Jump to ratings and reviews
Rate this book

Abschied von den Boomern

Rate this book
Bye, bye, Boomer! Das Portrait einer Generation und ihrer inneren Widersprüche von Heinz Bude

Die Boomer nehmen Abschied. Wer zwischen 1955 und 1970 in der Zeit der geburtenstarken Jahrgänge zur Welt gekommen ist, hat den Ruhestand erreicht oder zählt zu den Älteren, die nach und nach ihre Posten freimachen. Die Boomer verbindet das Gefühl, dass es zu viele von ihnen gibt, das spürten sie schon in überfüllten Klassenzimmern und später auf dem Arbeitsmarkt. Daraus resultierte eine Haltung der Skepsis, und die Erfahrung von AIDS und Tschernobyl hat sie in einer entscheidenden Phase ihrer Biografie gelehrt, dass nichts gesichert und gar nichts garantiert ist. Heinz Bude, ein früher Boomer, beschreibt, wie sich mit dieser Generation auch ein Lebensgefühl verabschiedet, das unsere Gesellschaft über Jahrzehnte geprägt hat.

145 pages, Kindle Edition

Published January 29, 2024

3 people are currently reading
91 people want to read

About the author

Heinz Bude

57 books9 followers

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
9 (8%)
4 stars
26 (25%)
3 stars
45 (44%)
2 stars
18 (17%)
1 star
4 (3%)
Displaying 1 - 19 of 19 reviews
Profile Image for Great-O-Khan.
477 reviews130 followers
March 1, 2024
Nach der Definition von Heinz Bude in "Abschied von den Boomern" bin ich gerade noch ein Boomer. In anderen Definitionen gehöre ich bereits zur nachfolgenden Generation X. Unabhängig von der Zuordnung meines Jahrgangs erkenne ich einige der Dinge, die vom Autor beschrieben werden, wieder. Andere kenne ich aus persönlichem Erleben nicht. Das liegt daran, dass Heinz Bude sich aus den Jahrgängen von 1955 bis 1970 auf die früheren Jahrgänge konzentriert. Da sind Heinz Bude, Jahrgang 1954, seine direkten Zeitgenossen einfach näher. Das ist aber nicht schlimm. Das Buch ist ein subjektiver Essay. Es hat vermutlich nicht den Anspruch, eine Generation vollumfänglich zu beleuchten.

Sehr unterschiedliche Themen wie RAF, Willy Brandt, Hausbesetzungen, Anti-AKW-Proteste, AIDS, Tschernobyl, Popkultur, Kulenkampff, Bildungsinnovation durch Fachhochschulen, Gleichberechtigung und andere werden unterhaltsam dargestellt. Oft sind derartige Texte von westdeutschen Autoren auf die Gesellschaft der BRD beschränkt. Hier ist es anders. Bude adressiert auch die Situation in der DDR.

Man merkt dem Text an, dass er aus einer Vorlesung heraus entstanden ist. Vieles wird in einer Art Plauderton "vorgetragen". Gelegentlich bricht dieser Ton und es wird etwas akademischer. In Summe entsteht ein stimmiges Bild einer spezifischen Gruppe innerhalb der Boomer. Es ist ein kurzer, kompakter Text, der trotz kleinerer Einschränkungen informativ und lesenswert ist.
Profile Image for Frau Becker.
227 reviews49 followers
February 13, 2024
Die Boomer haben ein schlechtes Image: Aus der Sicht ihrer Nachfolgegenerationen sind sie der alte weiße Mann, die arrivierten Spießer, die mit ihrem Konsumverhalten den Klimawandel befeuern, keinen Bock aufs Gendern haben und den Jungen vorhalten, wie schwer sie es damals hatten. Heinz Bude, selbst ein Boomer, blickt natürlich sehr viel wohlwollender auf seine Generation, die die Freiheiten genoss, die die 68er erkämpft hatten, ohne deren rebellischen Furor, aber auch ohne deren ökonomische Sicherheit. Alles wurde etwas softer: der neue Mann, die ökologisch-dynamische Landwirtschaft, antiautoritäre Kindereziehung. Die freie Liebe wurde durch die Aidskrise ausgebremst, und überall, in Uni und Arbeitsmarkt, waren sie einfach zu viele. Verdienstvoll ist, dass Bude die Verhältnisse in der DDR ebenso in den Blick nimmt wie die in der BRD. Da, wo er seine Thesen durch Quellen, Literatur, Film, aber auch Gesellschaftstheorie unterfüttert, ist das plausibel (seine Gedanken zu Fassbinders "Lilli Marleen" etwa fand ich hoch interessant). Wenn er allerdings auf die eigene Erfahrung rekurriert, sich auf die anekdotische Evidenz stützt, entsteht der Eindruck, dass er hier vor allem eine bestimmte Blase im Blick hat, nämlich das Westberliner linksintellektuelle Akademikermilieu. Dass gesellschaftliche Gruppen, hier: eine Generation, über einen Kamm geschoren werden, ist im Sinne des weberschen Idealtypus Geschäft der Soziologie, doch ich glaube nicht, dass dieser Kamm der richtige ist. Doch wenn man diese Passagen v.a. als Auflockerung eines nicht allzu akademisch gemeinten Textes liest, ist es eine recht vergnügliche Lektüre.
Profile Image for Ulla Scharfenberg.
156 reviews241 followers
March 5, 2024
Dieser kurze Essay (144 Seiten) ist eine im lockeren Plauderton erzählte Geschichte einer Generation. Die "Baby-Boomer", d.h. die geburtenstarken Jahrgänge 1955-1970, werden heute als "Boomer" häufig abfällig als die Generation bezeichnet, die auf Kosten zukünftiger Generationen gelebt und somit die Klimakatastrophe praktisch im Alleingang herbeigeführt hat. Der Soziologe Heinz Bude, Jahrgang 1954, erweitert mit seinem Generationen-Portrait das relativ eng gefasste Bild dieser Menschen, die in wirtschaftlich überwiegend stabilen Zeiten einen gewissen Wohlstand erreichen konnten, deren Zukunftshoffnungen nach den revolutionär-denkenden 68ern jedoch u.a. dank AIDS-Krise, Tschernobyl und 9/11 einige Brüche erfuhr. Bude blickt sowohl auf sein eigenes Milieu, dass der westdeutschen akademischen Linken, als auch auf die Ost-Boomer und (gar nicht so selbstverständlich bei diesen Generationen-Portraits) auf die Boomerinnen.
Das Problem an Generationen-Portraits, also das Heranziehen von Geburtsjahrgängen als verbindendes Element, liegt aber auf der Hand. Zu viele andere Identitätsstiftende Merkmale, allen voran Klasse, kommen in der Betrachtung zu kurz. Es ist ein über-einen-Kamm-scheren, das zwangsläufig keinen Universalitätsanspruch haben kann.
Ich habe das Buch gelesen (bzw als Hörbuch gehört), weil ich bei Heinz Bude studiert habe und auch, weil meine Eltern frühe Boomer sind. Das Buch ist versöhnlich, zu versöhnlich für meinen Geschmack, und es ist wahrscheinlich vor allem für Boomer selbst interessant, die ein bisschen nostalgisch werden beim Lesen und sich in mehr oder weniger der Anekdoten wiederfinden können.
7 reviews
September 16, 2024
Heinz Bude schenkt Einblicke in die prägenden Ereignisse und das Lebensgefühl einer Generation, die wir als Eltern und Lehrer, Professoren und vielleicht auch Kollegen kennen gelernt haben und doch allzu wenig verstehen. Von ihnen - oder eher gemeinsam -, so Bude, können wir die "bewusst angenommene Abhängigkeit" lernen, "eine grundsätzliche Daseinsakzeptanz und Dankbarkeitsbereitschaft". Die Boomer begegnen beim Abschied von den Eltern (und wir beim Abschied von den Großeltern) "Fragen letzter Bedeutung", nämlich "Wie kann man sich fallen lassen, ohne sich aufzugeben, wie loslassen, ohne sich zu verlieren?" (S. 130)

Bezüglich Klimakrise mögen wir Nachfolgende sie anklagen, "Wie konntet ihr einfach so dahinleben?". Wir sollten nicht nur im selben Atemzug anerkennen, wie gut wir selber das können. Klug beobachtet Bude, das es "denkbar geworden ist, dass der Welt die Zeit ausgeht und deshalb die eigene Zeit immer auch die Zeit des Anderen ist. Das so gedachte Nullsummenspiel der Zeit führt unweigerlich zur Panik in der Zeit, wenn undenkbar ist, dass die Zeit nicht einfach nur vergeht, sondern immer auch auf eine überraschende und unverhersehbare Weise kommen kann. Das wäre eine Zeit, die deshalb aussteht, weil sie nicht nur Zeit des Menschen ist, so wie er hier und jetzt ist, sondern auch eine, welche die Zeit des Menschen mit anderen Zeiten, wie man in einer Sprache der Rettung sagt, des Himmels und der Erde in Verbindung bringt." (S. 133)

Ein sehr lesefreundliches Buch, streckenweise unterhaltsam geschrieben, dass mit den oben zitierten mindestens zwei theologische Momente hat, die zum Antworten auf Fragen letzendlicher Bedeutung sowie zum Reflektieren unseres Selbst- und Weltverständnisses angesichts von Klimakrise, Apokalypse und Alltagsrummel einladen.
Profile Image for Shaki.
156 reviews20 followers
March 21, 2024
Eine vom Schreib-/Erzählstil sehr angenehm zu lesende Geschichte der "Boomer", die ich als Einblick "von außen" sehr interessant finde und mir das Erleben der Generation etwas näher gebracht hat
Profile Image for Kira.
141 reviews2 followers
February 24, 2025
Ganz nette Lektüre für zwischendurch, aber aufgrund der Seitenanzahl natürlich etwas oberflächlich. Fand es persönlich etwas schade, dass zu einem großen Teil von ~akademischen Boomern~ gesprochen wurde und hätte mir etwas mehr Inhalt zu Arbeiter*innen gewünscht. Ansonsten aber gut kompakt zusammengefasst.
Als junger Mensch würde ich als ergänzende Literatur “die Altenrepublik” von Stefan Schulz empfehlen, in der der drückende Aspekt des demographischen Wandels nochmal konkretisiert wird.
Profile Image for Moritz Fritschle.
59 reviews2 followers
April 22, 2024
Sehr kurzweilig geschriebenes Biopic einer ganzen Generation. Finde ich persönlich als nicht Boomer ganz hilfreich, wenn man mal auf Twitter diskutiert und sich in die Gedanken anderer hineinversetzten möchte.
699 reviews11 followers
March 3, 2024
Teilporträt einer Generation

Nicht nur in Gesprächen mit Millenials kommt der Eindruck auf "Boomer" ist nicht schmeichelhaft gemeint. Ein Clash zwischen den Generationen ist zwar nicht ganz neu, aber irgendwie scheint es mitunter, als seien Boomer an allem Übel der Welt schuld, vor allem dem Klimawandel und der Umweltzerstörung. Als seien Nazi-Großeltern allemal leichter zu vergeben als Boomer-Eltern. Als handele es sich um arbeitsbesessene Materialisten, für die Work-Life-Balance ein Fremdwort ist. Und die von aller Wokeness ohnehin unerreicht sind.

Mit "Abschied von den Boomern" hat Heinz Bude nun als Betroffener ein Porträt einer Generation erstellt, die aufgewachsen ist mit dem Kalten Krieg und dem Gleichgewicht des Schreckens, mit Friedens- und Umweltbewegung (Ja, liebe F4F-Generation, es gab da schon vor 50 Jahren was... ich sage nur Gorleben, Brokdorf, AkW-Nee und Republik Freies Wendland!), mit AIDS vor ARV-Medikamenten und Tschernobyl in der damals noch sowjetischen Ukraine.

Beim Lesen wird allerdings auch klar - selbst innerhalb einer Generation unterscheiden sich die Perspektiven, gerade auch in den geburtenstarken Jahrgängen der Jahre 1955 bis 1970. Denn Bude bezeichnet sich als früher Boomer. Seine Eltern haben den Nationalsozialismus noch bewusst erlebt, er kannte als Kind noch Trümmergrundstücke.

Die Erfahrung, dass es vom eigenen Jahrgang irgendwie immer viel zu viele gab, um Beachtung zu finden, machte auch er schon. Aber wie es den späten Boomern ging, davon ist gar nicht die Rede - dass die Schulklassen stets überfüllt waren und es trotzdem keine zusätzlichen Lehrer gab, weil ja der Pillenknick absehbar war. Und das nach dem Schulabschluss "no future" kein philosophisches Prinzip war, sondern die frustrierende Erkenntnis, dass die älteren Boomer, die Ausbildung und Uni zu dem Zeitpunkt bereits abgeschlossen hatten, gute Jobs auf Jahrzehnte besetzt halten wurden.

Die den Boomern nachgesagte Arbeitswut entsprach nicht der hohen Motivation oder dem Desinteresse an work-life-Balance oder sabbathicals, sondern dem oft gehörten Satz - Wenn du den Job nicht willst, draußen auf der Straße stehen hunderte, die ihn verzweifelt wollen. Das kann sich eine Generation, die in Zeiten des Auszubildentenmangels hofiert wird wie keine vor ihnen und tatsächlich Bedingungen zu einem ihr genehmen Arbeitsplatz stellen kann, wohl kaum vorstellen. Und auch bei Bude kommt diese für meine Boomer-Generation sehr prägende Erfahrung kaum vor.

Vermutlich nur historisch ist für jüngere Leser, die sich mit dem Phänomen Boomer auseinandersetzen wollen, die ständige Nähe einer Apokalypse. Der Klimawandel ist zwar auch schrecklich, hat aber eine langfristige Perspektive. Die Pershing Missiles und SS 20-Raketen in den amerikanischen und sowjetischen Raketendepots in der Bundesrepublik und der damaligen DDR dagegen waren eine Realität, die die Angst vor dem großen Knall schürte.

Auch wenn das Buch nur ein Teilporträt der Boomergeneration ist, war das Lesen doch ein Trip down memory lane. Noch ein Unterschied zur Generation des Autors: Während sein Jahrgang frühzeitig als silver ager das Leben im Ruhestand genießen kann, ist für meine Boomergeneration weder die Rente absehbar sicher noch absehbar, ob die Lebensarbeitszeit über das 67. Lebensjahr nicht doch noch weiter hinausgeschoben wird. Für Boomer und andere Generationen dennoch eine insgesamt interessante Lektüre.
Profile Image for Seitenmusik.
397 reviews22 followers
February 13, 2024
Heinz Bude wirft in "Abschied von den Boomern" einen faszinierenden Blick auf die Generation der Babyboomer (zwischen 1955 und 1970 Geborene) und ihre inneren Widersprüche. Als Angehöriger dieser Generation beschreibt Bude einfühlsam, wie sich die Boomers von ihren Überzeugungen, Träumen und Lebensgefühlen verabschieden.

Die Darstellung der Boomer-Erfahrungen und -Gefühle ist treffend und durchdringend. Als Leserin konnte ich an vielen Stellen meine eigenen Eltern, die Teil dieser Generation sind, wiedererkennen. Heinz Bude gelingt es, die verschiedenen Aspekte dieser vielschichtigen Generation einzufangen und separat zu beleuchten, was die Bedeutung der einzelnen Themenbereiche für mich als Leserin verdeutlicht.
Besonders hervorzuheben ist die Stärke des Autors, die Unterschiede zwischen den Boomern in West- und Ostdeutschland herauszuarbeiten. Die Betrachtung beider Perspektiven verleiht der Darstellung eine zusätzliche Tiefe und Vielfalt.
Die Auseinandersetzung mit dem schlechten Image der Boomers, insbesondere aus der Perspektive der nachfolgenden Generationen, ist ehrlich und reflektiert. Bude zeigt die Ambivalenz dieser Generation auf – zwischen den Freiheiten, die sie genossen, und den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert war.
Die Anwendung von Quellen, Literatur, Film und Gesellschaftstheorie zur Unterfütterung seiner Thesen gibt dem Buch eine fundierte Basis. Besonders interessant fand ich Budes Gedanken zu Fassbinders "Lilli Marleen". Die Mischung aus persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Fundierung verleiht dem Buch eine ausgewogene Perspektive.

Die Darstellung ist deutschlandzentriert, was nicht klar aus dem Klappentext hervorgeht. Als Leserin aus Österreich konnte ich nicht immer den gleichen Bezug zu den geschilderten Verhältnissen in Deutschland herstellen. Eine klarere Kennzeichnung des Deutschlandbezugs hätte meine Erwartungen im Vorfeld besser abgeglichen.
Die Verallgemeinerungen, die in Teilen des Buches auftreten, könnten zu kurz greifen. Eine differenziertere Betrachtung verschiedener sozialer Gruppen innerhalb der Generation wäre wünschenswert gewesen.

Dennoch bietet "Abschied von den Boomern" eine fesselnde Betrachtung der Boomer-Generation, die lebendig und ehrlich ist. Heinz Bude liefert eine gelungene Mischung aus persönlichen Erfahrungen, fundierter Recherche und kritischer Reflexion. Die Tatsache, dass das Buch stark auf deutsche Verhältnisse fokussiert ist, sollte jedoch im Vorfeld berücksichtigt werden. Insgesamt eine lesenswerte Reise durch die Erinnerungen und Entwicklung einer Generation. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Bei dem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Dies hat die Bewertung/Rezension jedoch in keiner Weise beeinflusst.
Profile Image for Martina Weiss.
495 reviews6 followers
February 12, 2024
Ich (1967) habe dieses Buch zusammen mit meinem Mann (1968) als Hörbuch gehört, das wir immer wieder angehalten haben, um über einzelne Abschnitte zu diskutieren.
Interessant ist ja, dass die Generation der Boomer eine relativ große Zeitspanne umfassen: Anfang 50er bis Ende 60er.
Natürlich macht es einen Unterschied, ob man zu den älteren oder jüngeren Boomern gehört. Bei meinem Mann und mir macht es schon einen Unterschied, ob man ländlich (er) oder in der Großstadt (ich) aufgewachsen ist, und natürlich auch die Nationalität (er-Deutschland, ich-Österreich).

Dieses Buch handelt von Deutschen Boomern.
Interessant fand ich, dass der Autor aber auch auf den Unterschied Ost/West eingeht.
Meistens gab es beim Hören diese Momente „Ach ja, stimmt das war ja auch mal“, ab und zu erhellende Momente „Hm, so hatte ich das bisher gar nicht betrachtet.“
Größtenteils eine Erinnerung an die Weltgeschehnisse in unserer Kindheit und Jugend, Denkanstöße das Große und Ganze zu betrachten. Insgesamt unterhaltsam, mit ein paar zähen Abschnitten, und sehr angenehm von Wolfgang Wagner vorgelesen.
Profile Image for Martina.
262 reviews
June 27, 2024
2.5- somewhat disappointing. The book is too short and too popularized to make a compelling impact. It is too simple and too complicated at the same time. The well-known facts are well stated but the conclusions-if you could call them that- are vague, blurry or simplified. If one would have had expected an answer, you’d be left clueless.
Profile Image for Franziska .
374 reviews
March 18, 2024
Kurzweilige Zusammenfassung über eine ganze Generation- die Boomer
103 reviews1 follower
April 2, 2024
Hinterließ irgendwie gar keinen Eindruck bei mir
78 reviews
April 6, 2024
Eher was für Soziologen.
Sehr trocken.
Profile Image for Alexandra Rothlin.
155 reviews
July 29, 2024
ich mein s isch echt spannend
aaaaber....
sehr dütschland orientiert
viel Fachwörter
und i ha ghofft s isch bald verbi drum mhh
17 reviews
April 27, 2025
Schöne Einblicke in die Gedanken und vorallem die geschichtlichen Hintergrund von den Boomern.
Profile Image for Sophie.
194 reviews2 followers
May 12, 2025
Heinz bude Claims to be the quintessential German boomer, including in his definition of boomer those born from 51 to sometimes 81 sometimes 71. there is a vast difference from these auto iographical parts to those taking in account the differences for east German boomers. following up with personal interviews and a German boomer blog I underline that boomers do not self identify as boomers rather as post war or post 68 generation. being born in 1970 myself, with parents who were decidedly influenced by1968 and my generation in east and west positively influenced by 1989 I cannot follow the idea to subsume those born 1968 to 1978 into the cohort. nevertheless I enjoyed the read and the ideas, especially the acknowledgement of uncertainty among the baby boomers the rising of feminist ideas and concrete living east Germany as the most female society in Europe appeals to my experience
Displaying 1 - 19 of 19 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.