Noa fühlt sich unendlich einsam. Sie sucht Geborgenheit und vor allen die Freundschaft mit der charismatischen Olivia. Um sie für sich zu gewinnen, nutzt Noa eine Spyware-App. Immer tiefer dringt sie in Olivias Leben ein und treibt mit ihr ein gefährliches Spiel, bei dem Noa alles riskiert.Ein packender Roman über die ungeheure Sehnsucht nach Nähe und den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Lüge.
"Undurchschaubar" ist ein solides Jugendbuch, das ich Teenagern auf jeden Fall empfehlen kann. Allerdings weiß ich nicht, ob das Buch etwas für sensible Gemüter ist. Es werden hier schon sehr ernste Themen behandelt.
Auch für mich als Erwachsene war das Buch interessant, teilweise hat es mir aber leider an Spannung gefehlt. Viele Handlungen der Protagonisten sind für meinen Geschmack außerdem einfach nicht nachvollziehbar bzw. auch teilweise ziemlich übertrieben. Vor 25 Jahren hätte mich die Geschichte zugegebenermaßen sicher mehr mitgerissen. Das also vorab zur Erklärung, damit man meine Bewertung auch etwas besser nachvollziehen kann.
Ich finde die Geschichte wirklich nicht schlecht. Das Buch lässt sich schnell lesen, die Seiten fliegen da echt nur so dahin. Trotzdem kann ich leider nicht mehr als 3,5 Sterne vergeben. Für zwischendurch ist die Geschichte aber auf jeden Fall lesenswert! Der Schreibstil gefällt mir gut.
Es werden zwar viele wichtige Dinge angesprochen, wie psychische Probleme, Suizid, wie die Zurückgeblieben danach mit der Trauer umgehen, wie leicht Manipulation anderer für den eigenen Vorteil/die eigene Bedürfnisbefriedigung ist etc. Aber um es glaubwürdig zu machen, ist es nicht gut umgesetzt. Die Motivation der Hauptcharakterin ist auch bis zum Ende hin nicht schlüssig. Nur weil man jemandem helfen will, wird man nicht kriminell und spio iert Smartphones aus, zumal ich mir vorstellen kann, dass die Abogebühren für so ein Programm nicht günstig sein dürften, geschweige den 2 mal (ich habe mir nicht die Mühe gemacht das zu recherchieren). Auch alle anderen Caharktere bleiben blass und ohne Tiefe. Es bleiben einfach zu viele Fragen offen, als dass es der oben genannten Themen gerecht wird. Über den Schreibstil lässt sich streiten, es ist sicher leicht zu lesen, da die Kapitel und das gesamte Buch sehr kurz sind. Aber da habe ich schon bessere aber auch schlechtere Bücher gelesen.
ja also fands echt ganz okay bis dieser marlon eingebracht wurde aber von anfang buch heute angefangen und durchgelesen also ging fix und ist nicht viel hängengeblieben schreibstil war angenehm aber nichts besonderes storyline war unrealistisch und sehr weird aber trotzdem irgendwie ansprechend sie kommt auf eine neue schule und trifft einmal ein mädchen und dann stalkt sie sie und lebt einfach total realitätsfern, und das DURCHGEHEND ab dem punkt wo marlon sie erpresst wusste ich direkt wie es ausgeht und habe mir am ende dann doch gedacht „bisschen mehr hätte da noch kommen können“ ja 3 ist vielleicht sogar nett ich gebe 2 ⭐️
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Ich will zwar nicht gemein sein, aber das Buch war ehrlich echt nicht gut. Das Buch habe ich als Preis von der Schule bekommen und habe es dann zusammen mit meinem Freund gelesen, größtenteils um uns darüber lustig zu machen. Es wurden viel zu viele übertrieben beschreibende Wörter benutzt, die eigentlich gar nicht zur Geschichte und Wortlaut gepasst haben, welche dann auch noch ständig wiederholt werden. (Ich habe noch nie so häufig "einsilbig" oder "krallt sich" gelesen oder gehört) 2 Sterne dafür, dass wir es geschafft haben, es zuende zu lesen