Macht und Maschinen
Das Buch beginnt bei der Hoffnung der Menschen auf eine bessere Welt, eine gerechte und lebenswerte Welt für all deren Bewohnerin. Es zeigt die Grautöne zwischen Gut und Böse und wie Herkunft und Vergangenheit die Motivation des Handels bestimmen. Das Zeitalter und die Lebensumstände begrenzen mehr als die Fähigkeiten die Ausmaße von Handlungen. Die Geschichte erklärt, dass die Welt zu komplex ist, um durch das Ziehen einzelner Hebel etwas zu verändern und sie beschreibt die Hoffnung, es trotzdem zu versuchen. Sie zeigt auch, dass es in Ordnung ist, nichts verändern zu wollen. Sie appelliert an den Wert von Freiheit und Zusammengehörigkeit in einer funktionierenden Gemeinschaft. Das Buch veranschaulicht wie sich die Umstände einer Zeit durch das Gefühl von Gischt im Gesicht, während dem Mittagessen an einer belebten Straße oder zwischen den Laken eines Bettes offenbaren. Man muss den Kopf heben, um sich seiner selbst wahr zu werden.