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Generation Maybe

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Oliver Jeges lieferte 2012 in der WELT mit seinem Essay Generation Maybe das neue Schlagwort einer Generation. Sein Artikel, der sich auf die inzwischen verbotene Werbekampagne von Marlboro Don´t be a Maybe bezieht, wurde auf Facebook fast 100.000 Mal geteilt. In den Medien kursiert seitdem die Diskussion um das Erwachsenwerden in unserer Multioptionsgesellschaft. Jeges traf den Nerv der Zeit. Doch was zeichnet die Generation Maybe aus? Sie strebt nach Glück, Sicherheit und Freiheit. Sie will atomfreien Strom, glückliche Hühner und fairen Kaffee. Ihr Lebensziel ist ein CO2-freier Fußabdruck und die große Selbstverwirklichung. Alles ist ja heute möglich. Das klappt schon, irgendwie. Oder? Doch was nach außen wie ein Segen scheint, ist für diese Generation ein Fluch. Sie ist in Wohlstand gebettet und hat dennoch rasende Existenzängste. Eine Generation hat ihren Kompass verloren und ringt um Orientierung. Weil plötzlich alles möglich ist, sind alle heillos überfordert. Oliver Jeges fühlt in seiner sehr unterhaltsamem und ehrlichen Reportage den 20- bis 35-Jährigen auf den Zahn, mischt sich unter das Partyvolk, Praktikanten, Professoren und Piraten und befragt schonungslos sich selbst, wie er nur zu einem Maybe werden konnte.

200 pages, Hardcover

First published February 26, 2014

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Oliver Jeges

2 books

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4 (8%)
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Profile Image for Larizzy Beth.
191 reviews1 follower
January 6, 2024
Ich fühle mich erhellt, verstanden und erleuchtet. Mit einem Augenzwinkern.
1 review
August 24, 2022
Ich gehöre zwar nicht zur Generation Maybe, aber finde viele Punkte, die Oliver Jeges anspricht, treffen auch auf meine Generation zu. Besonders was das Überangebot an so ziemlich allem heute für Probleme mit sich bringt und wie sich die sozialen Medien negativ auf uns auswirken können, bringt er auch für alle Generationen nach der Generation Maybe auf den Punkt. Dennoch finde ich seine Darstellung von alternativer Medizin und vor allem von Veganer und vegetarischer Ernährung sehr fragwürdig und habe aus diesem Grund auch nach dem Kapitel über Ernährung aufgehört zu lesen.
Ein bisschen mehr Offenheit wäre schön!
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