Jump to ratings and reviews
Rate this book

Tatort Tannenbaum

Rate this book
Was von ihr noch übrig war, sah übel aus. Haut und Fleisch waren weitgehend weggerissen, darunter kamen die Rippen zum Vorschein, das ganze Skelett. An einigen entfleischten Gelenken hing noch der Knorpel, aber die meisten der langen Gliederknochen waren exartikuliert.
"Hättest du gern ein Stück Gans, David?", frage Anja und trat zu mir ans Buffet.

267 pages, Paperback

First published November 1, 2013

5 people are currently reading
87 people want to read

About the author

Simon Beckett

44 books2,164 followers
After an MA in English, Simon Beckett spent several years as a property repairer before a stint teaching in Spain. Back in the UK, he played percussion in several bands. He has been a freelance journalist since 1992, writing for The Times, The Independent on Sunday Review, The Daily Telegraph, The Observer and other major British publications. In 2002, as part of an article on the National Forensic Academy, he visited the Body Farm in Tennessee. This last commission was the inspiration behind the internationally bestselling The Chemistry of Death, which was shortlisted for the CWA's Duncan Lawrie Dagger and has been translated into 21 languages. Simon Beckett is married and lives in Sheffield. The author of six novels, his second David Hunter thriller, Written in Bone, is published as a Bantam paperback in April 2008.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
6 (6%)
4 stars
19 (20%)
3 stars
35 (38%)
2 stars
27 (29%)
1 star
5 (5%)
Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Claudia - BookButterflies.
567 reviews314 followers
November 14, 2018
Mhhh... ich habe einfach etwa anderes erwartet. Beim Buchtitel dachte ich an Kurzgeschichten die so spannend und vielleicht auch gruselig sind wie die Bücher der Autoren. Ich kannte zwar nur Simon Beckett, liebe aber seine Bücher rund um David Hunter. Allerdings fand ich nur ca. die Hälfte der Geschichten gut und die wenigsten waren wirklich spannend.
Ich denke einige Geschichten sind auch interessanter, wenn man die Charaktere aus "ihren eigenen" Büchern kennt. Trotzdem erweckt der Buchtitel Erwartungen, die nicht erfüllt werden.
Ein netter Zeitvertreib und schnell gelesen, aber kein Highlight!
Profile Image for Kersi.
420 reviews5 followers
December 10, 2017
Ich bin ziemlich enttäuscht, da man für die meisten Stories wirklich die Reihen kennen sollte. Oft sind es nur Zusatzinformationen für Leser, die die Komissare schon kennen. Oftmals gelingt es den Autoren aber auch nicht, in den 20 - 30 Seiten richtige Spannung aufzubauen.
Welche Geschichten mir jedoch gut gefallen haben waren 'Weihnachtspantoffel' von Winkelmann, 'Feliz Navidad' von Burger und 'Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk' von Edwardson
Profile Image for Ivy.
1,216 reviews58 followers
November 30, 2017
Ich liebe es zu dieser Zeit weihnachtliche Bücher zu lesen und das Cover hier hat mich total angesprochen. Ganz typisch Beckett.

Und dann hat mir nur eine Geschichte gefallen.
Ich kann gar nicht recht sagen woran es lag, weihnachtlich sind sie alle aber mich hat keine so richtig gepackt und die festliche Stimmung blieb auch aus.
Empfehlen würde ich es definitiv nicht!
Profile Image for Lesebiene.
389 reviews1 follower
December 3, 2023
Nee, das war wohl eher nichts. Ein, zwei Geschichten waren ganz nett, aber der Großteil war einfach langweilig oder sehr… „alte weiße Männer“-lastig… 🙄
1 review
December 29, 2012
Ist wahrscheinlich *wesentlich* interessanter, wenn man (im Gegensatz zu mir) auch sonst gerne Krimis liest und deshalb auch weiß, wer die ganzen Leute sind.
Profile Image for Lillian.
260 reviews12 followers
December 30, 2022
Dieses Jahr (2022) habe ich mir vorgenommen vom 01. Dezember bis Heiligabend jeden Tag eine Geschichte aus diesem Band und zuvor aus „Tödliche Gaben“ zu lesen. Mein kleiner literarischer Adventskalender sozusagen.
Leider ergab sich für diesen kleinen Geschichtenband ein schlechteres Rating als für den Vorgänger. Anders als bei „Tödliche Gaben“ war den Autoren in diesem Buch eine Vorgabe gesetzt worden, dass alle Texte mit den Weihnachtsfeiern der Kommissare, Ermittler oder sonstigen Detektiven zu tun haben sollten.
Unabhängig voneinander haben die meisten das dann so aufgefasst, dass alle Figuren (vor allem ihre Protagonisten) schlecht drauf sein sollen. Die einzige Ausnahme war Simon Beckett, der, meiner Meinung nach, eine wirklich anheimelnde Weihnachtsgeschichte über das Kennenlernen seines Protagonisten und dessen zukünftiger Frau geschrieben hat.
Einige Geschichten, wie beispielsweise „Blue Christmas“ von Peter Robinson waren wirklich mitreißend, hatten aber keinen so dringlichen Weihnachts- oder Adventsbezug. Stimmung kam eigentlich kaum welche auf, was zumeist der gedrückten oder verhinderten Stimmung der Figuren geschuldet war. Im Fall der letzten beiden Texte dieses Bandes war ich sogar aktiv gelangweilt (wenn man sowas sein kann) und so desinteressiert an dem, was ich da las, dass ich mich jetzt, wo ich dieses Review schreibe, nicht mal mehr an den Inhalt der Geschichten erinnern kann. (Gut, dass ich mir für jede Geschichte einen Zettel ins Buch geklebt habe!)
Wer diesen Band liest, sollte nicht allzu festliche Stimmung erwarten oder ein warmes, weihnachtliches Gefühl. Alle Texte drehen sich um das, was das Buch verspricht, Weihnachten wie die Kommissare es feiern, aber von wirklichem Feiern kann nicht die Rede sein, wie ich finde.

Ich bin froh, dieses Jahr (2022) eine Advents-Lese-Challenge gemacht zu haben, werde sie nächstes Jahr wiederholen, nur dann hoffentlich mit etwas weihnachtlicheren Büchern, die auch richtig auf die Feiertage einstimmen.
Profile Image for Bücherhörnchen.
363 reviews30 followers
December 1, 2015
Wie schon bei dem vorangegangenen Krimi-Kurzgeschichten-Band war ich auch hier etwas enttäuscht, dass manche Autoren einfach zu wenig erklären. Weder habe ich die Zeit, noch die Muße jede einzelne Serie jedes einzelnen Autors nachzulesen nur damit ich 20 Seiten verstehe. Auf der anderen Seite können 20 Seiten ohne dieses Hintergrundwissen sich ewig hinziehen.

-Ein ganz normaler Tag v. Simon Beckett (23Seiten)
Ich gebe zu ich bin voreingenommen. Er ist nun mal mein Lieblingsautor; außerdem konnte ich mit dieser Geschichte so viel mehr anfangen als mit der im letzten Band.
Also die Geschichte selbst ist spannend, sie vereint einen fall, der gelöst wird, eine Weihnachtsparty und die Begegnung mit einer Frau. Ich finde das ist recht viel für 23Seiten, aber es wirkt nicht gedrängt. Man kann sie übrigens auch lesen ohne Dr. Hunter zu kennen, denn bekannte Personen kommen nicht vor.
5/5

-Das Stüberl-Wunder v. Friedrich Ani (13Seiten)
Die Geschichte ist zwar wunderbar aus dem Leben gegriffen, aber weder sonderlich spannend noch hat sie mir persönlich Spaß gemacht…
2/5

-Weihnachtspantoffel v. Andreas Winkelmann (22Seiten)
ich gebe zu von diesem Autor wollte ich länger schon was lesen, ohne mir ein ganzes Buch zu kaufen…er hat mich auch nicht enttäuscht. Die Geschichte war zwar ganz anders als ich erwartet hatte, aber der Schreibstil war spannen und erfrischend anders (liegt vielleicht an den Wortspielen, da ich sonst eher Englische Autoren lese vermisse ich oft gute deutsche Wortspiele). Man ist sich auch während der ganzen Geschichte über nicht sicher woran man gerade ist, trotzdem sind einem die Personen seltsam sympathisch.
4,5/5

-Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk v. Arke Edwardson (25Seiten)
Auch eine meiner Favoriten (ich überlege hier etwas weiter zu lesen in der Serie). Auf 25Seiten einen psychopatischen Mörder zu Höchstformen auflaufen zu lassen ist nicht leicht. Allerdings fand ich den Anfang etwas verwirrend geschrieben.
Und als kleines besonderes Extra ist in dieser Geschichte ein Rezept beigelegt. Jetzt können wir alle Glögg machen (ich muss mal googeln was das ist)
5/5

-Blue Christmas v. Peter Robinson (23Seiten)
Hierzu kann ich nur sagen, es handelt sich um eine spannende, nette kleine Geschichte. Ich mochte sie auf Anhieb. Ich fand sogar, dass das Ende (wenn man weiß wie es endet sit es logisch) relativ lange unklar war. Der Protagonist war zudem sehr sympathisch. Ich denke mit ihm kann man sich gut identifizieren.
5/5

-Ruths erster Weihnachtsbaum v. elly Griffiths (33Seiten)
Dafür dass es sich hierbei um die längste Geschichte im Buch handelt, gab es für mich zu wenig (spannende) Handlung: Das Ende selbst ist aber nett gelöst, leider bleibt offen was für Konsequenzen die Handlungen der Protagonistin noch haben werden, was mir sehr gut gefallen hätte. Ich finde in 33 Seiten wäre dafür auch durchaus noch Platz gewesen…
2,5/5

-Der sechste Platz v. Inge Löhnig (22Seiten)
Das war eine der wenigen Geschichten, in denen eine ganz normaler Weihnachtszusammenkunft beschrieben wird, die trotzdem nicht langweilig wurde. Es ist erstaunlich, wie mache Autoren es schaffen innerhalb von etwas mehr als 20 Seiten mehrere Nebenhandlungen aufzubauen und daraus resultierende Probleme geschickt zu lösen.
4/5

-Das Geschenk v. Kate Pepper (19Seiten)
Achtung Kitsch! Ich mochte Kate Pepper schon im vorherigen band nicht übermäßig, aber diese Geschichte lag mir so überhaupt nicht. Ständig kommen übertriebene Beschreibungen (etwa Ich kann nicht mehr ohne meine Vespa leben, nachdem sie sie ein Mal kurz gesehen hat). Auch das Ende hat mich nicht umgehauen…es ist etwas offen gehalten, aber es lässt Interpretationsspielraum, und ich fürchte, dass die Protagonistin etwas Dummes (und in gleichem Sinne respektloses ihrer Familie gegenüber (denn darüber hatte sie bereits nachgedacht) tun wird)
2/5

-Feliz Navidad v. Wolfgang Burger (19Seiten)
Ich bin ja ein Freund der Ich-Perspektive. Dazu kam hier noch, dass es spannend war, und gut erklärt. Lediglich die Auflösung des Falle fand ich etwas zu sehr vorhersehbar, aber das ist zu verzeihen, da die Geschichte trotzdem sehr gut unterhält.
4,5/5

-Toter Winkel v. Helene Tursten (17Seiten)
Diese Geschichte hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen. Es gab ein Rätsel, das gelöst wurde, man konnte mitraten, hat relativ schnell auch ein Vermutung, sie bestätigt wird, und DENNOCH ist es nicht vorhersehbar.
5/5

-Herberts fest, oder alles voller Küken v. Petra Busch (18Seiten)
Das Thema ist nicht meins, aber es war spannend geschrieben, man wusste sehr lange nicht wer da unten steht, geschweige denn worum es geht, und Herbert ist richtig gruselig geworden. Hat mir super gefallen
4,5/5

-Feste Feiern wie sie fallen v. Hjorth und Rosenfeldt (28Seiten)
Ich muss es anmerken, ich muss einfach. TORKEL ist im Deutschen ein sehr sehr ungünstiger Vorname. Davon ab fand ich die Perspektivenwechsel nett, und die Nebenhandlung geschickt aufgelöst. Leider hat sich die Geschichte ziemlich gezogen…
3/5

Was noch hervorzuheben ist:
Mir hat hier besonders gefallen, dass die Geschichten alle in etwa die gleiche Länge hatten, und nicht eine ultra lange und dafür 2-3 winzig kurze dabei waren. Es hat mich auch gefreut, dass (mit drei Ausnahmen, aber um ehrlich zu sein hätte ich es ohne Beckett nicht gekauft) neue Autoren drinnen waren. Ich hatte eigentlich gefürchtet dass mehr aus dem vorangegangenen Teil wieder auftauchen würden – so wie es ist empfinde ich es als gute Mischung aus neu und alt.
Allerdings war ich schon enttäuscht, da viele der Geschichten einfach langweilig waren. „Kommissare feiern Weihnachten“ ist zwar per se ein nettes Thema, aber ich fürchte die meisten interessieren sich (wie ich) bei sowas dann mehr dafür dass was passiert, als für deren Weihnachtseinkäufe…

ich fand im übrigen mehr einzelne Geschichten in diesem Band gut, aber der letzte hat mir alles in allem mehr Spaß gemacht, daher geben die drei Sterne keinen Durchschnitt wieder (wäre 3,9)
Profile Image for Naomi.
79 reviews
Read
July 6, 2020
Lustig, wenn man die Charaktere schon kennt. Sonst sind es gute Leseproben um den Schreibstil von Autoren zu "testen" und herauszufinden, ob man mehr lesen möchte.
Die Geschichten?: Nun ja, Weihnachtsgeschichten eben, manche eher Krimi, manche eher Hintergrund, andere sogar "herzerwärmend weihnachtlicht"
Profile Image for Mandy R..
262 reviews2 followers
June 29, 2024
2 Geschichten haben mir ganz gut gefallen, die waren auch etwas spannend. Der Rest war eher so naja, manchmal hatten sie nichtmal eine wirklichen Story. 

Das ist halt immer das Problem mit diesen Kurzgeschichtenbänden. Wäre vielleicht auch besser gewesen, wenn ich die Ermittler gekannt hätte. 

Man kann es lesen, aber verpasst auch nichts, wenn man es nicht macht. 
Profile Image for Bibiane.
37 reviews1 follower
December 30, 2017
Viele Kurzgeschichten gefielen mir nicht. Entweder nicht spannend oder aufbauend auf andere Reihen der Autoren. Insgesamt fand ich es okay, doch die Anzahl der nicht guten Geschichten überwiegen die guten Geschichten.
Profile Image for Luisa.
268 reviews
December 24, 2022
Einige wirklich schöne und einige nicht ganz so schöne Geschichten insgesamt aber ausgeglichen. So wie eine Kurzgeschichten-Sammlung natürlich meistens ist.
Profile Image for Janine Sturm.
30 reviews
November 16, 2023
Langweilige Kurzgeschichten ohne Tiefe, selbst wenn man die Hauptperson aus anderen Büchern kennt
Profile Image for Alessia Schaaf.
56 reviews
June 22, 2024
Grotten schlecht! Es lohnt sich nicht. Die Kurzgeschichten sind langweilig und führen zu nichts.
284 reviews1 follower
February 16, 2017
Insgesamt hat mich die Kurzgeschichtensammlung sehr enttäuscht. Es gab leider viele Flops. Lediglich die Geschichte vom Weihnachtspantoffel konnte mich begeistern. Sie war sowohl spannend, als auch voller Weihnachtsmagie. Die anderen Geschichten sind bis auf wenige Ausnahmen leider sehr oberflächlich, vorhersehbar und emotionslos. Spannung sucht man vergebens..

Simon Beckett - Ein ganz normaler Tag **** (Super Anfang! Eine nette, kurze Geschichte für zwischendurch)
Friedrich Ani - Das Stüberl-Wunder ** (Die Geschichte konnte mich leider nicht begeistern)
Andreas Winkelmann - Weihnachtspantoffel ***** (Eine magische Weihnachtsgeschichte über den Glauben an die Weihnacht, wundervoll und berührend umgesetzt)
Åke Edwardson - Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk *** (Erster Weihnachtskrimi, leider sehr vorhersehbar)
Peter Robinson - Blue Christmas ** (Typisches Weihnachtsdrama, leider sehr vorhersehbar)
Elly Griffiths - Ruths erster Weihnachtsbaum *** (An sich eine schöne Weihnachtsgeschichte, der Funke ist aber leider nicht übergesprungen)
Inge Löhning - Der sechste Platz ** (Die Geschichte konnte mich trotz des Themas leider nicht berühren)
Kate Pepper - Das Geschenk ** (Guter Anfang, aber das Ende??)
Wolfgang Bürger - Feliz Navidad ** ("Weihnachtswunder" ohne Emotionen, wer tut seiner Familie soetwas an?)
Helene Tursten - Toter Winkel *** (Hatte Potential, war aber leider zu vorhersehbar)
Petra Busch - Herberts Fest, oder: Alles voller Küken **** (Eine spannende und berührende Weihnachtsgeschichte)
Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt - Feste feiern, wie sie fallen **** (Ein amüsantes Weihnachtsdrama)
Profile Image for Katharina.
Author 14 books25 followers
December 29, 2016
The best short story collection I've read in quite a while!
Displaying 1 - 15 of 15 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.