Sein Vater hielt ohnehin nicht viel von der Schule und vom Bücherlesen. Er sagte, sein Sohn brauche Liebesbriefe weder zu schreiben noch zu lesen, denn er habe bereits ein Mädchen für ihn gefunden, das Abu Hanna später heiraten werde. Die Gasse in Damaskus, von der Suleman Taufiq erzählt, ist Schauplatz von Hochzeitsfesten, ist geselliges Forum und Bühne der Eitelkeiten. In humorvoll erzählten Szenen entwirft der Autor ein farbenfrohes Mosaik arabischer Lebensart.
Leider zu viele Details fehlen dem Leser noch und in manchen Stellen hatte ich eine erweiterung erwartet, Spannung gibt es kaum, die Charaktere sind irgendwie ein bisschen komisch aber orientalische Atmosphäre war ziemlich nett und gut gezeigt