Astrophysik am Lakestone Campus zu studieren, ist Brynns größter Traum. Als sie von dem Wettbewerb um ein Stipendium an der renommierten Uni erfährt, ergreift sie ihre Chance und fliegt nach Seattle. Dort angekommen gerät sie direkt mit Kace aus Dublin aneinander. Was Brynn nicht weiß: Kace ist nicht nur wegen seines musikalischen Talents am LSC. Aber sie spürt, dass sich mehr hinter seiner kühlen Fassade verbirgt. Doch je näher Brynn ihm kommt, desto heftiger stößt Kace sie von sich ...
Nachdem ich Band 1 der Lakestone Campus Reihe super gerne mochte, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Band der Trilogie gefreut und fand es schön nicht nur neue Charaktere kennenzulernen, sondern auch alte Charaktere aus dem ersten Band wiederzutreffen. 😊
Wieder einmal konnte ich mich mit beiden Protagonisten dieser Geschichte sehr schnell anfreunden, denn die beiden werden auf wundervolle und sympathischer Art und Weise beschrieben und ihre Umstände sorgen dafür, dass man nicht nur beide lieb gewinnt, sondern auch mit ihnen fühlt und eigentlich nur das Beste für die beiden will. Brynn konnte mich direkt mit ihrem Kopf, ihrem logischen Denken und ihrer Macke alles mögliche an Wahrscheinlichkeiten etc. zu errechnen einnehmen, während Kace mit seiner emotionalen Situation, mit seiner Fürsorge und mit seiner Musik mein Herz gewinnen konnte. Besonders sein Umgang mit Trixie war einfach total süß, denn obwohl er so jung und unerwartet Vater wurde ist die Kleine seine ganze Welt und mal ehrlich; ein Mensch der so fürsorglich ist, kann ja gar nicht schlecht sein, oder?
Ich mochte es total wie Brynn und Kace am Anfang immer wieder diese ungewollten Begegnungen hatten, sich aber irgendwann nicht mehr wirklich voneinander fernhalten konnten. So wurde aus "mein Gott nervt der Typ" ganz schnell ein "irgendwie ist er schon süß". 😄 Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es mir ab diesem Punkt mit der Annährung fast ein wenig zu schnell ging zwischen den beiden und sie sich meinetwegen durchaus ein wenig mehr Zeit hätten lassen können. Ansonsten fand ich die beiden zusammen, aber auch die Story drumherum (insbesondere was Brynns Situation mit ihrer Familie angeht) spannend und gut gemacht. :)
Mein Fazit: Im Gegensatz zu Band 1 ist der zweite Teil der Lakestone Campus Reihe etwas schwächer, trotzdem ist auch "What we Lost" aber ein gefühlvoller New Adult Roman, der mit sympathischen Charakteren bestechen kann und mit viel Gefühl die Ängste und Probleme der Protagonisten erzählt. Ich freue mich auf Band 3! 😊
Brynns größter Wunsch ist es am Lakestone Campus studieren und als sie eine Absage erhält, ist sie am Boden zerstört. Ihre einzige Chance ist ein Wettbewerb für ein Stipendium. Sie reist ohne Unterstützung ihrer Familie nach Seattle, denn diese will sie in der Familienpension behalten. Kace hingegen bekommt das Stipendium aufgrund seines Talents angeboten, aber es gibt für ihn noch einen anderen Grund nach Seattle zu reisen.
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und mochte sowohl Kace als auch Brynn sehr gerne. Die ersten Begegnungen der beiden waren amüsant, denn die beiden konnten sich nicht so richtig leiden. Als sie sich mit der Zeit näher kennenlernen, sprühen auch die Funken. Das Tempo der Entwicklung der Liebesgeschichte fand ich sehr passend, denn es wurde nicht zu sehr in die Länge gezogen und ging auch nicht zu schnell.
Das Setting rund um den Lakestone Campus hat mir sehr gefallen. Ebenso fand ich es schön die Protagonisten aus dem ersten Band ab und an wiederzutreffen.
Die Geschichte fand ich sehr unterhaltsam und ich habe mit Brynn und Kace mitgefiebert. Ihre Geschichten und persönlichen Erfahrungen waren sehr interessant zu lesen, aber bei der von Kace hat es mir ein wenig an Tiefe gefehlt und es blieb alles ein wenig an der Oberfläche. Auf der emotionalen Ebene kam die Handlung für mich nicht an den ersten Teil heran.
Insgesamt habe ich das Buch aber sehr gerne gelesen und freue mich auf den dritten Teil der Reihe.
ich lieeeebe diesen campus so sehr! nachdem ich mich unglaublich auf brynns story gefreut habe, war what we lost ebenso grandios wie band eins. bin sehr gespannt auf den abschluss der trilogie!
— — — Meine Erwartungen an das Buch waren vorher sehr hoch. vielleicht zu hoch. Von Anfang an konnte es mich leider nicht ganz abholen. Ich konnte mich kaum auf das Geschehen konzentrieren. An sich mag ich den Campus und die Idee dahinter sehr, aber hier kam er mir zu wenig vor. Ich fand die Story zwar interessant, aber mir fehlte die Spannung. Vieles war sehr vorhersehbar und/oder wiederholte sich. zumBeispiel die Verstöße gegen Aufenthaltsvorschriften. Gerade am Anfang konnte ich die Beziehung nicht nachvollziehen: für mich waren es eher zwei getrennte Geschichte. Grundlegend mochte ich diese aber immerhin. Im Laufe der Zeit wurde es besser und ich konnte die Beziehung miterleben. Es hab einige schöne Momente. Das Drama gegen Ende empfinde ich als unnötig. Was am Ende aber mit Lucie geschieht, interessiert mich sehr.
Erst einmal konnten beide Protagonist*innen mich irgendwie erreichen. Bry beeindruckt mich, weil sie wirklich sehr viel dafür gibt, ihre Träume zu verwirklichen. Wie sie mit ihrer Familie umgeht, sich gegen sie behauptet, ist sehr vorbildlich. das bleibt bis zum ende so. Ihr Familie mag ich nicht so. Kace hat mich schnell berührt. Ich weiß nicht mal, genau, woran es liegt. Vielleicht ist es seine Geschichte, die man von Anfang an unterschwellig spürt. Seine sozialen Fähigkeiten und die Unbeholfenheit erklärt er mit Humor. Trotz allem, was er erlebt, gibt er nicht auf, sondern ist stark Ich bewundere ihn dafür. ich freue mich, wie es sich für ihn entwickelt, und dass er eine Familie findet. Das zu beobachten macht Spaß. Aber er findet nicht nur eine Familie, er hat auch schon eine: Seine Tochter Trix. Und Trix ist suuper goldig. Sei ist schlau, talentiert und einzigartig. Ihre Art, erwärmt mein Herz. Allein die Szene, als sie Bry kennenlernt. Generell mag ich auch sehr, wie KAce das mit ihr handhabt. ich mag den offenen Umgang. Mn merkt, wie wichtig ihm eine Tochter ist und, dass sie an erster Stelle steht. Die Beziehung der Protas kann mich nicht sofort überzeugen, aber als sei es tut, fühle ich die süßen Szenen. Ich mag, wie dei beiden interagiere. Dass sie offen zueinander sind und sich unterstützen. Was ich an der Geschichte aber so richtig toll finde, sind die Nebencharakter. Zum einen Trix, zum anderen die WG. auch Harlow und Zack wieder zu treffen. Gerade Harlows und Brynns Verbindung durch ihr Zahlentalent finde ich sehr cool. Sie alle sorgen für schöne Szenen, in denen ich mich wohl fühle. Ich mag, dass die Beziehung nicht alles ist. Besonders gespant bin ich auch auf Lucie. Deswegen freu ich mich auch schon auf den abschließenden Teil der Reihe.
Eigentlich mag ich Alexandras Schreibstil ja, aber hier konnte er mich nicht ganz überzeugen. Klar ich mag, das Präteritum, aber scho bei den Sichten hatte ich meine Schwierigkeiten. Dass Kace`und Brynns Sicht inkludiert sind ist zwar toll, allerdings doppelt sich die Erzählung beim Wechsel sehr oft. nicht nur dadurch wird einige wiederholt. zudem finde ich, dass die Autorin den Lakestone Campus und die Talente der Figuren besser in Szene setzten hätte können. Mir fehlte es von Anfang an ein bisschen an Überzeugung und nich konnte mich die Autorin richtig erreichen oder fesseln. Oft bin ich abgedriftet und konnte nicht folgen. Die Spannung wird sonst viel besser aufgebaut und vor allem gehandhabt. Auch was die Plots betrifft. Das ist sonst nicht so. Aber immerhin gab es die (Neben-) Charaktere, zu denen ich Nähe aufbauen konnte . Außerdem war es schon angenehm zu lesen.
Insgesamt war die Geschichte zwar keinesfalls schlecht, aber ich hätte mehr erwartet, was auch auf meine hohen Ansprüche an Alexandra Flint zurückzuführen ist. Von Anfang an konnte es mich nicht fesseln, ich bin abgedriftet und ich knnte die Beziehung nicht nachvollziehen. Es wirkte auf mich erst eher, wie zwei seperate Geschichte. Später gelang es mir dann doch. Ich mochte schöne Szenen, die durch die Protas, aber auch durch die Nebenfiguren, die soweiso sehr gelungen geschrieben wurde, entstanden. Ich habe mich wohl gefühlt. Die Beziehung ist nicht alles, was die Geschichte ausmacht, was ich sehr schätze. Zudem mochte ich, wie Brynn und Kace ihre Beziehung gehandhabt haben; das sei offen zueinander waren und Bry schnell auch Kontakt zu Trix bekam, die ich so doll liebe. Allerdings fehlte mir die Spannung: Vieles hat sich wiederholt und Plots waren vorhersehbar. Leider war ich auch vom Schreibstil etwas enttäuscht. Insgesamt konnte die Geschichte mich nicht vollends überzeugen, aber da ich das Setting, die Idee und sämtliche Figuren sehr mag, freue ich mich dennoch auf den nächsten Teil. Gerade unter Berücksichtigung des spannenden Endes. Vielleicht war es jetzt auch einfach der falsche Zeitpunkt für mich und diese Geschichte.
„Selbst die unehrenhaften Siege bleiben Siege, Numbers.“ (Kace zu Brynn in Lakestone Campus 2)
Worum geht’s?
Astrophysik am Lakestone Campus zu studieren, ist Brynns größter Traum. Als sie von dem Wettbewerb um ein Stipendium an der renommierten Uni erfährt, ergreift sie ihre Chance und fliegt nach Seattle. Dort angekommen gerät sie direkt mit Kace aus Dublin aneinander. Was Brynn nicht weiß: Kace ist nicht nur wegen seines musikalischen Talents am LSC. Aber sie spürt, dass sich mehr hinter seiner kühlen Fassade verbirgt. Doch je näher Brynn ihm kommt, desto heftiger stößt Kace sie von sich ...
Lakestone Campus – What we lost ist Band 2 der Lakestone Campus-Reihe. Das Buch ist unabhängig lesbar.
Inhaltliche Hinweise
Das Buch wird durch Brynn und Kace in der Ich-Perspektive erzählt. Das Buch beinhaltet expliziten Content.
Meine Meinung
Nachdem mich Band 1 der Reihe wirklich überraschen konnte und mit einer echt coolen Grundgeschichte daherkam, war es für mich eigentlich klar, dass ich die Reihe weiterverfolgen möchte. Nach anfänglicher Euphorie ließ meine Begeisterung hier aber sehr schnell nach…
In diesem Band lernt man zwei neue Charaktere kennen und betritt mit Astrophysik und Musiktalent zwei neue Themenbereiche. Hier zeigt sich wieder die große Vielfalt dieses Colleges, was sich mir in Band 1 noch nicht so ganz erschlossen hat – und auch Band 2 bringt dort wenig Licht ins Dunkle. Aber sei’s drum. Beide haben besondere Talente, die gefördert werden sollen, aber gleichzeitig haben beide auch ihre Päckchen. Brynn kommt aus einer Arbeiterfamilie, die eine Pension führen und wollen, dass ihre Kinder den Betrieb fortführen. Brynns Vorliebe für das Universum und ihre Gabe, dieses komplexe Thema zu beherrschen, wird regelrecht belächelt. Brynn lässt sich hiervon nicht aufhalten und erkämpft sich ihren Weg an den Lakestone Campus. Kace hingegen hat ein wahnsinniges Musiktalent, was ihm eine Einladung an den Campus sichert. Als beide aufeinandertreffen, knistert es gewaltig. Aber Kace hat sehr hohe Mauern hochgezogen und möchte Brynn absolut nicht an sich heranlassen. Der Grund ist ein Geheimnis, aber dazu gleich mehr.
Das Buch hatte für mich zu viele Seiten. Es ist eine sehr ruhige Geschichte, die sich sehr langsam entwickelt und sehr viel Energie auf das Drumherum legt. So trifft man die Charaktere aus Band 1 wieder, Brynn freundet sich schnell mit der Clique an und auch Kace findet Anschluss. Die Geschichte hat irgendwie wenige Herausforderungen und entsprechend wenig Spannung. Gerade für Brynn läuft wahnsinnig viel zu gut, zu konstruiert. Mir haben die Höhen und Tiefen gefehlt, irgendetwas, was mich fesselt. Dafür, dass Astrophysik auch im Klappentext erwähnt wird, kam es wenig vor.
Etwas anderes, was dafür nicht im Klappentext steht, kam aber vor: Kace ist Vater einer zweijährigen Tochter. Das wusste ich nicht. Und das ist für mich leider ein absolutes No-Go-Thema in Büchern, vor allem, wenn es auch noch als Geheimnis verwendet wird. Das hatte ich bei einem Buch von einem anderen Verlag auch schon und habe daraufhin das Buch abgebrochen. Ich bin der Meinung, dass in einem New Adult Buch nicht zwingend erwartbar ist, dass die Charaktere Kinder haben – einer der Gründe, wieso ich das Genre gerne lese. Ich finde das Single Dad-Trope sowieso schon absolut furchtbar, aber ein Buch zu lesen, wo dies nicht einmal angegeben wird, finde ich irgendwie schwierig. Das hat mir leider total die Freude an der Geschichte genommen. Es ist auch ein gewichtiges Thema im Buch und kriegt sehr viel Raum. Mehr Raum, als etwa die Liebesgeschichte. Leider hat das Thema auch so sehr meine Stimmung beeinflusst, dass ich mich nur noch wenig für das Buch begeistern konnte und ich es nach zwei Dritteln eher querlesend beendet habe.
Mein Fazit
Lakestone Campus – What we lost fängt vielversprechend an, bleibt aber voll hinter den Erwartungen. Mit einem überraschenden Single Dad-Trope hat mich das Buch leider sehr schnell verloren, die Geschichte ist sehr spannungsarm.
[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]
Der Auftakt der Reihe, vor allem das Setting auf dem Lakestone-Campus, sowie die authentischen Charaktere, haben mir besondersgutgefallen. Für mich stand also fest, Band 2 wird definitiv auch gelesen. Die Geschichte von Brynn und Kace hat sich Seite für Seite, mit einem sanften Flüstern, in mein Herz geschlichen. Da ist Brynn, die durch die hohen Erwartungen in ihrem familiären Umfeld immens unter Druck steht. Trotz einiger Steine die ihr in den Weg gelegt wurden, hat sie für ihren Traum gekämpft, nicht locker gelassen und somit gezeigt, was es heißt auf eigenen Beinen zu stehen. Das hat mich sehr beeindruckt, denn dadurch wirkte sie so echt. Sie interessiert sich sehr für Astrophysik und ist ein absolutes Rechengenie. Kace war ab dem ersten Auftreten ein einziges Mysterium. Es waren so viele Details verborgen, die den Spannungsbogen natürlich umso höher hielten. Seine zuerst noch recht kühle und mürrische Art, konnte ich von Kapitel zu Kapitel mehr verstehen und die emotional scars kamen hier besonders gut zum Vorschein. Die Dynamik zwischen Brynn und Kace war ab dem ersten Aufeinandertreffen deutlich spürbar. Der fast attracted slow burn war mit dem light Enemies-To-Lovers bestens im Einklang. Die Sticheleien und Unsicherheiten der beiden machten die Liebe und Verbindung umso greifbarer - es entwickelte sich eine authentische Liebesgeschichte. Kace Ausnahmetalent in der Musik nahm einen Großteil der Geschichte ein, in dem ich mich aber mehr und mehr verlor. Dadurch kam leider der Astrophysik Teil etwas zu kurz, aber es sei der Autorin verziehen. Fazit: Es war super schön, dass bekannte Figuren und einige Orte aus Band 1 wieder vorgekommen sind. Es war fast ein bisschen so, als wäre ich nach längeren Semesterferien wieder zurück am Campus und selbst Teil der Geschichte. Insgesamt konnte mich Band 2 wieder sehr begeistern. Nach dem kleinen (aber doch recht fiesen) Cliffhanger und einigen rätselhaften Geheimnissen bin ich sehr neugierig auf den finalen Band der Reihe!
Astrophysik am Lakestone Campus zu studieren, ist Brynns größter Traum. Als sie von dem Wettbewerb um ein Stipendium an der renommierten Uni erfährt, ergreift sie ihre Chance und fliegt nach Seattle. Dort angekommen gerät sie direkt mit Kace aus Dublin aneinander. Was Brynn nicht weiß: Kace ist nicht nur wegen seines musikalischen Talents am LSC. Aber sie spürt, dass sich mehr hinter seiner kühlen Fassade verbirgt. Doch je näher Brynn ihm kommt, desto heftiger stößt Kace sie von sich ...
MEINE MEINUNG: Wenn sich das Leben gegen dich stellt und du für deinen Weg kämpfen musst und Familie neu definiert werden muss. Brynn und Kace haben beide Ihre Päckchen, die sie mit an den Campus bringen. Aber genau diese Päckchen machen beide so nahbar und sympathisch. Auch wenn es einem am Anfang sehr schwer fällt Kace zu verstehen, wuchs er mir mehr und mehr ans Herz. Was er schon alles erlebt hat bzw welche Schicksalsschläge er bereits bewältigen musste, das war schon hart. Da konnte ich seine abweisende Art sehr gut nachvollziehen. Am meisten hat Trix mein Herz gewonnen. So ein kleiner Wirbelwind. Vor Brynn ihrer Zielstrebigkeit kann man nur den Hut ziehen. Ihre Eltern hätte ich am liebsten geschüttelt. Ich denke, dass oberste Ziel sollte es immer sein, dass das eigene Kind glücklich ist. Daher fand ich ihre Eltern so egoistisch. Das Brynn trotzdem ihren Weg gegangen ist war so mutig. Nicht jeder wäre diesen Schritt gegangen. Für mich haben sich beide gut ergänzt und die Wetten und die Sticheleien fand ich sehr erfrischend. Auch die Protagonisten wieder zutreffen aus dem ersten Band, hat der Geschichte sehr gut getan. Mir ging es nur teilweise mit den Gefühlen zueinander etwas zu flott. Da hätte ich mir mehr Inhalt gewünscht.
Insgesamt eine tolle Story rund um Freunde, die zur Familie werden. Ich freu mich schon auf Band 3.
Nachdem mir der Auftakt der Reihe, insbesondere das Setting auf dem Lakestone-Campus und die authentischen Charaktere, mir sehr gefallen hat, habe ich mich so auf Band zwei gefreut! Und die Geschichte von Brynn und Kace hat mich absolut nicht enttäuscht, sich viel mehr Seite für Seite in mein Herz geschlichen. Brynn hat eine so schöne Entwicklung durchlebt und sich trotz einiger Hürden immer mehr auf ihre eigenen Beine gestellt und von den Erwartungen und dem Druck aus ihrem familiären Umfeld abgelöst. Die Ausgangssituation von Kace fand ich besonders spannend, weil sich hier einige Details verborgen haben, die dazu beigetragen haben, seine zuerst noch recht kühle und mürrische Art zu verstehen und mit seinen Zielen mitfiebern zu können. Zwischen den beiden war wischen Sticheleien und Unsicherheiten schnell eine spürbare Verbindung und ich mochte sehr, wie sich Kace und Brynn kennen und lieben gelernt haben.
Ich habe mich im Laufe des Buchs absolut in der Geschichte und dem Talent von Kace verloren, was etwas ausgleichen konnte, dass das Astrophysik-Thema, auf dass ich mich so gefreut hatte, für mich etwas kurz gekommen ist. Insgesamt konnte mich aber auch Band zwei der Lakestone-Reihe wieder sehr begeistern und ich freue mich nach dem kleinen Cliffhanger und einigen eingefädelten Geheimnissen sehr auf den finalen Band der Reihe! Ich fand es übrigens auch super schön, dass die bekannten Figuren und einige Orte wieder aufgetaucht sind. So konnte man auch Harlow und Zack aus Band eins noch etwas weiter verfolgen. Bisher kann ich die Reihe jedem New Adult-Fan absolut ans Herz legen!
Lakestone Campus - What We Lost Von Alexandra Flint Aus dem Loewe Intense
hat die Autorin mehr einmal bewiesen, dass sie ein Händchen für packende Geschichten hat!
Ein absolutes Highlight ist die fantastische Dynamik zwischen Brynn und Kace. Man merkt sofort, dass da eine unglaubliche Anziehungskraft ist, die sich jedoch aus einer anfänglichen Abneigung entwickelt. Ihre verbalen Schlagabtäusche sind spritzig und unterhaltsam, und es ist einfach herrlich mitzuerleben, wie sich ihre Beziehung langsam, aber stetig entfaltet. Kace's kühle Fassade und Brynn's Entschlossenheit, hinter diese zu blicken, sorgen für eine permanente Spannung, die man als Leser einfach lieben muss. Man fiebert mit ihnen mit, leidet mit ihnen und hofft auf ein Happy End.
Der Schreibstil von Alexandra Flint ist gewohnt leicht und flüssig, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Die Seiten fliegen nur so dahin, und man taucht komplett in die Welt des Lakestone Campus ein. Die Beschreibungen sind lebendig, die Dialoge authentisch, und die Emotionen kommen unglaublich gut rüber. Man spürt Brynn's Leidenschaft für Astrophysik, Kace's verborgene Tiefen und die allgemeine Atmosphäre des Campus.
"Lakestone Campus - What We Lost" ist eine emotionale Achterbahnfahrt mit vielen Höhen und Tiefen, aber auch Momenten voller Wärme und Zärtlichkeit.
Auf Brynns Geschichte habe ich mich sehr gefreut. Ich fand sie super sympathisch und hab bei ihrer Familie wirklich regelmäßig echt die Krise gekriegt😂 Da gefiel es mir aber gut, dass Brynn und Kace bei Problemen diese dich recht schnell auch ohne großes Drama bereinigen konnten. Das fand ich sehr angenehm. Ich habe mit beiden und ihren Träumen und Problemen total mitgefiebert und mitgelitten. Es war eine wirklich schöne Geschichte. Und durch das Ende und all die Andeutungen bin ich sehr gespannt auf Band 3
Der erste Band war wirklich schön zu lesen. Aber der zweite catched mich nochmal ganz anders. Ich finde es so schön, dass die Charaktere endlich mal ehrlich miteinander sind <3 . Bin gerade noch mitten drin, aber wenn nicht grob was schief läuft, dann werde ich dieses Buch lieben. Der Schreibstil ist super und die Geschichte ist zuckersüß :)
Auch der zweite Band der Lakestone Campus Reihe hat mich völlig überzeugt. Ich habe das Buch und die beiden Protagonisten geliebt. Aber besonders die kleine Trixie hat mein Herz gestohlen. Alexandra Flint hat zwei sehr besondere und nahbare Charaktere zum Leben erweckt und mich mit ihrer Geschichte berührt. Ich mochte die Spannung und Dynamik zwischen Brynn und Kace wirklich sehr. Die Geschichte hatte ihre Dramen und Twists, aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass es zu viel und zu gewollt war. Ich liebe das Setting rundum den Campus und Seattle und das Wiedersehen mit den ganzen Charakteren aus Band 1 fühlte sich an wie nach Hause kommen. Ich freue mich schon auf den finalen Band und ein letztes Mal Lakestone Campus!
Wie auch der erste Band, konnte mich der zweite Band wieder sehr fesseln, tolle Story und ich liebe die Protagonisten. Das war ebenfalls ein Buch was ich von meinem SuB befreit habe.
Es gibt einige unerwartete Wendungen und jede Menge Emotionen. Ich habe von Anfang bis Ende mit gefiebert. Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen und es wird aus der Sicht der Protagonisten geschildert. Auch die Aufmachung des Buches finde ich wunderschön und passt zur Lakestone Reihe.
Zusammenfassend bekommt der zweite Band der Reihe 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Brynn Leary hat sich auf ein Vollstipendium am Lakestone Campus of Seattle beworben, doch als die Absage kommt, will sie nicht aufgeben. Ihre Hoffnung ist ein Wettbewerb, bei dem pro Fachbereich noch jeweils ein Vollstipendium vergeben wird und so packt sie ihre Sachen und reist nach Seattle, um sich dort vorzubereiten. Kace Holloway liebt die Musik, doch diesen Traum verfolgt er nicht, zu groß sind seine anderen Verpflichtungen. Als sein großes Musiktalent entdeckt wird, erhält er eine Einladung, um sich am Lakestone vorzustellen und als sich plötzlich seine Lebensumstände ändern, nimmt er diese Möglichkeit an.
"What We Lost" von Alexandra Flint ist der zweite Band der Lakestone Campus of Seattle Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der neunzehn Jahre alten Brynn Leary und des dreiundzwanzig Jahre alten Kace Holloway erzählt wird.
Brynn war schon immer von den Sternen und dem Universum fasziniert und ihr großer Traum ist es, Astrophysik am Lakestone Campus of Seattle zu studieren, um anschließend zur NASA zu gehen und den Kosmos zu erforschen. Doch ihre Eltern halten nichts von dieser Idee, möchten sie doch, dass ihre vier Kinder die Pension, das Leary's Inn in Oxford übernehmen und weiterführen. Aber Brynn will für ihre Träume kämpfen und reist auch ohne Zusage nach Seattle, um an einem Wettbewerb teilzunehmen, um so doch noch einen Platz am LSC zu bekommen. Brynn liebt die Mathematik, rechnet gerne Wahrscheinlichkeiten aus und hat eine Schwäche für Wetten und Glücksspiele. Sie ist ehrgeizig und ungeduldig, eine gute Freundin und fürsorglich, sodass ich sie schnell ins Herz geschlossen habe.
Kace hat sein großes Musiktalent von seiner Mutter geerbt, doch geht diesem nur als Hobby nach, da er nicht nur für seine kranke Mutter, sondern auch für seine zwei Jahre alten Tochter Beatrix sorgen muss. Doch sein Musiktalent bringt ihm die Möglichkeit, am Lakestone Campus of Seattle zu studieren und als seine Lebensumstände sich plötzlich ändern, bricht er seine Zelte in Dublin ab, um in Seattle neu anzufangen. Kace wirkt auf den ersten Blick eher unnahbar, aber er hat schon viel durchgemacht und so lässt er andere Menschen nicht leichtfertig an sich heran. Er hat eine Mauer hochgezogen, um sich und auch Trix zu schützen. Er hat eine dunkle Vergangenheit, ist mittlerweile aber verantwortungsbewusst und ein liebevoller Vater. Auch Kace mochte ich gerne!
Brynn haben wir schon kurz im ersten Band kennenlernen dürfen, während wir Kace neu kennengelernt haben. Mit Harlow, Lucie, Zack, Mason, Ethan, Chloe und Sue haben wir viele Charaktere aus dem ersten Band wiedergesehen, wobei Brynn sich schnell mit Harlow und Lucie angefreundet hat, sowie mit ihren Mitbewohnerinnen Polina und Bea. Mason und Kace sind ebenfalls schnell Freunde geworden, sodass die beiden Teil eines großen Freundeskreises waren. Mir waren es stellenweise teilweise schon zu viele unterschiedliche Charaktere, hier bin ich oft ein wenig durcheinander gekommen.
Die Handlung konnte mich nicht komplett fesseln. Es war eher ruhig und ging in Richtung Wohlfühlgeschichte, wobei ich mich darauf komischerweise nicht wirklich einlassen konnte. Es hat mich überrascht, dass Brynn drei Monate vor Beginn des Wettbewerbs schon nach Seattle aufbricht, denn ich hatte irgendwie gehofft, dass dieser vielleicht eine größere Rolle spielen würde, wozu es nicht gekommen ist, und man dann ihr Studium begleiten würde. So haben wir dann ihre Vorbereitungen auf den Wettbewerb begleitet, die mir ehrlich gesagt zu reibungslos abliefen. Sie findet nicht nur direkt eine bezahlbare Wohnung in der Nähe des Campus, sondern auch noch sofort einen Job im Lakestone Cafè auf dem Campus. Dank ihrer Freunde bekommt sie Zugang zur Universität und selbst als sie an Orten erwischt wird, an denen sie nicht sein darf, hat es keine großartigen Konsequenzen gegeben. Das war für meinen Geschmack etwas zu leicht. Kace und Brynn haben oft impulsiv gehandelt, was ich irgendwo nachvollziehen konnte, aber gefühlt sind sie mit allem durchgekommen, was mich dann zum Ende hin gestört hat, besonders weil beide ganz genau wussten, dass sie ungeduldig und vorschnell gehandelt haben. Mir hat dann irgendwie auch der große Knall am Ende gefehlt, den es im ersten Band ja beispielsweise durch Harlows leicht kriminelle Machenschaften gegeben hat. Die Beziehung von Kace und Brynn hat mir aber gut gefallen. Sie begegnen sich oft zufällig auf dem Campus und verfallen einander immer mehr, wobei sie sich langsam angenähert haben. Vertrauen spielte eine große Rolle und eigentlich auch die Kommunikation, doch am Ende haben sie das einmal kurz vergessen, aber zu viel Drama war es nicht.
Fazit: "What We Lost" von Alexandra Flint ist ein guter zweiter Band, den ich jedoch schwächer fand als den Auftakt. Ich mochte Brynn und Kace echt gerne und ihre Beziehung hat mir gut gefallen. Mich hat es aber ein wenig gestört, dass vieles zu reibungslos ablief und die beiden gefühlt mit jedem Fehltritt durchgekommen sind. Ich konnte mich nicht ganz auf die Wohlfühlatmosphäre einlassen und mir hat es schlussendlich auch ein wenig an Spannung gefehlt. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und vergebe sehr gute drei Kleeblätter.
Sowohl Kace als auch Brynn haben ein unglaubliches Talent. Während Kace ein absolutes Gehör hat und am Piano Wunder vollbringt, kann Brynn extrem gut mit Zahlen. Kace hatte es nicht leicht in seiner Kindheit und ist alleinerziehender Vater einer zweijährigen, Trix. Durch Zufall wird er aber entdeckt und bekommt eine Chance am Lakestone Campus zu studieren. Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Dazu hat er noch eine andere Mission dort, nämlich seinen Vater zu finden. Durch seine Vergangenheit tut er sich sehr schwer an der Uni, speziell in den ersten Wochen, wo er eine Blockade hat. Gut, dass er so einen tollen Kommilitonen hat. Denn Mason ist einfach nur ein wahnsinnig aufmerksamer Typ, der Kace, trotz seiner schroffen Art, gedeckt und unterstützt hat. Das war richtig süß. Ich hoffe, Mason spielt auch in dem nächsten Band noch eine Rolle! Diesen Nebencharakter habe ich nämlich sehr ins Herz geschlossen. Aber auch andere Charaktere, die immer mehr in den Vordergrund rückten, fand ich überraschend sympathisch.
Brynn liebt die Wissenschaft und besonders die Astrophysik. Es war schon lange ihr großer Traum bei der NASA anzufangen, weswegen sie sich am Lakestone Campus für ein Vollstipendium beworben hat. Ihre Familie hat eine Pension und belächelt ihre Träume nur. Selbst als Brynn abgelehnt wird und durch den Wettbewerb eine Chance sieht, wird ihr nur ein schlechtes Gewissen gemacht, statt ihr Unterstützung zu geben. Ihr Start in Seattle, wo sie sich auf den Wettbewerb vorbereiten will, läuft recht gut und einfach. Ihre Mitbewohnerinnen sind sympathisch und auch die Clique rund um Harlow und Zack kommt schnell dazu. Ziemlich direkt findet sie auch einen Job und einen lustigen Kollegen, Ian. Das fand ich etwas unrealistisch, aber gut, damit ging die Story immerhin voran. Die Charaktere und das Setting sind zum Wohlfühlen.
Kace und Brynn treffen von Anfang an ständig aufeinander und zanken sich. Doch mit jedem weiteren Aufeinandertreffen werden sie neugieriger und interessieren sich mehr für den anderen. Dabei ist Kace sowohl mit seiner Blockade beschäftigt als auch damit in Seattle anzukommen, wobei natürlich seine Tochter immer an erster Stelle steht. Und Brynn lernt sehr viel und macht ein ziemliches Auf und Ab durch. Sie ist ihrem Traum so nahe, aber erst muss sie den Wettbewerb gewinnen. Dabei fühlt sie sich dort schon so wohl und angekommen, das wieder aufzugeben wäre für sie eine Katastrophe. Kace‘ und Brynns Zankereien werden zum gegenseitigen Necken bis sie sich richtig näherkommen. Das fand ich authentisch und schön mitanzusehen, wie sie sich nach und nach durch Wetten oder Schlagabtäusche kennenlernen. Brynn als Charakter fand ich mutig und sehr ehrgeizig. Genau deswegen hat es für mich keinen Sinn gemacht, warum sie gleich mehrmals ihre Chance auf diesen Wettbewerb so leichtsinnig gefährdet.
Fazit:
Die Lakestone Campus Reihe schließe ich immer mehr ins Herz. Die bekannten Charaktere bekommen ihren Platz, aber auch neue lernen wir kennen. Kace und Brynn haben beide ihre Päckchen zu tragen und machen eine tolle Entwicklung durch. Ihre Annäherung war authentisch und wirklich süß. Leider fand ich die Lösung für manche Probleme an der ein oder anderen Stelle zu einfach. Auch Brynns Verhalten hat manchmal nicht zu ihrem Charakter gepasst.
Inhalt: Brynns größter Traum, Astrophysik am Lakestone Campus studieren. Als sie jedoch eine Absage erhält, ist sie maßlos enttäuscht, doch sie gibt nicht auf und kämpft für ihren Traum. Kurzerhand packt sie ihre Sachen und fliegt mit ihren Ersparnissen nach Seattle. Dort möchte sie an einem Wettbewerb, um ein Stipendium an der renommierten Uni zu bekommen, mitmachen. Doch womit sie nicht gerechnet hat ist die Familie und die Freunde die sie da findet. Außerdem trifft sie dort auf Kace, mit dem sie gleich beim ankommen aneinander gerät. Kace hat ein unglaubliches musikalisches Talent, mit seiner Tochter Trix hat er die Reise an den LSC aufgenommen, dort kann er sein Leidenschaft voll ausleben. Immer wieder geraten sie aneinander und die Funken sprühen nur so . . .
Meine Meinung: Lakestone Campus of Seattle - What we Lost ist der zweite Band der dreiteiligen Lakestone Campus Reihe. Für mich ist es das erste Buch der Autorin und auch der erste Teil der Reihe. Das Buch hat mir super gefallen und Band eins und drei liegen schon auf meiner SuB List, ich glaub das sagt schon alles. Das Cover sieht sehr hochwertig aus und springt einem so gleich ins Augen, ansonsten ist es eher schlichter gehalten, so fügt es sich auch super als Print Exemplar in dein Bücherregal. Der Schreibstil ist super flüssig und richtig angenehm. Man findet super schnell ins Buch und in die Geschichte. Es wird aus den zwei Perspektiven der Hauptcharakteren erzählt, einmal Brynns und einmal Kaces. Die Charaktere haben mich auf Anhieb überzeugt. Brynn ist eine unglaublich zielstrebige Person. Sie setzt sich für ihre Träume ein und zieht das dann auch durch. Besonders schön fand ich auch, dass sie sich durch ihre Familie, die immer wieder Zweifel streut, nicht ihr Ziel vor Augen verliert. Sie ist eine tolle Zuhörerin und ich glaube wir brauchen alle eine Brynn im Leben. Kace hatte es nie einfach. Immer wieder musste er kämpfen, sein Lichtblick, seine kleine Tochter Trix. Ich glaube sie hat uns alle etwas um den kleinen Finger gewickelt. Mein Highlight des Buches war auf jedenfall, dass selbst bei den Dates die Tochter Nummer eins ist und bleibt. Das Kace so liebevoll mit ihr umgegangen ist, sie beschützt und auf sie achtet.
Insgesamt ein sehr emotionales und herzerwärmendes Buch, was ich unglaublich geliebt habe. Ich glaub meine Rezension sagt schon alles. Ein großes Lob an Alexandra Flint für dieses wundervolle Buch.
Vielen Dank an Alexandra Flint und den Ravensburger Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
„Lakestone Campus of Seattle – What We Lost“ von Alexandra Flint ist der zweite Band ihrer emotionalen New Adult Reihe um das ganz besondere Elitecollege. Brynn lebt in Oxford und arbeitet nebenbei mit in der Pension ihrer Eltern. Aber statt später in den stressigen Familienbetrieb mit einzusteigen, ist ihr größter Traum schon immer ein Studium der Astrophysik am renommierten Lakestone Campus in Seattle. Dafür hat sie ihre gesamte Energie in eine Bewerbung um ein Vollstipendium für Hochbegabte gesteckt. Leider werden all ihre Hoffnungen mit einer kurzen Absage zunichte gemacht. Doch Brynn will ihren Traum nicht aufgeben und nutzt ihre letzte Chance, indem sie an einem Wettbewerb um ein Stipendium teilnehmen will. Frisch angekommen in Seattle trifft Brynn auf Kace aus Dublin, der ebenfalls am Campus studiert. Das Musikgenie hat ganz eigene Motive für seinen Aufenthalt, in denen Gefühle für ein blondes Mathematikgenie nicht eingeplant waren.
Mir hat schon der erste Teil dieser Trilogie richtig gut gefallen, denn Harlow und Zack waren ein außergewöhnliches und interessantes Paar. Das gleiche gilt nun für Brynn und Kace, denn auch diese beiden haben viele spannende Facetten, die man während der Handlung entdecken darf. Der Schreibstil von Alexandra Flint liest sich gewohnt leicht und locker und beide Hauptfiguren erzählen abwechselnd aus ihren jeweiligen Perspektiven. Ich konnte Brynn absolut verstehen, die als Einzige aus den alten und gewohnten Familienmustern ausbrechen wollte. Sie kämpft für ihren Traum und ihre Hartnäckigkeit ist wirklich bewundernswert. Mit ihrer Liebe zu Zahlen gehört sie unbedingt an diesen Campus und ich habe bis zum Schluss mit ihr migefiebert, ob ihr Traum doch noch Wirklichkeit wird. Wenn Grumpy Cat und der Grinch ein Kind hätten, wäre es im Vergleich zu Kace wahrscheinlich immer noch ein Sonnenschein. Es braucht ein wenig Geduld, bis die Gründe für Kaces Düsternis enthüllt werden, und ich konnte vieles dann besser nachvollziehen. Für seine Verhältnisse lässt er sich dann aber relativ schnell auf seine Gefühle für Brynn ein, wenn er einmal aufgetaut ist. Ich mochte die zarte Lovestory und die Dynamik dieser beiden unterschiedlichen Hauptcharaktere sehr gern. Sowohl die Romance als auch die anderen persönlichen Schicksale von Brynn und Kace sind perfekt miteinander kombiniert und halten sich gut die Balance. Jetzt bin ich schon sehr neugierig auf die Geschichte von Lucie, die offenbar ziemlich viele Geheimnisse verbirgt.
„What We Lost“ wurde von Alexandra Flint geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihrer Lakestone Campus of Seattle-Reihe. Die Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Dieser Band erzählt die Geschichte von Brynn und Kace. Das Cover passt optisch perfekt zum Vorgängerband. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Thematik auch in diesem Band wieder nicht ohne. Familie, Liebe und Verlust spielen eine große Rolle. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf problemlos aus den Perspektiven von Kace und Brynn folgen. Beide sind sehr sympathische Charaktere, bei denen jeder für sich im Laufe der Handlung mit schwierigen Situationen konfrontiert wird. Brynn möchte ihren Traum eines Studiums am Lakestone Campus wahr werden lassen. Doch leider bekommt sie im ersten Anlauf nicht die Chance, lässt sich davon jedoch nicht unterkriegen. Trotz der Tatsache, dass ihre Familie ihr ein schlechtes Gewissen macht, indem sie das Familienhotel verlässt, möchte sie ihren Traum nicht aufgeben. Sie reist nach Seattle mit der kleinen Chance, in einem Wettbewerb um einen Stipendiumsplatz ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Kace hingegen macht eine schwierige Zeit durch. Er ist alleinerziehender Vater, ein musikalisches Ausnahmetalent und hat seine Mutter vor kurzem verloren. Jene Frau, die ihn alleine aufgezogen und die Liebe zur Musik nähergebracht hat. Kein Wunder, dass er dann eine Blockade bekommt, wenn es darum geht, Musik zu machen. Außer seiner kleinen Tochter lässt er niemanden so richtig an sich heran. Schließlich braucht er erst mal etwas Zeit, um wieder mit sich selbst ins Reine zu kommen. Das erste Aufeinandertreffen von Brynn und Kace war schon sehr unterhaltsam. Auch wenn die nächsten Treffen auch nicht anders aussehen. Ich habe es sehr genossen mitzuverfolgen, wie sich ihre Beziehung im Laufe der Zeit geändert hat. Zu sehen, wie sie sich einander geöffnet und Nähe zugelassen haben. Ich habe mit den beiden Hauptcharakteren gefiebert, gleichzeitig aber auch in traurigen Situationen miteinander getrauert. Beide machen eine schwere Zeit durch, lassen den Kopf jedoch nicht hängen und tun aktiv etwas dafür, dass sich ihr Leben nachhaltig ändert. Mich konnte die Geschichte gut unterhalten. Wer Geschichten über Liebe, Verlust und Neuanfänge mag, wird hier auf seine Kosten kommen.
Brynn möchte unbedingt Astrophysik am Lakestone Campus studieren, doch ihre Eltern drängen auf das Familienunternehmen. Als Brynn jedoch von einem Wettbewerb erfährt, durch den sie ein Stipendium für den Campus bekommt, fliegt sie kurzerhand nach Seattle. Kurz darauf trifft sie auf Kace, der nicht nur wegen seines Musiktalentes am LSC ist. Es fliegen nicht nur die Fetzen, sondern ziemlich schnell auch die Funken zwischen ihnen. Doch je näher Brynn ihm kommt, desto mehr stößt Kace sie von sich weg.
Brynn ist eine entschlossene Person, die für das erreichen ihrer Ziele vieles tut. Trotz Streit kehrt sie ihrer Familie den Rücken, um am LSC studieren zu können. Durch ihre Offenheit lernt sie schnell neue Freunde kennen.
Kace war anfangs sehr verschlossen, da er ein Geheimnis wahrt. Er hat zwei Persönlichkeiten, die er versucht, zu trennen. Doch je näher er Brynn an sich heran lässt, desto mehr verschwammen diese Persönlichkeiten. Mit seiner tragischen Vergangenheit hat er eine deutlich stärkere Entwicklung durchgemacht als Brynn.
Ich kann nicht genau benennen, was mich an diesem Buch gestört hat. Im Vergleich zum 1. Band war dieser um einiges ruhiger und hatte die Probleme und Schwerpunkte ganz wo anders. Vielleicht lag es an dem ein oder anderen trope oder dass der Campus Alltag nicht stark vertreten war, sodass wie die Talente der beiden nicht richtig sehen konnten.
Erst im letzten Drittel spitzen sich die Ereignisse zu und es gab einige interessante Plottwists. Lediglich eine Sache ziemlich am Ende wurde mir zu lasch abgefrühstückt und keine richtige Erklärung gegeben. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, da es einen kleinen cliffhanger bereit hält, der auf band 3 anteasert.
Insgesamt mochte ich das Buch mit coolen Protagonisten und spannenden Fähigkeiten, die mir leider etwas zu wenig präsent waren. Trotzdem mochte ich den vibe des Buches, das man kaum aus der Hand legen kann. Besonders spannend war das Ende und ich kann band 3 kaum erwarten!
Nach Band 1 war ich wirklich sehr gespannt auf den zweiten Teil der Reihe. Allerdings kann man den Teil auch lesen, wenn man Band 1 nicht gelesen hat, da die Bände von unterschiedlichen Paaren handeln. Wie auch schon in Band 1 hat mir der Schreibstil von Alexandra Flint total gut gefallen. Er lässt sich wirklich gut lesen und ermöglicht es dem Leser, sich gut in die Geschichte hineinzuversetzen. Die Charaktere fand ich auch sehr spannend, vor allem die Tatsache, dass er allwinerziehender Vater einer zweijährigen Tochter ist, hat Kace auf Anhieb Pluspunkte gegeben. Allerdings habe ich eine Weile gebraucht um mit den Charakteren warmzuwerden. Das lag zum einen daran, dass ich ewog gebraucht habe um zu checken, dass Kace nicht der Spitzname einer Frau und Brynn kein Männername ist, welshalb ich total verwirrt war, als sich nach ein paar Seiten rausgestellt hat, dass och beide Geschlechter vertauscht habe. Das liegt allerdings wirklich eher an meiner Blödheit, dass ich Aufgrund von mirunbekannten Namen auf das Geschlecht schließen wollte. Allerdings hatte ich auch im weiteren Verlauf des Buches Probleme damit, mich daran zu erinnern, welche Backgroundstory zu wem gehört. Das hatte vorher noch nie bei einem Buch und hat ein paar Mal für kurze Verwirrung gesorgt. Davon einmal abgesehen, mochte ich aber beide Charaktere unglaublich gerne, auch wenn ich nicht jede einzelne Entscheidung zu 100% nachvollziehen konnte. Die Story und Handlung hingen mochte ich wirklich sehr gerne. Es ist zwar nichts extrem ausgefallenes, aber in jedem Fall schön zu lesen. Besonders schön fand ich auch, wieder auf die Charaktere aus Band 1 zu treffen, vor allem aber hat es mich unglaublich neugierig gemacht auf Lucies Geschichte, um die es in Band 3 What We Hide geht. Abschließend würde ich Band 2 als ein schönes Leseerlebnis für Zwischendurch einstufen, das mich aber umso gespannter auf Band 3 gemacht hat.
In dem zweiten Band der LSC Reihe geht es um Kace und Brynn. Die Reihe kann unabhängig voneinander gelesen werden. Ich würde jedem den ersten Band „What We Fear“ ans Herz legen. Es war auch so eine außergewöhnliche Geschichte 🤍
Brynn möchte Astrophysik am Lakestone Campus of Seattle studieren. Um ihren Traum zu verwirklichen, möchte sie an einem Wettbewerb, der eine Chance auf ein Stipendium umfasst, teilnehmen. Kace hingegen hat es schon geschafft. Er wurde entdeckt und ans LSC eingeladen. Beide treffen immer wieder aufeinander und versuchen mehr über den jeweils anderen herauszufinden. Was verbirgt sich hinter ihren Fassaden?
Meine Meinung: Wow! Auch dieser Band war wieder wundervoll. Alexandra Flint schafft es einen komplett zu fesseln und in die Welt ihrer Bücher eintauchen zu lassen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten wirkten sehr authentisch. Ich konnte mich in ihre Gefühlslage hineinversetzen, auch wenn ich nicht im Geringsten solche Sachen wie sie erlebt habe. Da man aus beiden Perspektiven die Geschichte verfolgt, wird es einem vereinfacht ihre Handlungen zu verstehen. Kaces Geschichte hat mich zu tiefst berührt. Er ist noch so jung und hatte es wirklich nicht leicht. Dennoch geht er mittlerweile mit so einer Stärke durchs Leben und das alles nur für seine Tochter, die by the way zuckersüß ist. Brynns Familiengeschichte ist definitiv kompliziert. Ich finde es bewundernswert, dass sie ihrem Traum nachgeht und sich nicht weiter durch ihr schlechtes Gewissen zuhause fesseln lässt. Ihre Familie ist in der Beziehung schon toxisch. Gut, dass sie in Seattle Freunde findet und sich gut einlebt. Aber genau davon lebt diese Reihe – von der Gemeinschaft, Freundschaft und dem Zusammenhalt 😍
Fazit: Ich habe die Atmosphäre, Dialoge, Emotionen und Charaktere so sehr geliebt. Es gibt eine dicke Empfehlung von mir. Außerdem lernt man noch etwas mehr über Musik und Astrophysik dazu. Zwei sehr unterschiedliche Welten, die sich dennoch super ergänzen.
Endlich hatte das Warten auf Band 2 ein Ende. Der Schreibstil von Alexandra hat mich wieder abgeholt und ich haben die beiden Protagonisten sofort ins Herz geschlossen.
Brynn wird von ihren Eltern nicht gesehen. Sie glauben, dass ihr Wunsch Astrophysik zu studieren völliger Quatsch ist, und sie in der Pension arbeiten soll. Doch Brynn lässt sich nicht beirren und kämpft für ihren Traum. Nachdem sie eine Absage vom Lakestone bekommen hat, fliegt sie auf eigene Faust nach Seattle um ihre zweite Chance zu nutzen.
Kace verliert seine Mutter, doch ihr Abschiedsbrief lässt sein Leben aus den Fugen geraten. Er erfährt, dass Harvey Abbot sein Vater sein könnte. Der Rektor der Lakestone University. Genau da, wo er gerade ein Vollstipendium erhalten hat. Zusammen mit seiner kleinen Tochter Trixie zieht er nach Seattle und versucht seine Wurzeln zu finden.
Das erste Aufeinandertreffen hat mich schon schmunzeln lassen und es hat mir wahnsinnig gut gefallen, wie sie sich langsam annäherten. Beide hadern mit ihren Schicksalen und beginnen langsam sich dem jeweils anderen zu öffnen. Und sie sind für mich ein unfassbar tolles Paar. Besonders schön fand ich auch den Umgang mit Trixi. Kace ist ein toller Dad und Brynn ist so einfühlsam.
Ich fand es auch schön, einige Charaktere aus Band 1 wieder zu treffen und deren weiteren Weg zu sehen.
Ich habe die Geschichte geliebt. Brynn und Kace sind wirklich 2 besondere Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Sie machen Fehler, aber sie stehen dafür ein.
Ich habe den ersten Band verschlungen und mich sehr auf diesen gefreut. Es geht, um Brynn deren Traum es ist, Astrophysik am Lakestone Campus zu studieren. Doch leider ergattert sie kein Stipendium. Sie versucht es durch einen Wettbewerb am College und reist nach Seattle. Dort begegnet sie am Flughafen Kace der mit seiner Tochter einen neuen Abschnitt anfängt. Keiner, der beiden ahnt, was das Schicksal vorhat …
Brynn & Kace : Sie ist schon immer von Astrophysik begeistert und will in diesem Bereich studieren. Ihre Familie hat sie so unterstützt und nun will sie ihren Weg gehen. Er hat durch seine kleine Tochter ein anderes Leben und will jetzt am Lakestone Campus studieren.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Brynn & Kace erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.
Die Handlung war für mich eine besondere Reise, weil ich den ersten Band ebenso gemocht habe. Brynn und Kace haben jeder ihr Päckchen zu tragen. Sie will unbedingt dort studieren. Er muss den Alltag mit einer kleinen Tochter neben seinem College-Alltag dort stemmen. Die erste Begegnung läuft nicht so gut und man spürt, dass das Schicksal einiges mit ihnen vornimmt. Ich habe regelrecht mit beiden mitgefiebert und ihre Tiefen und Höhen bis sie ihr Happy End bekommen. Das Ende setzt dem Buch einen schönen Abschluss im Ganzen.
Das Cover finde ich einfach gut zum Buch mit dem Blau.
Brynn liebt alles was mit Sternen zu tun hat und möchte unbedingt am Lakestone Campus Astrophysik studieren. Doch sie wird nicht angenommen und ihr Traum steht auf der Kippe. Ihr letzter Weg ist es ein Stipendium zu gewinnen in dem sie an einem Wettbewerb teilnimmt. Sie fliegt von Dublin nach Seattle, wo ihr gleich bei der Ankunft ein Typ das Taxi vor der Nase wegschnappt. Später trifft sie auf dem Campus wieder auf den Typ, Kace. Dieser hat es dank seines musikalischen Talents dorthin geschafft, doch das ist nicht der einzige Grunde warum er dort ist.
Der zweite Teil der Reihe dreht sich dieses Mal um Kace und Brynn. Brynn liebt die Sterne und möchte ihren eigenen Weg gehen, anstatt sich für ein Leben zu entscheiden, das sie nicht will. Ihre Familie möchte ich wirklich nicht haben und die kurzen Gespräche haben mir gereicht, so dass ich Brynns Entscheidung nachvollziehen konnte. Kace war für mich etwas interessanter, einfach weil ich mich mehr für Musik als für Sterne interessiere. So fand ich seine Kurse unterhaltsamer. Ich fand den Schreibstil bis auf ein paar Sachen gut. Ich konnte mir die Umgebung vorstellen und bin auch ins Buch eingetaucht. Vorallem das musikalische hat mir dabei zugesagt. Aber mir hat auch etwas gefehlt, ein bisschen Spannung oder etwas überraschendes. Das einzige was irgendwie unerwartet kam, war das Ende. Auch die Liebesgeschichte war sehr, sehr langsam. Da kam nicht wirklich viel bei mir an
„Lakestone Campus of Seattle. What We Lost“ ist der zweite Band der gleichnamigen New Adult Reihe von Alexandra Flint. Dieser kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Brynn und Kace erzählt. Sie sind Charaktere mit Ecken und Kanten und werden beide authentisch dargestellt. Ich konnte die meisten ihrer Handlungen sowie Gedanken nachvollziehen und habe bis zum Schluss mit ihnen mitgefiebert. Die slow-burn Liebesgeschichte der beiden fand ich schön. Auch die anderen Charaktere fand ich gut beschrieben. Im Buch spielen überdies die Musik sowie die Astrophysik eine große Rolle. Diese Themen haben mir sehr gefallen.
Alexandra Flint hat einen flüssigen und angenehm zu lesenden Schreibstil. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch das Setting und die Atmosphäre im Buch haben mir sehr gefallen.
Das Cover und der Farbschnitt sind zudem wunderschön gestaltet. Besonders toll finde ich außerdem die Musiktitel, die bei jedem neuen Kapitelanfang zu finden sind.
„Lakestone Campus of Seattle. What We Lost“ von Alexandra Flint hat mir sehr gefallen. Ich kann das Buch absolut empfehlen und freue mich schon auf den dritten Band der Reihe.
Haben euch eure Eltern in eine vorgeschriebene Zukunft gedrängt oder durftet ihr euch frei entfalten?
Diese Frage begleitet einen durch Lakestone Campus 2 – What We Lost, ein zweiter Band, der mir sogar besser gefallen hat als Teil 1.
Mit einem wunderschönen Setting, das erneut die perfekte Balance zwischen College-Vibe und emotionaler Tiefe trifft, hat mich dieser Band sofort abgeholt. Besonders gelungen: die zwei Hauptcharaktere, die nicht nur zauberhaft, sondern auch so authentisch gezeichnet sind, dass man mit jeder Seite tiefer in ihre Geschichte eintaucht.
Was Lakestone Campus 2 außerdem so besonders macht, ist die ungewöhnliche, aber wunderschöne Kombination der Studienfächer: Kaze mit seiner Leidenschaft für Musik , Brynn mit ihrem klaren Blick auf die Sterne und ihrer Liebe zu Zahlen. Zwei Welten, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen – und sich doch auf magische Weise ergänzen. Ihre Gespräche über Klang, Raum und Zeit sind leise Highlights der Geschichte und verleihen ihr eine ganz eigene Tiefe.
Was mich besonders berührt hat, war der leise, aber eindringliche Konflikt zwischen familiären Erwartungen und dem eigenen Lebensweg – ein Thema, das viele von uns kennen dürften.
Ein gefühlvoller, starker zweiter Teil, der lange nachhallt.
Ich habe den ersten Teil sehr geliebt, weil neben der Romance auch wichtige Themen angesprochen wurden. Auch hier geht es wieder thematisch um seltenere Dinge, wie den Alleinerziehenden Vater als Student und Brynn, die sich endlich von ihrer Familie und deren Vorstellungen für ihre Zukunft lösen will. Lace bringt zudem noch einige Päckchen mit, denn er weiß nicht, wer sein Vater ist, hat vor kurzem seine Mutter verloren und setzt sich mit seiner turbulenten Vergangenheit auseinander, aus der er dank seiner Tochter, die unerwartet zu ihm kam, herausgefunden hat.
Ich war erstaunt, dass dieser Teil der Reihe zwei komplett neue Figuren hervorbringt, die aber super miteinander harmonieren. Ich hatte zwar erwartet mehr über bereits bekannte Charaktere zu lesen, wie zum Beispiel Lucie, da setze ich jetzt auf den nächsten Band, der definitiv noch kommen muss, denn Band 2 endet mit einem cliffhanger.
Leider gab es für mich ein paar unlogische Dinge, die ich aber nicht nennen kann, da ich sonst zu sehr Spoiler und die Reaktionen waren manchmal etwas überdramatisch. Aber insgesamt hat es mir wieder gut gefallen. Nicht ganz so stark, wie Band 1, aber dennoch eine schöne Geschichte.
Der zweite Band der "Lakestone Campus" Reihe hat mir wieder sehr gefallen! Die Autorin hat eine wunderschöne Atmosphäre geschaffen und der Schreibstil hat mich einfach nur durch die Seiten fliegen lassen. Brynn war mir sofort sympathisch und Kace auch innerhalb weniger Seiten. Zusammen haben mir die beiden gut gefallen, nur ging mir manche Entwicklung ein wenig zu schnell, besonders dafür, dass sich die beiden anfänglich (so hab ich das zumindest empfunden) nicht wirklich leiden konnten. Überraschen konnten mich vor allem die Nebencharaktere - gerade Lucy hat im Vergleich zu Band eins viel mehr Tiefe bekommen, das fand ich toll. Und genauso überraschen konnte mich auch der Plottwist am Ende, den ich nicht erwartet und kommen sehen habe. Und natürlich muss ich jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht!!