Das magische Licht der Toskana, das Geheimnis einer alten Villa und eine Sommerliebe zum Dahinschmelzen
Noemi liebt es, köstliche Pralinen herzustellen, so wie sie es von ihrer kürzlich verstorbenen italienischen Großmutter Rosa gelernt hat. Als sie ihren Job bei einer Catering-Firma verliert, beschließt sie, auf den Spuren von Rosa nach Venedig zu reisen. In der Cioccolateria Simonetti erfährt Noemi, dass ihre Oma Mitbegründerin eines kulinarischen Festivals in der Toskana war, das nun wiederaufleben soll. Weil der alte Signor Simonetti zu krank ist, um die Reise nach San Gimignano anzutreten, übernimmt Noemi kurzerhand. Zusammen mit Online-Journalist Fabio, der einen großen Bericht über das Festival schreiben will, begibt sie sich auf eine bewegende Reise in die Vergangenheit. Dabei ahnt sie noch nicht, welches Geheimnis in der alten Villa, im Schatten der Mandelbäume, auf sie wartet.
3,5 Sterne. Leider hat es mir zum Ende hin nicht mehr so gut gefallen. Es hat mich auch ein bisschen genervt, dass Noemi immer wieder diejenige war, der alle die Schuld für irgendwas gegeben haben und sie das hingenommen hat, um dann später alles zu retten.
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Noemi verliert ihren Job bei einer Cateringfirma und spontan beschließt sie sich auf die Spuren ihrer Großmutter zu begeben und reist nach Italien. Dort erfährt sie auch von einem Festival, dass ihre Großmutter vor vielen Jahren mitbegründet hat, aber nie davon erzählt hat.
Ich fand die Geschichte von Noemi und ihrer Großmutter sehr unterhaltsam und habe Noemi gerne dabei begleitet mehr über das Festival und die Geheimnisse ihrer Großmutter herauszufinden.
Sehr überzeugt hat mich das italienische Setting rund um Venedig und das kleine Dorf, welches das Piacere-Festival ausführt. Hier kam ein wirklich tolles Flair und eine wunderschöne Atmosphäre rüber. Auch die Herstellung von Pralinen und wie sich Noemi hiermit in das Festival einbringt, hat mir sehr gefallen.
Die Geheimnisse der Großmutter und wie sich das Festival entwickelt hat und was zwischen den Teilnehmern so alles passiert ist, war sehr interessant zu lesen.
Die Liebesgeschichte mit Fabio war für mich einen Tick zu dünn und wirkte auch mich ein wenig erzwungen. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Romantik gewünscht.
Insgesamt ist das Buch eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die vieles zu bieten hat.
Die Geschichte von Noemi auf den Spuren ihrer italienischen Nonna liest sich gut, schöner Schreibstil, sehr bildhaft. Venedig und die Toskana sind sooo gut rübergekommen, Kopfkino garantiert. Auch doe Protagonisten und Nebencharaktere hab ich sehr gemocht. Dennoch Luft nach oben weil: das Beschreibende wird teilweise viel, egal ob vor oder auf dem Festival. Die Geschichte und das Geheimnis der Nonna treten in den Hintergrund, das hätte für mich viel mehr Platz bekommen können. Und die Lösung war erst ewig lang kein Thema und dann viel zu schnell vorbei. Schade, das hätte der Geschichte vl mehr Sogwirkung gegeben.
Ich war schon immer fasziniert von Geschichten, die die wunderschöne Toskana als Kulisse haben. Als ich das Cover dieses schönen Buches sah, wusste ich, dass es die perfekte Geschichte ist, um sich darin zu verlieren. Die Geschichte bot ein bisschen von allem, einschließlich einer Reise zu Orten wie Venedig und San Gimignano, die ich gerne wieder besuchen würde. Ich habe mich in den Schreibstil verliebt, die Autorin schafft es, dich von Anfang an in den Bann zu ziehen. Und das Beste ist, dass es einige leckere Rezepte gibt, die man unbedingt ausprobieren sollte. Eine hervorragende Lektüre von Anfang bis Ende.
Meine Meinung:
Ohne zu viele Details zu verraten, werde ich ein wenig über die Geschichte erzählen. Noemi liebt alles, was mit Pralinen zu tun hat und tritt in die Fußstapfen ihrer italienischen Großmutter, die vor kurzem verstorben ist. Nachdem sie ihren Job verloren hat, beschließt sie, nach Venedig zu fahren und mehr über Rosa, ihre Großmutter, zu erfahren. Sie wird herausfinden, dass ihre Großmutter die Gründerin eines kulinarischen Festivals in der Toskana war. Zusammen mit einem Journalisten, dem süßen Fabio, wird sie in dieses Festival verwickelt. Es gibt jedoch ein Geheimnis, das alles auf den Kopf stellen könnte. Was wird am Ende passieren? Keine Spoiler für dich, du musst das Buch lesen, um es herauszufinden.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich diese Geschichte geliebt habe. Sie hatte das perfekte Setting und es wurden so viele Emotionen vermittelt, als Noemi in die Fußstapfen ihrer Großmutter trat. Die Idee, das Essen in den Mittelpunkt der Geschichte zu stellen, hat mir sehr gut gefallen - ich finde es immer wieder faszinierend, solche Geschichten zu lesen. Ich habe dieses Buch immer weiter gelesen und eine Seite nach der anderen umgeblättert, nur um zu erfahren, was passiert. Ich kann dir sagen, dass das Buch alles andere als langweilig und alles andere als vorhersehbar ist. Es gibt jede Menge Wendungen, die dein Interesse wecken, und das Ende ist genau richtig. Ich habe jedes bisschen davon geliebt.
Eines der Dinge, die ich an diesem Buch geliebt habe, war, wie Noemi ihre Großmutter in ihrem Herzen behält und ihr erlaubt, sie in die richtige Richtung zu führen. Abgesehen von der eigentlichen Geschichte gibt es meiner Meinung nach eine wichtige Lehre, die wir aus diesem Buch ziehen können. Wir haben die Verantwortung, uns an diejenigen zu erinnern, die vor uns hier waren, und ihr Andenken zu ehren. Als ich von Noemi und ihrer Großmutter las, wurde ich an meine eigene Großmutter erinnert, die immer die köstlichsten Kuchen gebacken hat. Nur großartiges Schreiben bringt dich an diesen Punkt. Und hier ist ein Zitat, das mich zu Tränen gerührt hat. Ich bin mir sicher, dass es bei dir die gleiche Wirkung hat.
„Siehst du, Nonna?“, flüsterte sie. „Ich bin in San Gimignano, bei deinem Mandelgarten, und ich weiß genau, wie gern du mir alles zeigen würdest, wären wir zusammen hier. Aber ich werde mein Bestes geben, um auch so eine großartige Zeit zu haben, weil du dir das wünschen würdest.“ Sie lauschte ihren Worten nach, stellte sich vor, wie sie in die Luft stiegen und irgendwann ihre Nonna erreichten.
Zusammenfassung:
Das war eine so schöne Lektüre, dass ich mich gerne darin verloren habe. Noemi ist ein wundervoller Charakter, der nie vergisst, die Erinnerung an diejenigen zu ehren, die sie verloren hat. Die Geschichte ist wunderschön geschrieben und bleibt einem noch lange nach der Lektüre im Gedächtnis. Ich bin absolut begeistert, wie alles ausgeht. Lies es unbedingt, ich bin sicher, du wirst es auch lieben. Ich freue mich auch schon darauf, die Rezepte auf der Rückseite auszuprobieren, sie klingen auf jeden Fall verlockend. Honig-Trüffel? Da bin ich dabei. Alles in allem war es eine tolle Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Das Cover hat mich sofort angesprochen und nachdem mich momentan ziemliches Fernweh plagt und ich Italien ein wunderbares Land finde, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Die Protagonistin, Noemi, 28, weiß noch nicht so 100% wo ihr Weg hingehen soll. Nachdem sie ihren Job im Catering verloren hat, macht sie sich auf den Weg, den Spuren ihrer vor kurzem verstorbenen Großmutter nach Italien zu folgen. Der Leser wird in diesem Buch mit auf eine Reise durch Italien genommen, an Orte wie beispielsweise Venedig und natürlich in die namensgebende Toskana. Den Schreibstil der Auorin fand ich sehr angenehm, sie hat es geschafft, mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne für diesen Urlaubsroman, in dem Italien-, Toskana-, Venedigfans auf ihre Kosten kommen werden. Und noch ein besonderes „Schmankerl“ gibts natürlich auch: Am Ende des Buches verbergen sich leckere Pralinenrezepte, die zum nachmachen einladen.
Diese Lesereise führt uns diesmal ins schöne Italien. Noemi hat gerade ihren Job verloren und muss sich erst darüber klar werden wie es für sie weitergehen soll. Dazu sitzt ihr der Tod ihrer geliebten Großmutter noch sehr in den Knochen und sie beschließt nach Venedig zu reisen. Die Zeit in dieser wunderschönen Stadt verläuft dann doch etwas anders als gedacht und plötzlich führt es sie weiter in die Toskana, immer auf den Spuren immer Großmutter.
Die Beziehung zwischen Noemi und ihrer Großmutter war sehr eng und man lernt die beiden immer besser kennen und wird auch an manchen Stellen überrascht. Die Leidenschaft zu den Pralinen ist auf jeden Fall immer spürbar, aber wer kann schon Schokolade widerstehen.
Speziell die Zeit auf dem Festival habe ich sehr genossen, ich hatte direkt alles vor Augen und wie gerne wäre ich selbst dabei gewesen um alle Köstlichkeiten zu genießen und die Atmosphäre zu genießen.
Der Schreibstil der Autorin war wie gewohnt flüssig, locker und leicht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe die Geschichte geliebt. Die Protagonisten waren sehr gut ausgearbeitet und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die Umgebung wurde so wunderbar detailgetreu wiedergegeben, dass man das Gefühl hatte wirklich vor Ort zu sein.
Am Ende des Buches finden sich noch einige Rezepte, die natürlich sofort Appetit auf mehr machen.
Von mir gibt es eine große Leseempfehlung, ein wunderbarer Roman, die traumhaft schöne Kulisse Italiens, herrliches Essen und nicht zu vergessen ganz viele Emotionen, Liebe und wunderschöne Momente!
Meine Meinung Bei diesen Buch habe ich mich diesmal vom Cover leiten lassen, dieses Buch zu lesen. Ich fand es einfach schön und es hat mich richtig angezogen. Das ist auch mein erstes Buch von dieser Autorin. Den Anfang der Geschichte fand ich schon recht interessant, doch irgendwann fand ich dann manche stellen sehr langgezogen. Wobei ich manchmal schon gedacht habe, ob ich bis zum Ende durchhalte. Dabei ist der Schreibstil flüssig und leicht, eigentlich hätten die Seiten nur so dahin fliegen müssen. Doch zu den einzelnen Charakteren konnte ich keine richtige Bindung aufbauen. Für mich war vieles sehr oberflächlich. Ich fand Noemi dann auch in manchen Sachen ein wenig Naiv. Was mir gut gefallen hat war, wenn es um Pralinen ging, da ist einem das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Ich konnte mir das alles gut vorstellen. Ich konnte auch ein wenig die Toskana kennen lernen, die Landschaft und die Menschen die dort leben, was mir auch wieder gut gefallen hat. Da ich vorher den Klapptext gelesen habe, hatte ich mir was anderes unter dieser Geschichte vorgestellt. Ich habe bis zum Ende durch gehalten, doch leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Wer die Pralinen im Buch ausprobieren möchte findet am Ende noch tolle Rezepte, die ich wieder ganz toll fand.