**Liebe ist Licht und die machtvollste Waffe in einer Welt, die in Finsternis versinkt.**Nach einem Schicksalsschlag muss die 19-jährige Aila vor einer Armee aus verfluchten Soldaten fliehen. Nur knapp entkommt sie dem sicheren Tod, bis sie endlich auf Kronprinz Jari und seine Männer trifft und bei ihnen Zuflucht findet. Der rechtmäßige Herrscher des Reiches sucht verzweifelt nach einem Weg, den schwarzen König und seine zerstörerische Dunkelheit zu bekämpfen. Während Aila sich unerwartet stark zu dem Kronprinzen hingezogen fühlt, ist auch Jari zunehmend fasziniert von der jungen Frau. Er ahnt jedoch nicht, dass sie nicht nur ein gebrochenes Herz verbirgt, sondern auch ein Geheimnis, das sie alle in Gefahr bringen könnte. Hoffnung besteht nur, wenn es Aila gelingt, ihr Herz erneut zu öffnen …
Strangers to Lovers in hoch spannender Royal High Fantasy-Atmosphäre.
//»Curse of the Dark« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Nett geschriebene Geschichte über das Licht der Hoffnung, das die Dunkelheit besiegen kann. War für mich allerdings etwas zu klischeehaft (Heldin mit bösem Geheimnis, die so special ist, dass sie nicht weiß, wie special sie ist; Insta-love; ständige Ausrufzeichen, um den schrecklich vielen Gefühlen Ausdruck zu geben!...). Aber trotz allem, nett.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Mein Herz rast, Schweißperlen stehen mir auf der Stirn.
Das Cover hat mir sofort gefallen, ich liebe die Farbe und es schreit einfach schon Fantasy. Allein wegen dem Cover habe ich mir das Buch genauer angesehen.
Der Schreibstil war in Ordnung, aber es hat wirklich lange gedauert, bis ich mich damit angefreundet habe. Das Buch ist aus mehrern Sichten geschrieben, jeweils in der Ich-Perspektive, was ich wirklich gut fand. So bekommt man tiefere Einblicke in die Story. Mir haben nur Beschreibungen gefehlt, denn so wirklich konnte ich mir nichts vorstellen.
Zu Beginn lernt man Aila kennen, die in einem Krieg gegen die Kirottu befindet. Als ihr Lager angegriffen wird, flüchten sie zum Lager von Kronprinz Jari. Schnell merken die beiden, dass sie sich voneinander angezogen fühlen, doch es gibt immer noch einen Krieg zu gewinnen.
Der Einstieg in das Buch ist mir unglaublich schwer gefallen. Man wird mit Namen und Begriffen überschüttet und es hat wirklich lange gedauert, bis ich alles zuteilen konnte. Außerdem geht die Geschichte direkt los und man bekommt keinerlei Infos, was überhaupt passiert ist, wer die ganzen Parteien sind und was grundsätzlich abgeht. Ich war also außer verwirrt nur verwirrt.
Aila fand ich in Ordnung, aber so wirklich gemocht habe ich sie nicht. Bei ihr merkt man sehr, dass sie das Chosen-One-Syndrom hat. Immer will sie alles allein machen und begibt sich dafür in Gefahr. Eine wirkliche Charakterentwicklung gab es bei ihr auch nicht und sie blieb das ganze Buch über recht flach.
Jari fand ich da schon besser, bei ihm merkt man wenigstens, dass ihm seine Leute und sein Reich wichtig sind. Er trifft besonnene Entscheidungen und versucht das Richtige zu tun. Als er aber AIla trifft wird er unvorsichtig und will sie um jeden Preis beschützen, was ich ein wenig dämlich fand, da er sie erst ein paar Tage kennt und nur für sie alles aufs Spiel setzt.
In dem Buch geht es eigentlich nur um den Krieg zwischen Jari und den Kirottu. Den Sinn dahinter habe ich bis zum Ende nicht ganz verstanden, aber soll so sein. Die gesamte Handlung spielt sich innerhalb weniger Tage ab, der Krieg selber dauert auch noch nicht lange. Mir kam die Zeitspanne etwas kurz vor, bei allem. Besonders seit sich Aila und Jari kennen, da ging einfach alles so schnell und ich bezweifele, dass in einem Krieg irgendwas so schnell geht wie in dem Buch hier.
Was mich sehr gestört hat waren die gestelzten Gespräche und auch, dass es zufällig immer Leute gab, die Aila helfen konnten. Es gibt eine Dame in dem Lager, die alles zu wissen scheint und Aila damit weiterhelfen kann. Ich fand sie einfach nur komisch, denn wieso sagt sie nicht sofort alles was sie weiß, sondern wartet damit immer, bis es zu spät ist. Mir war das alles zu künstlich aufgebauscht.
Die Liebesgeschichte fand ich in Ordnung, war jetzt aber auch kein Highlight. Ich fands süß, wie Jari mit Aila umging und wie er sich nicht von ihrer Vergangenheit beirren lässt. Seine Einstellung zu dem Thema hat mir wirklich gut gefallen.
Am Ende nimmt die Geschichte dann auch Fahrt auf. Der Mittelteil hat sich etwas gezogen, da nicht viel passiert ist, dafür gibts am Ende viele Enthüllungen und einige Kämpfe, aber insgesamt fand ich das Ende nicht gut. Der Anführer der Kirottu bekommt endlich seinen Auftritt, aber ich fand alles an ihm komisch. Es wirkte nicht, als würde er den Krieg wollen, dann gibt er Anweisungen, die keinen Sinn ergeben und alles wird zu einfach gelöst. Das Ende hat hier wirklich vieles versaut und war echt nicht gut. Zum Glück ist es ein Einzelband und die Geschichte ist abgeschlossen.
Fazit:
Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, aber so wirklich anfreunden konnte ich mich damit nicht. Aila blieb das ganze Buch über sehr blass für mich, Jari hingegen mochte ich gerne. Aber die Geschichte selber war oftmals so unlogisch und wurde am Ende einfach nur noch absurd. Von mir bekommt das Buch leider nur zwei Sterne.
Wir begegnen Aila in einem Heerlager, welches von verfluchten Soldaten angegriffen wird. Nur mit viel Glück entkommt die junge Frau und findet Zuflucht bein Kronprinzen und dessen Männern. Er will den schwarzen König unbedingt aufhalten und die Dunkelheit zerschlagen. Aila bringt etwas Licht in seine Dunkelheit. Als er ihr hilft den Schergen des schwarzen Königs zu entkommen, bekommt der Leser schon mit, dass sie ein Geheimnis hat. Einen der Soldaten kennt sie aus ihrer Vergangenheit unddieser gerätinnJaris Gefangenschaft. Wird er verraten woher und wieso sie sich kennen?
Aila und Jari erzählen aus unterschiedlichen Sichtweisen die Kapitel. Somit erlebt man das Geschehen und die Gefühle nah an der Figur. Dadurch erfährt der Leser in dem Fall auch zuerst, woher Ailas Verbindung zu dem verfluchten Soldaten kommt. Machte definitiv Sinn und war nachvollziehbar. Nur habe ich nicht so wirklich verstanden, warum Aila riesen ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit gemacht hat.
Das war aber mein einziger Knackpunkt. Ansonsten fand ich die Story gut durchdacht und die Kampfszenen wirklich toll. Für mich auch realistisch und absolut aufregend. So weit es sein sollte.
Wohin die Reise mit den beiden Hauptcharakteren geht, ist wahrscheinlich nicht allzu schwer zu erraten. Die Autorin hat das gut umgesetzt und es war wenig aufdringlich. Genau nach meinem Gecshmack.
Ailia ist Jemand dessen Herz, von dem Menschen gebrochen worden ist, den sie geliebt hat. Das nagt verständlicher Weise an ihr. Sie ist ein toller Charakter, der mir gut gefallen hat. Vor allem weil sie super kämpft und sich wirklich selbst behaupten kann.
Jari ist von Schuldgefühlen zerfressen, da er nicht da war, als der schwarze König seine Familie getötet hat. Auch wenn die Frage im Raum steht, ob er überhaupt etwas hätte tun können. Dennoch hat er sich, zwischen all den düsteren Gedanken, etwas menschliches bewahrt. Was ich toll fand.
Fazit
Alles in Allem eine schöne Story für Zwischendurch. Mir hat die Idee und deren Umsetzung gut gefallen, auch wenn ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, warum das Geheimnis ein Geheimnis bleben sollte. Meiner Meinung nach, hätte Aila hier absolut mit offenen Karten Allen gegenüber spielen können. Das ist aber der einzige Minuspunkt und auch nur ein halber. Ansonsten punktet die Story durch wirklich toll ausgearbeitete Kampfszenen und sympathischen Charaktere. 4,5 Sterne.
Schon das Cover dieses Buches hat mich sehr neugierig auf den Inhalt gemacht und auch der Klappentext verspricht eine Menge Spannung, Action und vor allem Gefühl so mein erster Gedanke und dann bin ich eingetaucht in die Welt um Aila und Jari.
Die Charaktere Aila und Jari empfand ich aus durchaus stark aufgebaut. Sie beide wirken stark, wenn auch mit vielen Hindernissen welche sie in sich verbergen. Sie standen sich oftmals selber im Weg, was es schlussendlich schwierig gemacht hat sich zu vereinen und doch sind die beiden sich näher gekommen und als Leser war dies durchaus greifbar.
Das Buch selber ist recht schnelllebig aufgebaut, sodass man als Leser nur am Ball bleiben kann wenn man sich konzentriert und mit den Charakteren mitreist. Dies kann allerdings auch schwierig werden, wenn man ein paar Tage schon nicht mehr im Buch weiterlesen konnte.
Dazu muss man durchaus wissen, dass diese Geschichte insgesamt eher düster und dunkel gehalten wird. Die Hauptcharaktere geben sich gegenseitig das Licht, aber dennoch bist du als Leser in einer eher dunklen Welt unterwegs. Auch Verluste müssen die beiden eine Menge ertragen und das sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart.
Im Großen und Ganzen empfand ich die Geschichte als teilweise recht brutal und dennoch auch mitreisend, hoffnungsgebend und sehr schön zu lesen. Wenn man an der Geschichte dran bleibt und sich wirklich darauf einlassen kann und möchte, dann können es ein paar wirklich gute Lesestunden geben. Die Entwicklungen waren durchaus immer wieder vorhersehbar und dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch genießen.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Curse of the Dark“ hat Lilyan C. Wood einen düsteren, gefährlichen und dennoch auch gefühlvollen Einzelband geschaffen mit interessanten Charakteren und einer spannenden Umsetzung.
Diese Geschichte war ein einziger spannender Kampf. Man fällt quasi mitten ins Geschehen. Aila und Jari sind unsere Haupt Figuren. Beide wechseln sich mit ihren Erzählungen, Kapitelweise ab. Wir lernen Aila auf ihrer Flucht kennen. Sie flieht nicht nur vor ihrer Vergangenheit sondern auch vor dem Fluch der Dunkelheit. Jari ist der Kronprinz. Gemeinsam mit seiner Schwester, ist er die letzte Distanz zwischen Konstantin und seiner Eroberung. Denn Konstantin ist der wahr gewordene Fluch. Seine Dunkelheit verschlingt das ganze Land. Wenn der Kronprinz und seine Schwester sterben, kann ihn niemand mehr aufhalten. Doch Aila kämpft mit Liebe und Hoffnung in ihrem Herzen. Während der Geschichte entwickelt sich eine neue zarte Liebe, zwischen ihr und Jari. Aila, ist mutig und strebsam. Doch ihre Vergangenheit drängt immer mehr ans Licht. Dieses Geheimnis könnte ihr Untergang sein. Doch eine alte, fast vergessene Legende erwacht zum leben. Das Licht stellt sich der Dunkelheit in den Weg. Es gibt im Buch viele Kampfszenen. Verlust und Trauer reichen sich die Hand. Und trotzdem erblühen in den Dunkelsten Stunden, neue Freundschaften. Die Kulissen sind sehr detailliert beschrieben. Die übrigen Charaktere kommen sympathisch und realistisch rüber. Auch die dunkle Seite, hat mein Mitgefühl erweckt. Für ihre Taten müssen sie dennoch gerade stehen. Magisch, fast episch geht diese Geschichte zu Ende. Eine tolle Geschichte für zwischendurch. Möge das Licht, euch durch die Dunkelheit leiten.
Meine Meinung Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz so leicht, es sind sehr viele Namen die mir nicht leicht von der Zunge gingen, und dann komm ich immer etwas ins stolpern.. (Katriina, Otto, Harmaaa, Rakkain, Kirottu usw) dann noch das es doch recht schnell voran geht, ohne viel Erklärung .. das alles hat dazu geführt das ich etwas länger in meinen Lesefluss gebraucht habe. Toll fand ich die Wechsel aus verschiedenen Erzähl Perspektiven, so bekommt und erlebt man die Geschichte ganz anders- bzw. verschieden. Natürlich gibt es auch ein großes Geheimnis, tolle Kampfszenen und sehr Sympathische Charaktere. Für mich ist es auch eine süße, fast schon Slow-Burn Romance dem der ganzen Geschichte noch die prise Liebe gibt, die es benötigt. Die Welt ist stellenweise wirklich toll beschrieben so das man sich gut in diese Welt fallen lassen kann. Wenn man sich mal an die vielen Namen und die doch recht Actionreiche Erzählung gewöhnt fliessen die Seiten nur so dahin, da der Schreibstil ansonsten sehr einfühlsam, spannend und leicht ist.
Ein buch welches mir schöne Lesestunden bereitet hat. Eine leichte Story mit viel Gefühl und auch Düsternis und einiges an Action/Kampf Szenen.
Danke an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!
Das Cover ist traumhaft schön, das muss ich vorweg schonmal sagen. Aber auch die Story konnte mich überzeugen. Ich mochte Aila und Jari sehr gerne und das Setting, primär in ihrem Kriegslager, fand ich sehr interessant. Der Plot gefiel mir gut. Aila hat sich super entwickelt. Auch wenn vieles zuerst nicht ohne Hilfestellung geschehen ist, hat sie sich doch extrem weiterentwickelt und auch von ihrer Vergangenheit abnabeln können. Diesbezüglich hatte ich die Auflösung schon erahnt, das hat mich aber nicht gestört, weil die Entwicklung einfach gut zur Geschichte gepasst hat. Alles in allem hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, sie war spannend, ich mochte die Protagonisten und ich hätte gerne noch mehr gelesen.