Zwischen Moltebeeren, Mittsommernächten und Mördern – der nächste umwerfend komische Schwedenkrimi von Björn Berenz!
Buchhändlerin Ina hat die Großstadt Potsdam hinter sich gelassen und auf dem Tingsmålahof eine neue Heimat gefunden. Doch so idyllisch das Leben in Småland auch scheinen mag, sie kommt nicht so schnell zur Nach dem Fund eines aufsehenerregenden antiken Schwerts tummeln sich schon bald äußerst merkwürdige Gestalten auf dem Hof. Als Ina dann noch in einem uralten Grabhügel auf eine bemerkenswert frische Leiche stößt, beginnt sie prompt, wieder selbst zu ermitteln – sehr zum Missfallen von Polizist Lars. Aber was bleibt ihr anderes übrig, wenn der sonst so kluge Ermittler ausgerechnet den wichtigsten Hinweis ignoriert?Ein neuer Fall für Buchhändlerin Ina und ihre Crew aus Hobbydetektiven in den allerbesten Jahren – Schwedisch-Vokabeln inklusive!
Mir war die Protagonistin unsympathisch, das Setting ist ganz nett, wirkt aber nach der x-ten Erwähnung von Moltebeerenschnaps eher flach. Die Auflösung der Morde fand ich unbefriedigend, generell wirkt das Ende gehetzt und an den Haaren herbeigezogen, während es im ersten Drittel des Buches gefühlt nicht richtig vorwärts ging.
War der erste Teil nur zum Warmwerden? Wieder kann man es gut weglesen nur jetzt ist es, als würde man liebe alte Freunde wiedertreffen. Der zweite Teil war richtig toll und ich freue mich schon auf den dritten Teil.