Bruno nimmt uns mit auf einen Streifzug durch Saint-Denis, schlichtet kleine Nachbarschaftszwists und großes Gezeter am Markt und kümmert sich um allerlei missliche Angelegenheiten. Nur einmal gerät er ins Als sein Freund, der Chef des beliebtesten Restaurants der Stadt, kurz vor einer großen Jubiläumsfeier ins Krankenhaus muss, bittet er Bruno, für ihn einzuspringen. Bruno zögert, atmet tief durch, krempelt die Ärmel hoch – und zaubert ein Festmahl und ganz nebenbei ein großartiges Lesevergnügen.
Martin Walker is the U.S. bureau chief for The Guardian (London), a regular commentator for CNN, and a columnist for newspapers in the United States, Europe, and Moscow. A published novelist and poet, he lives in Washington, D.C. with his wife, the novelist Julia Watson, and their two daughters.
3 Sterne. Ich persönlich finde die Kurzgeschichten nicht so gelungen - sie sind einfach viel zu kurz. Alles, was ich bei den Bruno-Romanen/Krimis so mag, kommt hier zu kurz: Die Beschreibungen des Lebensgefühls, des Essens, der Landschaft, der Protagonist*innen - dadurch entstanden hier leider keine Bilder in meinem Kopf oder wurden abgehackt (weil die Geschichte schon vorbei war), obwohl sie sich weiter entfalten wollten. Auch die Geschichten selbst sind zu kurz und wirken für mich eher merkwürdig. Für mich passen sie besser als Nebenstrang in einen richtigen Brunoroman. Schade!
Ein nettes Buch, mit mehreren Bruno-Kurzgeschichten. Nett, angenehm zu lesen, manche mit mehr. Manche mit kaum einem zu lösenden Rätsel oder Problem vor das Bruno gestellt wird.
Wer sich viel Martin Walker erwartet, wird ihn bekommen. Persönlich hatte ich jedoch bis zu letzten Seite immer wieder das Gefühl, dieser Band versammelt Short-Stories, die in keinem seiner Romane Platz gefunden haben.
A collection of connected short stories set in rural France, written by a Scot, and I read it in German. The stories demonstrate the humanity of the local policeman Bruno. As he says, the times he prevents criminals from being sent to jail are sometimes more important than when the perpetrators get the punishment they deserve.