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Aurelia von Kolowitz #2
Aurelia und die Melodie des Todes
Wien 1871: Es ist Herbst geworden in der Donaumetropole, und die Stadt versinkt im Nebel. Als der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster stürzt, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Er wäre nicht der Erste, der sich bei der Vergabe der Aufträge zur nahenden Weltausstellung verkalkuliert hätte. Doch sein Tod bringt in den feinen Palais der Stadt so einiges ins Rollen. Die junge Gräfin Aurelia wittert falsches Spiel – und stolpert wieder einmal Hals über Kopf in die Ermittlungen des attraktiven Polizeiagenten Janek Pokorny.
- GenresHistoricalCrime
Hardcover
About the author
Beate Maly
66 books80 followersBeate Maly is an Austrian kindergarten teacher specializing in early intervention, and an author.
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Community Reviews
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
September 26, 2024
"Seit Tagen lähmte dichter Nebel das Leben in Wien. Wie eine große, schwere Glocke hing der nasskalte Schleier über der Stadt und legt sich, einem schaurigen Leichentuch gleich, über Häuser und Kirchtürme." - Beate Maly, "Aurelia und die Melodie des Todes"
Wien, 1871: Die ganze Stadt ist in diesem Herbst in trüben, grauen Nebel gehüllt, die Bewohner*innen haben die Sonne seit Tagen nicht gesehen. In diesen düsteren Tagen stürzt der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Einen Tag nach seinem Tod veranstaltet seine Schwester Emilia Zobel eine Séance, um mit dem Verstorbenen in Kontakt zu treten, zu der auch Aurelia von Kolowitz als Freundin aus Kindertagen eingeladen ist. Als Emilia im Laufe der Séance eine Morddrohung erhält, tritt Polizeiagenten Janek Pokorny auf den Plan - und befindet sich kurzerhand wieder einmal in Mordermittlungen mit der schönen und klugen Grafentochter Aurelia.
Wer gerne cosy crime liest, Kriminalromane mit historischem Setting mag und Geschichten passend zur Jahreszeit auswählt, sollte sich "Aurelia und die Melodie des Todes" von Beate Maly nicht entgehen lassen! Zum zweiten Mal verwickelt die Autorin Aurelia gemeinsam mit ihrem Freund und Juristen Nepomuk und dem Polizeiagenten Janek in Mordermittlungen im historischen Wien, dieses Mal kurz vor der Weltausstellung. Maly bildet dabei die verschiedenen Gesellschaftsschichten der Großstadt ab, das Elend und der tägliche Überlebenskampf der Armen und die Intrigen und starren gesellschaftlichen Strukturen der Reichen. Auch der zu lösende Fall hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen, ich habe viel mit gerätselt und konnte die Puzzleteile letztlich kurz vor Schluss des Buches zusammensetzen - vielleicht ein ganz kleines bisschen zu einfach für meinen Geschmack. Schauplatz, Figuren und Geschichte: Hier hat alles für mich gepasst und ich freue mich schon sehr auf weitere Fortsetzungen, schließlich gibt es noch so einige Charaktere, deren Hintergründe, wie Wien im Herbst, bislang in Nebel gehüllt sind!
Wien, 1871: Die ganze Stadt ist in diesem Herbst in trüben, grauen Nebel gehüllt, die Bewohner*innen haben die Sonne seit Tagen nicht gesehen. In diesen düsteren Tagen stürzt der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Einen Tag nach seinem Tod veranstaltet seine Schwester Emilia Zobel eine Séance, um mit dem Verstorbenen in Kontakt zu treten, zu der auch Aurelia von Kolowitz als Freundin aus Kindertagen eingeladen ist. Als Emilia im Laufe der Séance eine Morddrohung erhält, tritt Polizeiagenten Janek Pokorny auf den Plan - und befindet sich kurzerhand wieder einmal in Mordermittlungen mit der schönen und klugen Grafentochter Aurelia.
Wer gerne cosy crime liest, Kriminalromane mit historischem Setting mag und Geschichten passend zur Jahreszeit auswählt, sollte sich "Aurelia und die Melodie des Todes" von Beate Maly nicht entgehen lassen! Zum zweiten Mal verwickelt die Autorin Aurelia gemeinsam mit ihrem Freund und Juristen Nepomuk und dem Polizeiagenten Janek in Mordermittlungen im historischen Wien, dieses Mal kurz vor der Weltausstellung. Maly bildet dabei die verschiedenen Gesellschaftsschichten der Großstadt ab, das Elend und der tägliche Überlebenskampf der Armen und die Intrigen und starren gesellschaftlichen Strukturen der Reichen. Auch der zu lösende Fall hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen, ich habe viel mit gerätselt und konnte die Puzzleteile letztlich kurz vor Schluss des Buches zusammensetzen - vielleicht ein ganz kleines bisschen zu einfach für meinen Geschmack. Schauplatz, Figuren und Geschichte: Hier hat alles für mich gepasst und ich freue mich schon sehr auf weitere Fortsetzungen, schließlich gibt es noch so einige Charaktere, deren Hintergründe, wie Wien im Herbst, bislang in Nebel gehüllt sind!
January 4, 2026
sympatische Charaktere, schönes Setting
December 19, 2023
Dieser Teil hat mir um einiges besser gefallen, als der 1. Ich war super unterhalten und das Setting im historischen Wien der 1870er Jahre finde ich einfach wahnsinnig spannend. Die Charaktere sind mir auch sehr ans Herz gewachsen, vor allem Nepomuk, und ich freue mich schon sehr auf Band 3.
January 5, 2024
Warte jetzt sehnsüchtig auf Band 3 💌
September 11, 2026
Im Herbst 1871 ist Wien unter einer dicken Nebeldecke verschwunden. Eine Selbstmordreihe rund um die geplante Weltausstellung erschüttert die Stadt und Aurelia ist zu einer Seance eingeladen. Bei dieser wird eine Mordankündigugng an die Gastgeberin hinterlassen und diese bricht dabei auf Grund ihres eh schon angegriffenen Gemütszustands zusammen. Doch Aurelia glaubt nicht an Zeichen aus dem Jenseits und auch Nepomuk nicht. Daher wird die Polizei eingeschaltet und Inspektor Janek Pokorny wird auf den Fall angesetzt. Der ist gar nicht begeistert wurde doch ein Drehorgelspieler brutalst umgebracht und er hat nebenbei auch die Ermittlungen zu einem Lizenz Fälscher auf den Tisch bekommen.
Beate Maly gelingt es wieder in ihrem Krimi Wien in all seiner Vielfalt darzustellen. Von reichen Salons bis zu kleinen Beisln ist alles dabei, man trifft auf arm und reich. Die Dreiecksbeziehung zwischen Aurelia, Nepomuk und Janek wird weiter vertieft und man bekommt nicht nur einen Fall präsentiert, auch wenn das Anfangs noch unklar ist und man nur nach und nach hinter alle Zusammenhänge kommt.
Mir hat dieser Band der Reihe wieder sehr viel Spaß gemacht. Die Figurenentwicklung ist wirklich schön und die Fälle echt verzwickt. Von daher freue ich mich auf den dritten Band der Reihe und kann auch diesen wieder empfehlen.
Beate Maly gelingt es wieder in ihrem Krimi Wien in all seiner Vielfalt darzustellen. Von reichen Salons bis zu kleinen Beisln ist alles dabei, man trifft auf arm und reich. Die Dreiecksbeziehung zwischen Aurelia, Nepomuk und Janek wird weiter vertieft und man bekommt nicht nur einen Fall präsentiert, auch wenn das Anfangs noch unklar ist und man nur nach und nach hinter alle Zusammenhänge kommt.
Mir hat dieser Band der Reihe wieder sehr viel Spaß gemacht. Die Figurenentwicklung ist wirklich schön und die Fälle echt verzwickt. Von daher freue ich mich auf den dritten Band der Reihe und kann auch diesen wieder empfehlen.
January 12, 2026
Darum geht’s:
Wien ist im Herbst 1871 vom Nebel eingehüllt. Die für 1873 geplante Weltausstellung wirft ihre Schatten voraus. Als der Fabrikant Meinrad Auerbach aus seinem Fenster stürzt, vermuten alle einen Selbstmord, denn er wäre nicht der erste, der sich mit Geschäften rund um die Weltausstellung verspekuliert hätte. Seine Schwester Emilia Zobel veranstaltet eine Seance, um Kontakt mit ihm aufzunehmen und erhält eine Warnung, dass ihr jemand nach dem Leben trachtet. Hat ihr tatsächlich der tote Bruder eine Warnung zukommen lassen? Aurelia kommt das merkwürdig vor und ihre Neugier ist geweckt.
Inspektor Janek Pokorny muss sich mit gefälschten Bescheinigungen herumplagen, die in der Stadt kursieren, und untersucht den Tod eines Drehorgelspielers. Seine Ermittlungen und Aurelias und Anwalt Nepomuks private Nachforschungen zu Auerbachs Tod bringen die drei immer wieder zusammen.
Meine Meinung dazu gibt’s hier
Wien ist im Herbst 1871 vom Nebel eingehüllt. Die für 1873 geplante Weltausstellung wirft ihre Schatten voraus. Als der Fabrikant Meinrad Auerbach aus seinem Fenster stürzt, vermuten alle einen Selbstmord, denn er wäre nicht der erste, der sich mit Geschäften rund um die Weltausstellung verspekuliert hätte. Seine Schwester Emilia Zobel veranstaltet eine Seance, um Kontakt mit ihm aufzunehmen und erhält eine Warnung, dass ihr jemand nach dem Leben trachtet. Hat ihr tatsächlich der tote Bruder eine Warnung zukommen lassen? Aurelia kommt das merkwürdig vor und ihre Neugier ist geweckt.
Inspektor Janek Pokorny muss sich mit gefälschten Bescheinigungen herumplagen, die in der Stadt kursieren, und untersucht den Tod eines Drehorgelspielers. Seine Ermittlungen und Aurelias und Anwalt Nepomuks private Nachforschungen zu Auerbachs Tod bringen die drei immer wieder zusammen.
Meine Meinung dazu gibt’s hier
June 13, 2024
Wieder ein cozy Wien-Krimi im historischen Setting. War nicht ganz so vorhersehbar wie in Band 1, aber die Spannung hat mir z.T. etwas gefehlt. Aber ich mag die Charaktere und ihre Entwicklung sehr! Und auch der Schreibstil ist so angenehm, dass man das Buch gut in einem Rutsch durchlesen und einfach mal den Kopf ausschalten kann. :)
December 10, 2023
Gelungener Cosy Krimi mit tollem historischem Setting
Wien 1871: Es ist Herbst geworden in der Donaumetropole, und die Stadt versinkt im Nebel. Als der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster stürzt, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Er wäre nicht der Erste, der sich bei der Vergabe der Aufträge zur nahenden Weltausstellung verkalkuliert hätte. Doch sein Tod bringt in den feinen Palais der Stadt so einiges ins Rollen. Die junge Gräfin Aurelia wittert falsches Spiel und stolpert wieder einmal Hals über Kopf in die Ermittlungen des attraktiven Polizeiagenten Janek Pokorny.
„Aurelia und die Melodie des Todes“ ist der 2. Band der historischen Krimireihe „Ein Fall für Aurelia von Kolowitz“ von Beate Maly.
Von Beate Maly habe ich schon einige Historische Romane gelesen, jetzt begibt die Autorin sich in das Genre Spannung aber der Historik ist sie treu geblieben.
Beate Maly schickt ihre Leser*innen nach Wien ins 19.Jahrhundert.
Im Mittelpunkt steht Aurelia von Kolowitz, eine kluge Grafentochter die sich von den strengen Konventionen lösen möchte und heimlich Karikaturen zeichnet.
Und der junge Polizeiagent Janek Pokorny, der aus einer ärmeren Familie stammt.
Janek Pokorny ist bemüht ansehen und Achtung bei der kaiserlichen Polizei zu gewinnen.
Wenn er auf Aurelia von Kolowitz trifft, ahnt er schon, dass er es wieder mit einem komplizierten Mordfall zu tun bekommt.
Der Ziegelbaron Meinrad Auerbach ist aus dem Fenster gestürzt. Man geht von Selbstmord aus. Oder etwa doch nicht?
Schon kurz nach Auerbachs Tod wird ein Werkelmann (Drehorgelspieler) unweit der Stelle wo Auerbach aus dem Fenster gestürzt ist mit einem Wiener Würfel erschlagen.
Janek Pokorny ermittelt. Dabei trifft er wieder auf die kluge und schöne Gräfin Aurelia für die er heimlich Gefühle hat. Auch Aurelia hegt Gefühle für den Polizisten. Doch da liegen unüberwindbare Standesgrenzen dazwischen.
Beate Maly besticht in diesem Historischen Krimi wieder mit ihrer detailgetreuen Beschreibung.
Die prächtigen Herrenhäuser in Wien werden genauso gut beschrieben wie die dunklen Viertel die es in Wien gibt.
Auch die Atmosphäre mit dem Nebel über der Stadt sorgt für eine gewissen Gänsehaut.
Die Charaktere sind gut gezeichnet und mir schnell sympathisch gewesen.
Nicht nur Aurelia und Janek, auch die Nebenfiguren bereichern die Geschichte.
Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht von Aurelia und aus der Sicht von Janek Pokorny. Die Leser*innen begleiten also beide bei ihren Ermittlungen.
Der Fall ist spannend und die Ermittler haben es nicht einfach den Fall zu lösen. Aber wieder einmal ist Aurelia Janek eine Nasenlänge voraus.
Aurelia und Janek sind ein ungewöhnliches Ermittlerpaar und gefallen mir zusammen sehr gut.
„Aurelia und die Melodie des Todes“ ist ein gelungener Historischer Kriminalroman der in einer prächtigen Kulisse spielt.
Ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Bände folgen.
Wien 1871: Es ist Herbst geworden in der Donaumetropole, und die Stadt versinkt im Nebel. Als der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster stürzt, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Er wäre nicht der Erste, der sich bei der Vergabe der Aufträge zur nahenden Weltausstellung verkalkuliert hätte. Doch sein Tod bringt in den feinen Palais der Stadt so einiges ins Rollen. Die junge Gräfin Aurelia wittert falsches Spiel und stolpert wieder einmal Hals über Kopf in die Ermittlungen des attraktiven Polizeiagenten Janek Pokorny.
„Aurelia und die Melodie des Todes“ ist der 2. Band der historischen Krimireihe „Ein Fall für Aurelia von Kolowitz“ von Beate Maly.
Von Beate Maly habe ich schon einige Historische Romane gelesen, jetzt begibt die Autorin sich in das Genre Spannung aber der Historik ist sie treu geblieben.
Beate Maly schickt ihre Leser*innen nach Wien ins 19.Jahrhundert.
Im Mittelpunkt steht Aurelia von Kolowitz, eine kluge Grafentochter die sich von den strengen Konventionen lösen möchte und heimlich Karikaturen zeichnet.
Und der junge Polizeiagent Janek Pokorny, der aus einer ärmeren Familie stammt.
Janek Pokorny ist bemüht ansehen und Achtung bei der kaiserlichen Polizei zu gewinnen.
Wenn er auf Aurelia von Kolowitz trifft, ahnt er schon, dass er es wieder mit einem komplizierten Mordfall zu tun bekommt.
Der Ziegelbaron Meinrad Auerbach ist aus dem Fenster gestürzt. Man geht von Selbstmord aus. Oder etwa doch nicht?
Schon kurz nach Auerbachs Tod wird ein Werkelmann (Drehorgelspieler) unweit der Stelle wo Auerbach aus dem Fenster gestürzt ist mit einem Wiener Würfel erschlagen.
Janek Pokorny ermittelt. Dabei trifft er wieder auf die kluge und schöne Gräfin Aurelia für die er heimlich Gefühle hat. Auch Aurelia hegt Gefühle für den Polizisten. Doch da liegen unüberwindbare Standesgrenzen dazwischen.
Beate Maly besticht in diesem Historischen Krimi wieder mit ihrer detailgetreuen Beschreibung.
Die prächtigen Herrenhäuser in Wien werden genauso gut beschrieben wie die dunklen Viertel die es in Wien gibt.
Auch die Atmosphäre mit dem Nebel über der Stadt sorgt für eine gewissen Gänsehaut.
Die Charaktere sind gut gezeichnet und mir schnell sympathisch gewesen.
Nicht nur Aurelia und Janek, auch die Nebenfiguren bereichern die Geschichte.
Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht von Aurelia und aus der Sicht von Janek Pokorny. Die Leser*innen begleiten also beide bei ihren Ermittlungen.
Der Fall ist spannend und die Ermittler haben es nicht einfach den Fall zu lösen. Aber wieder einmal ist Aurelia Janek eine Nasenlänge voraus.
Aurelia und Janek sind ein ungewöhnliches Ermittlerpaar und gefallen mir zusammen sehr gut.
„Aurelia und die Melodie des Todes“ ist ein gelungener Historischer Kriminalroman der in einer prächtigen Kulisse spielt.
Ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Bände folgen.
July 3, 2024
Ein fabelhafter historischer Krimi. Atmosphäre und Lesefreude von Seite 1 an!
**** Worum geht es? ****
Herzlich willkommen zurück im Kaiserlichen Wien, mit dem Ermittler Janek und der gewieften Grafentochter Aurelia. Erneut kommt es zu einem Zwischenfall, der die Justiz vor eine komplizierte Aufgabe stellt. Durch den Tod vom Ziegelbaron Auerbach gerät in der Stadt so einiges ins Rollen und Aurelia stolpert erneut in die Ermittlung des attraktiven Polizeiagenten. Werden sie auch diesen Fall gemeinsam lösen?
**** Mein Eindruck ****
Die Atmosphäre Wien und die historische Stimmung aus dem ersten Band waren hier von Anbeginn an erneut zu spüren. Weitere historische Begebenheiten begleiten einen spannenden und unterhaltsamen Kriminalfall. Die Verstrickungen mancher Situationen und die herzliche Stimmung zwischen den Protagonisten haben mich durchweg schmunzeln lassen. Ich habe die Geschichte voller Freude und Faszination verfolgt. Ich finde das Zweiergespann einfach sympathisch, ihre Art miteinander umzugehen herrlich komisch, innig und gefühlvoll. Aurelia, einfach gewitzt und eigenständig, eine Adelige, die der Zeit weit voraus ist und mit dem Kribbeln in ihrem Bauch nicht umzugehen weiß und so schmeißt sie sich voller Elan in einen weiteren Fall der Polizei, der sie eigentlich nichts angeht. Da aber auch Janek ihre Anwesenheit sehr schätzt sind alle Bedenken vergessen. Und so erleben wir aufgrund des fabelhaften Schreibstils der Autorin, der schlichtweg authentisch und der Zeit angemessen zu unterhalten weiß, einen wirklich liebevollen historischen zweiten Teil einer Krimireihe, auf dessen Fortsetzung ich voller Vorfreude warte.
**** Empfehlung? ****
Für historische Leser*innen, die einen humorvollen Krimi und authentische wie gefühlvolle Protagonisten schätzen ist diese Reihe eine absolute Empfehlung. Cozy durch und durch! Eine literarische Besonderheit, die ich gerne weiterempfehle.
**** Worum geht es? ****
Herzlich willkommen zurück im Kaiserlichen Wien, mit dem Ermittler Janek und der gewieften Grafentochter Aurelia. Erneut kommt es zu einem Zwischenfall, der die Justiz vor eine komplizierte Aufgabe stellt. Durch den Tod vom Ziegelbaron Auerbach gerät in der Stadt so einiges ins Rollen und Aurelia stolpert erneut in die Ermittlung des attraktiven Polizeiagenten. Werden sie auch diesen Fall gemeinsam lösen?
**** Mein Eindruck ****
Die Atmosphäre Wien und die historische Stimmung aus dem ersten Band waren hier von Anbeginn an erneut zu spüren. Weitere historische Begebenheiten begleiten einen spannenden und unterhaltsamen Kriminalfall. Die Verstrickungen mancher Situationen und die herzliche Stimmung zwischen den Protagonisten haben mich durchweg schmunzeln lassen. Ich habe die Geschichte voller Freude und Faszination verfolgt. Ich finde das Zweiergespann einfach sympathisch, ihre Art miteinander umzugehen herrlich komisch, innig und gefühlvoll. Aurelia, einfach gewitzt und eigenständig, eine Adelige, die der Zeit weit voraus ist und mit dem Kribbeln in ihrem Bauch nicht umzugehen weiß und so schmeißt sie sich voller Elan in einen weiteren Fall der Polizei, der sie eigentlich nichts angeht. Da aber auch Janek ihre Anwesenheit sehr schätzt sind alle Bedenken vergessen. Und so erleben wir aufgrund des fabelhaften Schreibstils der Autorin, der schlichtweg authentisch und der Zeit angemessen zu unterhalten weiß, einen wirklich liebevollen historischen zweiten Teil einer Krimireihe, auf dessen Fortsetzung ich voller Vorfreude warte.
**** Empfehlung? ****
Für historische Leser*innen, die einen humorvollen Krimi und authentische wie gefühlvolle Protagonisten schätzen ist diese Reihe eine absolute Empfehlung. Cozy durch und durch! Eine literarische Besonderheit, die ich gerne weiterempfehle.
September 5, 2025
Ich bin ein großer Fan der Anton & Ernestine-Reihe von Beate Maly, mit Aurelia konnte ich mich aber auch nicht im zweiten Versuch anfreunden. Jeder mit einigermaßen geschichtlichen Verständnis weiß, dass es eine Figur wie Aurelia in den 1870iger Jahren nie gegeben hätte. Die Alleinerbin eines Grafen oder grundsätzlich die Tochter eines Grafen hat ohne Ausnahme immer in die Aristokratie geheiratet, das liebäugeln mit einem nicht adeligen Juristen oder noch absurder eines Polizeibeamten ist absolut unrealistisch. Diese Menschen sind sich einfach nicht über den Weg gelaufen.
Neben falschen historischen Fakten ist leider auch Aurelia's Charakter mehr als unsympathisch und erfährt auch im zweiten Teil keinerlei Entwicklung. Die Dame ist schlichtweg zu perfekt und das nervt.
Zudem kommt mir zu stark Maly's politische Einstellung und ihre offenkundige Abneigung gegen die Kirche heraus, die in die Geschichte oft unnötigerweise hinein gequetscht werden.
Neben falschen historischen Fakten ist leider auch Aurelia's Charakter mehr als unsympathisch und erfährt auch im zweiten Teil keinerlei Entwicklung. Die Dame ist schlichtweg zu perfekt und das nervt.
Zudem kommt mir zu stark Maly's politische Einstellung und ihre offenkundige Abneigung gegen die Kirche heraus, die in die Geschichte oft unnötigerweise hinein gequetscht werden.
July 26, 2026
Ein weiterer interessanter Fall für Aurelia, den ich mit Genuss gelesen habe. Das Wien von 1871 ist faszinierend und eine gute Erinnerung an alles, was sich seitdem verbessert hat - und das es zu bewahren gilt.
Die Kriminalfälle waren hingegen eher voraussehbar in meinen Augen. Und ich hoffe, da ist eine Zukunft für Aurelia und Janek, trotz all der Widerstände dieser Zeit gegen eine solche Verbindung.
Die Kriminalfälle waren hingegen eher voraussehbar in meinen Augen. Und ich hoffe, da ist eine Zukunft für Aurelia und Janek, trotz all der Widerstände dieser Zeit gegen eine solche Verbindung.
December 21, 2025
Habe das Buch von meiner Nichte bekommen, die in Wien lebt. Was mir besonders gut gefiel, war das Lokalkolorit des Wien des 19. Jahrhunderts. Es ist ein spannender Krimi, bei dem die adlige junge Frau Aurelia und der Polizist Janek gemeinsam ermitteln. Dabei erfährt man auch viel über die Hauptcharaktere, die in ihrem Standesdünkel gefangen sind.
Echt empfehlenswert!
Echt empfehlenswert!
January 16, 2025
Wie der erste Teil: heiter und verletzt nicht. Liest man durch und vergisst es wieder.
March 17, 2025
story line: ****
main characters: *****
side characters: ****
world building: ****
editing: *****
4.5
main characters: *****
side characters: ****
world building: ****
editing: *****
4.5
April 25, 2025
Bewährt gut!
January 30, 2026
Schön zur Einstimmung auf eine Wien-Reise. Die perfekte Mischung aus Spannung, Liebe, Geschichte und konditorischen Künsten.
October 22, 2025
ENGLISH VERSION BELOW
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4.5
Aurelia und die Melodie des Todes ist für mich genau das, was Beate Maly so gut kann: ein stimmiges, historisches Wien-Setting und Figuren, mit denen man gern Zeit verbringt. Der Herbst 1871 liegt als grauer Nebel über der Stadt, ein vermeintlicher Selbstmord, eine Séance und eine Morddrohung kippen die Stimmung schnell in ein angenehm düsteres Cosy-Crime-Gefühl – ohne je auf billige Effekte zu setzen.
Besonders gelungen finde ich, wie Maly die unterschiedlichen Milieus der Großstadt gegeneinander spiegelt: Armut, Überlebenskampf, Intrigen und starre Regeln der „besseren“ Kreise. Aurelia, Janek und vor allem Nepomuk sind einfach sympathisch und inzwischen richtig liebenswert. Der Fall hat Spaß gemacht, auch wenn ich die Lösung diesmal etwas früh erahnt habe. Unterm Strich: schönes Setting, starke Atmosphäre, vertraute Figuren – und ich freue mich sehr auf den nächsten Band.
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4.5
This book is, for me, exactly what Beate Maly does best: an immersive historical Vienna setting and characters you genuinely enjoy spending time with. Autumn 1871 hangs over the city like a blanket of grey fog, and what looks like a suicide—followed by a séance and a murder threat—quickly shifts the mood into a satisfyingly gloomy cosy-crime vibe, without ever resorting to cheap thrills.
What I especially loved is how Maly contrasts Vienna’s different social worlds: poverty and day-to-day survival on one side, intrigue and rigid rules among the wealthy on the other. Aurelia, Janek, and above all Nepomuk are simply likeable—by now, they’ve really grown on me. The mystery was great fun, even if I guessed the solution a bit earlier than I would have liked. Overall: a beautiful setting, strong atmosphere, a cast I’m very attached to—and I’m genuinely excited for the next instalment.
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4.5
Aurelia und die Melodie des Todes ist für mich genau das, was Beate Maly so gut kann: ein stimmiges, historisches Wien-Setting und Figuren, mit denen man gern Zeit verbringt. Der Herbst 1871 liegt als grauer Nebel über der Stadt, ein vermeintlicher Selbstmord, eine Séance und eine Morddrohung kippen die Stimmung schnell in ein angenehm düsteres Cosy-Crime-Gefühl – ohne je auf billige Effekte zu setzen.
Besonders gelungen finde ich, wie Maly die unterschiedlichen Milieus der Großstadt gegeneinander spiegelt: Armut, Überlebenskampf, Intrigen und starre Regeln der „besseren“ Kreise. Aurelia, Janek und vor allem Nepomuk sind einfach sympathisch und inzwischen richtig liebenswert. Der Fall hat Spaß gemacht, auch wenn ich die Lösung diesmal etwas früh erahnt habe. Unterm Strich: schönes Setting, starke Atmosphäre, vertraute Figuren – und ich freue mich sehr auf den nächsten Band.
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4.5
This book is, for me, exactly what Beate Maly does best: an immersive historical Vienna setting and characters you genuinely enjoy spending time with. Autumn 1871 hangs over the city like a blanket of grey fog, and what looks like a suicide—followed by a séance and a murder threat—quickly shifts the mood into a satisfyingly gloomy cosy-crime vibe, without ever resorting to cheap thrills.
What I especially loved is how Maly contrasts Vienna’s different social worlds: poverty and day-to-day survival on one side, intrigue and rigid rules among the wealthy on the other. Aurelia, Janek, and above all Nepomuk are simply likeable—by now, they’ve really grown on me. The mystery was great fun, even if I guessed the solution a bit earlier than I would have liked. Overall: a beautiful setting, strong atmosphere, a cast I’m very attached to—and I’m genuinely excited for the next instalment.
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