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Les tigres ne mangent pas les étoiles
In einem Hotel am Ende der Welt geben zwei Frauen, eine Französin und eine Afghanin, ihre Stärke und ihre Zerbrechlichkeit preis. Ein verpasster Anschlussflug am Flughafen von Bahrain bringt die Reise der Ich-Erzählerin nach Indien, das Land, in dem ihr Vater aufgewachsen ist, durcheinander. Sie ist gezwungen, in einem Hotel zu übernachten, wo sie die Afghanin Mina kennenlernt, die nach Kabul reist, um noch einmal ihren Vater zu sehen. Die Erzählerin wird von Minas Berichten über Indien, Afghanistan, den Krieg und die Flucht über gefährliche Bergstraßen bis hin nach Berlin, wo sie sich durchsetzen muss, in den Bann gezogen. Unerwartete Resonanzen, wie Lichter in der Nacht, bringen die beiden Frauen einander näher. Unter der sensiblen und poetischen Feder von Cécile Oumhani zeichnen sich die Wege des Exils und das Wunder einer Begegnung ab. Ein genauer Blick auf die Gemeinsamkeiten der Menschheit. »Wunderschön.« Alexandra Schwartzbrod, Libération »Ein Buch, das lange im Kopf und im Herzen bleibt.« Michèle Bayar
160 pages, Paperback
First published May 1, 2024
About the author
Cécile Oumhani
28 books7 followersCécile Oumhani was born in Belgium, of a Scottish mother and a French father.
She lives between France and Tunisia.
Her novels deal with issues like exile, otherness and mixed identities.
She lives between France and Tunisia.
Her novels deal with issues like exile, otherness and mixed identities.
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
May 18, 2024
Absolument passionnant
November 16, 2024
Sujet très interessant et important mais la narration monotone et plate rend la lecture vraiment trop lourde.
Displaying 1 - 2 of 2 reviews



