Ein feinsinniger Wohlfühlkrimi aus dem Wien der goldenen 20er Jahre. Wien 1925: Im Schönbrunner Schlosstheater wird »Der Rosenkavalier« gedreht. Die Filmmusik stammt von Richard Strauss, das Libretto von Hugo von Hofmannsthal. Für die aufwendige Produktion werden Tausende Statisten benötigt; auch Ernestine und Anton sind mit von der Partie. Als am zweiten Drehtag die Hauptdarstellerin mit einem Seidenschal erdrosselt in ihrer Garderobe aufgefunden wird, machen sich die beiden auf Spurensuche – und kommen dem Täter dabei näher, als ihnen lieb ist.
Der neunte Teil der Serie um die pensionierte Lateinlehrerin Ernestine Kirsch und den Apotheker im Ruhestand, Anton Böck, hat mir wieder viel Spaß gemacht.
Der Mord, der in dem Vergnügungspark Böhmischer Prater geschieht, ist schon vor Jahren geschehen, denn die Knochen, die Minna ausbuddelt, gehören zu einer jungen Frau, die lange als verschwunden galt. Doch der Fund hat weitere Tote zur Folge.
Ernestine und Anton sind wieder mittendrin, ganz ohne Absicht, doch bringen sie damit ihren Schwiegersohn in Bedrängnis, der aufgrund seines Judentums besonders unter Beobachtung steht und nicht gebrauchen kann, dass sie sich einmischen, auch wenn es wieder mal nur gut gemeint ist.
Was ich an diesem Fall besonders spannend fand, waren die historischen Hintergründe. Wie die Arbeiter einer Ziegelfabrik lebten, wie der Prater entstand und wie das Leben in Wien Mitte der 20er Jahre war, wurde detailliert und fesselnd beschrieben.
Auch die Ermittlungen waren unterhaltsam, wobei ich dieses Mal recht früh ahnte, wer dahinter stecken könnte. Trotzdem rundum gelungendes Lesevergnügen.
Ich bin verwirrt. Sehr verwirrt. Es gibt sehr viele Charaktere die potentielle Mörder sind und alle eine Unterschiedliche Vergangenheit mit der ermordeten Frau haben. So wie in jedem Krimi. Aber leider wurden diese Figuren nicht gut ausgearbeitet. Bis zum Schluss wusste ich nicht wer wie heißt, weshalb ich kaum miträtseln konnte. Gerade in einem Krimi ist es wichtig den Charakteren ein Merkmal zu geben, woran er/sie erkannt werden kann. Leider wurde das verpasst.
Der Schreibstil hat mir trotzdem sehr gut gefallen, die Autorin weiß auf jeden Fall welche Wörter sie verwenden muss. Jedoch ist es alles sehr unrealistisch. Der Kriminalpolizist hat innerhalb der Ermittlungen vielleicht 2 Sachen herausgefunden, während seine Schwiegermutter den ganzen Fall löst. Das sie durch Zufall ihre alte Freundin sieht sie zufälligerweise die ermordete Person vor 20 Jahren (auch nur für wenige Monate) unterrichtet hat und noch alles über sie weiß, ist mir einfach nicht gut gelöst.
Ich liebe das Setting. Wien 1925 auf dem Filmsett für "Der Rosenkavalier" ist aufregend und interessant. Diese Zeit ist politisch gesehen geladen. Der Aufschwung der Nationalsozialisten hat begonnen und es war interessant zu sehen wie der Kriminalpolizist der Jude davon affektiert ist. Auch andere Themen wurden in dem Buch aufgegriffen. Wie Sexismus und Homophobie. Diese Zeit war für Menschen dieser Personengruppen grauenvoll. Das wissen wir. Und das muss uns keiner sagen. Trotzdem ist mindestens 20 Mal in dem Buch erwähnt worden wie schrecklich es nicht ist, dass z.B. Frauen keine Hosen tragen dürfen, oder das es anderen durch den Strich geht das sich zwei Frauen lieben. Nach einer Zeit ist es einfach nervig.
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Normalerweise lese ich die Abenteuer von Ernestine und Anton als angenehme Abwechslung, aber diesmal ging Ernestine mit ihrem Verhalten und Besserwisserei ein bisschen zu weit. Statt entzückend neugierig war sie aufdringlich und nervig.
CHVC - Cosy Historical Vienna Crime - you are my guilty pleasure! Obwohl ich nur noch wenige Buchreihen verfolge, so hat die historische Krimi-Reihe um das in Mordfällen im Wien der 1920er unfreiwillig ermittelnde ältere Pärchen (sie sind “zusammen”, aber nicht verheiratet) Anton und Ernestine vor Jahren einen Nerv bei mir getroffen. Mittlerweile ist schon der neunte Band erschienen, unglaublich wie schnell Beate Maly schreibt, vor allem bei der Vielzahl ihrer Buchprojekte. Die Frau ist ein Phänomen. Jedenfalls lag Band 8 fast ein Jahr auf dem SUB und ich frage mich beschämt wie ich es schaffen konnte, “Mord im Filmstudio” so lange auf selbigem zu lassen.
Wer jetzt glaubt: Na geh, Cosy Crime ist eh nicht meins, den kann ich beruhigen: Wenn das “cosy” ist, was Maly sich hier ausgedacht hat, dann ist der Papst evangelisch. Nein, was hier an Trigger-Themen und Hardcore-Crime-Stuff ausgegraben wurde, ist alles andere als das Material eines “Blümchenkrimis”. Man muss hier als lesende Person wirklich ein dickes Fell haben: heftigstes Mobbing unter Kindern und Erwachsenen, sadistische Gewalt unter Kindern, Gaslighting, Suizid von Kindern (!) und Erwachsenen, schwere Körperverletzung/Kindesmisshandlung, Verlust von Angehörigen durch psychische Gewalt, Alkoholismus, Krieg und Krankheit, unterlassene Hilfeleistung, Misogynie, Homophobie, Antisemitismus, rassistische Gewaltverbrechen und natürlich Mord und Totschlag. Content Notes wären hier echt eine gute Sache.
“Achtung, eine Durchsage: Der kleine Psychothriller möchte aus der Cosy-Krimi-Reihe abgeholt werden…” Also ich wollte doch nach meiner letzten intensiven Lektüre eigentlich ein wenig abschalten und mir kein Panoptikum menschlichen Leids reinziehen. Immerhin wird in diesem Buch kein Tier gequält, wobei, die Cocker Spaniel-Dame Minna wird ganz allein zu Hause im Garten gelassen und verkriecht sich “beleidigt” unter einem Busch. Und die Menagerie, also der Zoo in Schloss Schönbrunn, kommt ja auch als Erinnerung einmal vor, mit den Tieren in den viel zu kleinen Käfigen…OCHVC - Cosy Historical Vienna Crime - you are my guilty pleasure! Obwohl ich nur noch wenige Buchreihen verfolge, so hat die historische Krimi-Reihe um das in Mordfällen im Wien der 1920er unfreiwillig ermittelnde ältere Pärchen (sie sind “zusammen”, aber nicht verheiratet) Anton und Ernestine vor Jahren einen Nerv bei mir getroffen. Mittlerweile ist schon der neunte Band erschienen, unglaublich wie schnell Beate Maly schreibt, vor allem bei der Vielzahl ihrer Buchprojekte. Die Frau ist ein Phänomen. Jedenfalls lag Band 8 fast ein Jahr auf dem SUB und ich frage mich beschämt wie ich es schaffen konnte, “Mord im Filmstudio” so lange auf selbigem zu lassen.
Wer jetzt glaubt: Na geh, Cosy Crime ist eh nicht meins, den kann ich beruhigen: Wenn das “cosy” ist, was Maly sich hier ausgedacht hat, dann ist der Papst evangelisch. Nein, was hier an Trigger-Themen und Hardcore-Crime-Stuff ausgegraben wurde, ist alles andere als das Material eines “Blümchenkrimis”. Man muss hier als lesende Person wirklich ein dickes Fell haben: heftigstes Mobbing unter Kindern und Erwachsenen, sadistische Gewalt unter Kindern, Gaslighting, Suizid von Kindern (!) und Erwachsenen, schwere Körperverletzung/Kindesmisshandlung, Verlust von Angehörigen durch psychische Gewalt, Alkoholismus, Krieg und Krankheit, unterlassene Hilfeleistung, Misogynie, Homophobie, Antisemitismus, rassistische Gewaltverbrechen und natürlich Mord und Totschlag. Content Notes wären hier echt eine gute Sache.
“Achtung, eine Durchsage: Der kleine Psychothriller möchte aus der Cosy-Krimi-Reihe abgeholt werden…” Also ich wollte doch nach meiner letzten intensiven Lektüre eigentlich ein wenig abschalten und mir kein Panoptikum menschlichen Leids reinziehen. Immerhin wird in diesem Buch kein Tier gequält, wobei, die Cocker Spaniel-Dame Minna wird ganz allein zu Hause im Garten gelassen und verkriecht sich “beleidigt” unter einem Busch. Und die Menagerie, also der Zoo in Schloss Schönbrunn, kommt ja auch als Erinnerung einmal vor, mit den Tieren in den viel zu kleinen Käfigen…O.k., vergesst was ich gesagt habe und fügt psychisches Leid von Tieren dem Horrorkabinett hinzu.
Wo ist jetzt eigentlich mein sympathisches Ermittler*innen-Duo Ernestine und Anton? Genau wie es der Titel vermuten lässt - sie sind auf einem Filmset. Ernestine hat es natürlich mal wieder eingefädelt: Statist*innen für die Stummfilm-Aufzeichnung des “Rosenkavaliers” wurden gesucht (Libretto: Hugo von Hofmannsthal!) und Ernestine hat sich und Anton prompt angemeldet und sie wurden genommen. Anton hat wie immer keinen Bock und möchte lieber den heißen Sommer und seinen Ruhestand auf dem Liegestuhl genießen. Immerhin stimmen ihn die köstlichen Topfengolatschen in der Filmkantine milde. Glück gehabt, Ernestine. Aber die hat diesmal auch die engen Korsagen schnell satt und die unangenehme Attitüde der Filmleute. Doch es gibt ein Ereignis, das sie von all dem schnell ablenkt und ihren Ermittlerinneninstinkt weckt: Die schöne Hauptdarstellerin des Films, Louise Toupie, wurde in ihrer Garderobe ermordet. Und es gibt einen Haufen Verdächtige, die die Diva loswerden wollen. Anton isst erstmal eine zweite Topfengolatsche und Ernestine und Antons Schwiegersohn Erich ermitteln…
Beate Maly schlägt in diesem Buch sehr ernste Töne an. Klar kennen wir das von den anderen Bänden der Reihe, aber hier ist die Vorgeschichte des Verbrechen besonders perfide. Und die Nebenhandlung mit Erich, der von seinem Kollegen antisemitisch beleidigt wird. Der aufkommende Nationalsozialismus ist ein Thema. Da wird einem schon anders, wenn man sich die Jahreszahl anschaut: 1925. Schluck. Ihr wisst sicher, was ich meine.
Anton ist wie immer das komische Element, aber mit seiner grenzenlosen Naivität in Bezug auf die noch geheime Schwangerschaft seiner Tochter Heide übertreibt er es diesmal etwas…Er ist Apotheker und denkt nicht mal an die Möglichkeit, dass sie schwanger sein könnte, obwohl sie sich übergibt, dauernd müde ist und frisch verheiratet ist…
Beate Maly ist und bleibt meine österreichische Histo-Queen, die hervorragend plotten und lebensechte Charaktere aus dem Hut zaubern kann. In diesem Buch hat sie es etwas übertrieben, mit allem irgendwie. Das heißt nicht, dass es nicht sehr kurzweilig, unterhaltsam und lesenswert ist - und erst recht nicht, wenn man ein Fan der Reihe ist.
Im achten Fall des historischen Cozy-Crime Reihe rund um Ernestine und Anton geht es diesmal ins Schönbrunner Schlosstheater. Als die "Listo Film" Komparsen sucht, ist Ernestine nicht zu halten und meldet sich und Anton sofort an. Die beiden werden auch ausgewählt und dürfen im Stummfilm "Der Rosenkavalier" in historische Kostüme schlüpfen, was Anton so gar nicht behagt. Er fühlt sich in den seidenen Kniebundhosen mit den lilafarbenen Schleifchen alles andere als wohl. Schon am zweiten Drehtag passiert der titelgebende Mord und die Hauptdarstellerin Louise Toupie wird tot in ihrer Garderobe aufgefunden; um ihren Hals ein roter Seidenschal. Die unter den Kolleg:innen unbeliebte und divenhafte Schauspielerin hat jede Menge Neider und scheint auch keine Kostverächterin gewesen zu sein. Die Anzahl der Verdächtigen ist deswegen nicht gerade gering. Antons Schwiegersohn Erich Felsberg wird mit dem Mordfall betraut, während Ernestine sich im Schlosstheater umhört. Erich benötigt dringend ein Erfolgserlebnis, denn die antisemitischen Sprüche seines Kollegen Pinter werden immer schlimmer. Zusätzlich kommen beide als Nachfolger ihres Chefs in Frage, was die Rivalität noch zusätzlich anheizt.
Die liebevoll gezeichneten Figuren sind immer ein Garant für schöne und amüsante Lesestunden. Ernestine Kirsch und Anton Böck sind einfach ein unverwechselbares Ermittlerpärchen, das man sofort ins Herz schließt. Natürlich darf auch wieder Antons Liebe zu den Wiener Mehl- und Nachspeisen nicht fehlen. Beate Malys Romane sind immer sehr gut historisch recherchiert und bringen mir das historische Wien sehr nahe. Sehr oft fange ich zu googlen an und erfahre etwas über interessante Gebäude, die leider nicht mehr stehen oder Dinge, die in Vergessenheit geraten sind. Der zunehmende Antisemismus wird in der Reihe immer mehr Thema und ich bin neugierig, wie es in den folgenden Bänden weitergehen wird.
"Mord im Filmstudio" ist nicht der stärkste Band der Reihe. Es gibt einige lose Fäden, die im Sand verlaufen. Das Ende konnte mich ebenfalls nicht richtig überzeugen, denn es war für mich nicht ganz stimmig. Trotzdem war es wieder eine wundervolle Zeitreise ins Wien der späten Zwanziger Jahre.
Das Cover vom Emons Verlag ist wieder ein richtiger Hingucker! Ich liebe diese im Jugendstil gehaltenen Buchcover ganz einfach!
Fazit: Diesmal begeben wir uns mit unserem Ermittlerpärchen in die Wiener Stummfilm-Ära. Historisch wieder wundervoll recherchiert und erzählt, jedoch fand ich diesmal das Ende des Krimis nicht ganz stimmig.
Ernestine hat für sich und Anton Statistenrollen in der Verfilmung vom Rosenkavalier ergattert. Was für sie ein großer Traum ist, ist für Anton eher Qual. In historische Kostüme zwängen und dann auch noch Tanzen entspricht so gar nicht seiner Vorstellung von Freizeitgestaltung. Doch noch bevor die Dreharbeiten richtig losgehen, kommt es zu einem Todesfall und Ernestine ist sofort in ihrem Element. Vor allem da es auch darum geht dem Schwiegersohn Erich Felsberg unter die Arme zu greifen.
Dieses Mal begleiten wir Anton und Ernestine an ein Filmset der 20er Jahre. Stummfilm noch, was bei den aktuellen Hauptdarstellern manchmal auch ganz gut ist. Die Stimmung am Set ist gereizt und bei weiten nicht so, wie Ernestine sich das vorgestellt hat. Hier scheint jeder mit jedem ein Verhältnis zu haben und mit Geld lässt sich ganz offensichtlich alles regeln, auch mangelndes Talent.
Beate Maly baut auf diesen Intrigen einen interessanten Mordfall auf. Dessen Ursprung hat aber weiter zurückliegende Ursachen und bis der oder die TäterIn entlarvt ist, werden wir wieder auf manch falsche Fährte geführt. Gleichzeitig erfahren wir wie es bei Erich dienstlich weiter geht, steht doch immer noch die Beförderung an und Kollege Pinter wird nicht müde gegen ihn zu schießen. Und auch das private in der Familie entwickelt sich weiter.
Mir hat dieser Band wieder gut gefallen, auch wenn das Ende fast ein bisschen zu überraschend war. Trotzdem habe ich das Buch aber zufrieden geschlossen und freue mich auf den nächsten Band aus der Reihe.
Ich war von Band 1 begeistert, und habe mir danach auch "Tod am Semmering" schnell gekauft. Als ich dann dieses Band gefunden habe war ich heilfroh. Aber, warte. Habe ich es nicht nochmal irgendwo gelesen? Ja... genau. Mord an der Wien. Nur dort war es eine Operettendiva, hier eine Filmdiva. Genauso geliebt/gehasst, genauso pleite, genauso verschuldet. Und dann ein Selbstmord der angeblich nichts mit der Haupthandlung zu tun hat. Und wieder mal grüsst eine Schandtat aus der Kindheit. Ich hatte eine schwiereige Beziehung zum Buch: schön nostalgisch geschrieben, coyz und lieb. Und dann, das Ärger mit dem deja-vu der Handlung. Eine Maly probiere ich noch.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Beate Maly führt uns mit Anton und Ernestine auch im 8. Band der Reihe wieder zurück ins Wien der 20er Jahre. Diesmal nehmen beide als Statisten an Dreharbeiten fürs List-Filmstudio teil. Natürlich passiert ein Mord. Das Flair der Stummfilmära aber auch Reformen im Schulwesen und selbstverständlich imposante Gebäude werden lebendig. Leider ebenso der aufkommende Antisemitismus Die liebevoll gezeichneten Figuren und das Milieu machen für mich den Genuss aus noch mehr als die spannenden Ermittlungen
Ein spannendes Buch für zwischendurch, was ich gerne gelesen habe. Bei Mord im Filmstudio stirbt die für ihre Eskapaden bekannte Schauspielerin Louise. Nun wird versucht aufzuklären, wie sie denn ums Leben gekommen ist. Dabei kommen einige Geheimnisse am Set ans Licht, die für Überraschung sorgen. Von der Reihe möchte ich auch noch den nächsten Band lesen, denn Beate Maly hat einen tollen Schreibstil.
1920s in Vienna. Filmindiustrie Höhepunkt. In 1930. Konkurrenz aus Hollywood dominanter. Listo zählte zu den weinigen Firmen, denen es gelang zu überlegen.
WALZERKÖNIG Richard Strauss???? Was für eine Beleidigung! Und Beate Maly stellt bloß dass sie ihre Recherchen nicht gut genug gemacht hat. Ich bin sehr enttäuscht, ich weiss nicht ob ich das Buch fertig lese.
Ich liebe diese Reihe und komme immer wieder gerne zurück, nicht nur wegen der sympathischen Protagonist*innen sondern weil man immer auch historisch was über Wien erfährt. Die Bücher sind kurzweilig und unterhaltsam!
Ach, die Reihe ist einfach so nett zum Lesen bzw. Hören. Auch dieser Teil hatte wieder eine neue interessante Kulisse. Gut recherchiert, Kritik an der Zeit, liebevolles Cover, charmante Hauptfiguren … was will man mehr?
This series is just such a joy to read – or listen to. This installment once again offered a fresh and interesting setting. Well-researched, with subtle social critique, a lovely cover, and charming main characters … what more could you ask for?