Martin Frank erzählt über seine Zeit, als er seine Großmutter pflegte und bis zum Tod begleitete. Er beschreibt sehr offen und ehrlich alle Hochs und Tiefs aus dieser Zeit und findet den passenden Ton und Stil, gespickt mit Selbstironie und humorvollen Augenzwinkern. Und mit jedem Wort dringt der Respekt und die Liebe für die zu pflegende Angehörige durch. Er erzählt schnörkellos und real über ein Thema, das früher oder später jeden einmal betreffen wird, nämlich wie der Ausklang des Lebens sowohl bei den Angehörigen wie auch bei einem selbst einmal zu bewältigen ist.