Sie dürfen einander nicht vertrauen. Aber was passiert, wenn sie sich näherkommen, als gut für sie ist?
Harvard University, Boston: Statt Fleiß und Tugendhaftigkeit regieren exzessive Partys und riskante Challenges in der elitären Studentenverbindung Alpha Phi Omega. Jeder will Teil des Hypes sein und seine Challenge live in der App »Whispers« filmen. Was als Spiel beginnt, gerät außer Kontrolle, als die vier Studenten Willow, Benedict, Deepika und Jacob bei einer Gruppenchallenge in Langdell Hall ihren Mitspieler Henry tot vorfinden. Sie sind schockiert – aber auch erleichtert, denn alle vier verbindet ein skandalöses Geheimnis mit Henry. Doch die geheimnisvolle Noktura hat ihre Augen und Ohren überall: Anonym offenbart sie ihnen, dass einer von ihnen Henrys Mörder ist – und dass sie ihre Geheimnisse nur dann nicht verrät, wenn sie brav ihr dunkles Spiel weiterspielen. Den vier Studenten bleibt keine Wahl: Immer riskantere Challenges rauben ihnen den Verstand und treiben sie zueinander. Schon bald können sie nicht mehr unterscheiden: Sind die verzehrenden Gefühle füreinander echt – oder der gefährliche Versuch, die Geheimnisse der anderen auszuspionieren?
4,5⭐️! "Whispers" hat sich angefühlt wie ein Fiebertraum - so DRIN war ich in der Geschichte. Ich war Teil des Geschehens und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Erzählstil ist rasant, die Handlung abwechslungsreich, ein schockierendes Ereignis jagt das nächste, kein einziges Wort zu viel, nie wurde es langweilig. Dies sorgte dafür, dass ich emotional abgeholt wurde und dermaßen involviert war, dass ich alles fühlte: Ich war schockiert, angeekelt, freudig, überrascht, traurig - die gesamte Gefühlspalette. Inhaltlich lässt sich das Buch als Kombination aus "Nerve" (die Challenges), "Breakfast Club" (die Charakterkonstellation) und "Pretty Little Liars" (die Grusel/Spannungs-Elemente) bezeichnen - die Umsetzung überzeugt überdies mit unvorhergesehenen Entwicklungen und originellen Elementen. Ich kann also sagen: Subjektiv habe ich das Buch richtig gern gelesen. Objektiv betrachtet habe ich jedoch ein paar Kritikpunkte. Einige Geschehnisse waren mir persönlich zu heftig, infolgedessen fand ich den Stellenwert der App "Whispers" aufgrund ihrer Sozialpunkte nicht mehr glaubwürdig. Für mein Empfinden wurden zudem zu selten Konsequenzen aufgezeigt. Die Konsequenzen der Geheimnisse. Die Konsequenzen der Challenges. Konsequenzen für die Psyche der Charaktere. Meist überwiegt in der Erinnerung dann doch das subjektive Leseerlebnis.
Das Buch war leider gar nichts für mich. Die Handlung war ganz spannend und die Plottwists habe ich auch teilweise nicht kommen sehen. Das Ende fand ich ganz gut gemacht, hat mich aber zu sehr an ein anderes, sehr bekanntes Buch erinnert, in dem es in meinen Augen den gleichen Plottwist gab. Das war aber leider alles Positive, was ich zu dem Buch sagen kann.
Die vier Hauptcharaktere empfand ich als unglaublich flach und unausgearbeitet und sehr stereotypisch. Ich hatte das Gefühl, dass teilweise versucht wurde mit diesen Stereotypen zu brechen, nur ist das für mich nicht wirklich gelungen - stattdessen war es für mich nur umspo "typischer". À la "Ich bin nicht mehr der brave Nerd, so wie alle von mir denken", um ein Beispiel zu nennen. Darüber hinaus waren es mir einfach zu viele unnötige Wiederholungen davon, was die Charaktere ausmacht. Zum Beispiel, dass Willows Mutter am Supreme Court ist, welche Justice Sullivan genannt wird, und Jacob eine Obsession mit Avocados hat, sodass ich mich nicht an ein Kapitel aus seiner Sicht erinnern kann, indem nicht das Wort Avocado vorkam. Am wenigsten zugesagt hat mir allerdings die Sprache. Der Schreibstil war meiner Meinung nach gut zu lesen und flüssig, doch die verwendete Sprache war einfach nicht meins. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll, ich habe einfach zuvor noch kein Buch gelesen, in dem so viel vom "Kacken", "Angepisst sein", "Glotzen" und "Killen" gesprochen/geschrieben wurde, um mal eine Auswahl zu nennen. Dann wurde hier und da mal "Digga" oder "Diggi" gesagt, da war's für mich dann gelaufen.
Also von mir gibt es keine Leseempfehlung, außer man empfindet meine Kritikpunkte nicht als störend oder man will sich mal aufregen?
Habe das Buch bei 337 Seiten abgebrochen und den Rest überflogen und was soll ich euch sagen - anscheinend hab ich nichts verpasst. Ich war lange nicht mehr so enttäuscht und wütend wegen eines Buches. Die Charaktere waren mir komplett fern und fremd, auch nach 200 Seiten noch. Die Erzählstimmen der 4 unterscheiden sich null, ich musste öfters nachschauen, aus wessen Sicht wir die Geschehnisse gerade verfolgen - ich konnte nichtmal die Männer von den Frauen unterscheiden. Bei jedem UnHinGeD Plottwist musste ich nur noch lachen, weil es so absurd und bescheuert war. Dabei hätte alles so gut sein können! Ich mochte die Blackwell-Reihe der Autorin sehr und erinnere mich noch gut daran, wie ich mittendrin bei Teil 1 mein Handy geschnappt und mir „Whispers“ vorbestellt habe, weil ich so begeistert von Aylas Schreibstil und ihren Ideen war, dass ich dachte, eine Crime-Story dieser Art KANN nur gut werden. Tja, leider lag ich extrem daneben. Ich bin gespannt auf weitere 1-2-Sterne-Bewertungen, denn dass das Buch überall fast ausschließlich 5 Sterne bekommt, kann ich einfach nicht glauben. Ich fand’s wirklich einfach nur absurd und schlecht.
Was war das?? Ich habe Whispers in meinem Buchclub gelesen und es war leider eins der schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Ayla Dade hatte im Grunde genommen eine gute Idee, die einfach mMn sehr schlecht umgesetzt wurde.
Die Grundgeschichte gibt definitiv den Perspektivwechsel zwischen den 4 Hauptcharakteren Willow, Ben, Deepika und Jacob her. Die Ausführung davon war nur leider schlecht ausgearbeitet. Zum einen hat Dade es nicht geschafft, die 4 verschiedenen Perspektiven auch verschieden klingen zu lassen. Ich musste häufig nachschauen, wer nun spricht, weil einfach alle Charaktere denselben Sprechstil hatten. Sogar Bens Oma hat gesprochen wie die jungen Studierenden. Außerdem gibt die Autorin den einzelnen Charakteren keine Tiefe, weshalb weder eine Bindung aufbauen noch mit ihnen mitfühlen kann.
Das einzige Hauptmerkmal aller Charaktere waren die Berufe der Eltern. Diese mussten so oft erwähnt werden, dass ich mich gefragt habe, ob Dade wirklich glaubt, dass Studierende an Privatunis so reden oder ob sie ihre Leser*innen für zu blöd hält, sich merken zu können, was die Eltern beruflich machen? Vielleicht wurde es auch nur so häufig erwähnt, weil es fast das einzige Charaktermerkmal aller Charaktere war?
Bei Charaktermerkmalen bleibend muss ich auch zugeben, dass ich mich häufiger gefragt habe, ob Jacobs Figur ernst gemeint oder nur ein sehr schlechter Witz war. Zeitweise liest er sich wie eine Parodie. Mit Schokolade überzogene Avocado am Stiel? Really?
Ebenfalls waren die Gespräche zwischen den Charakteren sehr eintönig. Entweder wurde geflirtet oder Seitenhiebe verteilt, aber richtige Gespräche sind nie entstanden und alles war äußerst cringeworthy. Und auch hier: alle reden gleich. Wer redet mit wem? „Verdammt“, ich weiß es nicht, weil alle „fucking“ gleich klingen. Wer spricht so?
Das Buch hat sich außerdem teilweise wie ein Skript gelesen. Es wurden häufig Musikreferenzen angegeben, um Szenen zu untermalen, was ich größtenteils einfach nur lazy fand. Im allgemeinen fand ich Dades Schreibkünste nicht gerade atemberaubend, aber sie musste alle paar Seiten einen konkreten Song zur Hilfe ziehen, damit Szene beim Leser ankommt. Als Autor*in sollte dies auch ohne Songs gelingen. Ich habe mich (unter anderem deshalb) zwischenzeitlich gefragt, ob das Buch mit KI geschrieben wurde.
Jetzt zum Inhalt, also Achtung: *****SPOILERWARNUNG*****
Dieser Kuss von Willow und Ben hat viel zu viel Bedeutung geschenkt bekommen. Die beiden waren 9 und dann werden Fragen gestellt wie: „Habt ihr schonmal darüber geredet, warum aus euch nichts geworden ist?“ DIE WAREN NEUN. Was soll aus denen werden?? Wäre das Setting 10 Jahre später gewesen, alle Ende 20 und der Kuss wäre mit 16 gefallen, hätte dieser Plot viel mehr Sinn gemacht. Man kann diesen Kuss gerne erwähnen und auch wie wichtig die beiden sich als Kinder waren, aber so wie das Thema umgesetzt wurde, war es einfach unglaubwürdig.
Mein größter Kritikpunkt am Inhalt: Thema Consent und Schwangerschaften.
Willows Geheimnisse wurden einfach viel zu oberflächlich behandelt. Sie hat Pilze genommen, was alle Studierenden wussten, da es eine Challenge von Whispers war. Außerdem wussten alle, wie katholisch Willow aufgewachsen ist und dass sie noch Jungfrau war. Sie selbst sagt: „Ich wollte [den Sex mit Henry], aber das war nicht ich.“ Henry wusste das. In meinen Augen ist das schlichtweg Vergewaltigung und das wird in keiner Weise ausgesprochen. Erst 300 Seiten später sagt Willow: „er hat mit mir geschlafen, obwohl ich auf Drogen war“. Endlich. Will man jungen Frauen wirklich beibringen, dass das, was da passiert ist, schon okay war, weil sie unter Drogen zugestimmt hat? Hinzu kommt die Abtreibung, die mir auch viel zu wenig thematisiert wird und nur als Stilmittel und Schockelement genutzt wird. Man erfährt erst davon, als der Prozess der Abtreibung schon im vollen Gange ist und bis auf, dass Willow ein wenig Angst davor hat, wird ihre Gefühlslage zu dem Thema vor/während/nach der Abtreibung kaum bis gar nicht thematisiert. Ihr fällt es ja ganz leicht, das alles zu machen, weil sie einfach weiß, dass es das richtige ist. Das schlimmste an der Situation ist dann: das ganze wird erst dann wieder thematisiert, wenn man eine Szene für den Quarterback braucht, in der er den süßen Freund spielen kann. Sie sagt, ihr geht es super und er kann sagen, dass er aber für sie da wäre, falls sie doch mal emotional wird. Für mehr wird dieses wirklich wichtige Thema nicht benutzt.
Der Plottwist am Ende hat mich dann mit Hinblick auf dieses Thema einfach nur wütend gemacht. Wofür musste Deepika genau schwanger sein? Damit es noch schockierender wird, dass Jacob vielleicht hinter allem steckte? Eine weitere Frau, die emotional und finanziell abhängig von einem (womöglich) gewalttätigem Mann ist und dann ist das Buch einfach vorbei.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Mein erstes Buch, das ich dieses Jahr abgebrochen habe. Normalerweise ziehe ich es durch, aber nachdem der erste Band der Blackwell Palace Reihe ein Flop für mich war, wollte ich der Autorin mit Whispers nochmal eine Chance geben. Ihre Bücher waren in den letzten Jahren ein Auf und Ab, wobei zuletzt eher ein Ab. Aber wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Story klang einfach zu gut, aber ich hätte es besser wissen müssen Die Charaktere hatten für mich leider keine Persönlichkeit und ich konnte überhaupt keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Ständig wechselte die Sichtweise und manchmal musste ich vorher schauen, aus welcher Sicht ich eigentlich lese. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, die Geschichte zu kennen. Deshalb blieb auch die Spannung auf der Strecke und ich habe das Buch irgendwann abgebrochen. Fehlende Tiefe, blasse Charaktere und eine Handlung, die mich leider gar nicht catchen konnte und teilweise sehr unlogisch war. Die Idee war gut, nur war die Umsetzung für mich persönlich leider nicht gelungen. Das war leider wieder nichts.
Grandiose 5 Sterne! Es war gut. Richtig gut. Endlich mal ein Buch, das meinen Anspruch an diesen Genre-Mix erfüllen konnte! Ich fand es zu jeder Zeit spannend und mochte auch die Charaktere wirklich sehr gerne. Zwar verstehe ich die Kritik, dass sich ihre Parts "gleich" lesen, aber das hat mich nicht gestört, da ich sie dennoch sehr individuell fand. Auch mochte ich die verschiedenen Geheimnisse und die vielen falschen Fährten, die gelegt wurden. Ich bin erst sehr kurz vor der Auflösung auf den Täter gekommen - nur um dann doch wieder überrascht zu werden. Dieses Ende ... das lässt mich wirklich sprachlos zurück! Das einzige, was mir wirklich nicht so gut gefallen hat, war die doch sehr vulgäre Sprache bei den Sexszenen. Ich hätte es vllt noch verstanden, wenn dies bei einem Paar vorgekommen wäre, aber bei beiden war es mir zu viel ... Dennoch ist das Buch für mich ein absolutes Highlight und aus vollstem Herzen zu empfehlen!
Wie zu erwarten, eine erneute Pleite von Frau Dade und somit habe ich jetzt auch jedes Buch, dass ich jemals besessen habe von ihr, aus meinem Haushalt verbannt (hab bissle Panik, dass ich einen Buddyread wegen Winter Dreams noch machen muss 😭)
Whispers wäre von der Idee her vielleicht ganz okay, ist aber wie immer schlecht umgesetzt, mies geplottet mit so vielen Lücken und Löchern in den Ideen und zu guter letzt: UNTERIRDISCH geschrieben 🫠 Sprachlicher Stil ist ungefähr genau so, wenn sich mein 12-jähriger Neffe mit seinen Kumpels unterhält ✨Digga ✨ Die Beleidigungen und Schimpfwörter - wir kennens ja aus den anderen Büchern 😂 und die Sexszenen waren so unnötig reingequetscht. Hatte Gänsehaut vor Peinlichkeit beim lesen.
Naja, ihr seht: ich bin sauer 😂 vor allem auf mich, weil ich’s komplett durchgezogen habe und auch wegen dem saudummen Epilog am Ende 😩
In meinen Updates hatte ich ja bereits erwähnt dass ich den Einstieg gar nicht mochte. Ab Seite 200 ca wurde es aber dann total spannend. Die App wurde hier extremer und die Dynamik zwischen den Protagonisten hat sich auch (zum Positiven) verändert. Ich konnte das Buch tatsächlich fast nicht mehr weglegen. Und dann kam der seltsamste offene Schluss aller Zeiten. Ich hab mir nur gedacht warum das jetzt sein musste, aber okay. Spannend war es auf jeden Fall, man muss nur über die Ausdrucksweise hinwegsehen können (und Jacobs Avocado-Fixierung war in etwa so nervig wie die Popkultur-References, aber ähnlich der Sprache kann man sich dran gewöhnen).
Vielleicht ist diese Art von Genre einfach nicht mein Ding, aber dieses Buch war leider gar nicht meins. Ich habe es in der Dark Romance Abteilung meiner Buchhandlung gesehen und mitgenommen, da sich der Klappentext sehr interessant angehört hat. Aber lasst euch gesagt sein: ‼️Das hier ist kein Dark Romance ‼️ Die Charaktere sind alle sehr oberflächlich, sodass ich teilweise nicht mal wusste wessen Sicht ich da gerade lese. Hinzu kommt der Schreibstiel, der bei jeder Sichtweiße gleich ist. Man hat nicht das Gefühl in die Welt verschiedener Protagonisten einzutauchen sonder denkt man würde das Buch einer Autorin lesen. Man kommt einfach nicht Deep in die Gedanken der handelnden Personen rein. Die Sprache besteht quasi darin, dass ständig jeder „kacken“ muss und jeder jeder doof von der Seite abmacht. Die Protagonistin ist 1,58 Meter eine Brillenschlange und trägt nur Oversized Klamotten weil ihre Eltern lieber einen Jungen wollten als ein Mädchen. Außerdem ist die ein Streber hoch zehn und so Pick Me dass ich kotzen will. Nein, ehrlich! Ich habe jedes Kapitel beinahe einen Anfall bekommen, weil Madame sich so aufgeführt hat, dass ich ihr am liebsten eine gescheuert hätte. Der andere Typ Jacob war einfach nur komisch. Er läuft gerne barfuß durch die Gegend und hat dabei Fussel zwischen den Zehen ( nicht meine Worte..) dabei trägt er senffarbene Hosen und redet komisches Zeugs. Weiß ich jetzt ja nicht, ne… Ach von Spice mal abgesehen, denn für den habe ich absolut keine Worte… Ich liebe guten Spice, aber was war das bitte? Ich habe mich selten so fremd geschämt wie hier. Nein das ging einfach nicht. Für mich leider absolut kein gutes Buch, was aber nicht heißt, dass andere es nicht mögen dürfen. Im Gegenteil, wenn euch das Buch gefallen hat freut mich das, but for me Nein danke.
Ich weiß nicht, ob dieses Buch objektiv betrachtet eine 10/10 ist oder eine 5/10 bzw. schlechter. Ich war von der ersten Seite an sowas von drin in der Story und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Vielleicht liegt es daran, dass ich fast 50% an einem Stück gelesen habe, vielleicht aber auch daran, dass es einfach mitreißend war.
Die Charaktere sind ein bisschen platt und haben gefühlt nur eine Charaktereigenschaft, die sie auszeichnet. Und auch generell unterscheiden sich die Sichtweisen nicht unbedingt voneinander.
Willow ist ✨anders✨, schielt und ein Nerd. Das wird auch ungefähr jede Seite erwähnt. Ach und Jacob ein Freak, der Avocados LIEBT. (Übrigens, wenn ich das Wort „Iriden“ noch einmal höre drehe ich durch.) Ben ist halt einfach ein Footballstar und Dee eine „Prinzessin“. Mehr Eigenschaften haben sie leider nicht und wie gesagt: es wird ungefähr IMMER erwähnt.
Trotzdem war ich völlig invested in diese Story und fand auch die Entwicklung der Freundschaft total toll. Meiner Meinung nach war das Buch spannend, lustig und zwischendurch frustrierend, weil ich nie wusste wer es denn jetzt war und was als Nächstes kommt.
Auch die Plotttwists hab ich überhaupt nicht kommen sehen und schon gar nicht das Ende. Gut, vielleicht ist auch das ein grundsätzliches Problem bei mir, weil ich nie errate wer der Mörder/ die Mörderin ist.
Zwischendurch war ich völlig verstört, vor Allem am Ende, was mich komplett verwirrt hat. Hat auf jeden Fall PLL-Vibes und das mochte ich sehr.
Ich kannte die Autorin vorher nicht, habe aber vor, noch was von ihr zu lesen, weil ich den Schreibstil humorvoll und leicht fand und beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen bin.
Ja also keine Ahnung, wie ich das jetzt hier bewerten soll. Ich war auf jeden Fall 10/10 entertained und 10/10 invested.
Absoluter Page-Turner 📔✨ für einen Roman durchaus brutal an mancher Stelle, aber für Krimi-/Thriller-Liebhaber ist das brutal doch dann etwas lachhaft😅 vor allem weil es so dargestellt wird als wären die Dinge "schrecklich"... Da habe ich schon ganz andere Bücher gelesen. Daher 1 Stern Abzug. Allerdings ist die Story unglaublich spannend, die Liebesgeschichte endlich mal nicht klischeehaft und mit Spice, die Geheimnisse durchaus nachvollziehbar und die Plottwists - vor allem ganz am Ende 😉 - durchaus nicht vorhersehbar. Allem in Allem also zu empfehlen 😉
3⭐️ Als ich Whispers von Ayla Dade aufgeschlagen habe, war ich sofort neugierig. Der Einstieg war spannend, die Idee mit den riskanten Challenges an einer Elite-Uni hat mich direkt gepackt. Gerade dieses Academia-Setting in Verbindung mit Geheimnissen und Intrigen klang nach genau dem Stoff, den ich mag.
Je weiter ich gelesen habe, desto mehr ließ meine Begeisterung allerdings nach. Manche Aufgaben, die die Figuren bewältigen mussten, wirkten auf mich weniger nervenaufreibend, sondern eher übertrieben und stellenweise sogar merkwürdig. Das hat mir an einigen Stellen die Atmosphäre genommen, weil es sich nicht mehr bedrohlich, sondern fast schon unfreiwillig komisch angefühlt hat.
Das Ende konnte mich zwar überraschen, aber überzeugen leider nicht. Ich hatte gehofft, dass die Spannung, die am Anfang so stark aufgebaut wurde, in einem richtig packenden Finale mündet. Stattdessen blieb bei mir ein eher laues Gefühl zurück.
Alles in allem würde ich sagen: Das Buch hat eine starke Idee und liefert interessante Ansätze, die leider nicht konsequent genug durchgezogen werden. Wer Lust auf ein bisschen Spice, Drama und Geheimnisse hat, wird hier trotzdem seine Unterhaltung finden – ich selbst hatte mir jedoch etwas mehr Tiefe und weniger überzogene Aufgaben gewünscht.
Ich habe bereits einige Bücher von der Autorin gelesen und mochte auch hier ihren humorvollen und bildhaften Schreibstil sehr. Dieses Buch hat mich sehr neugierig gemacht, da es mehr in die Richtung Thriller/ Romance Suspense geht, und ich wurde nicht enttäuscht ☺️
Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht ganz so leicht. Vielleicht lag es an den vielen Ereignissen zu Beginn oder an den Charakteren und Sichtweisen. Durch die 4 verschieden POV‘s gelang es mir leider bis zum Schluss nicht, zu allen eine emotionale Verbindung aufzubauen. Dennoch hat mir die Einzigartigkeit der Charaktere richtig gut gefallen, sodass jeder für sich eine passende Entwicklung durchmachen konnte. Das Setting in Harvard und die High Society Vibes haben mir ebenfalls gut gefallen.
Die Crime-Elemente stehen hier sehr im Vordergrund, wodurch viel Spannung erzeugt wurde und ich viel am Rätseln war. Geheimnisse wurden nach und nach aufgedeckt, sodass immer wieder neue spannende Wendungen in der Geschichte vorkamen. Ayla hat es geschafft, alle Ereignisse miteinander zu vernetzen, wodurch es logisch und nachvollziehbar war.
Mir persönlich hat es gefallen, dass auch Romance mit einbezogen wurde, aber der Fokus trotzdem auf den Thriller-Elementen blieb. Zum Ende hin hatte ich einige Vermutungen, wer der Täter sein könnte. Allerdings war ich dann doch sehr überrascht und schockiert, weil ich mit dem Ausgang nicht gerechnet habe 🤯😳
Für alle Crime und Romance Fans könnte dieses Buch sehr interessant sein. Eine mitreißende, humorvolle und spannende Geschichte, die ich euch wirklich empfehlen kann ✨🖤
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll.
Aylas Schreibstil ist natürlich wieder Top, Erste Sahne , 1A, ich liebe ihn!
Während ich das Buch gelesen habe, kamen einige Stellen auf, die mir das Lesen etwas schwer gemacht haben, weil so viele Dinge auf einmal passiert sind. Es kamen zwischendurch komische Twists die ich nicht so ganz verstanden habe. Die letzten 100 Seiten war ich aber HOOKED! Als die vier herausgefunden haben, dass Brooklyn die angebliche Noktura ist, war ich nicht sonderlich groß schockiert. Ich fand’s krass, aber so shocked war ich nicht unbedingt. 👀
ABER DER EPILOG?! I mean what?! Ich war wirklich SCHOCKIERT! Damit hätte ich so zu 0,0% gerechnet. Über die Zeit ist mir Jacob irgendwie total ans Herz gewachsen und ich bin echt so traurig, dass er zu so etwas in der Lage ist. Ich habe #Jacika sehr geshippt 🥲
Ich würde dieses Buch jedes Mal nochmal lesen und bin jedes Mal fasziniert, wie Ayla so etwas auf die Beine stellen kann! ❤️
This entire review has been hidden because of spoilers.
Das Setting: Harvard, Elite-Uni in den USA. Wenn man das UNBEDINGT so machen möchte, dann gerne. Aber dann erwarte ich auch eine Recherche und einen Inhalt, der auch in diesem geografischen und kulturellen Kontext Sinn macht.
(Ich habe das Gefühl, hier wurde sich an amerikanischen High-School-Stereotypen bedient und einfach auf eine Uni übertragen, was aber einfach nicht passt, meiner Meinung nach.)
Die Charaktere waren für mich nicht wirklich spannend und ich hatte bei dem Schreibstil auch oft Probleme zu unterscheiden, wer denn da gerade spricht. Der Schreibstil an sich hat mir auch wenig gefallen, sodass ich mehrmals überlegt hatte abzubrechen.
Es gibt auch Kritikpunkte, die viele andere aufgreifen. Ich will aber an dieser Stelle nur noch sagen, dass ich die Grundidee an sich gut finde. Man hätte wirklich etwas anderes daraus machen können. Schade.
Ich bin zwiegespalten. Das Buch ist komisch, spannend und verwirrend. Einige Passagen waren schon cringe, gleichzeitig konnte man es nicht weglegen. Die Charaktere waren für mich irgendwie sehr flach und überhaupt nicht interessant.. Ich konnte keine Verbindung zu einem der vier herstellen, sie waren alle in ihrer Art und Weise irgendwie nervig.
Es war zudem eine Mischung aus Pretty Little Liars und One of Us is Lying, nur irgendwie etwas schlechter. Das Ende hat mich auch etwas schockiert, aber auch sehr stark an ein anderes Buch erinnert. 🫣 Ich habe es schnell gelesen, aber es war definitiv kein Highlight.
Das Ende hats nochmals rausgerissen, aber ohne wäre es wirklich nicht so gut gewesen. Es war viel zu lang und die meiste Zeit kommt keine Spannung auf.
Dieses Buch macht seinem Namen alle Ehre »Die Wahrheit wird dich zerstören« And fucking yes it DID destroy me wtf Ich werde über dieses Ende niemals hinweg kommen
Harvard University, Boston: Statt Fleiß und Tugendhaftigkeit regieren exzessive Partys und riskante Challenges in der elitären Studentenverbindung Alpha Phi Omega. Jeder will Teil des Hypes sein und seine Challenge live in der App »Whispers« filmen. Was als Spiel beginnt, gerät außer Kontrolle, als die vier Studenten Willow, Benedict, Deepika und Jacob in Langdell Hall ihren Mitspieler Henry tot vorfinden. Sie sind schockiert – aber auch erleichtert, denn alle vier verbindet ein skandalöses Geheimnis mit dem Toten. Doch die mysteriöse Noktura hat ihre Augen und Ohren überall: Sie offenbart ihnen, dass einer von ihnen Henrys Mörder ist – und dass sie ihre Geheimnisse nur dann nicht verrät, wenn sie brav ihr dunkles Spiel weiterspielen. Den vier Studenten bleibt keine Wahl: Immer riskantere Challenges rauben ihnen den Verstand und treiben sie zueinander. Schon bald können sie nicht mehr unterscheiden: Sind die verzehrenden Gefühle füreinander echt – oder der gefährliche Versuch, die Geheimnisse der anderen auszuspionieren?
Meinung:
Die ersten Kapitel fand ich in Ordnung. Man lernt die Charaktere kennen. Die Story um die App wird einem sehr gut erzählt.
Dann wird es spannend. Dadurch, dass die Kapitel immer aus einer anderen Sich der vier Charaktere geschrieben sind, fiebert man mit jedem einzelnen mit. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Aber auch darüber hinaus schafft es die Autorin, dass man die ganze Geschichte nochmals hinterfragt.
Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute gerissen. Es ist ein Meisterwerk.
Ich hätte es gern noch mehr geliebt. Anfang und Ende fand ich super, auch einige der Plottwists habe ich nicht kommen sehen. Teilweiße hat es sich für mich in der Mitte aber etwas gezogen. Die Unterhaltungen und der Avocado - Hype waren schon teils etwas cringe. Den spice fand ich gut geschrieben.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich , womit ich anfangen soll... Mit etwas Gutem vielleicht? Mal schauen , wie viel es da gibt.
Man kann es nicht anders sagen , das Buch war wirklich spannend , ich flog nur so durch die Seiten , das muss ich zugeben. Auch der Humor des Buches hat mir gefallen , da man immer etwas zu schmunzeln hatte . Dies vorallendingen durch Jacob. Außerdem finde ich , dass das Setting sehr gut beschreiben war und durch den Campus eine angenehme Atmosphäre entstand. Die Verbindung von Krimi- und Romanaspekten wurde gut ausgeglichen , sodass man von beidem genug hatte , aber die Krimiaspekte im Vordergrund blieben.
So , jetzt werden die Punkte leider etwas länger , obwohl ich echt viel von dem Buch erwartet habe. Ich finde , dass die Tiefgründigkeit der Charaktere fehlte (Persönlichkeit nur sehr oberflächlich erzählt) , was vielleicht auch die stereotypische Figurenkonstellation bewirkte : der "Nerd" mit der großen Brille ; "Die wunderschöne "Prinzessin von Havard" , die natürlich Cheerleaderin ist; Der "Freak" , der Drogen verkauft ; Der "King 'Havards", der offensichtlich Footballspieler ist. Das trug auch dazu bei , dass ich keine Verbindung zu den Protas entwickelte. Die Challenges waren so heftig , dass es mir echt albern vorkam , dass die das wirklich machen, wodurch die Glaubwürdigkeit der App schwankt. Außerdem fand ich, dass manche Sachen sehr unrealistisch waren , z.B als ob niemand mitbekommt , dass sie mehrmals irgendwelche Gebäude auf dem Campus hochklettern .
Es ist alles viel zu twisty geworden . Also eine bestimmte Menge an Plottwists und Enthüllungen ist ja Tipi topi aber so ist es nicht mehr , wenn es das Verständnis der Handlung stört -> genau das ist passiert. Ich habe einiges echt nicht grandios verstanden. Vorallendingen das Ende. Also das Ende , was war das ? Ich meine, an sich war das nicht schlecht , aber 1. Es hat mich erst nicht gepackt , 2.hat mich das alles verwirrt , damit meine ich z.B : Brooklyn "ICH BIN EIN BLAUER WAL" , nein , Brooklyn , bist du nicht.
Das Ende war zwar verwirrend und ich verstand es zuerst nicht wirklich , aber der Epilog war schon gut durchdacht.
Alles in einem ein Buch , was dich fesseln wird und sehr spannend ist, aber trozdessen nicht alles aus seinem Potential rausgeholt hat.
Noch nie so sprachlos gewesen nach beenden eines Buches-
ich geh dann mal wohl erstmal auf einen Schockspaziergang???
Wasss auf aller Welt-
(4,5)
Edit: Das war ja mal das absuuuurdeste und krasseste Etwas überhaupt?? Ich bekomme seit ungelogen 10 Minuten meinen Mund nicht mehr zu vor kompletter Überforderung haha bin noch dabei das Ende zu verarbeiten weil ah- ? *Abbruch bedingt von absoluter Sprachlosigkeit*
Es war echt so krank teilsweise mann😭 Wie absurd das alles
Hätte nicht gedacht dass mich das jetzt noch so packt 🙂🫠??
Wollte eig bisschen Taylor Swift hören aber das bringt mich dann glaub nur noch mehr durcheinander haha UND ICH WEIß NICHTMAL OB DAS GUTE ODER SCHLECHTE SCHOCKIERTHEIT IST :)
Weiß auch noch nicht ob ich das Buch empfehlen würde haha aber es war auf jeden Fall ein ziemlich ... krasses stück lesestoff
dieses buch war so krass?? ich war richtig drin in der geschichte und die vier protagonisten hab ich richtig ins herz geschlossen. kurz vor der auflösung meinte ich auch, zu wissen, wer es war und dann kam dieser epilog und ich war total geflasht. leider ergibt das mit jacob und brooks alles 100% sinn aber so richtig glauben möchte ich es nicht, weil ich ihn die ganze zeit über so sympathisch fand. ich werde wohl, genau wie dee, mit ich habe keine beweise leben müssen 🥹
This entire review has been hidden because of spoilers.