A biography of the polymath Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) told through seven critical days spanning his life and revealing his contributions to our modern world.
Benjamin Franklin, Leonardo da Vinci, Aristotle, Gottfried Wilhelm Leibniz. These individuals share the venerable title of polymath—or, more colloquially, “Renaissance man.” Compared to his peers, though, Leibniz has all but disappeared from collective memory. In The Best of All Possible Worlds, historian Michael Kempe embarks on a journey through the life, accomplishments, and inventions of one of the most important thinkers in history. Structured around seven crucial days from Leibniz’s life, Kempe’s masterwork allows us to observe the philosopher and courtier in the act of thinking and creating, giving us a deeper understanding of his philosophy, mathematics, and broad-reaching scientific endeavors, which all saw Leibniz strive to connect far-flung fields of knowledge. Simultaneously, a person who bears a resemblance to the isolated individuals of the present day comes into view, constantly communicating and yet withdrawn into themselves. The Best of All Possible Worlds draws us into the awe-inspiring mind of an often-overlooked genius, showing how Leibniz helped make our world.
Um dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz näher zu kommen, hat sich Michael Kempe für sein sehr lesenswertes Sachbuch "Die beste aller möglichen Welten" einen besonderen Kniff überlegt: Er greift sich sieben Tage im Leben von Leibniz heraus. Er beschreibt dessen Alltag und Arbeit als Mathematiker, Denker, Ingenieur und Netzwerker. Es geht ihm unter anderem darum zu zeigen, dass das eine das andere bedingt. Leben und Werk können nicht voneinander getrennt werden.
Die Orte sind Paris, Zellerfeld im Harz, Berlin, Wien und dreimal Hannover. Die Jahre sind 1675, 1686, 1696, 1703, 1710 und 1714. Es handelt sich also nicht um eine traditionelle Biografie, die chronologisch Leben und Werk erzählt. Gerade das macht dieses eingängig geschriebene Buch so interessant. Das führt allerdings auch dazu, dass Dinge fehlen. So werden die ersten dreißig Jahre von Leibniz beispielsweise nicht behandelt.
Den Anspruch Kempes mit seinen Informationen zu unterhalten, merkt man schon Zwischenüberschriften wie "Leibniz was a Rolling Stone", "Seelen-Wüsten" oder "Live-Übertragung" an. Dennoch bleiben die Inhalte sachlich fundiert. Wem dieser Zugang zu wenig wissenschaftlich ist, dem gibt Michael Kempe neben den umfangreichen Quellen im Literaturverzeichnis auch noch konkrete Lektüreempfehlungen in einem kurzen Aufsatz im Anhang. Im Anhang hätte ich mir noch eine Zeittafel gewünscht. Das ist allerdings nur ein kleiner Kritikpunkt an diesem wunderbaren Buch.
Ein Tacken zu viel Fanboykultur. Ansonsten ganz wunderbare Einblicke in die Person Leibniz‘s und deren Unrast. Wenn ich etwas mitnehme, dann den Hintern aufzuraffen, die wenige Zeit, die mir bleibt, strukturierter, umfassender und energiegeladener anzugehen. Der Mann ist bemerkenswert vielseitig und vernetzend unterwegs gewesen. Das, was ihn immer wieder limitiert hat, ist der Begriff der vorangelegten Perzeptionen der Monaden durch Gott. Damit ist die Beobachtung oder das Begreifen des individuellen Seins, immer nur im Rahmen dessen geblieben, was durch Gott möglich gemacht wird. Die Monade und damit der Mensch interagiert nicht mit der Umwelt, sondern spiegelt in völliger Harmonie, das was bereits von Natur in ihr enthalten ist.
Nach anfänglicher Skepsis, letztlich das Buch mit großem Wohlgefallen beendet. Leibniz war ein Tausendsassa, dessen Schaffen und Denkweisen faszinieren. Sein Leben wird hier gelungen auf sieben repräsentative Tage zusammengefasst.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) war Philosoph, Mathematiker, Naturwissenschaftler, Erfinder, Maschinenbauer, Jurist, Unternehmer, Schriftsteller, Briefeschreiber und noch manches mehr. Diese schillernde Barockpersönlichkeit stellt Michael Kempe anhand sieben exemplarischer Tage vor, die er aus Briefen von und an Leibniz rekonstruiert. Wir lernen das Universalgenie mit all seinen Fähigkeiten und Fehlern, seinen Stärken und Schwächen kennen. Seine Beschäftigung mit dem binären Zahlensystem sowie die Erfindung und Konstruktion einer funktionierenden Rechenmaschine für die vier Grundrechenarten zeigen den Visionär und rücken ihn sehr nah in unsere Zeitgenossenschaft. Absolut lesenswert.
Eine gelungene Biographie, die sorfältige historische Quellenarbeit mit gutem Schreibhandwerk verbindet. Kempe schafft es, die schwierige Leibnizsche Philosophie (Stichwort: Monaden) und seine vielseitigen Wissenschaftsinteressen übersichtlich und klar wiederzugeben. Dabei betont er die allgemeinen Tendenzen nach Vereinheitlichung von Wissen und praktischem Fortschritt durch Technologie. Anhand Leibniz' schriftlich erhaltener Korrespondenz an sieben ausgewählten Tagen in seinem Leben, konstruiert Kempe ein Mosaik, welches die Vielseitigkeit und Ambitionen von Leibniz als "Universalgelehrter" und "Rolling Stone" zwischen den Zentren der Macht im Barock abbilded. Leider verliert sich dieses Buch manchmal in historischen Details mit vielen Namen und Jahreszahlen und entfernt sich damit von der Kombination aus verständlicher Vermittlung von Konzepten, eingebettet in Geschichtenerzählen. Nichtsdestotrotz, ist Leibniz heute genauso relevant wie vor 350 Jahren und Kempe hat eine tolle Biographie geschrieben, die geschichtliche Genauigkeit mit einem Blick in die Gegenwart und Zukunft verbindet.
Gottfried Wilhelm Leibniz stelde dat we in de beste van alle mogelijke werelden leven, maar deze biografie bewijst het tegendeel. Kempe schildert met plezier knetterende vuren en ijskoude winters, maar inhoud ontbreekt.
Daarbij komt het infantiele stijlfiguur van de vlieg als terugkerend motief, bedoeld om Leibniz filosofie en persoonlijkheid te belichten. Kempe vergelijkt Leibniz onvermoeibare en soms opdringerige aard met die van een vlieg, die ondanks afwijzing steeds terugkeert. Ironisch genoeg toont Kempe hier vooral zijn eigen opdringerigheid door voortdurend naar de vlieg te verwijzen. Trots als hij is, prijkt er dan ook bij elk hoofdstuk een afbeelding van een vlieg. Strontvlieg Kempe zal echter de ironie niet inzien dat zijn boek mogelijk een korter leven beschoren is dan dat van de eendagsvlieg.
The idea of the book is to find an access to the mind and personality of Leibniz by concentrating on seven days of his life.
Michael Kempe starts with the 29th of October 1695. Leibniz is 29 at the time. And on this day he first uses the special symbol ∫ in his version of the calculus. We learn that Leibniz was relatively old when he first started to become interested in front-edge mathematics. For a long time there was a controversy about priority but it seems clear now that Leibniz and Newton indeed made their discovery independently from one another. And it is the symbolism of Leibniz that made his version the one that is used. Of course, we get a little background. Leibniz was a prodigy having taught himself Latin and Greek and Hebrew as a kid. But Kempe more or less sticks to the concept of telling us about a day in the life.
We do meet Leibniz again when he was an engineer, when he invented the binary system (or at least made heavy use of it so that it is regarded as his). Although the calculating machine he invented used the decimal system. Leibniz is presented as the philosopher who defended God in the Theodicée. And who came up with the concept of the windowless monads. And since Kempe is a historian quite a bit of space is devoted to Leibniz’ historical research. I was especially interested in his work on the myth of the female Pope Johanna. Leibniz showed it was wrong but had some interesting ideas on the role of women in history. Finally Leibniz was an early advocate of the idea that the Earth was many thousand years, if not million of years old. And he even thought about something coming close to evolution. Although he would not admit chance to play any role in it. Leibniz is mostly known as a thinker but it is very nice to be shown how much of a man of practice he was. He said it is more important to know what Leeuwenhoek has seen than what Descartes had thought.
The book is very lively, maybe a bit too lively (I did not like the use of the phrase “rolling stone” - in German). But it is an excellent introduction to the man and his thoughts.
The philosophical (and also the mathematical) part is a bit weak though. In the introduction Kempe briefly mentioned the real reason why this is the best of all possible worlds according to Leibniz. Because otherwise God would have had no reason to choose it. But it is not explained in a way that a reader new to the philosophy would understand the background. It is certainly strange to have a book on Leibniz where neither the principle of Sufficient Reason nor that of the Identity of Indiscernibles is mentioned (or the Pre-established Harmony). It would have been easy. For example when Kempe is telling us about the controversy with Newton about the nature of space (absolute or relative) it would be natural to give the reason why Leibniz thought it was relative namely the principle of sufficient reason.
In conclusion, this is not the best book to learn about the philosophy of Leibniz, but a very good start to get acquainted with the man (the most brilliant thinker the world has produced in my opinion).
Ein wunderbares Buch über Leibniz, seine Arbeit und sein Leben. Es ist unterhaltsam geschrieben, mit vielen Quellen versehen und interessante Anmerkungen runden das Buch ab.
Es gibt nichts, was an diesem Werk auszusetzen wäre.
ICH WILL DEN GRÖSSTEN HABEN …(Van het Groenewoud) Wenn man 27 Jahre in Deutschland gelebt und hier an der Universität gearbeitet hat, wo Bibliotheken mit seit Jahrhunderten aus ganz Europa geraubten Inkunabeln – Raubkunst – gefüllt sind, liest man die Texte auf der deutschen Wikipedia mit anderen Augen. Kris Velter schreibt in seiner Rezension zu diesem Buch von Michael Kempe, dass „einige hartnäckige Missverständnisse ausgeräumt werden“. Das bleibt abzuwarten. Die Engländer haben Leibniz zu Recht des Plagiats bezichtigt und ich gehe noch einen Schritt weiter, denn es wundert mich, dass in der deutschen Wikipedia-Version ausführlich über Leibniz und „seine“ Théodicée geschrieben wird, ohne dass ein Bild dieses Buches (Cover, Einband) gezeigt wird. In 13 weiteren Sprachen bekommt das Buch Théodicée sogar eine eigene Homepage auf Wikipedia, allerdings bemerkenswerterweise nicht auf Deutsch! Der Grund dafür liegt auf der Hand. Dann fällt auf, dass es als Schriftsteller kein „G. W. Leibniz“ sagt, aber „M. Leibnitz“, während das Buch in Amsterdam gedruckt wurde. Wo ist das französische Original, das laut Marcel Sarnot (De theodicee, 2004, Tilburg) ANONYM veröffentlicht wurde? Ich vermute stark, dass „M. Leibnitz“ - ebenso wie Wilhelm von Oranien - nicht die deutsche, sondern die ‘dietse’ (flemische) Staatsangehörigkeit besaß. Mit der Zeit wird aus dem „Ben ik van Dietse bloet“ ein „Bin ich aus deutschem Blut“, denn Vokale helixen alphabetisch, eine Lautregel, die Linguisten erst seit 2011 anwenden können, weil sie vorher keine Ahnung hatten wie die Lautverschiebung wirklich funktioniert! Die Brüder Grimm hatten auch ein Händchen dafür, Geschichten aus den Niederlanden zu „sammeln“ und ihre eigenen Namen darunter zu schreiben, anstatt den von Van Mandel (Schilder-boeck). Grimm behauptete auch, dass sich Wörter von hinten abnutzen, während sie sich von hinten gerade verlängern (adjectio), was dazu führt, dass das sich aus der Niederländischen Sprache erst die Deutsche entwickelt. Und genau darin liegt das Problem. Eifersucht! Aus THEJOOD helixt THEOD neben THEODIET (Diets) > THEODICE > THÉODICÉE, das von KAT > KODE kommt, das neben GODE in (ko)THEO helixt, was es zu einem „Regelwerk“ macht, das auf MA-the-MA-tic basiert, denn schon die vorjüdischen Mütter wussten, dass es kein Gutes ohne Böse, kein Plus ohne Minus gibt. Jüdisch, christlich oder muslimisch hat nichts mit Glauben zu tun, denn es ist nur ein von Männern eingeführter Aberglaube mit dem Ziel, die Frau als „Quelle des Bösen“, zu unterdrücken! Leibniz hat dieses bereits vorhandene Werk einfach geklaut! Er erkläre oder verwende das Wort „Theodizee“ im Buch nicht einmal weiter, so Marcel Sarnot, der auch schreibt, dass bereits im Alten Testament Denkmuster zu finden seien, die das Böse als Notwendigkeit betrachten. Das liegt auch an THEOD alias dem Lauthelix (klankhelix, soundhelix), denn aus ndl. BAAT (gut) helixt das englische BAD (schlecht). Es ist daher selbstverständlich, dass Widersprüche offensichtlich sind. Warum bin ich so bestrebt, dieses Buch zu rezensieren? Auf der deutschen Homepage von Wikipedia finden Sie noch mehr Unwahrheiten über Leibniz. Es steht geschrieben, dass Leibniz „einer der großen Initiatoren des Verständnisses der modernen Sprache, insbesondere der Indogermanistik“ war! Eine unglaubliche Lüge, denn das war Goropius Becanus, der „Vater der vergleichenden Linguistik“, dessen Lautregeln adjectio (Wörter verlängern sich von hinten), detractio (und lösen sich von vorne auflösen), metathesis (Laute drehen sich um ihre eigene Achse) und permutatio (das Lesen von hinten nach vorne), wurden ausgerechnet von Leibniz verachtet, weshalb das Verb „goropisieren“ verwendet wurde, um Becanus lächerlich zu machen. Seit 2011 zeigt sich, dass Becanus tatsächlich Recht hatte, was deutsche Universitäten wie die in Marburg, aber insbesondere die in Leipzig, verschweigen, trotz eines Dokuments des berüchtigten Whistleblowers Markus Kühbacher, der den Präsidenten, mehrere Dekane und dem Ombudsmann der Philipps-Universität-Marburg davon beschuldigt Forschungsergebnisse zu vertuschen. Sie schweigen noch immer wie auch der neue Präsident Thomas Nauss, der so tut, als würde ihm die Nase bluten, indem er Unwissenheit vortäuscht, obwohl er selbst darin verwickelt war. Politiker – darunter auch Mark Rutte – verstehen nicht, dass die vierzehnjährige Verschleierung der Existenz der Lauthelix (klankhelix, soundhelix) die Menschheit in die Enge treibt. Deutschland macht es noch schlimmer, indem es nun Leibniz als den großen Entdecker der Lauthelix propagieren will, nur um seine eigenen Mängel zu verschleiern. Die Tatsache, dass Michael Kempe diese Biographie schreibt, während in der deutschen Wikipedia-Version über Leibniz steht: „Ein großer Teil seines Wirken in Briefen dokumentiert“ (15.000), macht mich äußerst skeptisch. Leibniz hat einfach eine ganze Reihe gestohlener Inkunabeln in Briefform kopiert, denn alle sogenannten „Entdeckungen“, die Leibniz zugeschrieben werden, waren schon viel früher durch die „Lektüre“ der Hexen bekannt, die ihren Namen dem Hexagramm entnahmen! Marcel Sarot glaubt auch, dass Théodicée „jüngeren Ursprungs“ ist und von Leibniz eingeführt wurde. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, denn bereits Becanus leitete dieses „Théodicée“, das helixt in Lauthelix, aus dem vom Vatikan verbotenen Büchlein „Orphische Theologie“ ab, das beweist, dass der Begriff und damit das Wissen von diesen Kenntnissen viel älter ist. Als bekannt wurde, dass dieses Büchlein im Vatikan liegen sollte, eilte Robbert Dijkgraaf zum Papst. Seine Ernennung zum Minister für Bildung und Wissenschaft ist kein Zufall. Die Lauthelix wird nun bereits in Lehramtsstudiengängen und in Lehrmethoden erklärt. Theos bezieht sich nicht nur auf GOD / DOG (permutatio), sondern auch auf die VOLKSTAAL (Völkersprache). Deshalb war das vorjüdische Matriarchat in der Lage, die Bedeutung der Algorithmen Einsen und Nullen herauszufinden, denn die Helixe GOD / DOG alias HUND > HUNDERT (100) > IHRE DREI (1-0-0) und AFVAL (Abfall) > AFVALLIG (atrünnig) > BEVALLIG (anmutig) LICHT LICHT OP (leuchtet auf) > OPLICHTERS (Betrüger). Es betrifft BLOEM > BLOEMEN > BLUMEN > (b)LUMINESCENTIE respectievelijk FLOWER > FLUOR > FLUORESCENTIE. Blühen und Verwelken bzw. Tod und Leben bzw. Gut und Böse können niemals getrennt gesehen werden, und auch die MONADE (ebenfalls von Leibniz transkribiert) alias die DRITTE, die in DRUIDE helixt, entsteht durch Überlappung, kann nicht getrennt gesehen werden, weil KAT > CODE > GODE(n) ) > ‘GOTT’ (Mutter Natur) unendlich und unermesslich ist. DOG helixt in sowohl in DEUGD (Tugend) als auch in ONDEUGD (Laster). Nach Jahrtausenden entdecken männliche Wissenschaftler das Wissen wieder, das bereits von den „Weißen Frauen des verlorenen Millenniums“ entdeckt wurde. Ich würde dieses Buch von Kempe auf jeden Fall lesen, und sei es nur, um deutsche Schriftsteller auf die Probe zu stellen und dann Raymond van het Groenenwouds „Ich will den Grössten haben“ aus vollem Halse zu singen!
De voorbije zeven maanden las ik telkens een hoofdstuk uit Michael Kempe zijn boek over Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716). Kempe bouwt het boek ‘De beste van alle mogelijke werelden’ op aan de hand van zeven data in het leven van Leibniz en verkent van daaruit zijn leven, werk en leefomgeving. Het is een boek dat ik kan aanraden. Je moet er wel je tijd voor nemen en niet te gulzig lezen.
Leibniz was wellicht een van de laatste ‘universele’ geleerden. Niet enkel filosofie kon dus de aandacht trekken van Leibniz, maar ook uiteenlopende zaken als geografie, mijnbouw, economie, biologie, wiskunde, onderwijs, recht, politiek. Hij bedacht het integraalteken in de wiskunde, concipieerde een rekenmachine en correspondeerde met wetenschappers uit heel Europa – brieven werden zelfs naar missionarissen in China gestuurd. Ondertussen adviseerde hij verschillende wereldse machthebbers over zaken als recht, onderwijs, leger en wetenschap – maar hij streefde wel steeds naar intellectuele onafhankelijkheid. Kempe omschrijft Leibniz terecht als workaholic en een meester in multitasking.
Hier en daar bevat het boek wat taaie passages, maar de verdienste van Michael Kempe ligt toch vooral in zijn vermogen om complexe zaken voor een breed publiek toegankelijk te maken zonder aan eruditie in te boeten.
Gottfried Wilhelm von Leibniz war ein wirkliches Universalgenie, einige sagen das letzte. Bedeutende mathematische Grundlagen, technische Erfindungen, Politikberatung, Metaphysik. Michael Kempe beschreibt sein Leben sehr schön, eher chronologisch, noch stärker jedoch an Ideen, Konzepte oder Schaffensphasen angelehnt und daher auch voller Vor- und Rückgriffe. Ein kleines Manko, dass wir relativ wenig über ein Privatleben außerhalb seines Schaffens erfahren. Natürlich, hier fehlen womöglich die Quellen. Vielleicht gibt es aber auch wenig zu berichten, weil Leibniz für ein einzelnes Menschenleben viel zu viel geleistet hat; ja weil es keinen nicht-schaffenden Leibniz gab?
Zwar mag der Pessimist am Ende vielleicht recht haben, aber bis dahin lebt der Optimist zufriedener und weniger bedrückt.
Die Biographie führt gut in Leibniz' Denken ein. Dieser versucht bis an sein Lebensende, eine "Theorie von allem" zu entwickeln, ja sie sogar auf eine einzige Formel herunterzubrechen. Im Widerspruch dazu glaubt er nicht, dass der Mensch jemals auch nur in der Lage sein wird, eine Stubenfliege zur Gänze zu erfassen und zu beschreiben. Dies vermag nur Gott, dem immer wieder eine zentrale Rolle in seiner Metaphysik (oder auch seiner Proto-Evolutionstheorie) zukommt. Damit ist Leibniz auch ein schönes Beispiel dafür, wie gläubige Menschen immer versuchen, neue Erkenntnisse mit ihrem bisherigen Glauben in Einklang zu bringen. Ich kann nicht abschließend sagen, ob seine stark christliche Weltsicht ihn eher zurückgehalten, oder vielleicht in einigen Bereichen auch vorangebracht hat.
Besonders ansprechend finde ich sein Verfechten des Relativen im Gegensatz zum Absoluten, am deutlichsten hervorgetreten beim Streit mit Newton. Seine Haltung, dass das Unvollkommene in der Welt notwendig ist, damit Vollkommenes existieren kann, ist tröstlich. Ihm deswegen jedoch in den Mund zu legen, der Zweck heilige die Mittel, sei laut Kempe falsch. Generell glaubt Leibniz nicht an das Böse in der Welt, nur an die Abwesenheit von Gutem - und das Gute nimmt im Verlauf der Zeit wellenartig zu, deswegen auch Die beste aller möglichen Welten: Gottfried Wilhelm Leibniz in seiner Zeit. Der Titel ist treffend gewählt, immer wieder werden in der Biographie Verknüpfungen zu diesem Kern von Leibniz' Philosophie hergestellt.
Die Begeisterung des Autors für den großen Denker ist stark spürbar, aber wirkt nicht blind. Vielmehr werden seine großen Ideen in Bezug zu anderen Denkern seiner Zeit gebracht, damit nicht die Idee aufkommen kann, er allein hätte Computer, Evolution, Robotik oder die moderne Mathematik lange vorweggenommen, auch wenn sein Beitrag beachtlich "exzeptionell" ist, wie Kempe sagen würde. Nicht nur, aber besonders in Richtung seines Lebensabends werden dann doch noch Misserfolge und eine gewisse Isolation sichtbar, die auch seiner fehlenden Sesshaftigkeit und seiner Eigenschaft, lieber Projekte zu beginnen, als diese abzuschließen, geschuldet sind. Die Art, wie diese imperfekte Seite des Tausendsassas beschrieben wird, sorgt dafür, dass die Begeisterung noch besser überspringt. Eine tolle Biographie.
First book finished in 2025. We all saw Leibnitz in passing while reading Calculus or probably heard more of his Monadology, Symbolic Language, and I-Ching correspondence and his philosophy of best possible worlds. But this was my first time delving in this character of "universal genius" and polymath.
There is more to him than that. We almost forget when someone lives 70 or so years, there are thousands of days and all could filled with wonder. The author isolates such pivotal dates - 7 and breaks them into chapters.
It was almost a perfect read. Didn't want it to finish. I read it in 4 days. Approximate reading hours is around 4.
There is so much more to this man. For instance, did you know he danced or starred in his own opera as astrologer? He was a historian as well as folklorist.
Loved his daily habits and routines. Author who did a brilliant job mentioned there are about 100,000 pages of his writings of this graphomania wizard.
And I for one would love to listen to them as countless hours in podcasts once digitalized and translated. A fascianting Universal Genius whose inner workings I would love to know.
As for the criticisms, the fly on the wall part was getting wearisome and the historical dronings laborious. I, for one, would present the man the more instead of the era and historical minutiae of Austria, Germany etc. The choice of dates could be questioned. Chapter 6 was plain dud for me as I don't feel it was a pivotal moment of his long career. His birth and death certainly could have been incorporated.
But all-in-all heavily researched lucid biography of Leibnitz. This was not-too-niche or too-niche for me. Not laden with rigorous mathematics but a very easy and pleasant read by perhaps the foremost expert on Leibnitz on the planet.
ICH WILL DEN GRÖSSTEN HABEN …(Van het Groenewoud) Wanneer men 27 jaar in Duitsland heeft gewoond en hier aan de universiteit heeft gewerkt, waar bibliotheken gevuld zijn met sinds eeuwen uit heel Europa gestolen incunabelen – roofkunst – leest men de teksten op het Duitse Wikipedia met andere ogen. Over dit boek van Michael Kempe schrijft Kris Velter in zijn recensie dat er “enkele hardnekkige misverstanden uit de weg worden geruimd”. Dat valt nog te bezien. De Engelsen beschuldigden Leibniz terecht van plagiaat en ik doe daar nog een schepje bovenop, want ik verbaas me er over dat op de Duitse versie van Wikipedia uitgebreid over Leibniz en ‘zijn’ Théodicée wordt geschreven zonder dat men een afbeelding van dit boek (omslag, kaft) krijgt te zien. In 13 andere talen krijgt het boek Théodicée zelfs een aparte homepage op Wikipedia, maar opmerkelijk genoeg niet in het Duits! De reden waarom is overduidelijk. Dan valt op dat er als schrijver er helemaal geen “G. W. Leibniz” staat, maar “M. Leibnitz”, terwijl het boek in Amsterdam is geprint. Waar bevindt zich het Franse origineel dat volgens Marcel Sarnot (De theodicee, 2004, Tilburg) ANONIEM werd gepubliceerd? Ik heb het sterke vermoeden, dat “M. Leibnitz” net als Willem van Oranje geen Duitse maar een Dietse nationaliteit had. Het “ben ik van Dietse bloet” helixt in de loop der tijden in “ben ik van Duitse bloed”, want klinkers helixen alfabetisch, een klankregel die huidige taalkundigen pas sinds 2011 weten toe te passen, omdat ze eerder geen flauw benul hadden van de klankverschuiving! Ook de gebroeders Grimm hadden er een handje van verhalen uit De Nederlanden te ‘verzamelen’ en er hun eigen naam onder te schrijven in plaats van die van Van Mandel (Schilder-boeck). Grimm beweerde bovendien dat woorden van achteren afslijten, terwijl ze juist van achteren langer worden, waardoor UIT het Nederlands het Duits helixte. En precies daar wringt de schoen. Jaloezie!
Uit THEJOOD helixt THEOD naast THEODIET (Diets) > THEODICE > THÉODICÉE wat komt van KAT > KODE dat naast GODE helixt in (ko)THEO waardoor het om een ‘regelwerk’ gaat, dat een MA-the-MA-tische grondslag kent, want de voorjoodse mama’s wisten al dat er geen goed bestaat zonder kwaad, geen plus zonder een min. Joods, christelijk of moslims heeft niets te maken met geloof, want het gaat slechts om een bijgeloof geïntroduceerd door mannen met als doel de vrouw als ‘de bron van het kwaad’ te onderdrukken! Leibniz heeft dit al bestaande werk gewoon gejat! Hij verklaart en gebruikt het woord ‘theodicee’ niet eens verder in het boek, aldus Marcel Sarnot, die ook schrijft dat in het Oude Testament al denkpatronen te vinden zijn die het kwaad als een noodzakelijkheid beschouwen. Dat komt ook door THEOD alias de KLANKHELIX, want uit BAAT (goed) helixt het Engelse BAD (slecht). Dat tegenstellingen evident zijn, is daarom een gegeven.
Waarom ben ik er zo op gebrand over dit boek een recensie te schrijven? Op de Duitse homepage van Wikipedia vindt men over Leibniz nog meer onwaarheden. Men schrijft dat Leibniz “einer der wesentlichen Initiatoren zur Begründung der modernen Sprachwissenschaft, insbesondere der Indogermanistik” zou zijn geweest! Een ongelooflijke leugen, want dat was Goropius Becanus, de “Vader der vergelijkende taalwetenschappen” wiens klankregels - zoals woorden worden van achteren langer (adjectio) en lossen van voren op (detractio), terwijl klanken zich om hun eigen as draaien (metathesis), waardoor er ook van achteren naar voren moet worden gelezen (permutatio) - uitgerekend door Leibniz werden geminacht, waardoor het werkwoord ‘goropiseren’ werd gebezigd om Becanus bespottelijk te maken. Sinds 2011 blijkt dat Becanus het wel degelijk aan het rechte eind had, wat Duitse universiteiten zoals die in Marburg, maar vooral die in Leipzig, nog steeds verzwijgen ondanks een document van een berucht klokkenluider, Markus Kühbacher, die de president, diverse decanen en de ombudsman van de Philipps-Universität-Marburg van verdoezeling van onderzoeksresultaten beschuldigt. Ook de nieuwe president, Thomas Nauss, doet alsof zijn neus bloedt door te veinzen dat hij van niets weet heeft, terwijl ook hij was geïnvolveerd. Politici - onder wie Mark Rutte - begrijpen niet dat het verzwijgen van het bestaan van de klankhelix sinds veertien jaar de mensheid in het nauw drijft. Duitsland maakt het nog bonter door nu Leibniz tot de grote ontdekker van de klankhelix te willen promoveren met als enig doel de eigen tekortkomingen te maskeren. Dat Michael Kempe deze biografie schrijft terwijl op de Duitse versie van Wikipedia over Leibniz staat dat “ein grosser Teil seines Wirken in Briefen dokumentiert ist” (15.000) maakt mij enorm sceptisch. Leibniz heeft gewoon een hele reeks gestolen incunabelen zitten overschrijven in briefvorm, want al die zogenaamde ‘ontdekkingen’ die men aan Leibniz toeschrijft, waren al veel vroeger bekend via de ‘lectuur’ van de heksen die hun naam ontleenden aan het hexagram! Ook Marcel Sarot meent dat Théodicée van ‘recente origine’ is en door Leibniz is geïntroduceerd. Maar niets is minder waar, want dit ‘Théodicée’ dat uiteindelijk helixt in ‘klankhelix’, ontleende Becanus al aan het door het Vaticaan verboden boekje ‘Orfische Theologie’, wat bewijst dat het begrip en dus de kennis ervan al veel ouder is. Toen bekend werd dat dit boekje zich in het Vaticaan zou moeten bevinden, haastte zich Robbert Dijkgraaf naar de paus. Zijn aanstelling tot minister van Onderwijs en Wetenschappen is geenszins een kwestie van toeval. De klankhelix wordt inmiddels al aan lerarenopleidingen en in lesmethodes uitgelegd.
Theos verwijst niet alleen naar GOD / DOG (permutatie), maar ook naar VOLKSTAAL. Daarom kon het voorjoodse matriarchaat de betekenis van de algoritmen enen en nullen achterhalen, want dat bewijzen de helixen GOD / DOG alias HOND > HONDERD (1-0-0) > HUN DRIETJES en AFVAL > AFVALLIG > BEVALLIG LICHT LICHT OP > OPLICHTERS. Dan gaat het over BLOEM > BLOEMEN > BLUMEN > (b)LUMINESCENTIE respectievelijk FLOWER > FLUOR > FLUORESCENTIE. Bloei en verwelking respectievelijk dood en leven respectievelijk goed en kwaad zijn nooit los van elkaar te zien en de MONADE (ook door Leibniz overgeschreven) alias het DERDE dat helixt in DRUÏDE die ontstaat door overlapping, ook niet, want KAT > KODE > GODE(n) > GOD is oneindig en onmetelijk. DOG helixt zowel in DEUGD als in ONDEUGD. Mannelijke wetenschappers herontdekken na millennia de door de “Witte vrouwen uit het Verloren Millennium” al ontdekte kennis. Ik zou dit boek van Kempe zeker lezen al is het alleen al om Duitse schrijvers eens kritisch aan de tand te voelen om dan Raymond van het Groenenwouds “Ich will den Grössten haben” luidkeels te zingen!
Wanneer men 27 jaar in Duitsland heeft gewoond en hier aan de universiteit heeft gewerkt, waar bibliotheken gevuld zijn met sinds eeuwen uit heel Europa gestolen incunabelen – roofkunst – leest men de teksten op het Duitse Wikipedia met andere ogen. Over dit boek van Michael Kempe schrijft Kris Velter in zijn recensie dat er “enkele hardnekkige misverstanden uit de weg worden geruimd”. Dat valt nog te bezien. De Engelsen beschuldigden Leibniz terecht van plagiaat en ik doe daar nog een schepje bovenop, want ik verbaas me er over dat op de Duitse versie van Wikipedia uitgebreid over Leibniz en ‘zijn’ Théodicée wordt geschreven zonder dat men een afbeelding van dit boek (omslag, kaft) krijgt te zien. In 13 andere talen krijgt het boek Théodicée zelfs een aparte homepage op Wikipedia, maar opmerkelijk genoeg niet in het Duits! De reden waarom is overduidelijk. Dan valt op dat er als schrijver er helemaal geen “G. W. Leibniz” staat, maar “M. Leibnitz”, terwijl het boek in Amsterdam is geprint. Waar bevindt zich het Franse origineel dat volgens Marcel Sarnot (De theodicee, 2004, Tilburg) ANONIEM werd gepubliceerd? Ik heb het sterke vermoeden, dat “M. Leibnitz” net als Willem van Oranje geen Duitse maar een Dietse nationaliteit had. Het “ben ik van Dietse bloet” helixt in de loop der tijden in “ben ik van Duitse bloed”, want klinkers helixen alfabetisch, een klankregel die huidige taalkundigen pas sinds 2011 weten toe te passen, omdat ze eerder geen flauw benul hadden van de klankverschuiving! Ook de gebroeders Grimm hadden er een handje van verhalen uit De Nederlanden te ‘verzamelen’ en er hun eigen naam onder te schrijven in plaats van die van Van Mandel (Schilder-boeck). Grimm beweerde bovendien dat woorden van achteren afslijten, terwijl ze juist van achteren langer worden, waardoor UIT het Nederlands het Duits helixte. En precies daar wringt de schoen. Jaloezie!
Uit THEJOOD helixt THEOD naast THEODIET (Diets) > THEODICE > THÉODICÉE wat komt van KAT > KODE dat naast GODE helixt in (ko)THEO waardoor het om een ‘regelwerk’ gaat, dat een MA-the-MA-tische grondslag kent, want de voorjoodse mama’s wisten al dat er geen goed bestaat zonder kwaad, geen plus zonder een min. Joods, christelijk of moslims heeft niets te maken met geloof, want het gaat slechts om een bijgeloof geïntroduceerd door mannen met als doel de vrouw als ‘de bron van het kwaad’ te onderdrukken! Leibniz heeft dit al bestaande werk gewoon gejat! Hij verklaart en gebruikt het woord ‘theodicee’ niet eens verder in het boek, aldus Marcel Sarnot, die ook schrijft dat in het Oude Testament al denkpatronen te vinden zijn die het kwaad als een noodzakelijkheid beschouwen. Dat komt ook door THEOD alias de KLANKHELIX, want uit BAAT (goed) helixt het Engelse BAD (slecht). Dat tegenstellingen evident zijn, is daarom een gegeven.
Waarom ben ik er zo op gebrand over dit boek een recensie te schrijven? Op de Duitse homepage van Wikipedia vindt men over Leibniz nog meer onwaarheden. Men schrijft dat Leibniz “einer der wesentlichen Initiatoren zur Begründung der modernen Sprachwissenschaft, insbesondere der Indogermanistik” zou zijn geweest! Een ongelooflijke leugen, want dat was Goropius Becanus, de “Vader der vergelijkende taalwetenschappen” wiens klankregels - zoals woorden worden van achteren langer (adjectio) en lossen van voren op (detractio), terwijl klanken zich om hun eigen as draaien (metathesis), waardoor er ook van achteren naar voren moet worden gelezen (permutatio) - uitgerekend door Leibniz werden geminacht, waardoor het werkwoord ‘goropiseren’ werd gebezigd om Becanus bespottelijk te maken. Sinds 2011 blijkt dat Becanus het wel degelijk aan het rechte eind had, wat Duitse universiteiten zoals die in Marburg, maar vooral die in Leipzig, nog steeds verzwijgen ondanks een document van een berucht klokkenluider, Markus Kühbacher, die de president, diverse decanen en de ombudsman van de Philipps-Universität-Marburg van verdoezeling van onderzoeksresultaten beschuldigt. Ook de nieuwe president, Thomas Nauss, doet alsof zijn neus bloedt door te veinzen dat hij van niets weet heeft, terwijl ook hij was geïnvolveerd. Politici - onder wie Mark Rutte - begrijpen niet dat het verzwijgen van het bestaan van de klankhelix sinds veertien jaar de mensheid in het nauw drijft. Duitsland maakt het nog bonter door nu Leibniz tot de grote ontdekker van de klankhelix te willen promoveren met als enig doel de eigen tekortkomingen te maskeren. Dat Michael Kempe deze biografie schrijft terwijl op de Duitse versie van Wikipedia over Leibniz staat dat “ein grosser Teil seines Wirken in Briefen dokumentiert ist” (15.000) maakt mij enorm sceptisch. Leibniz heeft gewoon een hele reeks gestolen incunabelen zitten overschrijven in briefvorm, want al die zogenaamde ‘ontdekkingen’ die men aan Leibniz toeschrijft, waren al veel vroeger bekend via de ‘lectuur’ van de heksen die hun naam ontleenden aan het hexagram! Ook Marcel Sarot meent dat Théodicée van ‘recente origine’ is en door Leibniz is geïntroduceerd. Maar niets is minder waar, want dit ‘Théodicée’ dat uiteindelijk helixt in ‘klankhelix’, ontleende Becanus al aan het door het Vaticaan verboden boekje ‘Orfische Theologie’, wat bewijst dat het begrip en dus de kennis ervan al veel ouder is. Toen bekend werd dat dit boekje zich in het Vaticaan zou moeten bevinden, haastte zich Robbert Dijkgraaf naar de paus. Zijn aanstelling tot minister van Onderwijs en Wetenschappen is geenszins een kwestie van toeval. De klankhelix wordt inmiddels al aan lerarenopleidingen en in lesmethodes uitgelegd.
Theos verwijst niet alleen naar GOD / DOG (permutatie), maar ook naar VOLKSTAAL. Daarom kon het voorjoodse matriarchaat de betekenis van de algoritmen enen en nullen achterhalen, want dat bewijzen de helixen GOD / DOG alias HOND > HONDERD (1-0-0) > HUN DRIETJES en AFVAL > AFVALLIG > BEVALLIG LICHT LICHT OP > OPLICHTERS. Dan gaat het over BLOEM > BLOEMEN > BLUMEN > (b)LUMINESCENTIE respectievelijk FLOWER > FLUOR > FLUORESCENTIE. Bloei en verwelking respectievelijk dood en leven respectievelijk goed en kwaad zijn nooit los van elkaar te zien en de MONADE (ook door Leibniz overgeschreven) alias het DERDE dat helixt in DRUÏDE die ontstaat door overlapping, ook niet, want KAT > KODE > GODE(n) > GOD is oneindig en onmetelijk. DOG helixt zowel in DEUGD als in ONDEUGD. Mannelijke wetenschappers herontdekken na millennia de door de “Witte vrouwen uit het Verloren Millennium” al ontdekte kennis. Ik zou dit boek van Kempe zeker lezen al is het alleen al om Duitse schrijvers eens kritisch aan de tand te voelen om dan Raymond van het Groenenwouds “Ich will den Grössten haben” luidkeels te zingen!
Una espècie d’estudi especial…en què se’ns mostra un Leibniz monstruós, hídric, amb un cap per cada branca del coneixement i encara un altre per a les intrigues de la Cort de l’època. Per a mi, ha estat en ocasions excessiu el zel amb què l’autor s’endinsa en una vida que, per contra, té molt més lloc en el pla intensiu que en l’extensiu: sense desmerèixer la relació entre les vivències i l’obra de Leibniz, que hi és, aquest llibre és pura divulgació filosòfica en el seu sentit més ampli; parlem de Leibniz i n’esmentem algunes de les nocions i conceptes més importants, però sense arribar a copsar-les. Per suposat, si volem una lectura filosòfica de Leibniz tenim la de Deleuze, però esperava una feina millor en aquest pla —com a biografia és, per la resta, excelsa.
«A veces por la mañana —anota—, mientras estoy una hora en la cama, me vienen tantos pensamientos que necesito toda la mañana, y a veces todo el día y algo más, para dejarlos bien claros por escrito»
I didn't know anything about the Leibniz before reading this book other than he created calculus at the same time, and independently, as Newton. Not surprisingly, what I've read about Newton is that he dismissed Leibniz's work. Unfortunately this book didn't shed much light on that nor did it really talk much about the process for how he did this invention. It's mostly an example of 7 days taken from his life that highlight his wide range of intellectual abilities and interests, and his enormous network of contacts. The man was a writing machine and if he existed today he would have books, substacks, podcasts, and everything else. But in the end I guess this was enough, I'm not sure I'd want to read a full biography but I'll have to go to Wikipedia and other places for details on the calculus. I did appreciate Leibenz' view on life and that this is the best of all possible worlds (why would God give us less?). In many ways, he was a man far ahead of his time.
Es heißt, Leibniz wäre der letzte Universalgelehrte gewesen. Es stimmt, er war auf zahlreichen Gebieten ungeheuer aktiv und war in Kontakt mit andereren Wissenschaftspersönlichkeiten in anderen Ländern. Dies föderte seinen Ruhm. Besonders interessant war die Zeit in Hannover und Berlin, wo er mit dem Fürstenhaus in enger Verbindung stand. Mit der Kürfurstin Sophie diskutierte er lang und gerne auf Spaziergängen in den Herrenhauser Gärten.Sehenswürdigkeiten in NIEDERSACHSEN: Ausflüge mit dem AUTO. Er kam nie zur Ruhe und verpasste die Inthronisation von Georg I. als englischem König (dem Sohn der Kurfürstin Sophie), da er sich am Wiener Hofe befand.
I think I no longer have the brain cells with which I read philosophy as a younger person! I didn't understand a lot of this book and I didn't have the mental fortitude to go back and read it slowly. I came away with an image of Leibniz as part super energetic polymath, and part crank who constantly pestered the ruling class with his ideas for improving things like mining. If you are interested in European philosophy and have been introduced to Leibniz in a survey class, this book will probably fit with where you are.
Built a greater appreciation for Leibniz and his skills as a polymath through this book. The analysis of the state of science in continental Europe in the late 17th century was particularly interesting.
Not sure the title of the book holds true. It felt that less than 10% of the book actually discusses the 7 days in question. Rather, the significance of the lead up to those days and the aftermath is far more important in this writing. I’d have appreciated a traditional biography with more discussion of calculus and his Theodicy, or more discussion on the pivotal seven days outlined here.
A marvelous, detailed biography of the German philosopher and scientist, Gottfried Leibniz, who was interested in everything...and contributed to it all. The author employs the unusual technique of focusing on 7 "pivotal" days in his life and develops the before, current and after of the events of those days. A clear and concise description of his metaphysics as well as his scientific projects. A delightful, informative and most readable book. 5+ stars.
Biographical history of Leibniz. Gives a brief but full account of his contributions to (infinitesimal) calculus. Also paints a compelling picture of the breadth of topics investigated by the man during his life. The latter half of the books presents the context around 'monadology', with which I am much less familiar.
An enjoyable subject, and a readable mix of biographical and intellectual history. The reader seemed to get a little tired toward the end, but he did always sound as if he understood what he was reading, and that’s no gimmee for Leibnitz.
Gottfried Wilhelm Leibniz, de uitvinder van het integraalteken, rusteloos veelschrijver van notities en brieven, bedenker van de monadologie, jongleur van het binaire rekenstelsel, dat moet toch wel een knetterende biografie opleveren.
Quod non. Het enige dat knettert is het haardvuur in de koude winter, één van de vele tot vervelens toe herhaalde stijlfiguren van Kempe. De opdringerige vlieg is een andere. De presentatie van zeven belangrijke inzichten van Leibniz in zeven bepalende dagen in zijn leven is origineel, maar de uitwerking is een overdaad aan droge details en saaie pietluttigheden. Van Leibniz zelf weet ik nu nog niks.
Esta biografía de Leibniz se centra en la obra del genio y pasa por encima de la persona, todo ello usando 7 días claves de su vida. Es un libro bastante original. Personalmente, no me ha gustado el poco espacio que le da a las matemáticas, tan sólo 1 de las 7 fechas/capítulos, pero gracias a eso cubre otros aspectos del genio más desconocidos.