang. Der Cliffhanger am Ende lässt einen richtig unglücklich zurück und Band 2 landet dadurch direkt auf der Wunschliste. Schreibstil
Ein wundervoller Schreibstil, der einen auf jeden Fall mitnimmt und man sich dadurch in der Geschichte richtig wohl fühlt. Würde ich das Buch Empfehlen?
The way we Kiss überzeugt vor allem durch sein schönes Setting und einer tollen Protagonistin, für Pferdeliebhaber ist das Buch ein Muss und für alle die neugierig auf das Gestüt-Leben sind eine Empfehlung!
The Way We Kiss: Roman (Bonnie & Henry 1) von Ella Adams
Meine Meinung
The Way We Kiss ist eine Geschichte, die mich vollkommen überwältigt hat, denn vom ersten Moment an fühlte ich mich hineingezogen und schwebte in einer emotionalen, wie auch cozy Stimmung.
Ella Adams hat einen unglaublich berührenden Stil, der mich vom ersten bis zum letzten Satz einhüllte und mir alles gab, wovon ich nicht mal wusste, dass ich es brauchte. Mit ihren Worten hat sie mein Herz berührt und meine Seele sanft gestreichelt.
Das Setting trug mich an einen Ort, den selbst meine Träume erkunden mussten. Sie schafft eine Dynamik aus Spannung und Romance, die von ihrem ganz besonderen Feeling lebt und sich tief in mein inneres brannte. Diese Atmosphäre war einzigartig und besaß ihren eigenen Zauber.
Bonnie ist ein wahrer Schatz und ihre Ecken und Kanten machten sie realistisch und nahbar. In so manchen Szenen habe ich mich in ihr wiedergefunden, was selten geschieht. Ich habe mit ihr gelitten, aber mich auch mit ihr gefreut und fühlte am Ende tiefste Verbundenheit.
Auch Henry ist ein reflektierter Charakter, doch so mancher Moment von ihm bescherte mir dann doch ein Augenrollen, was ihn aber keineswegs weniger sympathisch machte. Ella Adams legt Liebe in ihre Worte, Liebe in ihre Figuren und schafft somit eine Geschichte vollgepackt mit unglaublich viel Herz.
Fazit
The Way We Kiss ist eine besondere Herzens Geschichte, die am Ende mit einem fiesen Chliffhanger und so manchem Heartbreak Moment aufwartet. Ella Adams lässt Seelen und Herzen zersplittern, doch am Ende setzt sie alles wieder Stück für Stück zusammen.
Gerade die Liebe und tiefen Emotionen der Charaktere machten dieses Buch für mich zu etwas besonderem.
Die Gestaltung des Covers finde ich wunderschön. Die Farben leuchten richtig und der Titel und die rückseitige Überschrift sind goldglitzernd. Die Haptik des Taschenbuches gefällt mir sehr.
In diesem ersten Band der Reihe geht es um die junge Bonnie, bereits ihr Leben lang lebt sie auf dem Gestüt der Huntingtons, ihr Vater ist Stallmeister, ihre Mutter ist früh gestorben und die einige Erinnerung ist ein Kettenanhänger. Lord Huntington ist begeistert von Bonnie und ihren Fähigkeiten den Pferden gegenüber, auch die Tochter des Lords Vanessa ist eine gute Freundin von Bonnie. Bei dem jährlichen Fest auf dem Gestüt trifft sie auf Sam, dieser hat ganz in er Nähe ein neues Gestüt eröffnet. An Sams Seite ist Henry, ebenfalls ein Adliger. Und eine Kindheitsbekanntschaft von Bonnie. Der versnobte Herzog bringt Bonnie zur Verzweiflung aber wieso fühlt sie sich in seiner Gegenwart zu befangen? Durch Lady Huntington darf Bonnie nicht länger auf dem Gestüt bleiben, eigentlich sollte sie dort die Stelle als Pferdetrainerin übernehmen und so arbeitet sie auf Sams Gestüt, dort trifft sie immer wieder auf Henry und die Emotionen kochen hoch....
Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen, die Kapitel hatten eine tolle Länge. Die Geschichte war wirklich sehr spannend und emotional. Bonnie wurde sehr gut dargestellt, für mich war sie sehr authentisch und sympathisch. Das Ende des Buches war spannend und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Ein Buch das uns in eine Welt voller Pferde und ihre Welt der Gestüte führt, mit einiges an Spannung, Humor und Drama, dennoch bleibt die liebevolle Atmosphäre beim lesen erhalten. Der leichte und flüssige Schreibstil machte es mir als Leserin leicht mich in die Geschichte reinzufinden.
Als Pferdemädchen habe ich mich wahnsinnig auf ein solches Buch gefreut und es wurde relativ nah an der Wahrheit gehalten, was mich sehr gefreut hat.
Jedoch.... die einseitige Erzählperspektive die nur aus Bonnies Sicht herrührt, ist leider ein kleiner Mangel für mich, da so einige Handlungen von Henry nicht wirklich nachvollziehbar wirken. Auch konnten mich Bonnie und Henry nicht wirklich von sich und ihren Gefühlen überzeugen....
2,5 ⭐️! Ein Buch, von dem ich nicht erwartet hätte, wie sehr mir die Thematik mit den Pferden doch gefallen könnte. Das Thema rund um die Pferdepflege und Turniere hat mir wirklich sehr gefallen, auch das Setting gab mir extreme Ranch Vibes. Obwohl die Thematik sehr interessant war, fand ich die Lovestory zwischen Bonnie und Henry eher oberflächlich. Es ging meiner Meinung nach alles viel zu schnell, die Protagonisten haben sich in einem Moment kennengelernt, und im nächsten waren sie schon Hals über Kopf ineinander verliebt. Dadurch konnte ich gar keine wirkliche Bindung zu beiden aufbauen. Trotz des überraschenden Cliffhangers am Ende werde ich die Reihe vermutlich nicht weiter verfolgen.
Die Story von Bonnie und Henry hat mich von Anfang an an das Buch gefesselt. Während mir das ganze Pferdethema zu Beginn dabei noch etwas auf den Senkel ging, hätte ich mich am Ende am Liebsten selbst in den Sattel gesetzt. Insgesamt war es einfach eine richtige Wohlfühl-Story, bei der alle Klischees erfüllt werden und man so richtig schön abschalten kann. Von Lästertanten über Humor bis klassische Enemies-to-lovers war echt alles dabei… Genauso wie ich es liebe 🤩 Jetzt heißt es nach diesem unmenschlichen Cliffhanger nur noch warten bis Ende Februar!!!
Das Buch ist modern und authentisch geschrieben, lässt sich super lesen, hat tolle Figuren und einen perfekten Cliffhanger am Ende. Die Pferde sind hier jedoch genauso wichtig, wie normale Figuren und daher ist es wirklich eher ein Buch für Pferdeliebhaber.
This book is very good. I love horses and the work with this animals, so it’s very good to read. A little bit bad is, that the Lady is her “dad” telling, who’s the real dad from her is and than the book is at the end. I hope the next book (The way we love) is although so good.
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1,5⭐️ "The way we kiss" empfand ich als falsch vermarktet. Es scheint eine New Adult Romance zu sein, liest sich aber eher wie eine Young Adult Romance..
Ich war wirklich nicht angetan von der Story, und dabei hatte ich mich echt auf das Thema Pferde und Reiten gefreut. Ich habe bisher nichts mit dem Setting gelesen, liebe aber Pferde sehr.
Hier enttäuschten mich aber die Charaktere ohne nennenswerte Persönlichkeit, ohne Tiefe. Ich kann auch nach Beenden des Buchs nicht sagen, was die Protagonistin ausmacht. Alles schien mir "basic" ins Gesicht zu schreien. Was ja an sich okay ist, aber ich muss doch als Leser irgendwelche besonderen Charaktereigenschaften gezeigt bekommen..? Die Gespräche wirkten gestellt, Emotionen rangierten von unlogisch zu unangebracht. Meinungen wurden teils auf falschen Annahmen basiert (fehlende Kommunikation...). Reaktionen passten nicht zur Story, was mir oft den Eindruck gegeben hat, dass die Autorin ein bestimmtes Ziel vor Augen hat, aber nicht weiß, wie sie das schriftlich logisch umsetzen soll, wie sie da hin kommen soll... und dementsprechend dann eine Reaktion geschrieben wurde, die überhaupt nicht in den Kontext passte, und total unnatürlich war. So zog es sich von Anfang bis Ende.
Ich mag Pferde wirklich gerne, und davon hat man viel im Buch geboten bekommen. Allerdings ist dadurch dann der Sinn der Geschichte in den Hintergrund gerückt.
Insgesamt wirkte es auf mich viel mehr wie ein Kinder-/Jugend-Pferdebuch, was jedoch mit den (zwar nicht expliziten, aber dennoch vorhandenen) intimen Szenen kollidiert.