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Die Sterne von St. Pauli – Eine junge Frau, die Beatles und die Große Freiheit: Roman (St. Pauli-Dilogie 1)
Freiheit, wie sie nur die Musik verheißt
Hamburg, 1961: Abby will Fotografin werden und ihr Leben leben, so intensiv und frei wie möglich. Dann sieht sie im Kaiserkeller eine unbekannte Band aus Liverpool, die sie einfach fotografieren muss – die Beatles. Ihre Bilder könnten ihr die Tür zum heiß ersehnten Fotografiestudium öffnen, vor allem aber verliebt sie sich in den Bassisten Stuart Sutcliffe. Doch kurz darauf muss die Band nach England zurück …
Sofia lebt für die Musik, die sie nicht hören darf, und träumt von einem Leben in Freiheit. Als plötzlich der Mauerbau beginnt, weiß sie, dass sie sich entscheiden Entweder schwört sie allem ab, was sie liebt – oder sie wagt die Flucht ins Ungewisse ...
Zwei intensive, wilde Frauenleben im Deutschland der 1960er Jahre
Hamburg, 1961: Abby will Fotografin werden und ihr Leben leben, so intensiv und frei wie möglich. Dann sieht sie im Kaiserkeller eine unbekannte Band aus Liverpool, die sie einfach fotografieren muss – die Beatles. Ihre Bilder könnten ihr die Tür zum heiß ersehnten Fotografiestudium öffnen, vor allem aber verliebt sie sich in den Bassisten Stuart Sutcliffe. Doch kurz darauf muss die Band nach England zurück …
Sofia lebt für die Musik, die sie nicht hören darf, und träumt von einem Leben in Freiheit. Als plötzlich der Mauerbau beginnt, weiß sie, dass sie sich entscheiden Entweder schwört sie allem ab, was sie liebt – oder sie wagt die Flucht ins Ungewisse ...
Zwei intensive, wilde Frauenleben im Deutschland der 1960er Jahre
369 pages, Kindle Edition
Published June 18, 2024
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
January 12, 2025
Kein schlechtes Buch aber es ist einfach ein irreführender Klappentext / Untertitel.
Es geht um zwei junge Frauen in den 60ern, es geht um krasse Erlebnisse und Heimatlosigkeit, ja und ein bisschen kommen die Beatles in ihrer Hamburger Zeit darin vor. Die beiden Frauen sind sympathische Charaktere aber irgendwie ist das ganze sehr wirr.
Es geht um zwei junge Frauen in den 60ern, es geht um krasse Erlebnisse und Heimatlosigkeit, ja und ein bisschen kommen die Beatles in ihrer Hamburger Zeit darin vor. Die beiden Frauen sind sympathische Charaktere aber irgendwie ist das ganze sehr wirr.
December 3, 2024
Abby hat nach einem Überfall Probleme das Haus zu verlassen. Ihr Freund Heiner findet aber eine Möglichkeit Abby den Weg nach draußen zu zeigen und so beschließt sie, Fotografin zu werden. Auf dem Weg zur Hochschulzulassung trifft sie auf eine junge, englische Band, die Beatles. Besonders Stu Sutcliffe hat es ihr angetan und auch er scheint Interesse an ihr zu haben.
Sofia lebt in Ost-Berlin und liebt westliche Musik. Eines Tages landet sie in einer Klinik für Geschlechtskrankheiten, da man ihr unterstellt wechselnde Geschlechtspartner zu haben. Dort trifft sie auf einen jungen Arzt, der ihr hilft zu fliehen. Doch wo wird sie in Zukunft leben können?
Die Autorin erzählt uns in zwei Handlungssträngen abwechselnd die Geschichte von Abby und Sophia. Erst ganz am Ende laufen die Stränge dann zusammen. Bis dahin wechselt man Kapitelweise zwischen Ost und West.
Beide Geschichten sind sehr unterschiedlich. Während Sophia sich der staatlichen Willkür in der DDR ausgesetzt sieht, muss Abby mit ihren eigenen Dämonen zurecht kommen. Abbys Geschichte ist angelehnt and die Fotografin Astrid Kirchherr, die den Look der Beatles maßgeblich verändert und geprägt hat.
Mir haben beide Geschichten gut gefallen. Jede war auf ihre Art spannend und berührend. Ich war beim Lesen allerdings ein wenig irritiert, weil die Handlungsstränge so lange nichts mit einander zu tun haben und erst am Ende aufeinander treffen. Irgendwie hat das bei mir den Eindruck eines unfertigen Buches hinterlassen. Allerdings handelt es sich hier wohl um einen ersten Band einer zweiteiligen Reihe, was den Aufbau wiederum erklärt. Leider ist Band 2 noch nicht angekündigt.
Ich kann daher das Buch durchaus empfehlen und hoffe dass Band zwei nicht mehr all zu lange auf sich warten lässt.
Sofia lebt in Ost-Berlin und liebt westliche Musik. Eines Tages landet sie in einer Klinik für Geschlechtskrankheiten, da man ihr unterstellt wechselnde Geschlechtspartner zu haben. Dort trifft sie auf einen jungen Arzt, der ihr hilft zu fliehen. Doch wo wird sie in Zukunft leben können?
Die Autorin erzählt uns in zwei Handlungssträngen abwechselnd die Geschichte von Abby und Sophia. Erst ganz am Ende laufen die Stränge dann zusammen. Bis dahin wechselt man Kapitelweise zwischen Ost und West.
Beide Geschichten sind sehr unterschiedlich. Während Sophia sich der staatlichen Willkür in der DDR ausgesetzt sieht, muss Abby mit ihren eigenen Dämonen zurecht kommen. Abbys Geschichte ist angelehnt and die Fotografin Astrid Kirchherr, die den Look der Beatles maßgeblich verändert und geprägt hat.
Mir haben beide Geschichten gut gefallen. Jede war auf ihre Art spannend und berührend. Ich war beim Lesen allerdings ein wenig irritiert, weil die Handlungsstränge so lange nichts mit einander zu tun haben und erst am Ende aufeinander treffen. Irgendwie hat das bei mir den Eindruck eines unfertigen Buches hinterlassen. Allerdings handelt es sich hier wohl um einen ersten Band einer zweiteiligen Reihe, was den Aufbau wiederum erklärt. Leider ist Band 2 noch nicht angekündigt.
Ich kann daher das Buch durchaus empfehlen und hoffe dass Band zwei nicht mehr all zu lange auf sich warten lässt.
September 19, 2024
»Die Bücher ihres Vaters im Regal waren zerfleddert, wie es sich für gute Lektüre gehörte.«
Wieso kommt in vielen historischen Romanen, insbesondere über zeitgenössische Geschichte, so häufig sexuelle/sexualisierte Gewalt vor? Soll es edgy sein? Ist es eine von diesen Sachen, die einem einmal auffallen und die man danach immer schnell bemerkt?
Flüssig lesbarer Roman in simplem Stil und mit einer Handlung, bei der gleichzeitig viel und fast gar nichts passiert. Der Berliner Handlungsstrang hat mir besser gefallen, da ich von derartigen Einrichtungen noch nicht gehört hatte, die Beschreibungen interessant fand und die Protagonistin mehr mochte.
Beim Hamburger Teil hat mich die fehlende Raffiniertheit gestört: Direkt mit der Tür ins Haus, Abby und DiE BeAtLeS!! Mir hätte es besser gefallen, wenn man dort häufiger einfach von ›der Band‹ gesprochen hätte. Bei einigen Szenen mit den Musikern wirkte es auch, als würde man die Verbindung zu Hamburg möglichst melken wollen – oder was sollte diese überflüssige Szene mit dem Schwein?
Vielen Dank an NetGalley für das Leseexemplar!
Wieso kommt in vielen historischen Romanen, insbesondere über zeitgenössische Geschichte, so häufig sexuelle/sexualisierte Gewalt vor? Soll es edgy sein? Ist es eine von diesen Sachen, die einem einmal auffallen und die man danach immer schnell bemerkt?
Flüssig lesbarer Roman in simplem Stil und mit einer Handlung, bei der gleichzeitig viel und fast gar nichts passiert. Der Berliner Handlungsstrang hat mir besser gefallen, da ich von derartigen Einrichtungen noch nicht gehört hatte, die Beschreibungen interessant fand und die Protagonistin mehr mochte.
Beim Hamburger Teil hat mich die fehlende Raffiniertheit gestört: Direkt mit der Tür ins Haus, Abby und DiE BeAtLeS!! Mir hätte es besser gefallen, wenn man dort häufiger einfach von ›der Band‹ gesprochen hätte. Bei einigen Szenen mit den Musikern wirkte es auch, als würde man die Verbindung zu Hamburg möglichst melken wollen – oder was sollte diese überflüssige Szene mit dem Schwein?
Vielen Dank an NetGalley für das Leseexemplar!
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