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Kärntner Ritterspiel: Kriminalroman (Obiltschnig und Popatnig 2)
Die Ferlacher Polizisten Obiltschnig und Popatnig haben keine Zeit, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. In Kärntens Tourismus-Hotspot Burg Hochosterwitz wird eine enthauptete Leiche gefunden. Da das traditionelle Mittelalterfest unmittelbar vor der Tür steht, drängt die Zeit. Die beiden Ermittler finden heraus, dass es sich bei dem Toten um einen Schausteller handelt, der durch die bunte Welt der Jahrmärkte gondelte, und stehen vor einem Rä Wer hegte ausgerechnet gegen einen harmlosen Zeitgenossen einen derart großen Groll?
212 pages, Kindle Edition
Published March 13, 2024
About the author
Andreas Pittler
43 books6 followersAndreas Pittler, geboren 1964 in Wien, studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Wien und wandte sich nach der Promotion zunächst dem Journalismus zu. Seit 1985 veröffentlichte er 23 Sachbücher, zumeist historischen Inhalts, darunter Biographien über Bruno Kreisky und Samuel Beckett.
In den letzten Jahren verschob sich sein Arbeitsschwerpunkt mehr und mehr in Richtung Belletristik. So sind seit dem Jahr 2000 insgesamt zehn Romane und drei Bände mit Kurzgeschichten erschienen.
Pittler ist Mitglied mehrerer literarischer Verbände, u.a. des österreichischen P.E.N.-Clubs und des "Syndikats", der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller.
In den letzten Jahren verschob sich sein Arbeitsschwerpunkt mehr und mehr in Richtung Belletristik. So sind seit dem Jahr 2000 insgesamt zehn Romane und drei Bände mit Kurzgeschichten erschienen.
Pittler ist Mitglied mehrerer literarischer Verbände, u.a. des österreichischen P.E.N.-Clubs und des "Syndikats", der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller.
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
November 30, 2025
Auch in diesem zweiten Kärnten-Krimi versteht es der Wiener Andreas Pittler die Stimmung sowie auch das Leben in Kärnten in seine Geschichte einfließen zu lassen. Interessant ist auch der Versuch, jeweils die letzten Minuten der Ermordeten aus deren Sicht wiederzugeben. Und das, ohne dass der Leser nun einen Verdacht haben könnte, wer dieser Serienmörder bei den Mittelalter-Spielen rund um die Burg Hochosterwitz sein könnte.
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