Starke Antiheldin mit paranormalen Fähigkeiten in einer Dystopie der 80er - für Fans von Riverdale und Stranger Things.
Harper kann fremde Gedanken hören. Der Einzige, dem sie sich anvertraut, ist Lucas - ein Junge, der ebenfalls eine paranormale Fähigkeit hat. Gemeinsam kommen sie dem Geheimnis ihrer Vergangenheit auf die Spur und landen damit auf dem Radar der Regierung. Die Jagd auf sie beginnt. Doch jede Kraft hat auch eine dunkle Seite und so beginnt Lucas einen blutigen Rachefeldzug gegen ihre Verfolger. Harper muss sich entscheiden: Schließt sie sich Lucas an? Oder entfesselt sie die dunkle Seite ihrer Kraft, um nicht nur ihre Verfolger, sondern auch Lucas zu besiegen?
Harpers Geschichte ganz exklusiv erzählt vom Autorinnenduo Carola Lowitz & Susanna Mewe - basierend auf der 'Audible Original'-Hörspielserie "Harper Green".
Carola M. Lowitz, geboren 1979 in Frankfurt am Main, machte ihre Liebe zum Geschichtenerzählen als Regieassistentin, Dramaturgin und Regisseurin an Theatern zum Beruf, bevor sie Drehbuch und Dramaturgie an der HFF Konrad Wolf studierte. Seitdem schreibt sie Drehbücher, Hörspiele und neuerdings auch Jugendromane. Sie lebt mit ihrer Familie, einem Hund und drei Katzen in Niedersachsen.
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Carola M. Lowitz, born in Frankfurt am Main in 1979, turned her love of storytelling into a career as an assistant director, dramaturg and director at theatres before studying screenwriting and dramaturgy at the HFF Konrad Wolf. Since then she has written screenplays, radio plays and, more recently, novels for young people. She lives with her family, a dog and three cats in Lower Saxony.
Das Buch hat mir erstaunlich gut gefallen. Dystopien haben es grundsätzlich etwas schwerer bei mir, aber diese Geschichte konnte mich wirklich fesseln. Ich fand sie spannend und schön rätselhaft, auch wenn sich die Hintergründe relativ früh darstellten. Trotzdem fand ich die Geschichte durchweg unterhaltsam, zum Ende hin aber auch sehr gewalttätig und grausig zum Teil.
Die Plot Idee und das Setting hatten viel Potenzial, leider wurde das überhaupt nicht genutzt. Der Schreibstil war mir leider einfach zu "lahm". Gegen Ende wurde es zwar spannend, aber das endgültige Ende hat mir dann wiederum überhaupt nicht gefallen. Generell blieb auch vieles unschlüssig. Ausführlichere Rezi folgt noch :)
Update/ausführlichere Rezension:
Das Buch "Harper Green" hat mich sofort angesprochen. Ich finde das Cover einfach richtig schön, aber auch die Story klang vielversprechend: eine Dystopie (liebe ich), übernatürliche Fähigkeiten (so cool), spielt in den 80ern (geniale Idee).
Dann habe ich Harper "kennengelernt". Und ja, die Anführungszeichen bedeuten genau das, was ihr denkt, was sie bedeuten. Harper blieb, genau wie Lucas, leider sehr blass. Ich hatte den Eindruck, ihre Persönlichkeit besteht nur aus Kopfschmerzen. Und, Leute, Kopfschmerzen sind KEIN Charaktermerkmal. Lebensmüde zu sein allerdings vielleicht schon. Und wenn die beiden Hauptcharaktere schon blass waren, was denkt ihr, wie es den Nebencharakteren ergangen ist? Harpers Stiefvater zum Beispiel ist einfach nur nett. Er ist zwar immerhin der netteste Mensch der Welt. Aber das wars.
Die Geschichte, der Plot, die Idee... haben an sich SO viel Potenzial. Allein eine Dystopie in den 80ern zu schreiben, finde ich genial. Die Sache mit den Superkids und die Regierungsverschwörung - mega! Auch dass die Fähigkeiten immer eine Schattenseite haben und nicht alles nur Friede, Freude, Eierkuchen ist, fand ich wirklich gut gemacht.
Was mich aber vor allem gestört hat, war der Schreibstil. Der war so platt. Es wurde zwar beschrieben, wie spannend etwas ist, aber es kam nicht rüber. Das Gefühl der Spannung wurde nicht erzeugt. Die Sätze waren sehr einfach und nicht tief genug. Dadurch blieben die Charaktere, die Welt und die Handlung flach und man hat kaum mitgefiebert.
Die Plottwists fand ich wiederum gut und auch das Ende war sehr spannend und episch beschrieben. Das endgültige Ende hat mich allerdings etwas enttäuscht. Erstens habe ich mir definitiv einen anderen Ausgang gewünscht und zweitens blieb noch einiges offen, was theeeeoooretisch auf einen zweiten Band hindeutet.
Abschließend würde ich das Buch leider nicht weiterempfehlen 🙈
Eine Dystopie im Stil der 80er Jahre, morally grey Charaktere, Plottwists und ein fesselnder Schreibstil! Ich habe das Buch quasi weg inhaliert 🤍🫶🏻💫✨️
💫✨️ s t o r y l i n e Man wird langsam und sachte in die Storyline eingeführt, mit verschiedenen Dingen bekannt gemacht und erfährt zusammen mit der Protagonistin einige interessante Dinge rund um den Aufbau & das Magiesystem ♡ Durch die kurzlebigkeit der einzelnen Szenen konnte man geradezu durch die Seiten rasen, was eine absolute Sogwirkung nach sich gezogen hat♡ Keine Seite lang wurde es langweilig - durch den actionreichen, kinoartigen Schreibstil kam es mir vor, als würde ich eine spannende Serie schauen💫🫶🏻🤍 Verknüpft mit den dystopischen Ideen, rundet sich das Buch hier in seiner Genialität ab ♡ Des öfteren wurde ich durch diverse Plottwists ziemlich überrascht! Ich habe einige Dinge nicht vorhersagen können 🫶🏻🤍
💫 m a g i e s y s t e m 💫 Ich liebe die Idee hinter dem Magiesystem. Dass das Böse leicht zur Versuchung verleitet, das Gute hingegen den steinigeren Weg bildet - die beiden Seiten der übernatürlichen Fähigkeitenen und die damit verbundenen moralischen Fragen, die aufkamen ♡ Ich hätte mir noch viel, viel mehr übernatürliche Kräfte gewünscht, denn Lucas & Harpers waren unfassbar gut ausgearbeitet und wirklich cool! 🫶🏻✨️
⭐️ c h a r a k t e r e ⭐️ Harper ist zwar erst 16, doch sie kam mir viel älter vor ♡ Sie bringt eine Reife mit, die einige andere Charaktere dieses Buchs nicht besitzen, einen moralischen Kompass und unerschütterliche Prinzipien. Wie sie ihre Ziele verfolgt und Pläne schmiedet, ihre Fähigkeiten anwendet und One-Woman-Army-Like ihre Probleme löst, hat mich ein ums andere Mal sehr beeindruckt ⭐️💫 Lucas hingegen war mir ebenfalls direkt sympathisch. Seine locker-leichte-witzige Art, verbunden mit der innerlichen Ruhe, die er ausgestrahlt hat, hatte mich sofort gecatcht. Genauso wie seine Kräfte, die ich ebenfalls unglaublich cool finde 🤍! Gerade bei ihm (aber auch bei diversen Nebencharakteren) finde ich die moralischen/magischen Struggle sehr gut ausgearbeitet und klar nachvollziehbar 💫✨️
✨️ f u n k e ✨️ Trotz meiner Begeisterung, muss ich sagen, dass bei mir leider bis zuletzt, dieser letzte besondere Funke fehlte ♡ Ich habe ein ums andere Mal gewisse Beziehungen zwischen Charakteren nicht ganz nachvollziehen, beziehungsweise nachempfinden können. Daher fehlte mir hier leider noch der allerletzte Funke 💫✨️
💫 f a z i t "Harper Green" ist ein sehr unterhaltsames Buch, das mit diversen Plottwists und einem cool-nostalgischen Setting überzeugen kann ♡
Harper Green – Be Brave. Be Angry. Be the Storm. von Carola Lowitz
Meinung
Harper Green erregte schon in der Vorschau meine Aufmerksamkeit, insbesondere in Anbetracht dessen, dass diese Dystopie im Jahr 1988 spielt. Denn gerade Dystopien sind Normalerweise in der Zukunft angesiedelt und dieses Konzept gefiel mir sehr gut. Schon der Einstieg gefiel mir sehr und wir erfahren, wie das Ganze für Harper beginnt und wie sie danach ihre Fähigkeiten geheim hält und versucht zu unterdrücken.
Die Atmosphäre strotzte nur so vor Beklemmung und Gänsehaut, welche mich sofort in den Bann ziehen konnte. Der Plot ist ein einziges Geheimnis und erst nach und nach erfahren wir mehr über die Zusammenhänge des Ganzen. Luca ist nicht nur irgendein mysteriöser und geheimnisvoller Junge, er hat auch Antworten für Harper. Beide waren mir sehr sympathisch und insbesondere Harper wächst im Verlauf über sich hinaus.
Der Schreibstil ist durchweg mitreißend und fesselnd, sodass das Geschehen nur so an mir vorbei flog. Es gibt zahlreiche Twists, die es in sich haben und doch fehlten mir am Ende die Erklärungen, womit es für mich nicht stimmig wirkte. Eben dies dämpfte dann leider auch mein Hochgefühl und ließ trotz Begeisterung einen kleinen Zwiespalt zurück.
Fazit
„Harper Green“ glänzt insbesondere mit seiner Idee und zahlreichen Twists, aber auch lebendigen Charakteren, die über sich hinauswachsen. Am Ende waren es fehlende Erklärungen, die den Genuss dämpften, wenngleich die Andersartigkeit wirklich herausragend war.
Coole Story mit spannenden Plottwists. Nur die Charaktere sind ein wenig schwierig und nicht so gut zum Hineinversetzen. Erinnert teilweise stark an Stranger Things (80er Jahre, Teenager mit übernatürlichen Fähigkeiten, geheimes Labor...)
Harper Green besitzt Fähigkeiten, von denen niemand erfahren darf. Sie kann Gedanken lesen, doch leider geht dies mit Kopfschmerzen einher. Ein Junge aus der Gemeinschaft, Lucas, ist der einzige, der davon weiß. Gemeinsam mit Lucas lernt sie ihrer Fähigkeiten kennen und zu kontrollieren. Doch leider verbirgt sich hierbei auch eine dunkle Seite und Harper muss sich für eine der Seiten entscheiden…
Ich hab dieses Buch ganz oft auf Instagram gesehen, weshalb ich dann kurzerhand beschlossen habe, mir dieses Buch auch zu kaufen. Und ich kann euch sagen, dass ich es nicht bereut habe, dieses Buch gekauft zu haben. Ich habe dieses Buch innerhalb kurzer Zeit verschlungen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist durchgehend spannend und es wird wirklich niemals langweilig!
Harper ist ein Charakter, mit dem ich mich sofort verbunden gefühlt habe. Von Beginn an, war sie mir total sympathisch und ich finde es krass, wie viel Stärke sie in sich trägt. Auch wenn man es nicht glaubt, wächst ihre Stärke weiterhin. Sehr spannend, fand ich den inneren Konflikt von Harper. Wie weit kann sie mit ihren Kräften gehen? Was passiert, wenn sie sich nur auf das Böse konzentriert? Und was, wenn nur das Gute im Fokus ist? Das wurde meiner Meinung nach sehr gut herausgearbeitet und ich war total in der Geschichte gefangen.
Auch die Nebencharaktere haben mir super gefallen. Jedoch hätte ich mir gewünscht, noch ein wenig mehr über Caleb zu erfahren. Lucas war ja ein Charakter für sich. Sehr gut ausgearbeitet und von Beginn an sympathisch. Doch dass es dann im Laufe der Geschichte so eine krasse Wendung gibt, hat mich total überrascht! Alles in allem fand ich alle Charaktere toll und jeder hat etwas Besonderes an sich. Auch ihre Entwicklungen haben mir unglaublich gut gefallen.
Sehr schön fand ich auch das Setting. Es war mal etwas anderes und allein deswegen wurde die Geschichte ein wenig erfrischender. Hierbei gibt es das 80er Jahre Setting und ich habe es so genossen! Auch die Playlist am Ende des Buches fand ich super und einfach sehr passend zur Geschichte. All das macht das Setting komplett und für mich absolut perfekt. Ich habe es so geliebt diese Geschichte zu verfolgen und zu sehen, wie sich die einzelnen Charaktere weiter entwickeln.
Der Schreibstil von Carola Lowitz war für mich neu, da ich bis hierhin noch gar kein Buch von der Autorin gelesen hatte. Jedoch konnte sie mich bereits auf den ersten Seiten komplett in den Bann ziehen und mich mit ihrer Schreibweise begeistern. Ich mochte das düstere, dunkle und geheimnisvolle total und es sorgte dafür, dass ich regelrecht an den Seiten fest geklebt war und das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört.
,,Harper Green – Be Brave. Be Strong. Be the Storm‘‘ konnte mich komplett in den Bann ziehen und ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit verschlungen. Die Geschichte von Harper hat mich so sehr mitgenommen, sodass ich immer wissen musste, wie es weitergehen wird und was als nächstes passieren wird. Das Ende lässt auch darauf hoffen, dass es eventuell ein weiteres Buch erscheinen wird. Ich würde mich sehr darüber freuen! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Die 16-jährige Harper Green ahnt noch nichts davon, dass der Tag überraschende News bereit hält, nachdem sie mit ihrer Mom und ihrem kleinen Bruder bei der Beisetzung einer Klassenkameradin auf dem Friedhof, auf Lucas trifft. Dieser sagt ihr unter vier Augen, dass er von ihrer Gabe weiß, dabei versteht Harper selbst noch nicht einmal, wass genau mit ihr los ist. Sie bekommt rasende Kopfschmerzen, und kann auf einmal Stimmen hören. Die Kopfschmerzen nehmen zu und die Angst das etwas mit ihr nicht stimmen könnte und man sie auf die Insel bringt, ist immens. Denn von der Insel, wie die Einrichtung bezeichnet wird, gibt es böse Gerüchte, denn mamm erzählt sich, die wäre für ihre Umerziehungsmethoden bekkant. Dabei gehen ihr die Andeutungen von Lucas nicht mehr aus dem Kopf und Harper macht sich auf die Suche nach Antworten. Auf was sie dabei stößt, verändert nicht nur ihr Weltbild, sondern zwingt sie dazu eine Entscheidung zu treffen.
Meine Meinung!
Ich finde die Story mega. Hier wird man in eine spannende Dystopie mitgenommmen, die einen mit interessanten Wendungen mitnimmt, auf der Suche nach Antworten. Denn Geheimnisse gibt es hier jede Menge und Harper Green scheint ein Teil des Puzzles zu sein, die hier ein gigantisches Ausmass annimmt.
Ich liebe die sehr gut ausgearbeiteten Protagonisten, ihre Charakteristika, die sich von Anfang bis Ende weiterentwickelt, genauso wie die Idee zur Story. Hier wird man nach Eden City mitgenommen. Eine absolut vorbildliche Stadt, die im Autokrat regiert wird, und mit den Ängsten der Menschen gefüttert wird. Es gibt auch Gegner dieser Regierung, aber die werden sehr schnell im Keim erstickt. Eden City ist Harpers Heimat, sie wohnt mit ihrer Mom, ihrem Stiefdad und ihren Bruder, in Primrose Hill, einer sehr vornehmen Gegend, die bewachter ist, als Fort Knox. Hier wird Sicherheit großgeschrieben und Harper ist froh, ihren besten Freund Caleb in der Nähe zu haben. Dabei scheint sich etwas in Eden bei einer Schulveranstaltung zu verändern. Sie bekommt immer öfter Kopfschmerzen und hört sogar bald die Gedanken ihrer Mitmenschen. Etwas, vor dem sich Harper fürchtet, da sie nicht für verrückt gehalten werden möchte. Aber was sie dann erfährt, durch Lucas, verändert ihr Weltbild.
Ich liebe die Dramatik, die Intrigen und Lügen. Hier stellt man sich unweigerlich die Frage, wer ist Freund oder Feind.
Ich bin begeistert und somit für mich ein Lesetipp.
Ich lese tatsächlich hin und wieder gern Dystopien, gerade wenn diese besonders sind. Harper Green ist genau so ein Fall. Das Buch spielt in den 80ern und somit genau in meinem Geburtsjahrzehnt.
Dank eines leichten Schreibstils bin ich relativ gut in das Buch gestartet. Aus der Ich-Perspektive lernen wir Harper kennen. Sie ist an sich ein ganz normales junges Mädchen, geht zur Schule, hat ihre Hobbies und Interessen und lebt offenbar ein unscheinbares Leben. Bis sich alles verändert...
Harper ist ein toller Charakter, der innerhalb des Buches an Stärke und Selbstbewusstsein hinzugewinnt. Zu Beginn ist sie etwas naiv, muss sich erst finden, doch sie entwickelt sich weiter und wurde mir daher richtig sympathisch. Die Veränderungen wirkten nachvollziehbar und nicht übertrieben. Das Autorinnenduo hat hier einen tollen Charakter konzipiert. Der männliche Gegenpart ist Lucas. Er wirkte direkt nett und sanftmütig, aber ich hatte andauernd das Gefühl, dass er eine Art Maske trägt. Lucas ist ein Geheimniskrämer und kann schwer vertrauen. Nachdem man jedoch seine Hintergrundgeschichte erfahren hat, ist schnell klar, wieso er so undurchsichtig rüberkommt. Dennoch finde ich, dass unser Duo hier einen tollen und vielschichtigen Charakter geschaffen hat. Beide Figuren haben sehr gut miteinander harmoniert, und es gab einige überraschende Wendungen innerhalb der Beziehung.
Anfangs war ich skeptisch, ob und wie gut das Thema in die Zeit reinpassen wird. Doch ich muss sagen, dass die Story im Verlauf ordentlich an Fahrt aufgenommen hat. Sie startete eher ruhig und endete actionreich und vielfältig. Vielleicht war es gerade zum Ende hin ein wenig zu viel, da alles auf einmal kam. Ich war ein wenig überfordert und musste ein paar Mal zurücklesen, um den gesamten Kontext zu verstehen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man entweder das Ende noch ein wenig in die Länge zieht oder dass man zwischendurch ein paar offene Fragen klärt. Dann hätte die Geschichte an sich ein wenig runder gewirkt. Das Ende selbst wirkte zu unabgeschlossen, zumindest für meinen Geschmack. Es lässt vermuten, dass hier noch etwas kommen könnte. Vielleicht wollten sich die beiden Autorinnen einen zweiten Teil offenhalten?
Fazit: Eine gelungene Dystopie mit ein paar Schwächen, aber vielfältig konzipierten Charakteren, die mich durchaus überraschen konnte. Es gab einige tolle Wendungen, die das Buch spannend und lesenswert gemacht haben. Für Dystopie-Fans ein absolutes Muss.
F:Wann hattet ihr zuletzt ein Buch, was ihr richtig gefeiert habt?!
Also das habe ich gerade mit ,, Harper Green (Be brave, be Angry, be the Storm) ", vom Autorinnen-Duo Carola Lowitz & Susanna Mewe verfasst, erlebt!
Was für ein Spektakel?! Halleluja! Bitte, mein Gehirn muss erstmal mit diesem Ende klar kommen. Es kann doch nicht wahr sein ?! Ich.. Ich…
Bin fertig.
Meine Emotionen von 😍❤️🤩 bis 😳😢😶, dann zu 💔😡💩😱. Ja, alles dabei. Sorry, dass ich grad nur mit Emojis kommunizieren kann.
Dieses Buch ist ein Jugendbuch, was einem so viel Mehrwert gibt. Diesen Mehrwert braucht die Jugend in ihrer leichten Naivität, dass unsere Welt in Stein gemeißelt wäre. Es ist krass, was Harper Green aufweist. Demokratie, Freiheit, alles was kostbar ist!
Es hat mir die Augen geöffnet, dass man manche Dinge nicht verallgemeinern kann. Z. B Strafen! Die eine Szene im Buch mit dem alten Mann, da habe ich gemerkt, dass, wenn man ein Gesetz verhängt, es keine Ausnahmen gibt.
Die Vorurteile sind stark zu spüren und der Umgang mit moralischen Ereignissen gehen die Figuren stark in Konflikt!
Diese Geschichte hat nicht nur viele tiefsinnige Botschaften, sondern auch viel Spannung und Tempo. Nebenbei auch leichte romantische Züge, die nicht präsent sind.
Jedes Mal, wenn ich pausieren musste beim Lesen, hat mein Hirn gerufen. Les weiter!! Aber das gestaltet sich ein bisschen schwer mit einem Baby. Aber ich habe es trotzdem geschafft 💜, obwohl ich brauch mehr von diesem Buch. Es kann nicht das Ende sein?!
Der Schreibstil ist locker und wird aus der Ich-Perspektive von Harper wiedergegeben! Trotz langer Kapiteln flogen die Seiten dahin und haben mir nichts ausgemacht!
Das Setting, das im Jahr 1988 spielt, ist perfekt umgesetzt! So erfrischend alle ohne Smartphones und so. Ich liebe es.
Und die Figuren. Sind alle so ultra, mega, außergewöhnlich. Harper, Caleb, Lukas, Zoe. Besonders mag ich Harper, ihre Einstellung gefällt mir! Die bösen sind super getroffen.
Dieses Buch ist PERFEKT!
Ps:Ich habe eine Bitte, wenn ihr die Geschichte gelesen habt gibt ein kleines Feedback damit es zu einen zweiten Band kommt!
Must Read und Jahreshighlight in einem!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag!! Und die tollen Konversation mit Carola.
Seit einigen Wochen quälen Harper grauenvolle Kopfschmerzen. Als sie dahinterkommt, dass die Stimmen, die sie während dieser Schmerzanfälle hört, die Gedanken ihrer Mitmenschen sind, ist sie geschockt. Als Lucas, ein alter Kindheitsfreund, sie aufsucht und warnt, erkennt sie, dass auch er eine übersinnliche Kraft hat. Kurz darauf beginnt Hetzjagd, die sie jedoch nicht daran hindert, die Wahrheit über ihre Kräfte herausfinden zu wollen.
Das Cover zeigt Harper selbst und der Buchtitel als Leuchtreklame passt ins 80er-Jahre-Setting.
Da es sich um einen Jugendroman handelt, ist der Schreibstil einfach gehalten, was es einem erleichtert, durch das Buch zu rasen. Der Beginn ist humorvoll und weckt das Interesse an der Geschichte. Jedoch spürt man nicht wirklich viel davon, dass die Story in den 80ern spielt, bis auf ein paar Andeutungen und dass es noch keine Handys gibt. Zum Glück habe ich den Klappentext nicht ganz gelesen, denn dieser spoilert den Leser meiner Meinung nach sehr. So konnte mich die überraschende Wendung voll erwischen und ihre Wirkung entfalten. Insgesamt finde ich, dass alles ein wenig zu schnell geht und die Dynamik zwischen den Charakteren nicht so ganz passt. Man hat keine Zeit, sich an irgendwas zu gewöhnen, sondern wird von Situation zu Situation geworfen. Das Ende war mir auch zu schnell abgehandelt und ist mir zu offen – ich hoffe, da kommt noch ein Folgeband, um alles noch schön abzurunden. Bei Audible beim zugehörigen Hörspiel steht auf jeden Fall “Staffel 1”, also könnte noch was kommen.
Insgesamt war es ein gutes Buch, ich denke, vor allem für die jüngeren Leser ist es ein spannender Zeitvertreib. 3 Sterne
Harper entdeckt eine unheimliche Kraft an sich selbst, leider hat das nicht nur Vorteile. Wie wird sie sich für sich entscheiden?
Zuerst einmal fand ich das Setting in den 80ern für eine Dystopie sehr außergewöhnlich. Harper liebt Musik und die hatte ich beim Lesen auch immer im Kopf ;) Zudem fand ich es mal was komplett Anderes von einer Welt zu lesen, die unserer Vergangenheit auf der einen Seite so ähnlich und auf der anderen Seite so anders ist.
Das Hörspiel kenne ich nicht und das war beim Lesen auch kein Problem - das will ich mir jetzt aber auch noch anhören, denn die Geschichte hat mich sehr begeistert. Die Handlung ist aus Sicht Harpers geschrieben, so dass man gut in ihre Gefühlswelt eintauchen kann. Leider hat ihre Gabe Gedanken lesen zu können nämlich einen ziemlich großen Nachteil. Harper muss sich entscheiden, wofür sie sie einsetzten möchte und darf dabei nicht sich selbst verlieren. Wunderbares Thema und ein ziemlicher Kampf mit sich selber. Das wurde von den Autorinnen sehr gut umgesetzt und ich habe Harper sehr gerne auf ihren Weg begleitet. Der ist nämlich manchmal ganz schön holprig, doch Harper gibt nicht auf und wächst in ihrer Persönlichkeit daran. Ihre Erfahrungen sind dabei manchmal ganz schön krass, dennoch schafft sie es, sie differenziert zu betrachten und zu lernen. Ihr Ziel verliert Harper nicht aus den Augen und schafft es trotz oder gerade wegen ihrer impulsiven, jugendlichen Art einen weg für sich zu finden, ob der perfekt ist wird sich zeigen...
Insgesamt ist die Geschichte abgeschlossen, aber es gäbe viel Raum für eine Fortsetzung. Ich würde mir auf jeden Fall weitere Bände dieser düsteren, spannenden Dystopie wünschen.
Als die 16-jährige Harper Green eines Tages anfängt die Gedanken ihrer Mitmenschen hören zu können, denkt sie noch, dass etwas nicht mit ihr stimmt und hält dies erst einmal geheim. Doch dann spricht sie ein fremder Junge auf der Beerdigung einer Mitschülerin an und scheint von ihrem Geheimnis zu wissen. Zusammen beginnen die beiden der Sache auf der Spur zu gehen und decken dabei ein gefährliches Geheimnis auf.
Der Schreibstil der beiden Autorinnen Carola Lowitz und Susanna Mewe hat mir sehr gut gefallen. Ab der ersten Seite war ich in der Geschichte drin und habe mit Harper mitgefühlt. Auch sie mochte ich ab Seite 1 und konnte mich jederzeit bestens in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzten. Die beiden Autorinnen haben es hervorragend geschafft den Charakteren Leben einzuhauchen. Harper und Lucas sind so menschlich und authentisch gezeichnet, dass sie einfach die beiden Jugendlichen aus der Nachbarschaft sein könnten. Dass Setting hat mir auch unglaublich gut gefallen. Ich mochte es sehr, dass es in den 80er Jahren gespielt hat und nicht wie normalerweise es bei Dystopien der Fall ist, dass diese in der Zukunft spielen. Für mich hat dies eine besondere Spannung erzeugt, denn in den 80ern konnte man nicht mal eben zum Handy greifen und jemanden anrufen oder auch das Internet befragen. Zum Inhalt selbst, will ich gar nicht so viel sagen, da es zu sehr spoilern würde und man sich - so finde ich - von der Geschichte überraschen lassen sollte. Denn das war jede Seite für mich, eine tolle und gelungene Überraschung. Man hat immer mehr erfahren, entdecken und mit Harper mitüberlegen können, dass das Lesen einfach nur großen Spaß gemacht hat.
Mir ist es wirklich schwer gefallen mich am Ende von Harper zu verabschieden und ich hoffe sehr, dass es mit Harper und ihrem Weg in Form eines zweiten Bandes weitergeht. Bis dahin werde ich mir aber auf jeden Fall ganz bald das Hörspiel anhören und jedem dieses Buch weiterempfehlen, der auf der Suche nach einer fesselnden Geschichte ist, die einen so schnell nicht wieder los lässt.
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: ✨Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, da der Schreibstil sehr einfach ist. Für meinen Geschmack zu einfach und lahm. Die Satzformung und die Aneinanderreihung der Sätze gefallen mir nicht, was wirklich schade ist, denn der Schreibstil macht viel aus. Jedoch lässt es sich flüssig lesen und man kommt schnell voran.
✨Das Cover und die Innengestaltung des Buches gefallen mir gut.
✨Die Handlung geht schnell voran und ist an einigen Stellen spannend. Zudem sind immer wieder Actionreiche Passagen enthalten, welche mir meistens gut gefallen haben.
✨Die Charaktere sind größtenteils ziemlich platt gezeichnet und ich hatte Schwierigkeiten eine Verbindung zu Harper oder den anderen Figuren aufzubauen. Es hat mich emotional nicht abgeholt oder gar gefesselt. Die Dynamik zwischen den Charakteren konnte mich auch nicht überzeugen, diese wirken auf mich oft konstruiert, ebenso die Dialoge.
✨Meiner Empfindung nach wurde das potential der Geschichte nicht ausgeschöpft, denn die Grundidee finde ich nach wie vor gut, jedoch gefällt mir persönlich die Umsetzung nicht so gut.
✨Besonders gegen Ende hin nimmt das Buch nochmal an Fahrt auf, was mir gut gefallen hat. Das Ende wiederum hat mir nicht zugesagt. Ich hätte mir eine andere Lösung gewünscht oder eine tiefere Erklärung, z.B. wie Harpers Leben unter den Umständen aussehen würde.
Eigentlich hatte ich mich total auf dieses Buch gefreut, fand es dann aber so schlecht, dass ich es abbrechen musste. Das Buch wird als Enemies-to-Lovers-to-Enemies verkauft, was zu viel für ein Buch mit diesem Umfang ist. Das Resultat war Enemies-Teil der praktisch nicht vorhanden war und in dem die Protagonistin dann aus keinem ersichtlichen Grund die ganze Zeit diese total unlogischen Gedanken hatte von wegen "oh, der ist gefährlich und verbirgt irgendwas" und "aber irgendwie ist er auch süss und ich steh auf dieses mysteriöse". Weiter bin ich dann auch nicht wirklich gekommen, weil ich das Ding abgebrochen habe. Mit dem Schreibstil hatte ich auch grosse Mühen. Es hat sich gelesen, als wäre es von einem*r Anfänger*in geschrieben und nicht lektoriert worden: das waren so viele überflüssige Bemerkungen. Als Leserin möchte ich nicht, dass mir jedes Detail drei mal beschrieben und erklärt wird, da soll auch Raum für die eigene Fantasie sein. Ausserdem sind Leser*innen nicht dumm, man muss also nicht alles mehrfach erklären! Hinzu kommt, dass die Gedankengänge und Handlungen der Protagonistin und ihrem was-auch-immer haben keinen Sinn ergeben. Ich denke nicht, dass ich "einfach zu alt und nicht Teil der Zielgruppe bin". Denn auch 14-Jährigen muss man nicht alles drei Mal erklären. Zum Plot kann ich nichts sagen, da ich nicht genug weit gelesen habe.
Paranormal. Düster. Bedrohlich. Leseerlebnis : "Harper Green - be brave. be angry. be the storm." ist eine Dystopie über eine Antiheldin mit paranormalen Fähigkeiten und spielt in den 80er Jahren. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der Protagonistin Harper in der Ich-Form. Sie wird gut porträtiert und bekommt nach und nach mehr Tiefe. Das Buch fängt relativ langsam an. Es passiert zwar einiges, aber wirklich vereinnahmen konnte es mich zunächst nicht. Dann kam allerdings eine ganz besondere Stelle und ab diesem Zeitpunkt hat es mich richtig gepackt, so dass mir ein Schauer über den Rücken lief und ich absolute Gänsehaut hatte. Endlich gab es die Spannung, die ich mir von Anfang an gewünscht hatte. Was ich sehr schade fand, war, dass die 80er Jahre nur durch Songs und beispielsweise die Erwähnung eines Röhrenfernseher präsent sind, dabei hat dieses Jahrzehnt so viel zu bieten. Der Klappentext spoilert mir persönlich etwas zuviel und glücklicherweise habe ich ihn nicht nochmal vor dem Lesen angeschaut. Ich würde mir dennoch eine Fortsetzung wünschen, da mir das Ende zu viel offen lässt und ich gerne wissen möchte, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Fazit: Geniale Grundidee mit viel Potential und Stranger Things Vibes. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen. . Bewertet mit 3,5 von 5 Sternen
Der Klappentext dieses Buches hat mich direkt gecatcht, obwohl ich erstmal skeptisch war wegen der 80ger Jahre. Total unbegründet, ich sag's euch! Richtig richtig gut! Das Cover hingegen konnte mich nicht so begeistern.
Der Schreibstil ist absolut genial, flüssig und bildgewaltig. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und habe mich verliebt. Die Beschreibungen sind wunderbar, nicht zu ausführlich, und trotzdem so, dass man sich alles bildlich vorstellen konnte!
Die Charaktere konnten mich fesseln, die Wendungen waren überragend. Immer, wenn ich dachte, jetzt weiss ich, wo das hinführt, wurde ich wieder überrascht.
Harper ist ein unfassbar starker Charakter. Ihre einmalige Gabe ist sehr interessant. Es hat mich begeistert, wie gut die Schattenseiten einer Gabe präsentiert wurden. Auch Lucas war ein sehr spezieller Typ, er war ein Überraschungspaket durch und durch und ich weiss nicht so recht, was ich von ihm halten soll.
Der Verlauf, die Liebesgeschichte, der komplette Aufbau - es hat mich sprachlos gemacht, wie genial und passend alles geschrieben war. Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und von Anfang bis Ende einfach geliebt! Und das Ende?! Ich brauche bitte unbedingt Teil 2!!
Das Buch dreht sich um die junge Harper, die einzes Tages feststellen muss, dass sie die Fähigkeit besitzt von anderen Leuten die Gedanken zu lesen. Aber damit scheint sie nicht allein zu sein. Lucas kann Menschen heilen. Und da ist noch etwas was die beiden miteinander verbindet: Ihre Väter sind beide bei einem ominösen Fluzeugabsturz verschwunden. Die beiden sind in großer Gefahr und müssen fliehen. Doch dabei muss sich Harper immer wieder die Frage stellen, wem sie wirklich trauen kann...
Das Buch wollte ich am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen, so gut fande ich es! Harper ist so ein toller und starker Charakter, man muss einfach mit ihr mitfiebern. Auch die anderen Charaktere fand ich super ausgearbeitet. Aber die Storyline hat mich dann vollends von diesem Buch überzeugt. In diesem Buch gibt es so viele spannende Plottwists, das man es eigentlich gar nicht langweilig finden kann.
Es handelt sich hier um eine Dystopie mit Setting 1988. Da Dystopien sonst eher in der Zukunft spielen, fand ich das mal toll. Und dann haben wir Harper, die plötzlich Gedanken anderer hört. Auch der ominöse Lucas ist zunächst keine Hilfe. Für mich braucht es keinen Romantikstrang in Dystopien, aber generell stört sie auch nicht. Zu Beginn konnte ich mit Harper wenig anfangen, sehr impulsiv und naiv. Ihre Entwicklung hat sie mir jedoch nach und nach näher gebracht. Lucas hingegen gefiel mir nicht besonders, nur seine Hintergrundstory fand ich gut. Es gab Überraschungen, dennoch verlief die Story relativ sachte. Das Ende hingegen war voller Power, was mich allerdings überrumpelt hat. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung, so richtig abschließen konnte man nämlich nicht.
Mein Fazit: Eine ruhige Dystopie in mal anderem Setting mit schwächelnden Protagonisten, dennoch unterhaltsam und mit Luft für Band 2. Leseempfehlung und 3,5 von 5 Sternen!
"Harper Green" hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Eine Dystopie, die in den 80ern spielt und perfekt für Fans von Stranger Things und Riverdale ist? Oh yes, please. Das Autorinnenduo aus Carola Lowitz und Susanna Mewe setzt diese geniale Idee auf eine großartige und vor allem spannende Weise um. Dabei konnten mich besonders die 80er-Vibes inklusive Playlist und Walkman überzeugen! Doch auch der Plot hatte es in sich: Wir begleiten Harper, die übernatürliche Fähigkeiten entwickelt, mit denen sie versucht, hinter die dunklen Geheimnisse der Regierung zu kommen. Mit Schattenseiten der paranormalen Kräfte, einer ordentlichen Menge Plottwists und einer kleinen Romanze lässt der Jugendroman keinerlei Langeweile aufkommen. Nach vielen atemberaubenden Lesestunden hätte ich mir nur gewünscht, dass das Ende ein wenig ausführlicher gewesen wäre. Es lässt auf jeden Fall Raum für eine Fortsetzung, über die ich mich riesig freuen würde!
Hättet ihr gerne eine Gabe? Ich schon. Die Gabe, euch meinen Senf mitzuteilen, direkt nach beenden eines Buches. 😂 Dieses Buch habe ich vor einer Woche beendet. Hello....das lag die ganze Zeit auf dem Tisch und ich hab immer einen Bogen drum gemacht, obwohl ich es echt gut fand.
Harper kann Gedanken lesen. Auf so eine Gabe hätte ich ja Null Bock, weil ich dann vermutlich ständig Schellen verteilen müsste. 🤣 Bisschen nervig fand ich ein paar Charaktere in einigen Szenen, aber nicht dramatisch. Wäre ja sonst auch langweilig, wenn alles paletti Konfetti gewesen wäre. Ecken und Kanten von Charakteren mag ich, muss aber zur Story passen.
Thematik, Setting fand ich gut, der Storyverlauf ging mir manchmal zu glatt von der Bühne. Letztendlich ein sehr gutes Buch. Und zack, hat Madame schon wieder keine Ahnung mehr, was sie noch tippseln wollte. 🤷🏽♀️
Ich habe das Buch leider abgebrochen. An sich ist die Plotidee sehr interessant und auch das Cover lässt Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Für mich persönlich hat es an der Umsetzung gehapert. Der Einstieg war nicht fesselnd genug und einige Aspekte wurden insoweit mehrfach erklärt, dass es eintönig wirkte. Konfliktsituation werden viel zu schnell gelöst und Vertrauen in Personen, mit denen noch nie zuvor ein Wort gesprochen wurde, ist auch viel zu schnell entstanden.
Das Buch und die Geschichte haben großes Potenzial aber nach 100 Seiten muss ich erstmal eine Pause machen, da mir die Geschichte aktuell unrealistisch vorkommt.
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Das war so garnicht meins. Es war springend geschrieben. Man kam nicht hinterher, es hatte keinen roten Faden. Kein bestimmtes Ziel. Und das ende war si schnell hergeholt, es hat richtig genervt. Ich war ehrlich gesagt froh als ich fertig war. Ich würde es nicht empfehlen
Eine spannende Geschichte über ein Mädchen mit paranormalen Fähigkeiten, es spielt in den 80er Jahren in einer dystopischen Welt. Es ist ein Jugendbuch, aber jmd der in den 80/90 groß geworden ist, bekommt einen retro-tripp :-)