Het verhaal van De scheepsdochter begint in Danzig, 1860. Johanna Berend staat treurig voor haar imposante ouderlijk huis. Nadat haar affaire met een pianist is stukgelopen wil ze niets liever dan terug naar haar familie. Maar tot haar grote schrik hoort ze dat haar geliefde vader is overleden. Haar broer Theo is nu het hoofd van het gezin en zijn vrijgevochten zus is een doorn in zijn oog. Johanna laat het er niet bij zitten en is vastbesloten een manier te vinden om haar leven in te richten zoals zíj het wil…
Auftakt Band um die junge, aufmüpfige Johanna aus Danzig und ihre Familie....Anfangs etwas zäh und trocken....aber im Laufe der Geschichte entwickelt sich die Story....!
Johanna hat eine große Dummheit begangen....sie flüchtet aus ihrem grossbürgerlichen Elternhaus und brennt mit einem Pianisten durch. Als sie enttäuscht zurückkommt, ist ihr geliebter Vater verstorben...und ihr älterer, strenger Bruder Theodor führt das Regiment mit eiserner Hand....
Ein stimmungsvoller Auftakt....der nächste Band ist schon vorgemerkt!
Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, war mein erster Gedanke, dass es das perfekte Buch für meine Oma gewesen wäre. Danzig ist immer ihre Heimat geblieben, obwohl sie den Großteil ihres Lebens woanders gelebt hat. Ich war daher sehr gespannt Danzig in diesem Buch kennenzulernen und das Buch auch für meine Oma zu lesen.
Das Setting hat mir sehr gut gefallen und einige Straßennamen waren mir auch durch Erzählungen meiner Oma bekannt. Ich möchte die Stadt unbedingt einmal besuchen.
Johanna ist nach Danzig zurückgekehrt und während ihrer Abwesenheit ist einiges passiert. Ihr Vater ist gestorben und nun trifft ihr Bruder Theodor die Entscheidungen. Theodor macht Johanna das Leben extrem schwer und erst mit dem Heiratsantrag des älteren Schiffsbauers Berthold Forster sieht sie einen Lichtblick in ihrem Leben.
Ich fand die Protagonisten grundsätzlich sympathisch und es war auch sehr interessant die Charaktere durch die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts zu begleiten. Lediglich Theodor konnte ich überhaupts nicht abgewinnen und dieser war einfach nur eiskalt. Seine Frau Luise waren ebenfalls schwierig, obwohl sie einem größtenteils nur leid tun konnte.
Von der Handlung hätte ich mir ein bisschen mehr Bewegung und Aktivität gewünscht. Bis auf das Ende war vieles eher ruhig.
Der Schreibstil war grundsätzlich flüssig zu lesen, gestört habe ich mir nur an den vielen Verniedlichungen, die ein wenig anstrengend zu lesen war.
Ik vond op zich het verhaal wel aardig, maar heb me er serieus door heen moeten duwen. Bij sommige stukken dan hè. Andere stukken vond ik juist weer soepel lezen.
Danzig, 1860: Die junge Johanna Berend steht reumütig vor dem großen Patrizierhaus in der Langgasse. Vor wenigen Monaten ist sie mit einem Pianisten auf und davon, nun will sie zurück in die Arme ihrer Familie. Doch der Schock ist groß, als Johanna erfährt, dass ihr geliebter Vater inzwischen verstorben ist. Ihr Bruder Theodor steht nun der Familie und dem alteingesessenen Handelshaus vor, und ihm ist die freiheitsliebende Schwester ein Dorn im Auge. Als der gutmütige und deutlich ältere Schiffsbauer Berthold Forster um ihre Hand anhält, ergreift Johanna die Chance, um sich aus der Vormundschaft ihres Bruders zu befreien. An Forsters Seite beginnt sie, sich für Schiffe zu interessieren, und drängt ihren Mann dazu, eine neue Werft zu gründen. Mehr und mehr bringt sie sich in die Führung derselben ein, sehr zum Missfallen von Pawel, Forsters Sohn aus erster Ehe. Doch Johanna ist nicht nur klug, sondern auch mutig genug, um ihre Vision zu verfolgen. Allmählich erkennt auch Pawel, dass er in der jungen Frau eine ebenbürtige Partnerin für die Zukunft der Werft hat und vielleicht auch mehr.
„Danzig – Tage des Aufbruchs“ ist der erste Band einer interessanten Trilogie von Hilke Sellnick. Die Autorin ist mir unter verschiedenen Pseudonymen schon lange bekannt. Auf den ersten Band der Trilogie „Danzig“ war ich sehr gespannt.
Die Autorin entführt ihre Leser*innen nach Danzig in das Jahr 1860. Im Mittelpunkt steht die junge Johanna Berend. Sie bereut das sie ihr Elternhaus wegen einem Pianisten verlassen hat. Jetzt kommt sie zurück und steht vor den Scherben ihres Lebens. Der Vater ist gestorben, der Bruder steht der Familie vor und ist seiner Schwester nicht zugetan, doch im obliegt die Vormundschaft über Johanna. Sie rettet sich in die Ehe mit dem Schiffsbauer Berthold Forster.
Johanna war mir gleich sympathisch. Sie ist jung und will mehr vom Leben. Am Anfang macht sie mir ein bisschen einen verwöhnten Eindruck. Im Laufe der Geschichte hat sie aber schon eine recht positive Entwicklung gemacht. Johanna beginnt sich nach der Heirat für Schiffe und den Schiffbau zu interessieren. Von ihrer Klugheit ist ihr Mann Berthold Forster angetan und vertraut ihren Ratschlägen. So entsteht eine große Werft an der Ostsee. Johanna und Berthold sind eigentlich ein gutes Team. Doch die große Liebe hat Johanna in ihrem Mann nicht gefunden.
Hilke Sellnick bringt mir mit ihrer Geschichte das frühere Danzig näher. Mit seiner direkten Lage an der Ostsee ist die Stadt ideal für den Schiffsbau. Auch über die Werft und den Schiffsbau erfährt man das eine oder andere was ich interessant finde. Die Zeit hat die Autorin gut eingefangen. Man erfährt einiges über das Leben und Denken der Menschen in der 2. Hälfte des 19.Jahrhundert und von der politischen Lage im Land.
Hilke Sellnick verpackt alles zu einer unterhaltsamen und interessanten Geschichte. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.
„Danzig – Tage des Aufbruchs“ ist ein Buch das ich sehr gerne gelesen habe. Ich freue mich schon auf Band 2 Danzig - Zeiten des Sturms der im Mai 2024 erscheinen soll.
Was für ein toller Auftakt der neuen Saga! Johanna kehrt nach Danzig zurück und erhofft, dass ihre Familie ihr den plötzlichen Aufbruch mit dem Pianisten verzeihen kann. Doch sie muss erfahren, dass ihr geliebter Vater in der Zwischenzeit verstorben ist und nun ihr Bruder Theodor das Oberhaupt der Familie ist und auch das Unternehmen leitet. Theodor macht ihr das Leben zur Hölle und nur durch ein Wunder kann sie sich aus den Fängen befreien. Berthold Forster hält nämlich um ihre Hand an und so beginnt für Johanna ein neues Leben und sie stürzt sich sogleich in neue Pläne und so startet der Neubeginn spannend.
Die Entwicklung von Johanna zu erleben, fand ich sehr spannend und sie ist sehr gewachsen im Laufe der Zeit. Das junge sorglose Mädchen wird zur Frau und steht fest mit beiden Beinen im Leben. Ich würde sie als sehr zielstrebig und mutig bezeichnen und ich finde es toll, wie sie in dieser nicht so einfachen Zeit ihre Ziele verfolgt. Wieviel Wissen, Ideen und Kampfgeist in Johanna steckt war wirklich toll und hat mir sehr gut gefallen.
Theodor war mir von Beginn an unsympathisch. Was für ein Mensch, der alles versucht um selbst gut dazustehen und über Leichen geht.
Es war sehr interessant mehr über das Thema Schiffbau erfahren zu können, bin ich mit der Materie doch nicht so betraut, war es schön mal reinschnuppern zu können. Wie gerne hätte ich selbst auf einen kurzen Besuch in der Werkstatt vorbeigeschaut.
Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Kapitel hatten eine sehr angenehme Länge und dir Protagonisten waren sehr gut ausgewählt und es hat mir sehr gut gefallen, dass verschiedene Geschichten im Buch zu finden waren und man so alle besser kennenlernen konnte. Die Autorin hat es geschafft mich rund um zu verzaubern und mich zu begeistern.
Dieses Buch war für mich ein richtiges Highlight und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es war faszinierend, sehr interessant und einfach perfekt. Voller Vorfreude bin ich schon auf Band 2 gespannt, der 2024 erscheinen wird.
Het is 1860 wanneer Johanna terugkeert naar haar familiehuis in Danzig. Haar affaire met een pianist is stukgelopen en ze wordt nog steeds over gepraat. Maar wanneer ze thuiskomt ontdekt ze dat haar vader overleden en haar oudere broer Theo is het hoofd van het huis. Ze wordt niet echt verwelkomt en haar leven wordt er veel moeilijker. Maar ze is vastbesloten om iets van haar leven te maken en hoe zij het wilt. Het verhaal over Johanna is tegelijkertijd mooi en sterk geschreven, met een goed beeld op het leven in de negentiende eeuw voor de vrouw in een familie, de verschillende rangen waartoe je kan behoren en wat dit betekent. De Nederlandse versie van dit audioboek is ook heel goed ingesproken.
Dit boek beluisterde ik terwijl ik aan het puzzelen was en op zich was dit verhaal voor dat doeleinde best oké, maar eigenlijk gebeurt er bitter weinig in dit boek naar mijn mening.
Het verhaal gaat langzaam vooruit, maar je krijgt zo wel de kans om grondig kennis te maken met de verschillende personages. Kan me inbeelden voor wie fan is van dit genre boeken dat dit wel een aangenaam verhaal is.
Ondertussen ben ik begonnen met het vervolg te beluisteren en dat geeft me alleen maar nog meer het gevoel dat "De scheepsdochter" gewoon een hele lange intro is om dit vervolgverhaal te kunnen vertellen. De reeks van het weesmeisje vond ik dan sterker waar er veel meer en sneller spanning in wordt opgebouwd.
Druga gwiazdka tylko za zdolność umieszczenia boleśnie stereotypowej brazylijskiej opery mydlanej w "realiach" Gdańska anno 1860. Realia w cudzysłowiu. Autorka w kilku miejscach popełnia błędy dotyczące topografii i toponimii miasta, które musiała w przypisach korygować tłumaczka. Zresztą sama autorka w wywiadzie przyznała, że nigdy Gdańska nie odwiedziła. Szkutnictwo też stanowi jedynie tekturowy sztafarz i mogłoby być zastąpione jakąkolwiek inną działalnością: browarnictwem, bednarstwem, piekarnictwem.
Hoe onsympathiek kan een schrijver iemand neerzetten? Het is Anne Jacobs goed gelukt met de beschrijving van de broer van de scheepsdochter uit de titel. Wat een nare figuur! Maar helaas kwam hij er mee weg en kreeg hij altijd weer zijn zin. Het bedierf mijn plezier in het lezen van dit boek en had wel wat minder gemogen. Ook jammer, dat er naar een vervolgdeel toegewerkt werd. Nu bleven er veel losse eindjes over. Maar verder: een aardige historische roman.
Ik wil wel het volgende deel lezen, daar ben ik nieuwsgierig genoeg naar, maar superenthousiast ben ik niet.
En vertaalster, zou je ajb wat meer op spelling willen letten svp? Nog nooit zoveel fouten in één boek gezien. De eerste zag ik al op bladzijde 13, logisch natuurlijk 😜.
De spelfouten zijn een echte afknapper (heeft ondertekent; kijkt er niet meer na; als hij…vertrouwd; er stond ergens Elburg waar Elbing werd bedoeld), dat scheelt een ster. Verder stopt het verhaal nogal abrupt. En ik snap de titel niet?
Spannend is het boek zeker. Dat maakte dat zelfs bij de vele onwaarschijnlijke wendingen in het verhaal, het moeilijk viel om het boek weg te leggen. Maar per saldo had ik beter een andere keuze kunnen maken.
Onderhoudend boek waarbij je al een licht vermoeden hebt hoe en ander zal aflopen. Leest makkelijk weg. Geeft waarschijnlijk een getrouw beeld van die tijd. Maar het genre is niet mijn lievelingsgenre.
Lang geleden dat ik er zolang over heb gedaan om een roman uit te lezen. Het was een heel open einde maar moest er een vervolg komen twijfel ik of ik deze wel ga lezen.
Ik heb dit boek geluisterd en vond het heerlijk om naar te luisteren. Zo fijn om even in vroegere tijden te zijn en het leven van mijn naamgenoot te mogen beleven.
Nakładem Wydawnictwa Czarna Owca w maju pojawiała się pozycja , która jest początkiem trylogii opowiadającej o początkach stoczni gdańskiej. Została napisana przez Hilke Sellnick a nosi tytuł „Gdańsk. Początek drogi”.
Sądziłam, że powieść będzie opowiadała przede wszystkim o młodej Johannie Berend i głównie na niej skupi się akcja, która rozpoczyna się w roku 1860, jednak bardzo się myliłam. Na pierwszych stronach wysówa się na plan pierwszy jako nieposłuszna córka, która kilka miesięcy wcześniej uciekła z Gdańska, z polskim artystą i pragnie się pokajać przed ojcem. Niestety po powrocie dowiaduje się, że ukochany rodzic zmarł a rządy po nim w rodzinnym handlowym przedsiębiorstwie przejął zimny i nienawidzący siostry brat Teodor. Powiadamia ją także, że zarówno ją jak i ich młodszego brata Ernsta ojciec będąc na łożu śmierci, wydziedziczył. Zamknięta w czterech ścianach, zaczyna protest głodowy w związku z czym udaje jej się zostać kolejną pomocą w domu brata. Jednak pewnego dnia w kantorze pojawia się szkutnik Berthold Forster, mężczyzna w słusznym wieku, którego Johanna poznała w drodze do Gdańska. Prosi ją o rękę a młoda dziewczyna się na to godzi. Po ślubie, Johanna wymusza na mężu kilka decyzji, które ją uszczęśliwiają a pomagają zorganizować pracę jej męża. Widać, że dziewczyna ma pasję, wizję i duszę pokerzysty ale i smykałkę do interesów odziedziczoną po ojcu. Nie na darmo wychowywała się w domu handlowca.
Książka zaczyna się w czasach, w których kobiety najchętniej były widywane przy robótkach ręcznych i zarządzaniu domem oraz organizowaniem wieczorków. Johanna próbuje przebić się przez pancerz, którym jest otoczona przez konwenanse. Jednocześnie oprócz Johanny i jej punktu widzenia poznajemy sytuacje widziane z perspektywy innych bohaterów, co jest niezwykle odświeżające a i wnoszące do fabuły szerszą perspektywę poszczególnych sytuacji. Każdy z bohaterów jest inny, każdy z nich ma swój punkt widzenia i dzięki temu czytelnik ma wgląd nie tylko na salony ale i do kuchni czy na podwórze postaci przewijających się na kartach powieści. Mimo, że książka ma prawie 500 stron to czyta się ją niezwykle szybko, gdyż historia jest naprawdę wciągająca i już nie mogę się doczekać zapoznania się z pozostałymi tomami. tym bardziej, że autorka opisuje także życie w ówczesnym Gdańsku. Miejsca, które znamy i te których już nie ma.
Johanna kehrt in ihre Heimatstadt Danzig zurück, nachdem sie einige Zeit vorher mit einem Künstler durchgebrannt ist. Doch daheim angekommen muss sie feststellen, dass ihr Vater nicht mehr lebt und ihr Bruder nicht bereit ist ihr ihren Fehltritt zu verzeihen. Da kommt der Heiratsantrag des Schiffsbauers Berthold Forster gerade recht. Er scheint ein gutmütiger Mann zu sein, der sie aufrichtig liebt und so willigt sie ein ihn zu heiraten. Sie beginnt sich für das Geschäft ihre Mannes zu interessieren, auch wenn sie damit einen Konflikt mit Pawel, dem Sohn aus erster Ehe heraufbeschwört.
Dieses Buch ist der Auftakt zu einer dreibändigen Reihe, die die Geschichte der Werft erzählt, die die Forsters gemeinsam gegen alle Widerstände aufbauen. Ich hab mir leider ein wenig schwer getan damit, was unter anderem daran lag, dass ich Geschichten, die im Präsens geschrieben sind nicht so gerne mag. Dazu kam, dass mir die Charaktere irgendwie zu Schablonenhaft gezeichnet waren. Johanna ist schon sehr naiv, als sie wieder nach Hause kommt. Zu Glauben, dass ihr eine Affäre mit einem Künstler einfach so verziehen wird und sie weitermachen kann wie bisher, fand ich eigentlich recht unglaubwürdig. Dazu kommt der Bruder, der einfach nur unangenehm und verschlagen ist und der andere Bruder, der mehr mit sich als mit allem anderen beschäftigt ist.
An sich ist das Buch schon so geschrieben, dass man dran bleibt, ein Lesefluss hat sich dann doch eingestellt. Und auch die Beschreibungen Danzigs und der dortigen Gesellschaft fand ich gelungen. Trotzdem werde ich die Reihe wohl eher nicht weiter verfolgen.
Ich mag ja historische Romane, auch wenn das frühe 19te Jahrhundert eine Zeit ist, in der ich nicht so oft unterwegs bin, aber die alte Kaufmannsstadt Danzig ist schon ein interessanter Schauplatz.
Anfangs ist allerdings die Hauptfigur Johanna für meinen Geschmack etwas sehr naiv, und auch die anderen Figuren, wie ihre Brüder, sind eher holzschnittartig, einer ist der Böse, einer der Luftikus - naja... Und die Schwägerin ist sehr nervig, auch wenn sie mir eigentlich eher leid tun sollte.
Was mich aber sehr gestört hat, ist das sehr offene Ende - die Reihe ist als Trilogie konzipiert, und ich hatte das Gefühl, dass die schon fertig geschrieben ist und jetzt ziemlich willkürlich in drei Teile zerlegt wurde - das Ende ist nämlich nicht wirklich ein Ende... Ok, ein bissle Cliffhanger wäre ja ok, aber hier hängt mir einfach zu viel in der Luft - nicht gut...
Deshalb weiß ich auch nicht so recht, ob ich weiterlesen will - einerseits will ich wissen, wie es weitergeht, andererseits will ich so ein blödes "Cliffgehänge" nicht unterstützen...
Es gibt erstmal knapp 4 von 5 Sternen - und ja, wahrscheinlich werde ich zumindest Teil 2 auch noch (an)lesen.