Eine Frau die während einer Yogastunde zusammenbricht. Die Tatwaffe, eine süße Praline. Schnell wird klar, dass es sich um einen Giftmord handelt, doch wer ist der Täter? Wer hat ein Motiv? Diese und andere Fragen sollen Hauptkommissar Peterson und seine neue Kollegin Robin klären. Die beiden arbeiten trotz anfänglicher Missverständnisse gut zusammen und geben den Lesern einen tiefen Einblick in Ihre präzise ausgeführte Ermittlungsarbeit.
Na, das war ja mal ein Komplettausfall. Leider kann man nicht null Sterne vergeben! Warum schreibt eine Österreicherin ausgerechnet einen Sylt-Krimi?? Und völlig ohne Recherche? Das ist entweder mutig oder strunzendumm, hier leider das Letztere.
Auf jeder einzelnen Seite wimmelt es von Ausdrücken, die österreichisch sind oder einfach falsch verwendet werden. Die Personen sagen nicht ein einziges Mal "Moin", statt dessen werden Frauen mit Madame angesprochen. Was zum Teufel?!
Die Hauptpersonen sind sehr klischeehaft und blass, die Handlung ist nicht nachvollziehbar und wird durch pure Raterei aufgelöst statt durch Ermittlungsarbeit.
Schuster, bleib bei deinem Leisten - Ösi-Autorin, bleib in deinem Land, wenn du nicht recherchieren kannst oder willst. Das war nix.