"Wäre es möglich, Augenblicke einzufrieren, würde ich diesen in eine Plastikdose legen. Dann könnte man den Winter über davon zehren." Als es Anna immer weniger gelingt, ihre Erinnerungen festzuhalten, und ihr Gedächtnis langsam unzuverlässiger wird, klammert sie sich an Wortlisten ("Stein, Birke, Gras, Stuhl") und erfindet Wörter für Dinge, die keinen Namen haben. Im Lauf der Jahre trotzt sie den Zumutungen des Alltags mehr und mehr mit ihrer Vorstellungskraft. Als alte Frau blickt Anna zurück auf ihr Leben, so, wie sie sich daran erinnert, an schöne wie an schwere Momente, an die Zeit in Finnland wie auch den Neuanfang mit Thomas in England. Vor allem erinnert sie sich an ihr Häuschen mit den blauen Vorhängen auf einer Schäreninsel, inmitten von Möwen, Schilf und krummen Kiefern, wo sie die Sommer mit ihrer großen Liebe Antti verbrachte - und natürlich an den Tag, an dem ein Wal durch London schwamm.
Ein Roman aus Finnland zum Thema Erinnern und Vergessen, aber auch über die Kraft der Wörter und der Fantasie: märchenhaft, tragikomisch, menschlich - und mit einer unvergesslichen Heldin!
Selja Ahava graduated with a degree in scriptwriting from the Theatre Academy of Helsinki in 2001. She has written film scripts, a TV series and a radio play. She has also written works that combine text, space and performance.
Selja received a grant from the Laila Hirvisaari Foundation for her debut novel, The Day the Whale Swam Through London (orig. Eksyneen muistikirja). The purpose of this annual award is to support accomplished Finnish authors who are still at the start of their careers to write high quality, poignant books.
Selja has lived in London for five years, having since settled in Porvoo, where she spends her time renovating an old wooden house and raising her children.
Ahavasta on tullut yksi lempparikirjailijoistani, pidin tästä tosi paljon, vaikka Taivaalta tippuvat asiat oli ehkä vielä parempi. Kirjan kanssa alkuun pääseminen vähän kompasteli, mutta sen jälkeen nautin lukemastani, surullisesta aiheesta huolimatta. Mielen hajoaminen ja pirstaloituminen oli kuvattu tavalla, joka meni lukijan ihon alle. Kirjaa lukiessa yritin koota irrallisista fragmenteista kokonaisuutta samalla tavoin kuin päähenkilö Anna yritti koota oman elämänsä sirpaleisia muistikuvia kokonaisuudeksi. Ahdistava, mutta kaunis kirja.
Tai ehkä sittenkin 3½.. En ole ennen lukenut romaania muistisairaasta. Jalosen Kirkkaus tuli kyllä aika lähelle mielisairaala- ja toipumiskokemuksineen. Kertojan kielikin on tässä samantyyppistä, eteeristä ja maalailevaa. Tosin Jalosen päähenkilö maalaili hurjia mielikuvia, kun taas Ahavan päähenkilö pitää mahdollisimman tiukasti kiinni todellisista asioista, mitä nyt välillä vähän lipsuu.
Tarinan päähenkilön Annan mieli on hauras. Muistot karkaavat ja vaikeat asiat käyvät ylivoimaisiksi. Silloin ei voi kuin karata, kulkea eteenpäin kuin Forrest Gump, uppoutua armollisiin fantasioihin. Onneksi Annalla on muutamia läheisiä ihmisiä, jotka kohtelevat häntä hellästi. Ahava ei kritisoi edes paljon haukuttuja vanhainkoteja, jossa Anna viettää viimeiset vuotensa, vaan sielläkin hoitajat ovat kärsivällisiä ja lempeitä. Kaikki muu olisikin julmuutta.
Tarinassa oli paljon samaa, kuin hiljan lukemassani Ahava kirjassa Taivaalta tippuvat asiat. Siinäkin käsitellään surutyötä ja nuorehkon aikuisen kuoleman aiheuttamaa tuskaa. Silti näkökulma oli riittävän erilainen, ettei tämän lukeminen melkein heti perään kyllästyttänyt. Nopealukuisia molemmat.
Das Buch erzählt die Geschichte von Anna Lethonen. Ihre Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt was wohl ihre Verwirrtheit ausdrücken soll. Dies ist auch passend aber mir persönlich zu unstrukturiert. Mir fiel es zudem schwer zu unterscheiden was jetzt real ist oder was sich Anna ausdenkt um ihr Leben besser in den Griff zu bekommen. Es ist beklemmend zu sehen wie sie Ereignisse vergisst oder umdenkt, ihr Leben nicht mehr alleine leben kann und durch die Fragen der Helfer zum Teil noch mehr verwirrt wird.
Es stimmte mich nachdenklich wie es mir mal im Alter ergehen würde. Die Sprecherin machte ihren Job gut aber auch sehr monoton was wohl die Melancholie verstärken sollte. Ich musste mich dadurch jedoch zwingen weiter zu hören. Daher nur zwei Sterne. Gute Lektüre aber eben auch nicht mehr.
Selja Ahava Eksyneen muistikirja oli itkettävän ihana kirja. Todella hienosti kuvattu mm muistisairautta. (Äidilläni oli muistisairaus). Nautin kirjan kielestä enkä pystynyt laskemaan sitä kädestäni. Luin kirjan kahdessa illassa.
"Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm" ist ein schwermütiger, fragmentarischer Roman, der die Lebensgeschichte von Anna erzählt, bzw. das, was davon übrig ist, denn Anna ist eine alte Frau, deren Gedächtnis langsam versagt.
Ein mitunter surrealer und vor allem sehr, sehr schwermütiger Roman, in dem man nach und nach Einblicke in Annas Leben bekommt, wie es früher war, an dem Tag, an dem ein Wal durch London schwamm, und auf der Insel in Finnland.
Laut FAZ auf dem Klappentext ist der Roman offenbar nicht schwermütig, sondern nur traurig, aber ich fand die Stimmung wie einen zähen, dunklen Strudel, der einen aus dem Leben hinaus zieht und mit Anna nebenher strömen lässt, in einer Welt, die sie verloren hat und nicht mehr greifen kann, und in der die einen Winterschlafplatz suchenden Bären in ihrer Wohnung ebenso real und surreal sind wie der Wal, der sich in der Themse verirrt hat. Der Roman macht gut greifbar, wie es sich anfühlt, wenn das Gedächtnis versagt. Er bleibt konsequent in Annas Stimme und aus ihrem Blickwinkel. Das wird sehr eindrücklich, aber auch beklemmend.
Wer ohnehin mit Depression kämpft: Finger weg an schlechten Tagen! Außerdem kleine Warnungen:
Der Roman weicht stark von dem ab, was ich sonst so lese und suche. Als kurzen Ausflug fand ich es bereichernd, einmal etwas ganz anderes zu lesen, aber wie sehr er auf die Stimmung drückt, mag ich nicht.
Kaunis, raadollisen runollinen kuvaus siitä, kuinka muistisairaus hajottaa maailman, ajan ja kokemukset osiin. Lukijana on välillä vaikeaa pysyä tarinassa mukana, mikä lienee tarkoituskin. Teos kaikessa sekavuudessaan kuvaa hyvin sitä, miltä näyttää ja tuntuu, kun maailma ja elämän kronologia alkaa hajota ja hämärtyä, eikä lopulta kukaan saa oikein kiinni siitä, mikä on totta.
Am Anfang noch etwas verwirrend, ergibt es über den Lauf des Buches doch immer mehr Sinn. In den Körper eines Menschen mit Alzheimer zu schöpfen ist doch erstaunlich interessant. Es empfiehlt sich allerdings das Buch zügig zu lesen um den Charme der Geschichte voll zu erleben, und die Zusammenhänge (Kapitelübergreifend) gut zu verstehen.
Ich hatte so hohe Erwartungen an dieses Buch und wurde komplett enttäuscht. Ich kam mit dem Schreibstil und der Erzählung der Geschichte. Die Demenz der Protagonistin wird so bildlich dargestellt, irgendwann wusste ich nicht mehr, was real und was nicht war. Natürlich ist mir klar, dass das beabsichtigt war, um die Gedankengänge einer Demenzkranken darstellen zu können, aber ich habe nicht reingefunden.
Wenn man ein Buch über Demenz lesen will, ist dieses Buch sicherlich grandios. Ich wollte das nicht (Note to Self: Klappentexte aufmerksamer lesen) und wurde daher von Anfang bis Ende durch die Geschichte gebeutelt. Zeitsprünge. Ortssprünge. Episoden aus einem Leben ohne viel Kontext, ohne großen Zusammenhang. Eine depressive Grundstimmung. Traurige, schicksalhafte Ereignisse.
Aber genauso, so muss es sich anfühlen, das Leben mit Demenz.
Mit Annas Gedächtnis ging es schon in relativ jungen Jahren bergab, inzwischen ist sie eine alte Frau und lebt mit fortgeschrittener Demenz in einem Heim. Die Zeit verschwimmt in ihrem Kopf, häufig ist sie wieder in ihrem Häuschen an einem finnischen See, in dem sie mit Antti so viele schöne Stunden verbracht hat, oder in London, wo sie mit Thomas zusammengelebt hat und eines Tages vom Oberdeck eines Busses aus beobachten konnte, wie ein (kleiner) Wal die Themse hinaufschwamm.
Dieses Buch zusammenzufassen fällt mir schwer, denn es hat eigentlich keine wirklich lineare Handlung, sondern besteht im wesentlichen aus Eindrücken, Gedanken und Erinnerungen, die Anna beschreibt. In einem gleichzeitig kühlen und behutsam-einfühlenden Tonfall lässt uns die Autorin Annas mäandernden Gedankenströmen folgen, ihren Reminiszenzen an schöne wie an schwere Zeiten in ihrem Leben, an ihre Versuche, die Dinge festzuhalten, indem sie Listen schreibt von allem, was sie sehen kann.
Die Grenze zwischen der Wirklichkeit und dem, was sich nur in Annas Kopf abspielt, ist dünn und fließend, was manchmal verwirrend ist, aber gleichzeitig genau dadurch vermittelt, wie sich Anna fühlt, wenn sie spürt, dass ihr die Realität immer mehr entgleitet, bis sie schließlich immer öfter aus der Welt zu fallen scheint.
Ich bin normalerweise gar kein Fan von Erzählungen dieser Art, meistens nervt es mich, wenn ich nicht weiß, was wirklich und was nur gedacht, erfunden oder eingebildet ist. Aber Selja Ahava hat das Kunststück fertiggebracht, mich ganz in Annas Gedankenwelt hineinzuziehen, so dass ich die Frage, was nun real ist und was nicht, einfach hinten anstellen und mich auf diese etwas andere Erzählweise einzulassen. Nur die "eingebildeten" Kinder waren mir gelegentlich einen Tick zu viel des Guten.
Ein sehr ungewöhnliches, besonderes Buch abseits des Mainstream.
„Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm“ ist ein fiktionaler Roman, in dem es vor allem um das Thema Alzheimer bzw. Demenz im Allgemeinen geht. Die Geschichte beschreibt, wie Anna immer weiter erkrankt, von den ersten Anzeichen, einfach nur etwas schusselig zu sein, bis hin zu Episoden, in denen sie nicht mehr weiß, wo sie sich eigentlich befindet. Begleitet wird das Ganze von ihrer lebhaften Fantasie, die an die eines Kindes erinnert.
Anna ist die tragische Hauptfigur in diesem Buch. Sie ist sich bewusst, dass sie oft Dinge vergisst oder tagträumt und führt Wortlisten, die ihr helfen sollen, sich zu erinnern. Darin beschreibt sie in Stichpunkten, was sie sieht. Mit Veränderungen kann sie nicht gut umgehen, sie verunsichern sie. Aus ihrer Sicht erlebt man alle Tücken der schrecklichen Krankheit Demenz.
Im Laufe des Buches vermischt sich immer wieder die Realität mit Annas Fantasie. So stellt sie sich Kinder vor, die sie nie hatte, die sie sich aber wünscht. Das geht so weit, dass sie sich sogar einbildet, selbst Kinder zu haben.
Insgesamt ist das Buch bruchstückhaft geschrieben, so wie Annas Erinnerung sein muss. Die einzelnen Szenen sind Fragmente, an die sich Anna noch erinnern kann. Dieser ungewöhnliche Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und nicht ganz einfach zu verfolgen. Aber das macht den Roman auch authentisch, weil es zum Thema passt.
Der Einblick in Annas Leben und die Themen Demenz, Verlust, Trauer und unerfüllte Wünsche haben mir sehr gut gefallen und mich sehr bewegt. Für mich passte alles zusammen. Erschreckend fand ich auch, wie nüchtern etwas geschrieben werden kann und dabei trotzdem so viele Emotionen hervorruft.
Im Großen und Ganzen handelt es sich hier um einen melancholischen und nachdenklichen Roman, den man sich langsam zu Gemüte führen muss und der zum Nachdenken anregt.
Insgesamt leider nur 2 Sterne. In dem Roman von Selja Ahava geht es um Anna, die die ernsthafte Krankheit Demenz hat. Sie kann sich an fast nicht mehr erinnern. Das Buch enthält viele Beschreibungen und allgemein muss man den Schreibstil der Autorin mögen. Ich fand es beeindruckend wie viel Bedeutung die Erinnerung an Erlebnisse für Anna hat. Es gibt eine religiösen Bezug, den ich sehr mochte. Die Gottesdarstellung ist sehr gut gelungen.
Die Hauptperson Anna erlebt einige schwere Schicksalsschläge, die ihre Krankheit verstärken. Teilweise passieren auch sehr kuriose Ereignisse, die jedoch im Gedächtnis bleiben. Ich musste im Laufe der Geschichte nicht wirklich was jetzt passiert und wo in der Zeit wir uns gerade befinden, da die Übergänge fließend sind. Am Ende hat man ein kleines Aha- Erlebnis.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Neben dem ganz wunderbaren Titel ist „Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm“ ein sehr schönes, aber auch sehr trauriges Buch. Annas Gedächtnis wird nach und nach immer löchriger. Sie vergisst Dinge, Menschen und beinahe auch ein bisschen sich selbst. Die Geschichte wird in Episoden erzählt, die der Lückenhaftigkeit der Erinnerungen der Protagonistin nachempfunden sind. Dies führt dazu, dass man als LeserIn ab und an ein wenig irritiert ist, weil man nicht ganz weiß, in welcher Zeit man gerade steckt. In der Erinnerung oder im Jetzt? Doch ich mag das Buch dennoch empfehlen, nicht zuletzt aufgrund der poetischen Worte, die ab und an aufblitzen, sondern vor allem auch, weil das Thema – so traurig es ist – in diesem Fall nicht so lasch abgehandelt wird, sondern mit ganz viel Liebe.
En oikein samaistunut teokseen ja se jäi mielestäni liian pirstaleiseksi, vaikka pirstaleisuudella toki kuvattiin trauman aiheuttamia muistivaikeuksia ja järkkynyttä mieltä. Tuntui kuitenkin, ettei teosta oltu silti oikein saatu kasattua tyylikkäästi. Luvut olivat lyhyitä ja teos nopealukuinen. Luvun luettua tuli kyllä helposti aloitettua seuraava luku, eli siinä mielessä teoksessa oli pientä imua. Vaikka itse en saanut tähän tarttumapintaa, voisi muistisairaudesta tai mielen järkkymisen kuvauksesta kiinnostunut tähän tarttua!
Masentava ja surullinen. Toivottavasti en elä niin pitkään, että oma muisti alkaa keppostella. Ahava kirjoittaa tosi kauniisti ja osuvasti. Tämä kirja olisi ehkä päässyt paremmin oikeuksiinsa, jos sen olisi lukenut pidemmän ajanjakson aikana luku kerrallaan. Yhden päivän aikana luetuksi tuntui eteneminen ehkä liian kiirehdityltä. Herätti ajattelemaan, ei välttämättä asioita joita juuri nyt haluaisin ajatella.
Anna Lehtonen wird in einem Pflegeheim betreut, weil sie aufgrund von Altersdemenz nicht mehr allein leben kann. Mein erster Gedanke war, wie eine so phantasievolle Frau überhaupt altern kann und warum ihre eigenwillige Sicht der Dinge Anna nicht vor dem Schwinden ihrer geistigen Leistungskraft bewahren konnte. Dinge geraten für Anna durcheinander und fremde Menschen organisieren ihr Leben, so dass sie sich erst recht bedroht und verwirrt fühlt. Verschiedene Zeitebenen schieben sich in Annas Erinnerungen voreinander, die beim Lesen erst sortiert werden müssen, genau Erinnerungen sich bei betagten Menschen vor die Gegenwart schieben. Es gab eine Zeit, in der Anna wahrnahm, wie ihr Bruder alterte, aber selbst nicht erkennen konnte, dass sie ohne seine Hilfe bald nicht mehr allein in ihrer Wohnung leben könnte. Anna hat schon in jungen Jahren strenge Ordnung in ihrem Leben gehalten. Sie wäre sonst nicht allein im Ferienhäuschen auf einer kleinen finnischen Insel klargekommen, während ihr Mann auf dem Festland arbeitete. Als junge Frau hat sie Listen über ihr Leben geführt, die ihr schon lange nicht mehr helfen können. Nach ihrer Beziehung zum Dokumentarfilmer Artti lebte Anna eine Weil in London, wo es zur denkwürdigen Begegnung mit dem Wal in der Themse kam. In jener Zeit in London hat Anna bewusst einen Teil ihrer Vergangenheit weggesperrt; damals geriet ihr Leben schon einmal aus dem Tritt. Die Kinder, mit denen Anna sich in einem Schrank zum Spielen trifft, wurden nie geboren, aber sie helfen Anna bei der Bewältigung ihrer Vergangenheit.
Selja Ahava zeigt Annas aus den Fugen geratene Welt in herausragend poetischen Bildern, die den Ereignissen viel von ihrem Schrecken nehmen.
Eine melancholische kleine Geschichte über das Vergessen und das Erinnern - alles andere als geradlinig erzählt, die Zeit- und Handlungssprünge können manchmal verwirrend sein. Aber sie sind auch ein geschickter Kunstgriff, spiegeln sie doch das Chaos im Kopf der Protagonistin wider.
Mielenkiintoinen kuvaus muistihäiriöisestä naisesta. Kerronnassa vaihteli realistinen ja unenomainen kerronta, mikä loi hienosti jännitettä ja helpotti samaistumista Annan tilanteeseen. Ei kuitenkaan kovinkaan mieleenpainuva lukuelämys.
Kaunis tarina ahdistavasta aiheesta. Mulla on suvussa ollut ja on monta huonomuistista ja dementikkoa. Voisin hyvin kuvitella heistä tuntuvan tuon tapaiselta kuin tarinan Annasta. Kun aika virtaa hallitsemattomasti pään ja mielen läpi ja lähdet ajelehtimaan.