What do you think?


Dopamin & Pseudoretten
Janis ist auf der Suche, obwohl er genau weiß, was er eigentlich will. Aber wie sehr kann man den eigenen Wünschen und Träumen vertrauen? Mehr als den Menschen, die man liebt? Irina zum Beispiel, die ihn ausgerechnet für das zu begehren scheint, was er loswerden will. Marcel, dem immer alles gelingt und der doch scheitert. Oder der Realität, aus der Janis eines Tages aufwacht? Ein Buch über die Gegenwart und deren anarchische Kraft. "Scheiß auf das Gold am Ende des Regenbogens. Bei mir wartet da ein Topf Dopamin."
220 pages, Kindle Edition
Published October 24, 2023
Ratings & Reviews
Friends & Following
Create a free account to discover what your friends think of this book!
Community Reviews
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
October 29, 2023
Die ganze Rezension im Papierstau Podcast lässt sich unter folgendem Link finden:
Link zur Folge
Link zur Folge
December 13, 2023
Leseeindruck
Varina Walendas Debütroman "Dopamin und Pseudoretten" handelt von dem 25 jährigen Transmann Janis, der in Berlin am Kotti in einer WG lebt, als Aushilfe am Theater arbeitet und auf der Suche nach sich selbst ist. Zwischen Depressionen, Plan- und Hoffnungslosigkeit, verliebt er sich in Irina, die ebenfalls am Theater arbeitet.
Doch natürlich ist die Geschichte nicht so einfach gestrickt und ein Happy End in weiter Ferne ... Die vielen Drogenexzesse, das Leben am Kotti, das Gefühl im falschen Körper zu sein, der beginnende komplizierte Prozess der Geschlechtsumwandlung von Frau zu Mann und welche Auswirkungen es auf die Psyche hat, erzählt Walenda eindrücklich und in kluger Sprache.
Empathisch schildert die Autorin Janis' Einsamkeit und Selbstzweifeln und lässt die Lesenden mitfühlen. In meinen Augen ein wichtiger Roman, rüttelt er doch sehr an der in meinem Kopf verankerten Heteronormativität.
Für Kunstfans ist vielleicht auch der Punkt interessant, dass der Bildhauer Joachim Schmettau einen kleinen Nebenauftritt hat🙃🙂.
Leseempfehlung! Besonders auch für Fans von Gine Cornelia Pedersens Roman "Null".
Varina Walendas Debütroman "Dopamin und Pseudoretten" handelt von dem 25 jährigen Transmann Janis, der in Berlin am Kotti in einer WG lebt, als Aushilfe am Theater arbeitet und auf der Suche nach sich selbst ist. Zwischen Depressionen, Plan- und Hoffnungslosigkeit, verliebt er sich in Irina, die ebenfalls am Theater arbeitet.
Doch natürlich ist die Geschichte nicht so einfach gestrickt und ein Happy End in weiter Ferne ... Die vielen Drogenexzesse, das Leben am Kotti, das Gefühl im falschen Körper zu sein, der beginnende komplizierte Prozess der Geschlechtsumwandlung von Frau zu Mann und welche Auswirkungen es auf die Psyche hat, erzählt Walenda eindrücklich und in kluger Sprache.
Empathisch schildert die Autorin Janis' Einsamkeit und Selbstzweifeln und lässt die Lesenden mitfühlen. In meinen Augen ein wichtiger Roman, rüttelt er doch sehr an der in meinem Kopf verankerten Heteronormativität.
Für Kunstfans ist vielleicht auch der Punkt interessant, dass der Bildhauer Joachim Schmettau einen kleinen Nebenauftritt hat🙃🙂.
Leseempfehlung! Besonders auch für Fans von Gine Cornelia Pedersens Roman "Null".
This entire review has been hidden because of spoilers.
May 3, 2025
Ich bin normalerweise ein großer Fan von nüchternem Schreibstil und etwas unsympathsichen Protagonist*innen, hier kam ich leider nicht ganz rein. Die längere Sequenz gegen Ende hat mich stark verwirrt und bis zum Ende konnte ich mich nicht ganz in Janis hineinversetzen. Trotzdem eine gute Zeit beim Lesen gehabt!
April 24, 2025
Ein ziemlich gutes Buch, es ist in manchen Teilen ein bisschen skurril aber eigentlich irgendwie auch schlüssig! Sehr Gen Z Berlin core aber hat mir irgendwie gut gefallen. Super leicht zu lesen und hat Spaß gemacht
January 21, 2026
großes wtf an die person die zu mir meinte dieses buch sei heartstopper auf lsd. naja ich mochte den Anfang total gerne und dann ging's mit dem Protagonisten und meiner Liebe für dieses Buch recht schnell rasant bergab.
Read
April 26, 2025boar da ist ein ganz dickes Fragezeichen in meinem Kopf... Das Buch fühlt sich ein wenig wie ein Fiebertraum an?
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zu gesagt, zu viele Metaphern etc und Ellipsen.
Ich weiß ehrlich nicht, wie ich über das Buch denken soll, vielleicht bin ich ja auch das Problem haha
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zu gesagt, zu viele Metaphern etc und Ellipsen.
Ich weiß ehrlich nicht, wie ich über das Buch denken soll, vielleicht bin ich ja auch das Problem haha
March 6, 2025
Mir hat es besser gefallen als erwartet, ich kann’s auf jeden Fall empfehlen
November 12, 2024
Wow. Diese Geschichte war eine echte Bereicherung. Im Dazwischen Part war ich kurz sehr verwirrt, aber das hat zum Glück am Ende wieder alles Sinn gemacht.
Wie bekommt man heute noch Tuberkulose?
Einziges Manko, fast die ganze Zeit ging es fast gar nicht um Marcel. Wieso?
Wie bekommt man heute noch Tuberkulose?
Einziges Manko, fast die ganze Zeit ging es fast gar nicht um Marcel. Wieso?
January 3, 2026
Ich hab etwas gebraucht, um in den nüchternen, ironischen Schreibstil rein zu kommen. Aber die Geschichte um Janis ist berührend, tief bewegend und man will ihn immerzu umarmen. Eher kein Feel Good Buch. aber absolut lesenswert!
Displaying 1 - 9 of 9 reviews










