In Hamburg treiben dunkle Schatten ihr Unwesen ... Die 17-jährige Louisa kann nur knapp einem Monster aus Feuer entkommen, das in der Elbphilharmonie wütet. Doch niemand außer ihr sieht dieses Wesen. Erst durch den mysteriösen Noah erfährt Louisa, was sie ist: eine Hexe! Und auf die haben es die Monster ganz besonders abgesehen. Aber Louisa ist nicht allein, denn Niklas, die Zwillinge Jason und Josie sowie Gizem haben ähnliches erlebt. Noah bietet seine Hilfe an und bringt der Gruppe bei, wie sie ihre Magie einsetzen und die gefährlichen Schatten bekämpfen können. Während Louisa bei den Übungsstunden aufblüht, da sie endlich versteht, weshalb sie sich immer schon so anders gefühlt hat, sind sie für Niklas kaum auszuhalten. Und das nicht nur, weil zum Erlernen von Magie auch das Wälzen von dicken Zauberbüchern gehört. Sondern vor allem, weil auch ein bekanntes Gesicht Teil ihrer kleinen Gruppe ist: Jason. Der Jason, der einst sein Leben zerstört hat. Doch für Fehden innerhalb der Gruppe fehlt ihnen die Zeit. Sie müssen schnell stärker werden und zusammenarbeiten, um den Schattenwesen etwas entgegenzusetzen. Denn es werden immer mehr, und sie werden hungriger ...
Auftakt der spannenden Reihe »Circle of Night« um die fünf jungen Hexen und Hexer, die sich den Mächten des Bösen entgegenstellen und für Freundschaft, Liebe und eine bessere Welt alles riskieren.
DNF @ p. 172 Ich hab das Buch gekauft, als es sehr günstig zu bekommen war. Ich war von Anfang an nicht begeistert, wollte aber eine Chance geben. Aber ich mag mich nicht mehr zwingen, ein Buch zu beenden und hier musste ich mich zu jeder Seite zwingen. Woran es lag? Irgendwie passen das Gesamtpaket und ich wohl nicht zusammen. Der Schreibstil war ok, die Charaktere schafften es aber allesamt, mir auf den Keks zu gehen. Machmal hatte ich das Gefühl, dass Hindernisse nur da waren, damit es ein Hindernis gibt - die Angeschnittenheit von den anderen Hexen zum Beispiel. Leuchtete mir nicht ganz so ein. Aber nun gut. Wen das Buch interessiert, will ich auf keine Fall abhalten, probiert es gerne aus. Ich vermute, dass ich einfach nicht die richtige Leserin für dieses Buch war.
ich laß dieses buch, weil es for free war, und hatte 0 erwartungen at all, aber actually? hat es alle meine erwartungen positiv übertroffen
ja, es ist an stellen ziemlich juvenile und weiß nicht so ganz, was seine target audience ist, aber tatsächlich geht es viel um themen wie mental health, die schön reflektiert werden, der plot ist zwar vorhersehbar, aber hat mich dann doch mit dem plottwist 'überrascht', den ich mir gewünscht habe, und es gab wirklich wholesome momente, die mich 1 bisschen berührt haben
plus die einzige romance in diesem buch ist queer. sonst geht es exclusively um friendships, und das ist einfach so erfrischend, catch me reading the rest of the series
Ein Buch, dass ich zugegebenermaßen erstmal nur angefangen hatte, weil es das gratis über meine Online-Buchhandlung gab. Dann hat es mich aber doch positiv überrascht und auch wenn die Handlung insgesamt doch relativ einfach und an manchen Stellen vorhersehbar ist, ist der Haupt-Plot sehr packend und hat eine sehr schöne und wichtige Botschaft. Ich möchte nicht ausschließen, auch die anderen Teile der Serie zu lesen :-)
Zugegeben, anfangs war ich ein wenig skeptisch, ob dieses Buch, das auf meinen ersten Blick YA-Fantasy schrie, etwas für mich sein könnte. Auf den zweiten Blick hat mir das düstere Cover aber ausgesprochen gut gefallen und die Beschreibung erst recht - neben Hexen und Hexern haben mich vor allem die Monster und Schattenwesen gelockt. Die Geschichte geht gleich in die Vollen: mehrere Jugendliche haben Begegnungen mit unheimlichen Monstern - die außer ihnen aber niemand zu sehen scheint. Bald lernt die Gruppe, dass sie selbst Hexenkräfte haben und dass Hamburg einer dunkle Bedrohung ausgesetzt ist. Wie gut dass Hexer Noah die Kids ausbilden kann, um ihre Kräfte im Kampf gegen das Böse zu vereinen... Das Buch ist gut aufgebaut und man lernt jeden Charakter auf zwei Arten kennen: zum einen als Teenager im "normalen" Leben mit Alltagssorgen, die man nachvollziehen kann und die das Buch im Hier und Jetzt erden. Zum anderen als Hexen/Hexer mit individuellen Kräften. Dieser Zusammenprall von realer Welt und Magie hat mir ausgesprochen gut gefallen, weil eine solche Konstellation immer ein kleines bisschen "was wäre wenn" für mich bereithält, was den Gruselfaktor deutlich erhöht. Und so läuft auch die Handlung mehr oder weniger zweigleisig ab: mal geht es mehr um die Gefühle und Beziehungen der Gruppe untereinander, mal steht der magische Teil im Vordergrund. Aber eines haben beide gemeinsam: sie sind immer wieder für eine Überraschung gut - ich hätte nämlich nie gedacht, dass [...] mit [...] oder dass am Ende sogar [...]. Das Finale war dann wirklich der Wahnsinn und hat auch gleich elegant den Weg für eine hoffentlich baldige Fortsetzung bereitet. Fazit: lesenswerte und originelle Fantasy, die Lust auf mehr macht.
Anfangs war ich sehr skeptisch, ob dieses Buch, das wie ein typischer YA-Fantasy-Roman aussieht, meinen Geschmack treffen würde. Das Cover wirkte düster, daher dachte ich, es könnte vielleicht doch meinen Geschmack treffen, aber insgesamt hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Beschreibung versprach mehr als das Buch letztendlich halten konnte. Die Monster und Schattenwesen waren zwar interessant, aber die Geschichte konnte mich nicht vollständig fesseln.
Die Handlung beginnt mit mehreren Jugendlichen, die unheimlichen Monstern begegnen, die nur sie sehen können. Sie entdecken, dass sie Hexenkräfte besitzen und dass Hamburg in Gefahr ist. Ein Hexer namens Noah hilft ihnen, ihre Kräfte zu trainieren, um das Böse zu bekämpfen. Die Erzählung wechselt zwischen dem Alltag der Jugendlichen und ihren magischen Fähigkeiten, aber dieser Wechsel war nicht wirklich überzeugend. Mir ging einfach alles viel zu schnell. Ich schätze es in Fantasy Romanen sehr, wenn man langsam in die Welt hineingeführt wird und Dinge passieren, die wir uns als Leser:innen nicht erklären können und im best-case die Protas auch noch nicht. Doch hier wurde direkt im zweiten Kapitel alles revealed und auf eine in meinen Augen sehr unspannende Art und Weise: ein Gespräch in einem Café, in welchem alles auf den Tisch gelegt wurde - keine Spannung, kein Hinfiebern.
Die Charaktere waren zwar interessant, aber ihre Entwicklung war nicht besonders tiefgründig. Die Beziehungen zwischen den Charakteren und die Liebesgeschichten blieben oberflächlich und wenig überzeugend. Die queeren Aspekte des Buches waren leider nicht gut ausgearbeitet und wirkten eher aufgesetzt und gezwungen. Der einzige Charakter, der mich etwas catchen konnte, war Niklas.
Der Schreibstil war zwar flüssig, aber die Geschichte entwickelte sich in meinen Augen leider viel zu schnell. Die psychische Verfassung der Charaktere wurde zwar angesprochen, aber nicht wirklich vertieft und wirkte genau wie die queere Beziehung eher gezwungen.
Insgesamt konnte mich "Circle of Night — Das Reich der Schatten" nicht überzeugen. Das Konzept der Geschichte war interessant, aber die Umsetzung blieb hinter meinen Erwartungen zurück. Das Ende war nicht besonders aufregend und hat mich nicht neugierig auf eine Fortsetzung gemacht.
»Circle of Night — Das Reich der Schatten« dreht sich oberflächlich betrachtet, um zwei Teenager. Eigentlich geht es aber um fünf an der Zahl, die sich eine ganz unerwartete Sache teilen: sie sind alle Hexen und Hexer. Erst nachdem sie alle mit kuriosen Schattenwesen, die niemand außer ihnen sehen kann, in Kontakt kommen und sie entweder total verschreckt sind oder ihre Sinne in Frage stellen, kommt jedoch ans Licht, dass ihre vererbte Magie ihnen das ermöglicht. Die Protagonistin Louisa findet sich in einem Brand in der Elbphilharmonie wieder, in dessen Flammen sie ihr erstes Schattenwesen entdeckt. Der Protagonist Niklas macht in seinen eigenen vier Wänden Bekanntschaft mit einem der bedrohlichen Wesen. Die beiden und drei andere erreicht kurz später eine mysteriöse Email, die sie alle zu einem Treffen mit einem unbekannten Noah einlädt, und schnell wird klar, dass dieser ihnen die Ereignisse erklären kann…
Die Aufmachung der Handlung konnte mich tatsächlich sehr für sich überzeugen. Interessant fand ich die Wahl der beiden Sichtweisen durch Louisa und Niklas, wobei die Autorin bestimmt ihre Gründe hatte. Das Setting in Hamburg war total spannend, weil es als bekannte Großstadt so nah auf mich wirkte.
Alle eigentlichen fünf Hauptcharaktere konnte ich in mein Herz schließen. Besonders Gizem konnte mich für sich gewinnen. Allerdings waren Niklas’ Problematiken und Louisas Tendenzen ihrer Magie auch sehr nah an mir dran. Alle von ihnen hatten eine sichtliche Entwicklung im Verlauf des Buches, was wirklich schön zu lesen war. Die Liebesgeschichten blieben mir anfangs ein Rätsel. Mir war nicht klar, dass das Buch queer sein würde, weshalb ich anfangs fälschlich annahm, die beiden, aus deren Sichten das Buch geschrieben ist, würden sich annähern. Ich wurde in meinen Annahmen nach und nach berichtigt, und kann nicht sagen enttäuscht gewesen zu sein. In Niklas’ Fall war die Liebesgeschichte definitiv in diesem Buch schon greifbarer und ausgeführter als bei Louisa. Ich mag definitiv, worauf es trotz meiner Annahmen anfangs hinausgelaufen ist. Ich hoffe, auch Louisas Liebesgeschichte im weiteren Verlauf der Reihe aufblühen zu sehen. Das Buch ging tatsächlich insgesamt langsam voran. Es gab wenig Hinweise auf den Verlauf der Geschichte, weshalb ich wenig Spekulationen dazu hatte. Der Schreibstil war definitiv flüssig zu lesen. Wichtige Aspekte des Buches waren, neben der queeren Anteile, auch die Themen der psychischen Verfassung der Charaktere!
Fazit: Ein warmer Empfang in die geheime Welt der Magie im lauten, großen Hamburg! Das gesamte Konzept der verschiedenen Magierichtungen und die Gefahr und Geheimhaltung haben für sich gesprochen und das Ende gut aufgebaut. 3,5⭐️