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Reise in ein fernes Land
Eine unvergessliche Reise durch den Nahen Osten mit der Queen of Crime
Mit Witz, Charme und einem unbestechlichen Blick für Ort und Menschen erzählt die Grande Dame des Kriminalromans von einem nahezu unbekannten Kapitel ihres den abenteuerlichen Reisen zu Ausgrabungsstätten in Syrien und im Irak, die sie an der Seite ihres Ehemannes Max Mallowan, einem Archäologen, unternahm. Ihre lebendigen Eindrücke und stimmungsvollen Schilderungen nehmen die Leser mit auf eine Reise in den Orient der 1930er Jahre und zu den Schauplätzen ihrer großen Kriminalromane.
"Unheimlich heiter und klug!" The Guardian
Mit Witz, Charme und einem unbestechlichen Blick für Ort und Menschen erzählt die Grande Dame des Kriminalromans von einem nahezu unbekannten Kapitel ihres den abenteuerlichen Reisen zu Ausgrabungsstätten in Syrien und im Irak, die sie an der Seite ihres Ehemannes Max Mallowan, einem Archäologen, unternahm. Ihre lebendigen Eindrücke und stimmungsvollen Schilderungen nehmen die Leser mit auf eine Reise in den Orient der 1930er Jahre und zu den Schauplätzen ihrer großen Kriminalromane.
"Unheimlich heiter und klug!" The Guardian
Kindle Edition
Published August 3, 2024
About the author
Agatha Christie
6,458 books79.3k followersAgatha Christie also wrote romance novels under the pseudonym Mary Westmacott, and was occasionally published under the name Agatha Christie Mallowan.
Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE (née Miller) was an English writer known for her 66 detective novels and 14 short story collections, particularly those revolving around fictional detectives Hercule Poirot and Miss Marple. She also wrote the world's longest-running play, the murder mystery The Mousetrap, which has been performed in the West End of London since 1952. A writer during the "Golden Age of Detective Fiction", Christie has been called the "Queen of Crime". She also wrote six novels under the pseudonym Mary Westmacott. In 1971, she was made a Dame (DBE) by Queen Elizabeth II for her contributions to literature. Guinness World Records lists Christie as the best-selling fiction writer of all time, her novels having sold more than two billion copies.
This best-selling author of all time wrote 66 crime novels and story collections, fourteen plays, and six novels under a pseudonym in romance. Her books sold more than a billion copies in the English language and a billion in translation. According to Index Translationum, people translated her works into 103 languages at least, the most for an individual author. Of the most enduring figures in crime literature, she created Hercule Poirot and Miss Jane Marple. She atuhored The Mousetrap, the longest-running play in the history of modern theater.
Associated Names:
Agata Christie
Agata Kristi
Агата Кристи (Russian)
Агата Крісті (Ukrainian)
Αγκάθα Κρίστι (Greek)
アガサ クリスティ (Japanese)
阿嘉莎·克莉絲蒂 (Chinese)
Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE (née Miller) was an English writer known for her 66 detective novels and 14 short story collections, particularly those revolving around fictional detectives Hercule Poirot and Miss Marple. She also wrote the world's longest-running play, the murder mystery The Mousetrap, which has been performed in the West End of London since 1952. A writer during the "Golden Age of Detective Fiction", Christie has been called the "Queen of Crime". She also wrote six novels under the pseudonym Mary Westmacott. In 1971, she was made a Dame (DBE) by Queen Elizabeth II for her contributions to literature. Guinness World Records lists Christie as the best-selling fiction writer of all time, her novels having sold more than two billion copies.
This best-selling author of all time wrote 66 crime novels and story collections, fourteen plays, and six novels under a pseudonym in romance. Her books sold more than a billion copies in the English language and a billion in translation. According to Index Translationum, people translated her works into 103 languages at least, the most for an individual author. Of the most enduring figures in crime literature, she created Hercule Poirot and Miss Jane Marple. She atuhored The Mousetrap, the longest-running play in the history of modern theater.
Associated Names:
Agata Christie
Agata Kristi
Агата Кристи (Russian)
Агата Крісті (Ukrainian)
Αγκάθα Κρίστι (Greek)
アガサ クリスティ (Japanese)
阿嘉莎·克莉絲蒂 (Chinese)
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
August 15, 2024
„Reise in ein fernes Land“ von Agatha Christie ist der Bericht der Autorin selbst, in der sie ihre Erinnerungen und Beobachtungen im Nahen Osten vergegenwärtigt als sie ihren Ehemann auf seine Ausgrabungen in Mesopotamien begleitet.
Find me on instagram
Herrlich erfrischend sind Christie‘s Wahrnehmungen kultureller Unterschiede, religiöser Ansichten und landschaftlicher Umgebung. Die Interaktion mit den Einheimischen fällt ihr und ihrem Mann nicht immer leicht, aber nach Monaten ihres Aufenthaltes schaffen sie es gemeinsam eine Synergie aufzubauen.
Christie fokussiert sich primär auf ihre Begegnungen mit Menschen und weniger auf die archäologischen Funde in diesem Bericht.
Eine kurze Studie des Nahen Ostens aus der Sicht einer renommierten Autorin, die ich allen ans Herz legen möchte.
Viel Spaß beim Lesen.
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Herrlich erfrischend sind Christie‘s Wahrnehmungen kultureller Unterschiede, religiöser Ansichten und landschaftlicher Umgebung. Die Interaktion mit den Einheimischen fällt ihr und ihrem Mann nicht immer leicht, aber nach Monaten ihres Aufenthaltes schaffen sie es gemeinsam eine Synergie aufzubauen.
Christie fokussiert sich primär auf ihre Begegnungen mit Menschen und weniger auf die archäologischen Funde in diesem Bericht.
Eine kurze Studie des Nahen Ostens aus der Sicht einer renommierten Autorin, die ich allen ans Herz legen möchte.
Viel Spaß beim Lesen.
June 11, 2025
Hier zeigt sich Agatha Christie mal von einer ganz anderen Seite. Ich kann vor Allem sagen, dass mich dieses Buch sehr überrascht hat. Hier ist Christie mal ganz ungezwungen und überraschend humorvoll.
Die Schilderung ihrer Erlebnisse mit ihrem zweiten Ehemann auf archäologischen Ausgrabungen in Syrien sind hoch interessant und zeichnen auch ein buntes Bild der örtlichen Bevölkerungsgruppen. Hier ist Christie mal nicht die berühmte Schriftlerin, die vielleicht etwas zu sehr unter dem Eindruck ihrer viktorianischen Kindheit und des britischen Imperialismuses steht. Hier ist Christie mal ungezwungen, weltoffen, witzig und genügsam mit einem einfacheren Leben.
Sicherlich auch als historische Quelle interessant, da Christies Ehemann mit diesen Ausgrabungen wichtige Grundlagen für die Frühgeschichte lieferte.
Wer Christie Fan ist und vielleicht ungezwungene Sommerlektüre sucht, der findet hier vor allem Humor und eine sehr nahbare Autorin.
Die Schilderung ihrer Erlebnisse mit ihrem zweiten Ehemann auf archäologischen Ausgrabungen in Syrien sind hoch interessant und zeichnen auch ein buntes Bild der örtlichen Bevölkerungsgruppen. Hier ist Christie mal nicht die berühmte Schriftlerin, die vielleicht etwas zu sehr unter dem Eindruck ihrer viktorianischen Kindheit und des britischen Imperialismuses steht. Hier ist Christie mal ungezwungen, weltoffen, witzig und genügsam mit einem einfacheren Leben.
Sicherlich auch als historische Quelle interessant, da Christies Ehemann mit diesen Ausgrabungen wichtige Grundlagen für die Frühgeschichte lieferte.
Wer Christie Fan ist und vielleicht ungezwungene Sommerlektüre sucht, der findet hier vor allem Humor und eine sehr nahbare Autorin.
September 12, 2024
Aus dem Vorwort:
Dieses Buch gibt Antwort, Antwort auf eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird. „Ach, Sie graben in Syrien? Erzählen Sie doch. Wie leben Sie dort, in einem Zelt?“ etc. etc. (S.13)
Agatha Christie ist in ihrem Leben viel und gern gereist. Ein nicht unerheblicher Teil der Reisen ist mit den Ausgrabungen ihres zweiten Ehemannes Max Mallowan verbunden und davon erzählt "Reise in ein fernes Land".
Auf den ersten Seiten lässt uns Agatha Christie an ihren Reisevorbereitungen teilhaben. Dabei erzählt sie nicht nur von der mit einigen Schwierigkeiten behafteten Beschaffung der richtigen Kleidung - gedeckte Farben für große Größen und der wenig charmante Hinweis es einmal in der Segelabteilung zu versuchen – sondern auch von dem Versuch ihres Mannes, seine große Menge an Büchern in ihren Gepäckstücken unterzubringen und einem wenig charmanten Hinweis, dass diese bestimmt schließen, wenn sie sich draufsetzt.
Aber dann geht‘s los in den Nahen Osten. Agatha Christie beschreibt fremde Länder, erzählt von Begegnungen mit den Menschen, die dort leben und anderen Reisenden. Verschiedene Kulturen und Religionen treffen aufeinander und müssen zueinander finden – und bei den Ausgrabungen halten sich wertlose Scherben und sensationelle Funde die Waage. Von all dem erzählt die Autorin sehr lebendig, so dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein, die Orte und Landschaften zu sehen und den Menschen, von denen sie erzählt, persönlich zu begegnen.
Das Buch ist ein Reisebericht, eine Art Tagebuch, entstanden auf den Reisen in den 1930er Jahre. Es ist in vielen kleinen Details sehr persönlich. Erstmalig veröffentlicht wurde es 1946 und die Autorin hat dafür ihren vollständigen Namen Agatha Christie Mallowan gewählt. Sie hat das Manuskript im Krieg abgeschlossen, von ihrem Mann getrennt hat sie oft an die schöne Zeit, in der sie gemeinsam auf Reisen waren, denken müssen.
Im Epilog aus dem Frühling 1944 heißt es:
„Die Niederschrift dieses einfachen Berichtes war für mich keine Pflicht, sondern ein Werk der Liebe.“
Diese Liebe zu den von ihr bereisten Ländern und der Zeit, die sie dort verbracht hat, die Begeisterung für die Arbeit ihres Mannes und ihre Faszination für Land und Leute zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Agatha Christie fasst es wunderbar zusammen:
“Auf dem Rand eines kleinen Kraters picknicken wir. Hier blühen Tausende von Blumen, es ist ein vollkommener Augenblick. Rundum haben wir eine märchenhafte Aussicht mit der Bergkette des Jabal Sinjār vor uns. Der stille Frieden ist erquickend. Eine Welle des Glücks überspült mich, ich spüre, wie sehr ich dieses Land liebe und wie hier das Leben mich ganz ausfüllt.“ (S.225)
In „Reise in ein fernes Land“ lernt man die berühmte Krimiautorin von einer anderen, persönlichen Seite kennen. Die Frau, die einen Faible für Schuhe hat und der Mäuse im Schlafzimmer nichts ausmachen, geht interessiert und neugierig auf Reisen. Sprachbarrieren werden mit Gesten und einem Lächeln überwunden, mit Begeisterung unterstützt sie ihren Mann bei der Arbeit, Hitze, Sand und anderen Herausforderungen stellt sie sich unkompliziert und oftmals mit ihrem ganz eigenen Humor.
In dem Buch finden sich viele Fotos, die die Autorin teilweise selbst aufgenommen hat und diese ergänzen ihre Gedanken auf ganz wunderbare Weise.
Ein wunderbares, interessantes und sehr lesenswertes Buch.
Dieses Buch gibt Antwort, Antwort auf eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird. „Ach, Sie graben in Syrien? Erzählen Sie doch. Wie leben Sie dort, in einem Zelt?“ etc. etc. (S.13)
Agatha Christie ist in ihrem Leben viel und gern gereist. Ein nicht unerheblicher Teil der Reisen ist mit den Ausgrabungen ihres zweiten Ehemannes Max Mallowan verbunden und davon erzählt "Reise in ein fernes Land".
Auf den ersten Seiten lässt uns Agatha Christie an ihren Reisevorbereitungen teilhaben. Dabei erzählt sie nicht nur von der mit einigen Schwierigkeiten behafteten Beschaffung der richtigen Kleidung - gedeckte Farben für große Größen und der wenig charmante Hinweis es einmal in der Segelabteilung zu versuchen – sondern auch von dem Versuch ihres Mannes, seine große Menge an Büchern in ihren Gepäckstücken unterzubringen und einem wenig charmanten Hinweis, dass diese bestimmt schließen, wenn sie sich draufsetzt.
Aber dann geht‘s los in den Nahen Osten. Agatha Christie beschreibt fremde Länder, erzählt von Begegnungen mit den Menschen, die dort leben und anderen Reisenden. Verschiedene Kulturen und Religionen treffen aufeinander und müssen zueinander finden – und bei den Ausgrabungen halten sich wertlose Scherben und sensationelle Funde die Waage. Von all dem erzählt die Autorin sehr lebendig, so dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein, die Orte und Landschaften zu sehen und den Menschen, von denen sie erzählt, persönlich zu begegnen.
Das Buch ist ein Reisebericht, eine Art Tagebuch, entstanden auf den Reisen in den 1930er Jahre. Es ist in vielen kleinen Details sehr persönlich. Erstmalig veröffentlicht wurde es 1946 und die Autorin hat dafür ihren vollständigen Namen Agatha Christie Mallowan gewählt. Sie hat das Manuskript im Krieg abgeschlossen, von ihrem Mann getrennt hat sie oft an die schöne Zeit, in der sie gemeinsam auf Reisen waren, denken müssen.
Im Epilog aus dem Frühling 1944 heißt es:
„Die Niederschrift dieses einfachen Berichtes war für mich keine Pflicht, sondern ein Werk der Liebe.“
Diese Liebe zu den von ihr bereisten Ländern und der Zeit, die sie dort verbracht hat, die Begeisterung für die Arbeit ihres Mannes und ihre Faszination für Land und Leute zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Agatha Christie fasst es wunderbar zusammen:
“Auf dem Rand eines kleinen Kraters picknicken wir. Hier blühen Tausende von Blumen, es ist ein vollkommener Augenblick. Rundum haben wir eine märchenhafte Aussicht mit der Bergkette des Jabal Sinjār vor uns. Der stille Frieden ist erquickend. Eine Welle des Glücks überspült mich, ich spüre, wie sehr ich dieses Land liebe und wie hier das Leben mich ganz ausfüllt.“ (S.225)
In „Reise in ein fernes Land“ lernt man die berühmte Krimiautorin von einer anderen, persönlichen Seite kennen. Die Frau, die einen Faible für Schuhe hat und der Mäuse im Schlafzimmer nichts ausmachen, geht interessiert und neugierig auf Reisen. Sprachbarrieren werden mit Gesten und einem Lächeln überwunden, mit Begeisterung unterstützt sie ihren Mann bei der Arbeit, Hitze, Sand und anderen Herausforderungen stellt sie sich unkompliziert und oftmals mit ihrem ganz eigenen Humor.
In dem Buch finden sich viele Fotos, die die Autorin teilweise selbst aufgenommen hat und diese ergänzen ihre Gedanken auf ganz wunderbare Weise.
Ein wunderbares, interessantes und sehr lesenswertes Buch.
August 31, 2024
Diese Erzählung Agatha Christies zeigt die Autorin von einer anderen Seite: der der Ehefrau und Abenteuerin. Zumindest sieht sie sich so, als sie ihren Ehemann, den Archäologen Max Mallowan zu Ausgrabungen im Irak und in Syrien begleitet. Was für Max schon fast Routine ist, ist für die Frau, die ihr Leben zu einem großen Teil am Schreibtisch verbracht hat, eine ganz neue Erfahrung.
Aber vor dem Abenteuer kommt erst die Suche nach der passenden Kleidung. Für Agatha Christie, die in einem Alter ist, in dem ihr Aussehen als matronenhaft beschrieben wird, ist der Ausflug in die Kleidergeschäfte ein ähnlich großes Abenteuer wie die spätere Expedition, wie sie mit typisch britischem Humor beschreibt.
Diese Erzählweise behält sie die ganz Zeit über bei. Ob es die Beschreibung von Menschen sind, die sie trifft (und die ihr offensichtlich nicht immer sympathisch sind), die Schilderung von kleineren oder größeren Katastrophen bei der Organisation ihrer Unternehmung oder ob die Angestellten nicht so wollen, wie sie es sich vorstellt: es kann sie nur wenig aus der Ruhe bringen.
Genau das war das Problem bei der Erzählung: sie kam mir nicht vor wie die Schilderung von etwas, das die Autorin erlebt hat, sondern mehr wie ein Roman. Mir hat die Authentizität gefehlt. Dazu kam noch, dass ich in ihrer Schilderung eine gewisse Überheblichkeit den Einheimischen gegenüber gespürt habe. Auch wenn die Anekdoten, die sie über den Koch, die Fahrer oder die Helfer bei den Ausgrabungen erzählt hat, mit dem oben genannten Humor erzählt wurden, waren sie doch auch von oben herab.
So erzählt Agatha Christie in ihrem Buch nicht nur von den erwähnten Reisen in ferne Länder, sondern gibt auch eine Seite von sich preis, die ich persönlich nicht wirklich sympathisch finde.
Aber vor dem Abenteuer kommt erst die Suche nach der passenden Kleidung. Für Agatha Christie, die in einem Alter ist, in dem ihr Aussehen als matronenhaft beschrieben wird, ist der Ausflug in die Kleidergeschäfte ein ähnlich großes Abenteuer wie die spätere Expedition, wie sie mit typisch britischem Humor beschreibt.
Diese Erzählweise behält sie die ganz Zeit über bei. Ob es die Beschreibung von Menschen sind, die sie trifft (und die ihr offensichtlich nicht immer sympathisch sind), die Schilderung von kleineren oder größeren Katastrophen bei der Organisation ihrer Unternehmung oder ob die Angestellten nicht so wollen, wie sie es sich vorstellt: es kann sie nur wenig aus der Ruhe bringen.
Genau das war das Problem bei der Erzählung: sie kam mir nicht vor wie die Schilderung von etwas, das die Autorin erlebt hat, sondern mehr wie ein Roman. Mir hat die Authentizität gefehlt. Dazu kam noch, dass ich in ihrer Schilderung eine gewisse Überheblichkeit den Einheimischen gegenüber gespürt habe. Auch wenn die Anekdoten, die sie über den Koch, die Fahrer oder die Helfer bei den Ausgrabungen erzählt hat, mit dem oben genannten Humor erzählt wurden, waren sie doch auch von oben herab.
So erzählt Agatha Christie in ihrem Buch nicht nur von den erwähnten Reisen in ferne Länder, sondern gibt auch eine Seite von sich preis, die ich persönlich nicht wirklich sympathisch finde.
August 25, 2025
Abgebrochen!
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