jedem sollte klar sein, dass in einem Büchlein von 100 Seiten wahrscheinlich nichts stehen wird, was ein langjähriger Swiftie noch nicht weiß. Aber für neue Fans und neugierige nicht-Fans ist es ein kompakter und doch umfassender Überblick über Taylors Karriere.
Was mich etwas irritiert hat, waren die anderthalb Kapitel, die dem Thema "Gaylor" gewidmet waren. Der Autor zitiert zwar Taylors "ich bin nicht queer, nur ein Ally," verbringt dann aber doch recht viel Zeit damit, wirre Fan-Theorien zu legitimieren. Ziemlich unnötig, gerade in einem Buch, das sonst erfrischend wenig auf Taylors Privatleben eingeht.