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Dürrst

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Eher zufällig wird Andreas Durrer zum gefeierten Künstler – als »Dürrst« jedoch droht er bald an sich selbst unterzugehen. Sein Weg vom Jugendlichen, der seiner Oberschichtsherkunft den Rücken zukehrt, über besetzte Häuser, unzählige Partys, Vernissagen und Betten meist fremder Männer bis in die psychiatrische Klinik und wieder hinaus ist kein linearer. Das Leben ist eine wilde Tour, auf der Dürrst ab und an das Ziel aus den Augen, doch fast nie die Hoffnung verliert.

276 pages, Kindle Edition

First published September 1, 2022

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About the author

Simon Froehling

4 books4 followers

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Community Reviews

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1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Alexander.
29 reviews
January 18, 2025
Das Buch hat nur wenig Bewertungen und ich will deswegen nicht als Hater herausstechen und unterdrücke es, einen unnötig langen Text darüber zu schreiben warum ich dieses Buch nicht mochte.
( Ich denke an die Textzeile:“Und um euch herum, im Mittelmeer, unzählige Tote jeden Monat, geht dir durch den Kopf, und wie du das nie wirst abbilden können, nichts davon. Und alles so verdammt heterosexuell hier!“ und hoffe es zeigt gut auf, wie abstrus dieses Buch manchmal wird)
Es schwelgt fast 300 Seiten lang in gay trauma, ziellos und verirrt, ohne dabei jemals etwas interessantes darüber zu sagen. Natürlich ist der Schwule Hauptcharakter drogenabhängig, alkoholkrank, sexsüchtig, und auch sonst unfähig durch die Welt zu gehen?
upps ist jetzt doch länger geworden 😪
Profile Image for Armin Klica.
138 reviews28 followers
September 15, 2024
„Du bist gesund genug, dich zu verlieben, beschließt du an einem selbst für Athen ungewöhnlich heißen Oktobermorgen - ja, traust dich sogar zu sagen: gesund genug für die Liebe.“

Simon Froehling's Roman *Dürrst* erzählt die Geschichte eines homosexuellen Mannes, der mit seiner bipolaren Störung kämpft und in Städten wie Athen, Kairo, Berlin und Zürich nach seinem Platz im Leben sucht. Durch die konsequente Erzählweise in der zweiten Person und den Fokus auf bipolare Störungen, fühlt man sich gleichzeitig nah an der Hauptfigur, bleibt aber dennoch distanziert. Die Darstellung der Hochs und Tiefs – von exzessivem Leben bis hin zu Depressionen – lässt die Leser_innen tief in die Gefühlswelt der Figur eintauchen.

Froehling, selbst mit der queeren Szene und Kunstwelt vertraut, beschreibt diese Lebenswelten sehr genau und schafft es, die verschiedenen Zeitabschnitte im Leben der Hauptfigur miteinander zu verbinden. Er spielt mit der Chronologie und erzählt die Geschichte nicht in einer linearen Abfolge. Dies spiegelt die innere Unordnung der Figur wider und macht das Buch zu einem eindringlichen Leseerlebnis, was zu beginn etwas verwirren kann.

Neben den düsteren Themen wie Bipolarität und Einsamkeit zeigt der Roman auch humorvolle Seiten. Besonders in den Schilderungen des Kunstbetriebs und des bürgerlichen, schwulen Alltags blitzt Satire auf.

“Früher hast du dich lustig gemacht über die Grafiker und Architekten und Künstler (und du meinst tatsächlich nur die männlichen), die ausschließlich Schwarz tragen, und über die Theaterregisseure und Autoren und Künstler (ebenfalls männlich), die ständig im Anzug herumlaufen, kombiniert mit T-Shirt und (meist weißen) Turnschuhen.
Um zu signalisieren, dass sie es ernst meinen? Zur Welt des großen Geldes gehören? Aber im Herzen Kreative geblieben sind?”

Insgesamt ist *Dürrst* ein Buch, das durch seine emotionale Tiefe und ungewöhnliche Erzählweise besticht und die Leser_innen mitreißt. Teilweise verwirrend und anstrengend.

“Oft genug ist es nur eine leise, abstrakte Angst, die wie ein schwacher elektrischer Strom durch deinen Hinterkopf säuselt. Meist verschwindet sie, schließt du für ein paar Minuten die Augen und atmest langsam durch die Nase ein und aus, beim Einatmen auf vier zählend, beim Ausatmen auf acht.”
Profile Image for Szymon.
772 reviews46 followers
August 20, 2024
Als junger Erwachsener wolltest du dich als spontaner und chaotischer Mensch sehen, und es hat lange gedauert, bis du dir eingestehen konntest, dass du nur in der Routine aufblühst, dass du Alltagsrituale brauchst.
Dürrst ist - war - Künstler. Dürrst war - ist - manisch-depressiv. Dürrst sehnt sich nach einer Beziehung, nach einem Wiederanfang, nach etwas neuem. Doch ob die Sauna-Liebschaft ihn ins ersehnte Monogamie-Leben befördert und ob der neu gewonnene Mut, sich seiner künstlerischen Niederlage zu stellen, verweht oder sich festigt, muss sich noch herausstellen.

Narrativ zu beginn durch die "Du" Erzählperspektive etwas gewöhnungsbedürftig, aber effektiv. Die (innere) Welt des Buchs und von Dürrst lebt. Sie lebt davon, Einblicke in die Liebesbeziehungen zu gewähren, während sich die mit Paul noch entfaltet. Durch Rückblenden von 15 bis 38 kommen an passender Stelle, wie mans auch gewohnt ist, parallelen auf die mal Schmunzeln und mal Kopfschütteln hervorbringen. Sowohl der Blick auf bipolare Störung als auch auf das männliche Schwulsein sind gelungen. Ein Buch, welches ich definitiv öfter lesen werde.
Profile Image for Circlestones Books Blog.
1,146 reviews34 followers
October 20, 2022
„Als junger Erwachsener wolltest du dich als spontaner und chaotischer Mensch sehen, und es hat lange gedauert, bis du dir eingestehen konntest, dass du nur in der Routine aufblühst, dass du Alltagsrituale brauchst.“ (Zitat Seite 70)

Inhalt
Andreas Durrer, genannt „Dürrst“, verlässt mit sechzehn Jahren sein bürgerliches, gut situiertes Elternhaus und zieht in eine WG. Gleichzeitig schreibt er sich in den Vorkurs der Schule für Gestaltung ein. Sein erster großer Erfolg ist eine Installation, eine Nachbildung von „Giovanni’s Room. Inzwischen ist er achtunddreißig Jahre alt, hat einen Job in einem Museum, künstlerische Höhenflüge wechseln einander mit psychischen Sturzflügen ab. Nach Jahren der kurzen Abenteuer hält er sich für bereit, sich zu verlieben und eine Beziehung zu führen. Auch als Künstler will er wieder durchstarten, mit einem neuen Projekt an seine früheren Erfolge anschließen.

Thema und Genre
In diesem Roman geht es um ein in allen Facetten intensiv gelebtes Leben. Themen sind die Kunst, die Kunstszene, die queere Szene, das breite Spektrum an zwischenmenschlichen Beziehungen.

Charaktere
Dürrst ist ein Künstler, dessen Leben zwischen Phasen extensiver Kreativität, Rastlosigkeit und völliger Antriebslosigkeit schwankt. Er ist immer noch auf der Suche nach Antworten auf die Frage, was er wirklich will vom Leben. Einerseits wünscht er sich eine echte Beziehung, gleichzeitig aber fühlt er sich eingeengt und auch die Angst, verlassen zu werden, ist immer präsent.

Handlung und Schreibstil
Der Autor wählt für diesen Roman eine eher seltene Erzählform, ein personaler Ich-Erzähler in der zweiten Person und durch dieses „du“ wird die gesamte Geschichte zum Monolog des Ich-Erzählers Andreas, genannt Dürrst. So wie die Gedanken sich nicht immer an chronologische Abläufe halten, wird auch diese Geschichte in Fragmenten erzählt, Erinnerungen, die er mit anderen teilt, über prägende Erlebnisse spricht, während seine Gedanken sich an wesentlich mehr erinnern, das er jedoch für sich behält, in seiner stillen Zwiesprache. Der chronologische Ablauf ist nur als ungefährer Rahmen, immer wieder unterteilt, zu erkennen. Diese besondere Erzählform, in Verbindung mit der eindringlichen, angenehm geradlinigen Sprache, führt zu einem ungemein intensiven, dichten Leseerlebnis, dieses „du“ zieht uns beim Lesen sofort wie ein starker Sog mitten in die Handlung, in das Geschehen. Wir sind Dürrst, fühlen mit ihm, sind wie sein Freundeskreis bei ihm, mit ihm unterwegs und sorgen uns um ihn in besonders rasanten, heftigen Phasen.

Fazit
Ein ungemein dichter, vielschichtiger Roman, eine Geschichte, rasant und direkt, einfühlsam, packend und mit einer besonderen Intensität von der ersten bis zur letzten Seite, die uns zunächst atemlos und sprachlos zurücklässt.
Profile Image for Anna.
175 reviews
December 6, 2022
Süffig. Nicht, dass ich die Zeitsprünge immer verstanden hätte, aber vielleicht muss ich nicht. Ich mag, wie die Freund- und Liebschaften dargestellt wurden!
Profile Image for Klaus Mattes.
714 reviews10 followers
April 12, 2025
Zeitlich springt das Buch ständig hin und her zwischen einem Jugendzustand des Protagonisten, in etwa Mitte der 1990-er Jahre, und einem Enddreißiger-Zustand, etwa Mitte der 2010-er Jahre. Das Meiste spielt in Zürich, einige Teile in Berlin, Kairo, Athen und Edinburgh. Genre: Ein Avantgarde-Künstler mit bipolarer Störung erzählt sich das eigene Leben und versucht nebenbei, sich davon zu überzeugen, dass er nach 20 Jahren voller Drogen und schwuler Promiskuität die große Liebe doch noch finden wird.

Je länger ich las, desto mehr dachte ich, nein, jetzt ist er durch. Nachdem mir schon Simon Froehlings erster Roman aus dem Jahr 2010, „Lange Nächte Tag“, trotz viel versprechender Ansätze, nicht wirklich gefallen hatte, kratzt auch dieser zweite Roman nicht annähernd am Himmel, von dem er nur träumen kann: der Zürcher Bildungs- und Künstlerroman „Der grüne Heinrich“ von Gottfried Keller. (Wer sich wundert, das nur nebenbei, dazwischen hat Froehling, ein in der Schweiz aufgewachsener Sohn von australischen und Schweizer Eltern, viel Theater gemacht, Stücke veröffentlicht, ist, gibt er an, lange krank gewesen.) Vielmehr hinterlassen beide Bücher einen irgendwie ranzigen Geschmack auf der Zunge: Da will sich einer wirklich jung, wild, hemmungslos schwul geben, wird viel gebeutelt, ist drauf und dran, das Liebes-Happy-End doch noch zu finden. Aber im Grunde interessiert dieser Typ mich weniger und weniger, je länger und mehr er da redet. Ich mag natürlich sowieso keine Bücher, in denen es nonstop um „Ich“ geht, das Ich aber so verdammt clever ist, dass es nie „ich“, sondern immer nur „Du“ sagt. (Du Dürrst, zu dem ich hier spreche, um dich an dies und das aus unserem Leben noch mal zu erinnern.)

Der Titel wirkt seltsam, kommt aber einfach daher, dass dieser Typ Andreas Dürrer heißt, aus einer Zürcher Millionärsfamilie kommt, als Jugendlicher mal zu mager war, seither von allen seinen Freunden „Dürrst“ genannt wird. (Zürcherisch muss das zweifellos „Dürscht“ lauten und mag auch an „dürsten“ gemahnen, ist allerdings unwichtig, wie so vieles in diesem Roman.)

In beiden Büchern ist offenkundig, dass Froehling Episoden aus seinem eigenen Leben verarbeitet hat, aber im ersten hat er einen gayromeo-süchtigen Internet-Wirtschafts-Journalisten aus sich gemacht („gayromeo“ hieß das damals noch, in diesem Buch kommt es auch noch mal vor, allerdings ohne Namen). In beiden Büchern ist der Protagonist sexuell passiv, mehr oder weniger süchtig nach chemischen Drogen und in der Kombination dieser zwei Aspekte dazu geneigt, sich zum Opfer von heimtückischen alten Schwuchteln machen zu lassen, die ihn und seinesgleichen zu Drogenpartys einladen, um sie, nach Gratis-Drogenvergabe, in einer gigantischen Orgie (unsafe) unter Herbeiziehung allerlei seelen- und gesichtsloser Ihresgleicher zu beschlafen.

Will sagen, Froehling kalkuliert ziemlich genau, wie er ein junges heterosexuelles (!) Publikum noch mal mit Storys vom schwulen Berserker a bissel beunruhigen kann, - um dann so nach und nach aufs goldene Zweisamkeits-Happy End umzuschwenken.

Der Mann hat sich eine Mordsmühe gemacht, sich eine fiktive, internationale Karriere im Kunstbetrieb anzudichten, bzw. die nötigen Details dafür zu recherchieren. Dürrst wohnt in einem besetzten Haus, findet die beste Freundin in seiner Galeristin, bekommt einen Job im Zürcher Museum für Neue Kunst, ein Atelier in einer stillgelegten Seidenweberei, die vor Zeiten seiner eigenen Familie gehört hatte. Er wird bekannt mit einer „Giovanni's Room“ genannten Installation, in der er sehr exakt das Zimmer des Mörders und Suizidalen aus James Baldwins bahnbrechendem schwulen Roman nachstellt. Er fliegt nach Kairo, um Props für „Bazar“ zu kaufen, das nächste Kunstwerk, das er in Edinburgh vorstellen wird. Der ach so erschütternde schwulenrelevante Hintergrund dabei ist, dass es nicht einfach nur ein Bazar werden soll, sondern der von dem Pressefoto aus dem Iran, wo man ein schwules Paar durch langsames Hinaufziehen an Schlingen um ihre Hälse in einer Schauhinrichtung erledigt hat.

Dazwischen fährt Dürrst in Zürich Rad von Club zu Club und auf einmal hat er einen Paul für die Nacht. Gleiches Ende 30-Alter, ähnliche Drogenvergangenheit, der sich als der berühmte Paul vom berühmten „Paul“-Club herausstellt, aus dem man den jungen Dürrst einst rausgeworfen hatte. Paul will jetzt die wahre Liebe und mit ihm zusammenwohnen. Dürrst ist aber nun mal krank (in „Lange Nächte Tag“ war es HIV), ist einmal zu Tode betrübt, dann wieder größenwahnsinnig, muss immer wieder zurück in die Psychiatrie flüchten, damit er sich nicht umbringt. Und er hopst alle zwei, drei, vier Seiten zwischen sämtlichen Zeiten und Städten hin und her, erzählt es dem „Du“ so zusammenhanglos, dass man als Nicht-Eingeweihter lange Zeit vieles erst einmal nur so hypothetisch annehmen muss, bevor es irgendwann dann noch bestätigt wird. (Da Ich und Du derselbe sind, sich folglich nie was erklären müssen.)

Und das soll wahrscheinlich mitreißen und immer wieder Gänsehautschauer das Rückgrat runter jagen: „Mein Gott, au weia!“ Nur, also, wenn man mich fragt: Mich hat dieser Typ durchweg nie groß interessiert. Der hätte einem Serienkiller ins Messer laufen können (hier nur ein paar Moped-Gangstern in der Athener Nacht), noch mal AIDS kriegen können. Ich hätte mich nur gefreut, dass doch mal ein Schluss kommt. Es war vorher immer viel los gewesen, aber eine Geschichte/Handlung/Fabel eigentlich nie. Was ja noch ginge. Aber: Wie schon in Froehlings erstem Buch will das Gefühl einfach nicht weichen, dass es bei diesem Roman primär darum ging, seinen Autor endlich doch noch in die Literatur einzuschreiben. Darum müssen diese literarischen Mätzchen sein, die mir sagen: „Du, ich habe in Biel am Schweizer Literaturinstitut studiert und mehrere eigene Stücke aufs Theater gebracht. Ich mach das hier nicht nur so, sondern weil ich wirklich, amtlich bezeugt auch was kann!“

Im Auto sitzt Jules, und weil du ihn ignorierst, anscheinend nicht erkennst, überholt er dich, fährt ein Stück weiter vor dir an den Straßenrand und steigt aus, um dich abzufangen auf deinem Weg, der keiner ist. Fängt dich ab und bugsiert dich in das kleine rote Auto. Fährt dich in die Psetzi, obwohl du nicht mehr da wohnst.
Profile Image for Anja Nicolaus.
253 reviews6 followers
January 5, 2023
Ein wunderbar ehrliches, spontanes und liebevolles Buch, welches schonungslos Einblick in ein von einer bipolaren Affektstörung gezeichnetes Leben gibt, und gleichzeitig die Macht, Stärke und Freude von Freundschaft, Liebe, Kunst und Reisen feiert. Sehr empfehlenswert und zu Recht in der engeren Auswahl für den Schweizerischen Buchpreis 2022!
Profile Image for Beatriz.
38 reviews
March 16, 2023
[School Read] I found it interesting, how it was written with a you-narrator. Interesting characters but confusing and graphic at times
Profile Image for Meta Data.
127 reviews1 follower
August 15, 2024
Dürrst heisst der Protagonist und Du-Erzähler dieses Künstlerromans. Dürrst ist bipolar, woraus er seine künstlerische Energie zieht, die ihn alle zehn Jahre als bildender Künstler einen Erfolg landen lässt. Die Kehrseite dieser Karriere sind seelische Abgründe, Selbsthass und nervöse Verzweiflung.
Darum flieht Dürrst um den halben Globus, von Athen nach Edinburgh via Kairo und Berlin nach Zürich. Seine Liebesgeschichten zerbrechen an der seelischen Krankheit, so dass Dürrst immer wieder in der Psychiatrie landet. Immerhin ist er mit der Zeit gut betreut und seine Freunde achten auch darauf, dass er brav die Medikamente nimmt. Dürrst möchte gesund sein und unterschätzt die Schattenseiten seiner Krankheit. Ein solides Stück Schwulenliteratur, sprachlich ansprechend, relativ leicht lesbar, mit ein paar guten Sexszenen und einem schwarzen Hund.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Miriam St.
141 reviews1 follower
September 26, 2023
3.5*
Eigentlich wollte ich 4* geben, aber er hat doch recht viel sich woanders inspirieren lassen, ohne es anzugeben.
Schade, die Erzählweise ist grossartig und die Geschichte eigentlich auch. Sich nicht davon blenden lassen, dass Schwule immer nur an Sex und Drogen denken würden. ;-)
Profile Image for Pius.
108 reviews1 follower
April 18, 2025
ich bin so verwirrt, wie ziellos, charakterlos, vollgestopft und nichtsaussagend ein buch sein kann. dürrst ist ein laufender schwuler stereotyp, seine freunde und liebhaber stock character A, B und C. schade, denn die prämisse war eine tolle, nur das porträt von dürrst gelingt nicht.
Profile Image for Barbara Dietrich.
15 reviews1 follower
February 14, 2023
Ein wunderbar ehrliches und spannendes Buch! Man/frau lebt die Geschichte mit; mit allen Auf und Abs.
42 reviews
June 14, 2025
Schöne Sprache, schön geschrieben. Aber die Story hat mich nicht abgeholt. Gefühlt schon 100mal gelesen. Ein bisschen langweilig. Die tolle Stilistik hat das dann leider noch rausgerissen.
Displaying 1 - 14 of 14 reviews

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