Sie ist der Sonnenschein zu seinen Gewitterwolken. Er ist der Wind unter ihren Flügeln.Taras Leben ist Sie studiert Tiermedizin, um eines Tages die Familienpraxis zu übernehmen. Als sie beschließt, für ein Praktikum nach Kanada zu gehen, kommt es zu einem heftigen Streit mit ihren Eltern. Dennoch bricht Tara auf. Kurz nach ihrer Ankunft soll sie ausgerechnet Jaimie, den mürrischen Ranger, der sie von Anfang an nicht leiden kann, auf eine Forschungsreise begleiten. Auf ihrem Weg durch die Rocky Mountains, vorbei an versteckten Wasserfällen und atemberaubenden Seen, müssen sie auf engstem Raum miteinander auskommen. Langsam taut Jaimie auf, und zwischen den beiden knistert es gewaltig. Bei ihrer Rückkehr jedoch droht die Seifenblase, in der sie sich befinden, jäh zu zerplatzen, als sie sich mit der Realität und schmerzhaften Wahrheiten konfrontiert sehen.
3.5 ⭐️ Puh … keine Ahnung, schwierig zu bewerten. Ich hab das Setting und die grundlegende Handlung geliebt (was daran liegen könnte, dass ich das Buch im Urlaub in den Bergen gelesen habe). Leider waren mir die Dialoge manchmal zu kindlich, zu simpel für das Alter der Beiden. Die Dynamik mochte ich dennoch, auch wenn wir einigen Klischees begegnet sind und die Gefühle dann etwa plötzlich kamen. Ich „mochte“ die Familienkonflikte und der Umgang mit den familiären Problemen war für mich nachvollziehbar. Die Story war hier und da schon vorhersehbar, den clifhanger hab ich widerum nicht kommen sehen 😅 Insgesamt bin ich gut durch das Buch gekommen, hatte die meiste Zeit Spaß beim Lesen und bin gespannt auf den zweiten Teil, da doch viele Konflikte/Themen noch offen sind.
Langatmig und irgendwie an den Haaren herbeigezogen ...
Erst einmal muss ich sagen, dass ich sehe traurig bin, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Ich wollte es lieben, ich war selbst schon in Kanada und weiß was für ein wunderschönes und faszinierendes Land es ist. An einigen Orten die im Buch vorkommen, war ich selbst und trotzdem kamen keine richtigen Vibes auf :(.
Klar das Setting ist toll und der Schreibstil flüssig, aber mir persönlich ist es einfach zu langweilig ... Es passiert wenig und zieht sich unfassbar in die Länge. Ich war bei über 50 Prozent und dass einzige was ich erfahren habe ist, wie man Proben nimmt, dass Jamie ein mürrischer Typ ist, der nichts von sich Preis geben möchte und dass Taras Familie was dagegen hat, dass sie in Kanada ist. Es wird gebadet und gewandert und das alles im wunderschönen Kanada, aber sorry das ist mir zu wenig. Nach über der Hälfe sollte mich ein Buch schon gepackt haben ...
Klar es kommt noch raus, warum Taras Familie nicht wollte, dass sie nach Kanada fliegt. Aber diese Erklärung und Handlungsweise der Familie ist an den Haaren herbeigezogen. Ich glaube nicht, dass Eltern im wahren Leben so agieren würden.
Den zweiten Teil werde ich jedenfalls nicht lesen ...
Ich habe mich eigentlich wirklich auf das Buch gefreut. Es hatte mich auch direkt angesprochen, wegen dem Setting in Kanada und der Tiere... 🥹 Aber irgendwie weiss ich nun nicht so recht, was ich dazu sagen soll.
Die Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht packen und es passierte auch bis über die Hälfte des Buches nicht wirklich viel, weswegen ich persönlich die Story als sehr langatmig und schleppend empfunden habe. Ich musste mich jetzt zum Ende hin echt durchkämpfen. 🥲 Ich konnte auch irgendwie mit den zwei Hauptprotas, Tara und Jaimie nicht wirklich was anfangen. Die "Beziehung" zwischen den beiden gab mir einfach beim lesen ein komisches Gefühl. Auch hätte ich irgendwie mehr Szenen mit Tierrettungen erwartet. Da kamen leider nicht wirklich viele drin vor. 🥺
Optisch gefällt mir das Buch aber sehr. Auch die Zeichnungen darin finde ich toll! 🍁✨️ Deswegen gebe ich dem Buch:
Ich war super gespannt auf das Buch und habe einen tollen Urlaubsread erwartet. Anfangs hat es mir auch gut gefallen, weil ich über kleine Unstimmigkeiten hinweggesehen habe & wollte, dass es „besser“ wird. Ich konnte mich mit einigen Stellen und Gedanken identifizieren, weil so jeder struggelt in seinen 20ern auf so einige Art und Weisen. Die Greys Anatomy Referenz anfangs fand ich ultra witzig!
Die Leseerfahrung lässt mich aber etwas unbefriedigt zurück :/
Ich empfand die Gefühle viel zu plakativ und zu geschrieben. Es wurde nach einer Handlung nochmal gesagt, wie sich die Charaktere jetzt fühlen oder was sie mit ihrer Handlung meinten, fast schon so, als würde den Lesenden nicht zugetraut werden, dass sie menschliches Verhalten verstehen 😅 das hat mich dann eher in die Jugendrichtung gelenkt & ich dachte, okey vllt bin ich nicht die richtige Zielgruppe. Für 13-16 jährige ist mir dann allerdings doch das Alter der Protas falsch & der Spice unangebracht
Es gab außerdem Lücken und Situationen im Buch, die keinen Sinn ergeben. Taras „Angst“ dass Jamie ihre Nachrichten liest oder ihr Telefonat belauscht, obwohl sie nicht die gleiche Sprache sprechen. Die Forschung wird Anfangs als total zeitlich begrenzt & stressig erklärt, trotzdem haben sie Zeit eine neu erstellte Touri Bucketlist abzuarbeiten?
Die ganze Geschichte baut sich um ein Hotel und um diesen Bären auf und am Ende hat man keinen Cliffhanger nein, man wird einfach stehen gelassen mit einem Ende was eher so wirkt, als hätte man keine Zeit mehr zum Schreiben gehabt, da es so abrupt & übertrieben kam.
Es wird nicht besser, dadurch dass Misskommunikation mein Hass Trope ist, ich aber noch nie so eine Art von Misskommunikation gelesen habe. Welche Eltern, sagen ihrem Kind nichts von einer schweren Krankheit und ghosten sie stattdessen einfach :/ für mich wirklich nicht nachvollziehbar und unverhältnismäßig Und Tara geht einfach???? Und dann haben sie und Jamie mehrere Jahre Funkstille, obwohl sie eine Woche vorher überlegt hat, für ihn in Kanada zu bleiben???? 😂
Manche würden jetzt sicher sagen, lies halt erst den zweiten Teil, bevor du dich über die Lücken aufregst. Kann ich teils verstehen, aber ein erster Band sollte mich schon so packen, dass ich überhaupt die Lust dazu verspüre.
Ich wollte die Geschichte mögen, wirklich :/ leider ließ sie mich sehr enttäuscht zurück.
Aber Respekt fürs Marketing btw haha
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Die Schreibweise von Josi muss man mögen. Für mich ist sie überhaupt nichts… Ich muss sagen, dass die Tiere die sie dort versorgen und auch die netten Menschen da wirklich insgesamt interessant, aber sie bringt es alles nicht so unter einen Hut, und auf den ersten 200 Seiten wird nur erzählt, wie Toll ja das Tierzentrum sein soll und was ein Arsch Jaimie ist. Ich werde das Buch irgendwann noch zu Ende lesen, aber jetzt widme ich mich erstmal anderen Büchern 😒
An dieses Buch hatte ich ziemlich hohe Erwartungen, leider hat mich die Story aber nicht abgeholt. Insgesamt kam mir die Geschichte zu langezogen vor und die interessante Handlung kommt erst in den letzten hundert Seiten. Den zweiten Teil werde ich deshalb wahrscheinlich nicht lesen.
5 Sterne nicht, weil es absolut spannend ist, sondern weil es einfach schön zu Lesen ist und zu den ein oder anderen giggel Momenten führt.
Es herrscht eine ganz eigene Atmosphäre in Jamies und Taras Story… eine ganz eigene Love Bubble hehe*
Es hat nur ein wenig spice, worüber ich froh bin, da das Buch so schön geschrieben ist und es diesen übertriebenen spice nicht braucht.
Es gibt Probleme, Geheimnisse und unerwartet Gefühle. Und wie könnte man es vergessen einen kleinen süßen Otter - aber auch viele andere süße kleine Tierbabys. Wer auch ein Herz für Tiere und die Natur hat, dem geht beim Lesen auch das Herz auf.
Die Einblicke in Kanada haben sich wie ein eigener Kinofilm angefühlt und eine eigene Ruhe in mit hinterlassen.
Wer also eine cute Love Story lesen will, dem kann ich es nur empfehlen 💚
Zuerst hatte ich etwas Startschwierigkeiten, denn die ganze Situation mit Tara und ihrer Familie war wirklich nicht sehr schön. Schon bald mochte ich aber Taras Durchsetzungsvermögen und ihre Stärke das zu tun was für sie selbst richtig ist und was ihr Traum ist. Diese Stärke und dieses Durchsetzungsvermögen haben sich auch durch das restliche Buch durchgesetzt, was mir sehr gefallen hat.
Dann kamen irgendwann die Dialoge und die unterschwellige Feindseligkeit zwischen Tara und Jaimie und was soll ich sagen? Diese haben unglaublich viel Spaß gemacht. 😂 Ich konnte Tara hier absolut verstehen, denn die Unfreundlichkeit, die Jaimie an den Tag gelegt hat war wirklich next Level und auch wie sehr er Tara für Dinge verurteilt hat, die so eigentlich gar nicht stimmen.
Aber nicht nur haben wir in "Wandering Hearts" unglaublich viel Charakterentwicklung (auf beiden Seiten), es kommt auch bruchstückhaft immer mehr ans Licht und langsam aber sich hat insbesondere Jaimies Verhalten Sinn ergeben und man erahnte langsam warum er auf gewisse Weise reagiert hat. Das hat mir sehr gefallen, auch wenn die Auflösung seines Verhaltens mich wie ein Schlag in den Magen getroffen hat. 😭💔
Am Ende kam alles viel schneller als erwartet und das Buch endet mit einem Cliffhanger, denn die Geschichte rund um Tara und Jaimie geht in Band 2 der Wild Hearts Reihe weiter. Das Ende hat mich tatsächlich etwas zerrissen und auch wenn ich weiß, dass Tara am Ende für sich selbst die richtige Entscheidung getroffen hat, kann ich nicht anders als die Art und Weise in Frage zu stellen. Sicherlich haben wir hier noch nicht alle Details erfahren, aber ich muss die ganze Zeit darüber nachdenken wie sehr es Jaimie das Herz aus der Brust reißen wird und ich denke auch die ganze Zeit über dieses eine verpasste Treffen nach und hoffe, dass Tara damit nicht alles gefährdet hat. 😭
Needless to say: Ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird!
Ich bin kein großer Freund vom Wandern, aber nach dem Buch will ich unbedingt nach Kanada und all die wunderschönen Orte sehen, die Jaimie Tara gezeigt hat 🥺 Manchmal war es mir dann doch ein kleines bisschen zu viel Klischee, aber ich hoffe, nach Band 2 wird es uns Leser*innen emotional deutlich besser gehen als nach Band 1 (auch wenn die zu erwartenden Ereignisse das natürlich nicht vermuten lassen).
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Wandering Hearts – Die Geschichte von Tara und Jaimie
Kurzmeinung Zwei Charaktere, die offen miteinander kommunizieren und eine Geschichte, die mir Fernweh bereitet und das Gefühl von Freiheit gegeben hat.
Rezension Mit Wandering Hearts beginnt die ‘Wild Hearts‘-Dilogie von Josi Wismar. Gleich zu Beginn des Buches lernen wir Tara kennen, die gerade eine große Entscheidung getroffen hat und erstmal auf unbestimmte Zeit nach Kanada reisen wird, um dort ein Praktikum zu machen. Während sie selbst die Reise kaum abwarten kann, sind ihre Eltern aus unerfindlichen Gründen nicht gerade begeistert von dieser Idee. In Kanada angekommen, fährt sie zum Wildlife Rescue Center, einer Wildtierstation, die von Beth – welche schon seit Ewigkeiten mit Taras Mutter befreundet ist – ins Leben gerufen wurde. Der erste, auf den sie dort trifft, ist Jaimie, welcher so gar nicht dem klassischen Stereotypen eines Kanadiers entspricht. Er versucht gar nicht erst zu verstecken, dass er keinerlei Absichten hat, freundlich zu Tara zu sein – und genau deshalb tut sie es ihm gleich. Glücklicherweise soll Jaimie bald für etwa drei Wochen für eine Forschungsreise unterwegs sein, sodass die beiden etwas Abstand voneinander gewinnen können. Doch es kommt zu einem unerwarteten Problem, weshalb Jaimie nun auf Taras Hilfe angewiesen ist – sie soll ihn begleiten und auf engstem Raum mit ihm zusammenarbeiten. Nie im Leben hätten die beiden sich vorstellen können, dass eine solche Zusammenarbeit funktionieren könnte. Aber manchmal reicht schon ein kleiner Schubs in die richtige Richtung, um das Leben so völlig auf den Kopf zu stellen...
Was ich über die beiden Protagonisten denke Tara Lau – irgendwie hat Tara mich mit ihrer Begeisterung für Kanada total angesteckt. Durch ihre Sichtweise auf das Land und ihre Arbeit dort in der Wildtierstation habe ich richtiges Fernweh bekommen. Generell fand ich auch ihre Entscheidungen und inneren Monologe sehr nachvollziehbar – vor allem die Nachrichten zwischen ihr und Mila haben mich ein bisschen an mich selbst und meine beste Freundin erinnert. Jaimie Fredrickson – am Anfang wäre Jaimie mir vermutlich etwas unsympathisch gewesen, hätte es keine Kapitel aus seiner Sicht gegeben. Alleine wie süß er sich um die Tiere kümmert und keine Sekunde zögert, ihnen zu helfen, hat ihm eine Millionen Pluspunkte eingebracht. Abgesehen davon, hab ich mich absolut in seine kommunikative Art verliebt! Jemand, der so offen über seine Gefühle redet und klare Aussagen trifft, kann einfach nichts anderes als eine 12 von 10 bekommen.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat „Ich glaube, ich habe die Hoffnung, mich irgendwo hier zu finden und dass das Verlorensein auf wundersame Art und Weise einfach verschwindet.“ – Wandering Hearts, Seite 329
Habt ihr Wandering Hearts bereits gelesen? Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren? Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?
Triggerwarnung befindet sich am Ende des Buches, da potenzielle Spoiler.
„Wandering Hearts“ führt uns in die beeindruckende Kulisse der Rocky Mountains in Kanada, wo die Protagonistin Tara sich auf ein Abenteuer begibt. Die junge Tiermedizinstudentin Tara hat sich gegen den Willen ihrer Eltern entschieden, ein Praktikum in Kanada zu absolvieren. Ihr Weg kreuzt sich mit dem des mürrischen Rangers Jaimie, der zunächst wenig für sie übrig hat. Auf ihrer gemeinsamen Forschungsreise durch die beeindruckende Natur entdecken sie nicht nur versteckte Wasserfälle und malerische Seen, sondern auch eine unerwartete Nähe zueinander. Die Reise wird zu einem emotionalen Abenteuer, das sie nicht nur auf eine Reise durch die Natur führt, sondern auch durch ihre eigenen Herzen und Seelen. Doch als sie zurückkehren, stehen sie vor der Herausforderung, sich der Realität und ihren eigenen Gefühlen zu stellen. 🐾
Josi hat einen äußerst lebendigen und fesselnden Schreibstil, der mich direkt in die prachtvolle Kulisse Kanadas eintauchen hat lassen. Ihre Beschreibungen der Natur sind so detailliert und anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Rocky Mountains zu wandern. Die lockere, dennoch prägnante Sprache macht das Lesen angenehm und sorgt für eine angenehme Leichtigkeit. Die Dialoge zwischen Tara und Jaimie sind spritzig und authentisch, was zur charismatischen Atmosphäre des Buches beiträgt. Josis Schreibstil gelingt es, Humor und Emotionen gekonnt zu verbinden, sodass das Lesen sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig war. 🌄
Tara ist die strahlende Sonnenscheinfigur, die mir sofort ans Herz gewachsen ist. Mit ihrer Liebe zu Tieren und ihrer unerschütterlichen Fröhlichkeit bringt sie Licht in jede Szene. Ihre etwas ungeschickte und introvertierte Art macht sie sehr sympathisch und nahbar. Sie ist ein Charakter, der durch seine Warmherzigkeit besticht und uns auf eine emotionale Reise mitnimmt. Jaimie hingegen wirkt zunächst wie ein einsamer, grimmiger Ranger, der sein Herz gut versteckt. Seine Leidenschaft für den Naturschutz und seine ruppige Außenfassade machen ihn zu einem interessanten, vielschichtigen Charakter. Im Laufe der Geschichte zeigt sich jedoch, dass hinter seiner rauen Schale ein Herz aus Gold schlägt. Die Entwicklung seiner Beziehung zu Tara ist besonders gut gelungen und verleiht der Geschichte eine tiefe emotionale Dimension. 🌟
Der Plot von „Wandering Hearts“ entfaltet sich durch die gemeinsame Reise von Tara und Jaimie durch die Rocky Mountains. Die Kombination aus Abenteuer, persönlichen Konflikten und aufkeimender Romantik sorgt für eine spannende und abwechslungsreiche Lektüre. Der Roadtrip durch Kanada dient nicht nur als Kulisse für die Liebesgeschichte, sondern trägt auch zur Charakterentwicklung bei. Wir erleben hautnah die Herausforderungen und Freuden, die Tara und Jaimie auf ihrer Reise begegnen. Die Geheimnisse und unerwarteten Wendungen sorgen für ein packendes Leseerlebnis. Der Cliffhanger am Ende macht neugierig auf den zweiten Band und hinterlässt einen bittersüßen Geschmack. 🔍
Fazit: „Wandering Hearts“ ist ein bezauberndes Buch, das durch seine lebendige Naturbeschreibung und die charmanten Charaktere überzeugt. Es hat seine kleinen Schwächen durch ein paar langatmige Stellen in der Mitte, aber diese trüben den Gesamteindruck kaum. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. 💚
Es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Die Charaktere konnten mich anfangs nicht überzeugen, mit der Zeit wurde es aber besser.
Ich fand den Anfang irgendwie super schnell. Hierbei muss ich aber erwähnen, dass ich den Hass zwischen den beiden unbegründet und wenig überzeugend fand, auch sehr unreif. Man wollte hier auf Krampf eine Haters to lovers Geschichte herstellen.
Der Mittelteil war dann sehr langatmig. Eigentlich passiert immer nur das Gleiche. Die Lovestory zwischen den beiden war eher slowburn aber für die Zeit, die sie zusammen waren dann doch eher ziemlich schnell. Zudem fand ich die Lovestory zwischen den beiden wenig überzeugend.
Das Ende kam für mich einfach out of nowhere. Mega unpassend und total erzwungen. Hat mich gar nicht gepackt. Es wirkt auf mich so, als würde man auf Krampf eine Dilogie schaffen wollen, wo gar kein Potenzial für eine Dilogie existiert (meiner Meinung nach). Für mich hätte das Buch als standalone ausgereicht. Von mir aus auch ohne Happy End. Nicht jedes Buch braucht ein Happy End.
Der Schreibstil war ganz gut. Auch die Idee mit den Tieren & dem Naturschutz fand ich top.
Tara beschließt für ein Praktikum nach Kananda zu gehen, ins Wild-life Rescue Center Nanaimo, wo sie Jaimie kennenlernt. Ein mürrisch Ranger, der viele Vorurteile gegen Touristen und Neuankömmlingen hegt, aber sein Herz schlägt für Tiere und die Natur. Sie begleitet ihn auf eine Forschungsreise und mit den Tagen kommen sie sich immer näher. Ich wurde mit Tara und Jaimie, aus deren beider Perspektiven geschrieben wurde, leider nicht warm. Das Gribbeln zwischen den beiden war für mich nicht zu spüren und viele Stellen, so wie auch der Humor waren etwas zu kindlich für mich. Die Auflösung, was mit Jaimies Bruder passiert sowie der Cliffhanger am Ende, waren leider vorhersehbar und nicht überraschend. Schön fand ich die beschriebene Natur Kanandas und der Tierschutz, der hier ganz groß geschrieben wird. Der kleine Spannungsteil war ganz nett. Im Großen und Ganzen ist es ein süßes Romancebuch und ich denke die jüngere Leserschaft wird auf jeden Fall auf ihren Geschmack kommen. Mich konnte es leider nicht abholen und bekommt deshalb noch gut gemeinte 3 von 5 Sternen.
Wandering Hearts ist eine wundervolle Geschichte über Liebe, Selbstfindung und die enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Natur. Besonders beeindruckend sind die lebendigen Beschreibungen der Wanderungen und Naturszenen – man spürt förmlich den Wind in den Bäumen, hört das Rascheln der Blätter und bekommt Lust, selbst den Rucksack zu packen und loszuziehen. Auch die Themen Tierwohl und Nationalparks werden einfühlsam und authentisch eingebunden, was der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht.
Die Liebesgeschichte ist schön erzählt und fügt sich stimmig in den Gesamtkontext ein. Allerdings hätte ich mir stellenweise etwas mehr konstruktive Kommunikation zwischen den Figuren gewünscht – manche Konflikte wirkten dadurch unnötig in die Länge gezogen.
Insgesamt aber ein berührender Roman mit Herz, Naturverbundenheit und wichtigen Botschaften. Für alle, die Geschichten über das Unterwegssein – im Außen wie im Inneren – lieben, ist Wandering Hearts absolut lesenswert.
Dafür dass das Buch sehr langatmig war, ging es mit der Beziehung von Tara und Jamie zu schnell voran. Mir kam es vor, als ob ich einen Teenie-Roman lesen würde als beide von ihrem "Für immer" und "gemeinsam alt werden" sprachen und sogar "Ich liebe dich" zueinander sagten, obwohl sie sich erst seit 3 Wochen kannten und 1 Woche davon offiziell zusammen waren. Noch dazu fand ich Tara sehr grenzüberschreitend was Jamies Grenzen zum Familien Thema anging. Ihr Verhalten fand ich gar nicht gut, da es Jamie sehr in die Enge trieb und das nur weil sie mit ihrem Familien Thema "besser" umgehen konnte. Jamie hatte sehr viel mehr Verständnis für ihre Grenzen. Die gesamte Thematik der Rettung des National Parks fand ich super und sehr interessant, aber man hätte alles etwas kompakter gestalten können, sodass sich dieser Teil nicht so zieht. Den 2. Teil und Josis neues Buch werde ich trotzdem lesen, weil ich sie als Person mag und unterstützen möchte. 😃
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bin verliebt in tara und jamie und die ganzen süßen tiere. mag den umweltaspekt und umgang mit der natur & den tieren sehr in dem buch. ich war noch nie in kanada aber jz will ich irgendwie echt mal dahin. es gibt für mich noch einige ungeklärte fragen und den cliffhanger am ende habe ich nicht kommen sehen und hat mich auch etwas enttäuscht zurückgelassen, deshalb bin ich mal gespannt auf den zweiten teil
Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die auch die Schattenseiten des Lebens beleuchtet. Spannung und Wendungen waren von Anfang an dabei und haben das Buch lebendig gemacht. Das Ende war leider nicht so fesselnd wie ich es erhofft hatte, trotzdem werde ich den 2. Teil lesen 😁 es steht einfach noch zu viel im Raum
Mich konnte dieses Buch leider nicht so wirklich begeistern. Es hat sich zwischendurch leider ziemlich gezogen. Die Charaktere fand ich auch eher nur okay. Das Setting und die Szenen mit den Tieren waren dafür richtig süß. Da am Ende doch Dinge offen blieben, werde ich den 2. Band trotzdem lesen.
Ich war hin und hergerissen, da es eine Slow Burn Geschichte ist. Mir gefiel die Geschichte auch deshalb, da Tara als selbstbewusste, starke Protagonistin geschrieben wurde🦸♀️ Es lohnt sich auf alle Fälle und ist das perfekte Urlaubsbuch mit einem unerwarteten Ende und Cliffhanger. Ich freue mich schon auf den zweiten Band von Josi.
Toller Schreibstil, Wohlfühl-Charaktere, eine interessante Story und ich liebe das Setting! Die Verbesserung zu der erste Reihe der Autorin war so schön zu merken und ich bin wirklich gespannt auf Band 2 :) Das „Ich liebe dich“ kam mir persönlich zu schnell, vor allem weil es einen Teil 2 gibt und ich konnte nicht alle Szenen wirklich fühlen aber es war ein unterhaltsames Buch 💚