Die Vampire Theo und Leonore leben in Frankfurt am Main gut getarnt unter den Menschen. Er arbeitet als Kellner, sie als Tellerwäscherin im Szenelokal „Retro“. Und sie dachten, sie wüssten alles, was man über Vampire wissen sollte. Blut bedeutet Leben, Sonne tötet, Unsterblichkeit sowieso, Köpfen und Verbrennen ist final ungesund. Das Übliche eben - check. Aber als Leonore die nervige Vampirin Sanne unbeabsichtigt mit Silberkugeln eliminiert, melden sich Zweifel bei Theo. Wieso Silber? Wieso erschießen? Was wirkt noch tödlich, von dem man bislang nichts ahnte? Aus Eigenschutz -niemand will nicht durch einen blöden Zufall sterben- beginnen sie mit der Recherche und Experimenten an anderen Blutsaugern der Stadt. Natürlich ohne deren Zustimmung. Das bringt dem Duo nicht nur neue Feinde... Es droht obendrein eine Katastrophe. Denn bald könnte es in Frankfurt unkontrolliert von Vampiren nur so wimmeln und die Metropole zu VAMPIRE CITY N°1 machen. Solche weltweite Aufmerksamkeit ist das Letzte, was Theo und Leonore für ihre Spezies wollen. Der Banker Kordian und die mächtige Vampirin Katharina spielen ganz besondere Rollen bei der entscheidenden Frage: Wie das nahende Desaster aufhalten? Ein kleiner Thriller mit Action Blut, Spannung und viel schwarzem Humor!
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nach „Katastrophe“ hätte der Klappentext enden müssen. Dann wäre es richtig spannend gewesen. Aber so war mir recht schnell klar, was Heitz damit meint. Schade, das nahm der Story die scharfen Fangzähne. Und der Satzteil „…niemand will nicht durch einen blöden Zufall sterben…“ ergibt für mich keinen Sinn. Da ist imho das „nicht“ obsolet. Die Spannung steigerte sich wellenförmig. Zu Beginn waren es kleinere Wellen doch zum Glück wurden sie immer größer und das Spannungsniveau ließ auf einem höheren Level alle durchatmen und Blut, ähm, Atem für die nächste Action holen. Die Idee an sich ist grandios, Vampire, die nachforschen, wie ihresgleichen zu töten ist und was an den Mythen dran ist. Es wurde wirklich jede mir bekannte Theorie auf den Prüfstand gebracht. Auch die Präsentation der Handlung ist dem Autor gelungen - jedes Kapitel begann mit dem Dialog von unbekannten Personen und wurde dann mit der Handlung der unterschiedlichen Erzählstränge ergänzt und abgerundet. So lernte ich alle wichtigen Charaktere kennen und sie gewannen nach und nach an Format. Heitz besitzt eine gute Mischung von detailfreudigen Passagen und „Show don’t tell“-Action. Das belebte die Handlung weiter und zog mich immer tiefer in ihren Bann. Es hat mir auch gut gefallen, dass der trockene, schwarze Humor nicht zu kurz kam und ich musste mehr als einmal breit grinsen. Zum Glück habe ich das Buch im Urlaub an einem Strand gelesen, so brauchte ich mich auch bei dem einen oder anderen leisen Auflachen nicht zurückzuhalten. Der ellenlange Klappentext ruiniert leider die Bestbewertung, aber die 4 Vampire-City-Sterne sind verdammt vampirig gute. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Vampire Theo und Leonore leben in Frankfurt am Main gut getarnt unter den Menschen. Er arbeitet als Kellner, sie als Tellerwäscherin im Szenelokal „Retro“. Und sie dachten, sie wüssten alles, was man über Vampire wissen sollte. Blut bedeutet Leben, Sonne tötet, Unsterblichkeit sowieso, Köpfen und Verbrennen ist final ungesund. Das Übliche eben - check. Aber als Leonore die nervige Vampirin Sanne unbeabsichtigt mit Silberkugeln eliminiert, melden sich Zweifel bei Theo. Wieso Silber? Wieso erschießen? Was wirkt noch tödlich, von dem man bislang nichts ahnte? Aus Eigenschutz -niemand will nicht durch einen blöden Zufall sterben- beginnen sie mit der Recherche und Experimenten an anderen Blutsaugern der Stadt. Natürlich ohne deren Zustimmung. Das bringt dem Duo nicht nur neue Feinde... Es droht obendrein eine Katastrophe. Denn bald könnte es in Frankfurt unkontrolliert von Vampiren nur so wimmeln und die Metropole zu VAMPIRE CITY N°1 machen. Solche weltweite Aufmerksamkeit ist das Letzte, was Theo und Leonore für ihre Spezies wollen. Der Banker Kordian und die mächtige Vampirin Katharina spielen ganz besondere Rollen bei der entscheidenden Frage: Wie das nahende Desaster aufhalten?
Wie tötet man eigentlich Vampire? Das müsste man als Vampiere doch eigentlich selber wissen? Anscheinend nicht und so entsteht eine blutige und irgendwie witzige Kettenreaktion. Es ist eine Kurzgeschichte mit knapp 200 Seiten und hin und wieder fehlte mir doch schon etwas Tiefe oder Hintergrundwissen. Trotzdem überrascht die Story mit viel schwarzen Humor und einigen Überraschungen die ich nicht kommen gesehen habe.
Theo und Leonore haben ein Problem: Als sie spaßeshalber eine nervige Bekannte erschießen, erwacht sie nicht wieder zum Leben. Das sollte sie, denn die drei sind Vampire und somit stellt sich eine wichtige Frage: Was könnte sie noch töten? Welche Sagen und Legenden über Blutsauger entstammen der Wahrheit? Theo und Leonore begeben sich auf eine wichtige Mission - rein wissenschaftlich, versteht sich! Doch dann locken ihre Ergebnisse den Vampirrat an...
Teils ganz witzig, teils ein wenig abstrus, verlief die Handlung nicht ganz wie erwartet. Eigentlich als Kurzgeschichte gestartet, haben die zwei Vampire nach einem eigenen Buch verlangt - herausgekommen ist diese Novelle (200 Seiten), die Heitz im Selfpublishing veröffentlichte. Leider lässt die Qualität zu wünschen übrig - es sind noch einige Fehlerteufel übrig und die Zeilen sind manchmal sehr wellig gedruckt. Auch die englischen Ausdrücke haben mich etwas genervt, aber das ist Geschmackssache.
Für mich kein echter Hit. Die Story ist zwar originell, aber ziemlich durcheinander und hängt irgendwie nur von lauter Zufällen ab. Ich bin deswegen nicht richtig reingekommen und war am Ende ehrlich gesagt froh, als ich durch war.