Lotte Hansen, Bewohnerin der eleganten Wohnanlage Schloss Bucheneck, irgendwo in der Nähe von Rostock, sieht sich plötzlich gezwungen, in dem Mordfall an einer jungen Sängerin zu ermitteln. Denn die Polizei nimmt doch allen Ernstes ihren dementen Mann Hannes ins Visier. Zusammen mit der ehemaligen Finanzbeamtin Ute und dem emeritierten Professor Harald geht Lotte auf Mörderjagd. Wer hat die Frau getötet, und warum ist ihr Körper mit merkwürdigen Bissspuren übersät? Lotte Hansen muss alle Register ziehen, um den Mörder zu finden, und eines ist Zum alten Eisen gehört sie noch lange nicht ...
Cosy Crime aus deutschen erfrischend humorvoll und spannend bis zur letzten Seite.
Dies ist der erste Band der Reihe »Mysteriöse Todesfälle auf Schloss Bucheneck«. Damit war es für mich etwas ganz neues, denn auch die Autorin kannte ich bis anhin nicht. Anders war es bei der Lesestimme, da war ich gespannt, wie Manon Straché diesen Kriminalroman einlesen würde.
Mir gefiel der Schreibstil von Marie-Christin Fuchs grundsätzlich ganz gut. Nur die vielen springenden Perspektiven, mit denen hatte ich im Hörbuch teilweise ein bisschen Mühe. Vor allem wenn ich mal einen Tag Pause gemacht habe. Es gab so viele Personen und Sichtweisen...
Zentral sind es die Clique auf Schloss Bucheneck, eine Altersresidenz, die aber noch ganz neugierige und vitale Bewohner beherbergt. Als ein Mord auf Schloss Bucheneck geschieht und einer der Bewohner beschuldigt wird, müssen die anderen natürlich auch die Ermittlungen aufnehmen, denn die Polizei ist ihnen einfach zu langsam.
Sehr gut gefallen hat mir die Lesung von Manon Straché, die dem ganzen einfach die perfekte Untermalung für die Story bot. Eine andere Stimme hätte nicht so gut gepasst und daher auch die guten 4 Sterne.
Ein gemütlicher Cosy Crime mit Protas über 70, die rüstig und furchtlos für Recht und Ordnung Sorgen und dabei ganz schön Rambazamba machen.
Ganz netter Cozy Krimi. Ein stärkerer Fokus auf die Nicht-Profis hätte dem Buch gut getan, besonders für den "Cozy" Faktor. Die Einblicke in die Polizei machen es immer eher deprimierend. Aber die Prämisse ist nett und die Figuren auf Schloss Buchebeck könnten noch gut für weitere Bücher in der Reihe genutzt werden.