Kampf um Baile Beag an GhráAls ich noch überlege, ob ich aus Baile Beag an Ghrá fliehen soll, bitten mich meine Freunde um Hilfe.
Im 19. Buch lauert der Tod überall.Als Bean Sidhe ist Steff es gewohnt, Todesvisionen zu haben und das Schicksal zu ändern. Bloß ist die Aufgabe diesmal zu groß. Der Schatten des Unheils liegt über ganz Baile Beag an Ghrá und sie sieht keine Möglichkeit, die Katastrophe aufzuhalten. Balor spürt, wie verzweifelt sie ist, und will helfen. Doch Steff weist ihn barsch zurück. Was könnte er schon tun, wenn ihn der Fluch der Todesfeen trifft und er ihr kein Wort glaubt? Hartnäckig versucht Balor, Steff zu überzeugen, Vertrauen in ihn und seine Liebe zu haben. Denn nur gemeinsam können sie die Stadt retten.
Über die ein Jahr, weitere zwölf Monate, weitere zwölf Bücher. Runa weiß endlich, wer sie ist, und ist in Sicherheit. Doch Baile Beag an Ghrá droht Unheil. Gemeinsam mit ihren Freunden kämpft Runa um die Zukunft ihrer neuen Heimat.
Bücher der Herz des irischen LöwenUmrankt im DruidenwaldTeatime um MitternachtEin Werwolf mit SchokogussDie Seele des HalbdämonsNusshörnchen und FunkenschlagEin Pixieprinz aus PorzellanVerwirrt, verstrickt, verzaubertMondlichtzauber und SternenblumenSeehundsang bei WellentanzVerloren in Wasser und WindZwischen Sonnentau und WeidenglanzBlutwurst zum FrühstückSommernachtsgewitterTausendundein Weg nach HauseGefangen im BrombeerlabyrinthFeenlicht in dunkler NachtWildes Herz und treue SeeleTodeshauch und HoffnungsschimmerFrühlingswind im NymphenhainLöwenmut mit AdlerschwingenEin Werwolf mit BissEin Löwe für Baile Beag an GhráFeuerwerk und Abschiedsnuss
Hurra, wir treffen hier auf Steff, unsere gute Fee mit Todesvisionen, und auf Balor, unseren charmanten Helden! Dieses Kapitel ist so spannend, dass ich es gar nicht weglegen konnte. Steff kämpft immer noch damit, ihre Bean Sidhe-Kräfte zu beherrschen, und manchmal möchte sie einfach die Augen davor verschließen (was ich vollkommen nachvollziehen kann – wer will schon alles über den Tod wissen, und erst recht nichts über die Menschen, die man liebt!). Deshalb ist ihre Zukunftsvision anfangs sehr verschwommen. Ich werde natürlich nicht alles verraten, aber ich habe bis zur letzten Seite mitgefiebert, ob es wirklich so kommt, wie Steff es in ihrer ersten Vision gesehen hat, oder ob es möglich ist, einzugreifen und Runa und die Gemeinde zu retten. Balor möchte Steff unbedingt helfen, aber die arme Steff glaubt einfach nicht, dass er etwas ausrichten kann, wenn der Fluch der Todesfeen über ihr liegt. Aber Balor lässt sich nicht so leicht abwimmeln, denn er hat großes Vertrauen in seine Liebe zu Steff und glaubt fest daran, dass sie gemeinsam die Stadt retten können. Na, das wird bestimmt ein aufregendes Abenteuer!