Un libro divertente della vendutissima autrice Karin Lindberg, allegro, emozionante e romantico come una mite notte d’estate sotto le stelle.Chi avrebbe mai pensato che l’inverno in Scozia potesse essere così caldo...?Vista dall’esterno la vita di Ava sembra la giovane londinese ha un lavoro fantastico, un partner al suo fianco e vestitini chic da sfoggiare in ogni occasione. In realtà la sua azienda d’interior design è sull’orlo della bancarotta, il suo fidanzato così impeccabile si rivela essere un porco e i suoi abiti firmati sono totalmente inadatti all'incarico che salverà le sue riprogettare un vecchio castello scozzese in tempo per la primavera. E il tutto alla mercé di vento e tempeste di neve. Come se non bastasse, Colin, il ragazzo del posto con cui si trova a dover lavorare, le fa capire di non essere particolarmente colpito né da lei come persona, né dal suo spirito modaiolo. Purtroppo Colin è davvero attraente, ma lei non può permettere che i suoi ormoni impazziti abbiano la meglio!Eppure per Ava Colin sembra essere l’unico antidoto al freddo gelido delle Highlands e forse anche a quello del suo cuore...Il romanzo è una storia a sé stante e può essere letto separatamente dagli altri della serie.I fan di "Estate scozzese" saranno contente di ritrovare Ellie e Kenneth anche nelle pagine di questo libro.Karin Lindberg è una delle autrici di maggior successo in Germania e i suoi titoli sono regolarmente in cima alle classifiche dei libri più venduti. L’autrice vive con la sua famiglia alle porte di Amburgo. Ha pubblicato più di cinquanta romanzi, con oltre due milioni di copie vendute.Recensioni su Inverno Scozzese"Inverno scozzese" di Karin Lindberg è un romanzo romantico, divertente, drammatico e affascinante che ho letteralmente divorato. – K.A"Amo i libri dell'autrice, si lascia sempre immergere in un altro mondo, cosicché durante la lettura dimentichi tutto ciò che ti circonda e puoi tuffarti direttamente." - Sarah"Ho proprio divorato il romanzo. Pagina dopo pagina l'autrice mi ha affascinato sempre più nella storia di Ava. L'ho semplicemente divorato." - Blogger"Per le lunghe serate invernali è proprio quello che ci vuole." – Andrea
“Invierno en Escocés” es como meterte en una manta calentita con una taza de té… pero con aroma a brezo mojado y viento del norte. La autora consigue que atravieses Escocia de punta a punta sin moverte del sofá: calles adoquinadas, pubs con chimenea, paisajes que parecen postales y ese encanto escocés que nunca, nunca sobra. La historia es dulce, ligera y absolutamente cozy, de esas que lees con una sonrisa sin darte cuenta. Los personajes son entrañables y el ritmo es perfecto para una tarde fría. Es un libro que abriga, que acompaña y que te deja con ganas de hacer una maleta y perderte entre montañas, lagos y librerías escondidas. Un abrazo en forma de novela. Y un recordatorio: todo mejora con un poco de Escocia de por medio.
Meinung: In dem Buch geht es um Ava, Innenarchitektin mit eigener Firma in London. Leider läuft die Firma nicht so gut - doch dann bekommt sie ein Angebot, das sie retten könnte. Dazu muss sie allerdings nach Schottland pendeln. Das findet vor allem ihr Freund Will nicht so toll. Dort muss sie mit Colin zusammenarbeiten. Er wohnt in Schottland und ist zumindest vom Stil her genau das Gegenteil von Ava. Auch sonst gibt es zwischen den beiden so einige Unstimmigkeiten. Ich bin leicht in die Geschichte gekommen, der Schreibstil ist einfach und humorvoll. Ich habe oft mit den beiden mitgelacht. Ava und Colin sind zwar verschieden, doch ich fand beide auf ihre Weise sehr sympathisch. Auch zwei weitere Personen, die man anscheinend schon aus "Sommer auf Schottisch" kennt, habe ich in mein Herz geschlossen. Darum ist das Buch auch gleich auf meine Wunschliste gewandert. Die Handlung verläuft nicht unbedingt unerwartet, bis auf ein paar Kleinigkeiten, doch das muss hier auch gar nicht sein. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen und konnte schnell abtauchen. Gegen Ende gab es ein paar Handlungen und Reaktionen, die ich eher unrealistisch und übertrieben fand, doch das Ende selber war dann wieder sehr schön geschrieben.
Fazit: Ich habe mit diesem Buch genau das bekommen, was ich wollte: eine lockere, humorvolle und romantische Story mitten im schottischen Winter.
Karin Lindberg erzählt hier die Geschichte rund um Ava und Colin und entführt uns dabei ins verschneite Schottland. Ein wunderbar idyllischer, angenehmer und leichter Stil lässt sich locker lesen; schafft aber auch Atmosphäre und Emotionen. Anfangs hatte ich so meine Probleme mit der weiblichen Hauptfigur, denn ihre Art stieß bei mir zum Teil auf Unverständnis. Aber zum Glück gab es bei ihr, aber auch bei allen anderen eine deutliche Entwicklung und es machte Spaß, die alle auf dem Weg zu begleiten. Auch die Lovestory gefiel mir und war spannend genug ausgearbeitet, um mich an die Seiten zu fesseln. Gen Ende gab's dann zwar nochmal etwas unnötiges Drama und zu viel Sturheit, aber in sich war die Handlung doch rund und stimmig und bescherte mir einige tolle Lesestunden. Auf meinem Blog könnt ihr, wie immer, nochmal genauer nachlesen, was mir gefiel, und was nicht. Mit einem Klick » hier « gelangt ihr auf direktem Wege zur Rezension. Viel Spaß beim Stöbern.
Ava hätte gern ein erfülltest und glückliches Leben, zwar lebt sie ein gutes Leben, aber ihre Firma läuft nicht gut und die Beziehung zu ihren Freund scheint auch nicht so das richtig zu sein. Als sie ihn dann auch noch bei einem Seitensprung erwischt, ist für sie endgültig Schluss. Zum glück hat sie grad einen neuen Job angenommen und kann von London nach Schottland flüchten. Dort ist alles anders. Die Leute freundlich, keiner interessiert sich was sie an hat und das Leben ist um einiges ruhiger. Das Schloss umzugestalten macht ihr viel Spass und lenkt sie ab, aber auch Colin, der ein Augenschmaus ist. Doch dieser scheint erstmal so gar nicht von Ava angetan zu sein.
die Geschichte fand ich total schön und irgendwie würde ich jetzt auch gern nach Schottland. Ava und Colin sind zwei tolle Charaktere, die so beide erstmal ihre Vorurteile haben. Doch man muss immer genau hinschauen um jemanden kennenzulernen und das machen die beiden dann schließlich auch und es fängt bald das Knistern an. Gefallen hat mir das es nur ein Missverständnis zwischen den beiden später gab und kein großes Drama, so bleibt es sehr realistisch.
Ich fand die Geschichte sehr angenehm und man kann sie super mal zwischendurch. Es war auf jeden Fall nicht das letzte Buch der Autorin für mich
Ein schöner, leicht klischeebesetzter, romantischer Pageturner. Die Geschichte ist etwas kitschig, was aber für die Weihnachtszeit vollkommen in Ordnung für mich ist. Ich liebe das wunderschöne Setting, mit jeder Zeile verliebt man sich mehr und mehr in Schottland. Schade, dass das Buch so kurz ist, ich wäre gerne noch länger in Kiltarff geblieben.
Segunda historia de la serie relacionada con la pareja anterior pero independiente. Historia bonita, aunque me gustó más la primera, que te mantiene entretenida.
Encontré los mismos errores de traducción que en el anterior, le falta una mejora para poderlo disfrutar más. Espero que la autora invierta en una buena traducción en sus próximos libros porque la lectura merece la pena.
Mein drittes Karin Lindberg-Buch und „Winter auf schottisch“ ist bis jetzt mein liebstes. Hat mir gut gefallen. Ich hab einfach einen Sweet-Spot für die Schotten *hmpf*
„Winter auf Schottisch“ baut auf den Roman „Sommer auf Schottisch“ auf, kann aber davon unabhängig gelesen werden. Ich kannte den vorangegangenen Roman nicht, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlte. Ich bin allerdings sehr an der Geschichte von Kenneth und Ellie interessiert, werde das also bestimmt irgendwann noch in Angriff nehmen!
Es gab vieles was ich sehr gerne mochte an diesem Buch. Zunächst mal – das Buch hab ich in einem Rutsch gelesen. Es ist einfach darin zu versinken und sich festzulesen. Karin Lindberg hat einen sehr angenehmen, flüssigen Schreibstil. Ihre Worte haben ein schönes Bild gemalt, von Schottland, von dem Dorf, seinen Leuten, vom Loch und vom Schloss. Das hat Spaß gemacht und hat die Reiselust geweckt. Ich mochte die Charaktere, allen voran natürlich Ava und Colin (besonders Colin, so ein niedlicher Brummbär!), aber auch Ellie fand ich zuckersüß!
Natürlich war die Geschichte vorhersehbar, aber das macht ja nichts. Sie ist lustig geschrieben, hat nette Charaktere. Das Lesen hat mir Spaß gemacht.
Das einzige was ich ein bisschen ankreiden muss, war das Level an Kitsch. Ich mag Kitsch, keine Frage, aber Seiten um Seiten zu lesen wie geil sich alle finden war doch leicht anstrengend. Ich hätte viel lieber noch mehr über Avas Vergangenheit, oder ihre Arbeit gelesen, das hätte dem Roman mehr Tiefe gegeben, so war er teilweise doch sehr seicht.
Insgesamt eine wunderbare Liebesschmonzette mit Fernwehpotenzial. Liebenswerte Charaktere, gesettet im schönen Schottland. Teilweise ein bisschen seicht, trotzdem ein echter Pageturner! 3,5 von 5 Sterne
Zauberhaft. Romantisch. Schmachtpotenzial. Leseerlebnis : "Winter auf Schottisch" startet mit einem Einblick in den Alltag der Protagonistin Ava in London. Ihr Freund Will hat bei mir eine Vielzahl an Emotionen ausgelöst, aber keine davon war positiv. Umso mehr habe ich Avas Aufbruch nach Schottland und ihr Aufeinandertreffen mit Colin genossen - Definitiv mein neuer Bookcrush. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Ava und Colin erzählt. Obwohl die Geschichte theoretisch sehr vorhersehbar ist, hat mir das Lesen unheimlich viel Freude bereitet und das Buch konnte mich in seinen Bann ziehen. Colin und Ava werden sehr gut porträtiert. Zugegebenermaßen habe ich mich in Colin ein wenig verlesen. Wer kann auch einem Wikinger widerstehen? Ich kannte den Vorgänger "Sommer auf Schottisch" nicht. Dies ist für das Lesen auch nicht notwendig. Ich werde es aber auf jeden Fall nachholen um im Frühjahr wird es sogar noch einen neuen Teil geben: "Frühling auf Schottisch". Fazit : Karin Lindberg konnte mich erneut mit ihrem zauberhaften, charmanten Schreibstil und dieser traumhaften Geschichte begeistern.
Avas Leben scheint nach außen hin perfekt. Toller Wohnung, super Job, noch besserer Freund. Doch in Wirklichkeit ist es das nicht. Ihr Architekturbüro steht kurz vor dem Aus und ihr Freund verlässt sie besser sofort. Die gute Neuigkeit ist, dass sie einen Auftrag bekommt, bei dem sie ein Schloss in Schottland renovieren soll. Für den kalten Winter im Norden ist Ava überhaupt nicht vorbereitet und noch weniger auf den Highlander den sie dort trifft. 🧣
Das Buch ist eine liebevolle Wintergeschichte in einem wunderschönen Setting, einfach zum Abschalten und Entspannen. Der Schreibstil ist locker und leicht und abwechselnd von Avas und Colins Perspektive geschrieben. Was mich jedoch leider gestört hat, war, dass anfangs viele klischeehafte und stereotypische Aussagen gefallen sind, doch das wurde zum Glück später weniger. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als ob ich gerade eine typische RomCom schauen würde. Als Ava ins Cottage gezogen ist, bekam ich sofort Cameron Diaz-The Holiday vibes😍
Ich finde aber auch, dass es noch mehr Weihnachtszauber hätte geben können, aber die schottische Winterstimmung wurde toll eingefangen.
Unfortunately, to my taste, the book could absolutely not keep up with the first book. The story of Ava and Colin is so predictable and flat. At the same time, deep problems are addressed that are not solved and other issues are simply dropped. I am left with too many unanswered questions at the end. Also, Ellie and Kenneth are portrayed far too cheesily in my opinion. In the first book, they had a great story and now they are just the couple in love, telling everyone about their lovestory and her complaining about his foibles from before. A great pity.
Ho trovato molto bello poter ritrovare i personaggi del primo libro, tuttavia al contrario del primo ho fatto fatica a continuare a leggerlo in quanto fino a metà non mi stava proprio prendendo, ma una volta che la storia ha preso il via non riuscivo a smettere di leggerlo. Quello che mi ha lasciata perplessa è stata la fine che a mio dire troppo frettolosa insomma fino ad un momento prima lui era arrabbiato e ferito e poi nel giro di una notte la va a cercare e sembra non sia successo niente. Non mi è piaciuto molto questo punto
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seconda storia nelle highlands seconda storia di questa serie, ed è dedicata a colin, il proprietario del negozio ferramenta/abbigliamento della piccola città sede di queste storie qui arriva ava, una conoscenza di kenneth, il protagonista del primo volume, per occuparsi della ristrutturazione del suo castello la storia tra ava e colin è quella a tema cittadina-provinciale, anche se poi colin non lo è poi tanto, e che ci racconta della bella scozia una lettura piacevole, anche perchè priva di errori di lessico o altro preso in unlimited quattro stelle
Ich habe ich nie einen Liebesroman gelesen und war davon ausgegangen, dass ich es hassen würde - aber tatsächlich ist das Buch gut geschrieben und liest sich super weg. Der Plot ist natürlich sehr vorhersagbar, aber manchmal braucht man genau das. Und die Beschreibungen der Highlands machen Lust auf Urlaub :)
Genau das was ich gerade gebraucht habe! Es war oberflchlich, locker und lustig un ist als Hörbuch perfekt, gelesen hätte ich das nicht, da ich nicht wirklich ein Fan der Protagonistin war.. Ich finde sie etwas zu oberflächlich und Collin etwas zu griesgrämig. War aber wie gesagt gerade genau das Richtige!
Wieder eine tolle Liebesgeschichte von Karin Lindberg in den Highlands. Besonders schön war, die alten Charaktere vom ersten Teil "wieder zusehen". Ich freue mich schon auf den dritten Teil.
Venía aceptable, sin más, hasta que al final se cae todo. El tema del ex quedo inconcluso, la familia de él era un tema que se podía abordar pero ella ni los conoce, la familia de ella absolutamente nada. Y la pelea que tienen al final un sin sentido. Estuvo pasable.
El libro me gustó aunque fue medio lento pero lamentablemente tengo que ponerle 3 estrellas porque los errores de traducción y ortografía son terribles.
"Winter auf Schottisch" von Karin Lindberg konnte ich tatsächlich vor kurzem beenden. Auch wenn es Frühling war, hat es mir nichts ausgemacht einen Winterroman zu lesen. Es war nämlich kein spezielles Weihnachtsbuch.
Wie auch der Teil davor hat mich die wundervolle Gegend um Loch Ness sehr beeindruckt. Diesmal ging es um eine Innenarchitektin Ava, die von Ellie und Kenneth beauftragt wurde ihr Schloss umzuplanen.
Es war sehr unterhaltsam zu lesen, wie die Londonerin Ava sich in dem kleinen Ort zurechtzufinden versucht und wie sich immer mehr in den kleinen Ort verliebt. Im Großen und Ganzen gebe ich dem Buch für seine nette Unterhaltung ⭐⭐⭐,5 Sterne.
Ava ist eine erfolgreiche Architektin und lebt glücklich mit ihrem Freund Will in der High Society von London. Das ist zumindest der Zustand, den Ava die anderen gerne sehen lassen möchte. In Wahrheit geht ihre Karriere den Bach runter und Will betrügt sie. Sie erkennt, dass sie ihre Lebensweise nicht das ist, was sie will, aber was will sie eigentlich genau? Kurzerhand erhält sie einen Auftrag in Schottland, der Umbau eines Schlosses könnte ihr den Auftrieb geben, den sie braucht und das nicht nur jobtechnisch, den sie lernt dort Colin kennen. Colin lebt in Kiltarf bei Loch Ness und versucht sein Leben, trotz Chaos daheim zu managen. Eigentlich gelingt ihm das irgendwie, aber diese Lady aus London bringt sein Leben dann doch mehr durcheinander, als sie sollte...
Direkt zu Beginn der Geschichte wird man mit Ava und Will bekannt gemacht. Es ist von Anfang an klar, der Kerl ist nicht sympathisch, Ava dagegen würde ich gerne schütteln, damit sie schnell aufwacht. Sie ist anfangs etwas oberflächlich, was wohl oder übel an London und den dort regulären Erwartungen einhergeht. Mit ihrem Umzug nach Kiltarf ändert sich ihr Charakter jedoch oder besser, sie traut sich, wieder sie selbst zu sein. Auch Colin ist am Anfang eher der mürrisch anstrengende Typ, er mausert sich mit der Zeit. Ich fand ihn und seine „Startschwierigkeiten“ zu Ava jedoch sehr anstrengend, da sie sich mehr oder weniger bis zur letzten Seite ziehen und mir dann doch auch mal auf die Nerven gingen.
Die anderen Charaktere, wie Ellie und Kenneth sind von Anfang an sympathisch und passen sehr gut in die Story.
Die Kulisse des Loch Ness hat wirklich gut gepasst und war auch anschaulich beschrieben. Ich habe mich heimisch gefühlt und konnte mir sehr gut vorstellen, auch in Kiltarf zu leben.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Gut gefallen haben mir bestimmte schottische Ausdrucksweisen, sie lockerten auch die Gespräche zwischen den Charakteren angenehm auf und passten mühelos rein.
Ganz besonders gefallen hat mir, dass in diesem Buch auch die Message steckt, dass man nicht zu schnell urteilen sollte. Niemals den Vorurteilen oder bereits gemachten (schlechten) Erfahrungen folgen, sondern erstmal wirken lassen. Die Liebesgeschichte ist heimelig und somit für gemütliche Lesestunden zur Weihnachtszeit genau das Richtige!
4,5⭐ebook, 403 págs. Definitivamente, me ha gustado más que el primero. La relación entre Ava y Collin es divertida. Me han gustado los dos personajes. Lo único que no me ha gustado tanto ha sido el drama excesivo de "ahora estoy contigo y me veo muy seguro/a de mi mismo/a" y al minuto siguiente "mantiene los nuestro en secreto, eso es que no me quiere y soy menos que él/ella". Una vez vale, pero los malentendidos son algo que me pone muy nerviosa en esta clase de libros (sobretodo pasa en los romances contemporáneos) repitiéndose varias veces con lo mismo cansan un poco; más aún cuando sabes cómo va a acabar el libro.... Y que es una tontería darle tantas vueltas a lo mismo. Pero bueno, en general me ha gustado bastante. Y eso que debo haber leído una traducción no oficial, pero que pésima y que me estaba haciendo dejar el libro en español y leerlo en inglés (si lo hubiera, que no lo sé). En serio, ha sido horrible (sobretodo confundiendo los géneros y acababas teniendo que volver a repasar el diálogo porque no sabias quién estaba hablando si él o ella...)
La historia de Colin y Ava, es una buena historia que, si bien es cierto, resulta tener clichés, no menos cierto es que esto no le quita mérito, es ágil, entretenida y divertida, mi problema sigue siendo el final, lo siento un poco apresurado, no explica como es que Colin llega a su revelación final, toda vez que, para mí, no es suficiente que diga que vio a Ava y se dúo cuenta que realmente sufría, fuera de eso, el final es como debería de ser.
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Una novela encantadora. Me ha gustado mucho. Al final creo que Colin estuvo un poco más intenso de lo que me gusta en el protagonista, pero seguro voy a seguir leyendo la serie y los demás trabajos de la autora.