“Die Stunden mit Aschkan unter der Dusche des Hammams, an einem verregneten Nachmittag, wenn unsere Körper miteinander verschmolzen, waren die einzigen Momente, in denen ich fühlte, am richtigen Ort zu sein und mein Leben zu leben. Normalerweise tingle ich nur durch die alten Zeiten, als Freude und Fröhlichkeit erlaubt waren. Das sagt auch meine Mutter. Sie sagt: »Du bist ein Kind der Vergangenheit.« Oder ich male mir die Zukunft aus, und die sieht aus wie die Vergangenheit: Frauen dürfen wieder singen und man darf wieder tanzen, ohne dass ein Galgen auf einen wartet, ohne Stress, und überhaupt. Nie bin ich in der Gegenwart - wie gesagt, nur mit Aschkan im Hammam war es anders.”
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