Heinz G. Konsalik (pseudonym of Heinz Günther) was a German novelist.
Many of his books deal with war and showed the German human side of things as experienced by their soldiers and families at home, for instance Das geschenkte Gesicht (The Mutilated Face), which deals with a German soldier's recovery after his sledge ran over a personnel mine and destroyed his face, and how this affected his relationship with his wife at home. It places no judgment on the German position in the war and simply deals with human beings in often desperate situations, doing what they were forced to do under German military law.
Der Arzt von Stalingrad (The Doctor of Stalingrad) made him famous and was adapted into a movie in 1958. Some 83 million copies sold of his 155 novels made him the most popular German novelist of the postwar era and many of his novels were translated and sold through book clubs. He is buried in Cologne.
"Genau betrachtet ist das Leben eines Menschen eine Anhäufung gelebter Zufälle."
Sechs Menschen stürzen über der sibirischen Taiga ab, weit ab von jeder Zivilisation. Können sie die Wildnis überleben?
Ich habe ewig keinen Konsalik mehr gelesen, habe früher meiner Mutter das ein oder andere Buch stibitzt. Im Rahmen einer Lesechallenge passte der Konsalik nun super und ich muss zugeben, ich bin positiv überrascht. Richtig dramatisch und spannend, sehr rutschig zu lesen. Sehr derbe Sprache, sehr brutale Handlung teilweise. Und viele Einblicke in die menschliche Psyche. Das Buch ist von 1974, dementsprechend sind das politische Weltbild und das Männerbild ziemlich veraltet, was doch zu dem ein oder anderen Augenrollen geführt hat. Aber insgesamt durchaus ein Lesevergnügen mit einigen überraschenden Wendungen und dem ein oder anderen offenem Strang am Ende. Vielleicht sollte ich mehr Konsalik lesen, Kultstatus hat er ja allemal.
Drama, Spannung, Action, Humor & Liebe zum Detail: Dieses Buch hat alles!
Es ist mein absolutes Lieblingsbuch. Konsalik nimmt mich in diesem Buch immer mit auf eine Reise, in die ich jedesmal vertieft bin (und nur schwer wieder herauskomme).
Die einzige kleine Kritik: Man merkt zu welcher Zeit das Buch spielt, da Rollenverteilungen und Klischees oft zu lesen sind. Aber das ist eben der Zeit geschuldet, zu der es geschrieben ist. Und ich finde mit diesem Wissen, kann man darüber dann hinwegsehen.