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Vollzeitmutter: Der wichtigste Beruf der Welt

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Darf eine Frau einfach nur Hausfrau und Mutter sein? Reicht das? Versäumt sie dabei nicht das Wichtigste im Leben? Victoria Bonelli, Mutter von fünf Söhnen zeigt, wie erfüllend das sein kann und wie revolutionär scheinbar konservative Lebensmodelle sind. "Frauen sollen die Karriere machen, die sie wollen, aber die schönste Karriere besteht darin, Kinder zu haben", schreibt sie.

221 pages, Kindle Edition

Published January 29, 2024

7 people want to read

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Community Reviews

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3 (17%)
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8 (47%)
3 stars
3 (17%)
2 stars
2 (11%)
1 star
1 (5%)
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Elena.
9 reviews1 follower
December 14, 2024
Ich war ein bisschen enntäuscht von dem Buch. Vielleich habe ich zu viel erwartet aber das Buch war sehr einfach geschrieben, zu einfach und es hatte etwas monotones.

Zumal ist der Titel etwas ungeschickt gewählt, wobei dem ist hinzuzufügen das der Verlag den Titel ausgewählt hat und nicht die Autorin.
Mutter ist man immer unabhängig davon ob man als Mutter arbeitet oder nicht.
Das ist unter anderem das schönste und beängstigendste an der Mutterschaft das man niemals aufhören kann nachdem man Mutter geworder ist, keiner Mutter zu sein. Daher hat mich der Titel und die Ausführung von dem wirklich etwas verärgert, aber abgesehen von dem ist das Buch sehr oberflächlich beschrieben.

Die Autorin beschreibt ihre Beziehung zu ihrem Mann, vom Kennenlernen an bis zum Heiraten.
Das war an sich nett zu lesen, eventuell wäre es nett wenn sie einige Ratschläge eingebaut hätte wie man jemanden ernsthaft kennenlernen kann, aber gut das Buch ist kein Beziehungsratgeber, das zu erwarten wäre eventuell zu viel.

Das Kernthema des Buch war wie es ist als Hausfrau mit mehreren Kindern zuhause zu sein und keiner erwärbstätigen Arbeit nachzugehen.
Ganz klar ist zu sagen, dass wenn man fünf Kinder hat und diese selber zuhause betreut genug zu tun hat.
Die Sichtweise auf Kindererziehung sowie Care-Arbeit ist nicht zu entkoppeln sondern muss im Kontext auf eine kapitalistische Gesellschaft. Ich weiß nicht ob dieses Lebensmodell anstrebenswert ist wenn man keinen Mann hat der entsprechend viel verdient und man dann am Ende obwohl man viel Care-Arbeit geleistet hat in der Altersarmut endet.

Natürlich denkt keiner an eine Scheidung bei einer Eheschließung aber daran sollte gedachte werden, die Ausführung der Autorin war das ihr Mann ihr einen Teil vom gemeinsamen Haus geschenkt hat. Sie beschreibt wie sie beim Notar sitzt und zuerst nicht weiß was sie unterschreibt und sich dann doch über ihre Absicherung freut.
Die Idee ist wirklich lieb und mehr als die meisten Männer in solchen Konstellationen tun würden, aber trotzdem steigt man im Falle einer Scheidung nach 20/30 Jahren Care-Arbeit bei so einem Deal nicht besser aus als Reinigungskraft im Niedriglohnsektor.

Ich weiß nicht ob ich zu voreingenommen bin aber ich war wirklich nicht zufrieden mit dem Buch. Zumal die Autorin beschreibt, dass sie Anfangs eine Karriere anvisiert hat, diesen Gedanken aber dann verworfen hat, es ist nicht notwendig diese beiden Lebensmodelle immer gegeneinander auszuspielen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
2 reviews
August 5, 2024
Also ich fand das Buch ok.

Zuerst mal zum Titel: Den finde ich ein bisschen verwirrend gewählt. Ich weiß was die Autorin damit ausdrücken wollte, so quasi in die Richtung wenn sie gefragt wird was sie denn arbeite, ihre Antwort lautet: "Ich bin Vollzeitmutter!" Aber was ist die Alternative? Teilzeitmutter? Ich finde, dass nur wenn man nebenbei noch Arbeiten geht, heißt dass nicht, dass man nicht die "volle" Zeit auch Mutter ist. Wenn ich 8 Stunden in der Arbeit bin, bin ich trotzdem noch die ganze Zeit Mutter. Wenn die Autorin für ein Wochenende weg ist von den Kindern, ist sie trotzdem noch Vollzeitmutter.
Sonst fand ich hatte das Buch nur einige wenige inspirierende Teile. Was meiner Meinung nach den Meisten Müttern im Weg steht, nicht "Vollzeitmutter" zu sein, ist nicht der Wunsch nach Karriere sondern der finanzielle Aspekt. Und der wird nur kurz erwähnt mit "Muss man sich leisten wollen." Tja, viele können es sich aber tatsächlich nicht leisten. Da hätten mich tiefere Einblicke interessiert, oder gibt es die nicht außer einen erfolgreichen Arzt zu heiraten?
Ich verstehe auch die Geste hinter dem allerbesten Ehemann, nur fand ich im Nachwort das ein wenig eingebildet zu behaupten, dass der ja nun vergeben ist und so zu tun als würde gar keine Hoffnung sonst bestehen? Oder habe ich den Humor der Autorin nicht verstanden? Da wären vielleicht auch ein paar Praxisbeispiele interessant worauf man den konkret bei der Partnerwahl achten könnte...
Ich finde auch schade, dass die Autorin den Ansatz der bindungsorientierten Erziehung so degradiert, denn dabei geht es nicht um ein "Ich sage zu allem Ja was mein Kind möchte." Also ich rate jedem, den es interessiert sich damit ein wenig mehr auseinander zusetzen. Und es gibt viele mögliche und gute Wege sein Kind zu erziehen. Dabei muss auch jeder selber herausfinden was zu einem selber und auch für das Kind passt. Jedes Kind ist anders, jede Mama ist anders, jede Familie ist anders.
Was mich aber sehr beeindruckt hat, ist wie sie von ihrem Glauben erzählt. Das hat mich motiviert, wieder mehr darauf zu schauen wie ich Gebetszeiten in den Mama-Alltag integrieren kann.
Profile Image for Anna T.
29 reviews1 follower
November 14, 2025
Sehr liebes Buch! Leider nichts kontroverses oder überraschendes entdeckt, aber es war angenehm es zu lesen :)
Displaying 1 - 3 of 3 reviews

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