Cuando el padre de Leberecht Hamann murió, éste y su hermana fueron confiados a la tutela de un rico mesonero y de su joven y bella esposa, Martha, de la que el muchacho se enamoró en seguida. También surgió muy pronto una irreconciliable enemistad entre éste, librepensador como su padre, y el hijo del posadero, que estudiaba para jesuita. Leberecht, con la intención de borrar la mancha de herejía que planea sobre su padre, cumplirá paso a paso con el misterioso legado que éste le dejó al morir. Junto con Martha, convertida ahora en su amante, iniciará un periplo que lo llevará a recorrer la Europa renacentista, un mundo plagado de charlatanes, adivinos, alquimistas y astrólogos. Llegará a la lejana Roma, donde la cúpula de San Pedro se alza como símbolo del gran poder papal. Pero Leberecht se convierte en una amenaza para la Iglesia y para la civilización occidental, pues tiene en su poder algo más temible que el mismísimo día del Juicio Final: la obra proscrita de Copérnico. Nadie puede hacer frente a Leberecht y a su inmenso poder; nadie excepto su antiguo rival, el hijo del mesonero convertido ahora en jesuita, el único que conoce la clave para liberar al tiempo de sus limitaciones y cambiar así el curso de los acontecimientos.
Descripción: (2006) Una novela con contexto histórico tenso que refleja la lucha entre la ciencia y la religión en la Europa del Renacimiento italiano.
Dieses Buch hat Rosalie auch vom Bücherflohmarkt mitgebracht. (Nicht diese Ausgabe, sondern eine andere, aber die habe ich hier nicht gefunden.) Erneut ein Buch, bei dem Klapptext (in der Ausgabe, die ich gelesen habe; nicht die Buchbeschreibung hier) und Inhalt nicht so richtig zusammen passen wollen. Ja, es geht irgendwann auch darum, wie einige Tage aus dem Kalender verschwunden sind bzw. sein könnten. Aber bis es zu diesem Teil der Handlung kommt, gibt es eine lange Vorgeschichte, die überhaupt nichts mit Kopernikus bzw. mit dem Schriftstück, auf das der Titel anspielt, zu tun hat. Man begleitet den Steinmetz Leberecht, der nach dem Tod seiner Eltern zusammen mit seiner Schwester Sophie zunächst von weit entfernten Verwandten aufgenommen wird. Später hat Leberecht ein Verhältnis mit seiner "Pflegemutter", was dazu führt, dass die beiden nach Italien flüchten und in Rom landen, bei Leberechts altem Lehrmeister. Vorher ist Leberecht jedoch durch die Ausgangssperre auf Grund des Ausbruchs der Pest lange Zeit in einem Kloster gefangen. Dort verbringt er viel Zeit in der Bibliothek, was ihn schlussendlich in den Besitz des Buchs von Kopernikus bringt. Natürlich darf die Inquisition in der ganzen Geschichte auch nicht fehlen, ebensowenig wie die Machenschaften der Kirchenoberhäupter. Und so gerät Leberecht mitten hinein in die Macht und Intrigen seiner Zeit. Dabei will er lediglich den guten Ruf seines Vaters wieder herstellen, den man noch nach seinem Tod der Ketzerei beschuldigt hat. Die Geschichte hat mich sehr an "Die Säulen der Erde" bzw. "Die Tore der Welt" erinnert, weil der Hintergrund ein Ähnlicher ist. (Wobei ich gar nicht weiß, welches Buch älter ist.) Allerdings hat mich "Der Fluch des Kopernikus" nicht so gefesselt. Es ließ sich gut lesen, war abwechslungsreich und phasenweise auch spannend, aber die ganz große Begeisterung hat es bei mir nicht ausgelöst. Vielleicht , weil am Ende alles doch sehr konstruiert wirkte. Ich weiß nicht, ob ich es nochmal lesen würde.
Λιθοξόοι, καρδιναλιοι, ιερά εξέταση, μάγισσες κ ιερόδουλες κατέχουν ξεχωριστή θέση σε αυτό το μυθιστόρημα που με μετέφερε στα χρόνια του Μιχαήλ Άγγελου κ λίγο πριν την έναρξη του Γρηγοριανου ημερολογίου. Η απόλαυση ήταν όλη δική μου 😁🙄
mooi verhaal rond het feit dat er in 1582 een nieuwe kalender werd opgestart. de dagen tussen 4 okt en 15 okt werden verwijderd om zo de kalender aan te passen aan de jaargetijden. Een berekening van de sterren door Copernicus is de rode draad.
This book really was not worth it. the story wasn’t that exciting, the characters could have been developed better.. The ending was a bit disappointing. Overall, not my cup of tea.
Ein nicht ganz so guter Vandenberg, aber durchaus lesenswert. Die Charaktere bleiben recht flach und bieten kaum Möglichkeiten zur Identifikation, aber die Story als solches ist ein gutes Beispiel für mittelalterliche Verschwörungstheorien ;)