Eves Leben ist gehörig aus den Fugen geraten: Ihr Freund wandert ohne sie aus, sie vergeigt ihre Abschlussprüfung und dann nimmt sie auf dem Nachhauseweg auch noch die Bahn in die falsche Richtung! Sie landet am Frankfurter Flughafen, wo sie den Engländer Dom aufgabelt und mit ihm spontan nach London fliegt. Völlig verrückt! Oder hatte Doms Freund George da seine Finger im Spiel?
„Eve und der letzte Engländer“ erzählt die Liebesgeschichte von Zweien, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Mit viel Humor, dem Glauben an die Liebe und ein klein bisschen Rock'n'Roll.
Der Werbetext weckte in mir große Erwartungen an das Buch, die aber massiv enttäuscht worden sind. ChickLit in ihrer reinsten Form: eindimensionale Charaktere, krasse Sprache (reden junge Frauen heute wirklich so? Und von meiner Lisa sagen manche, sie sei zu schroff!), null Substanz und deshalb kein wirkliches Konfliktpotential, keinerlei Wecken von Emotionen, nicht einmal mein geliebtes England fand ich like-able. Wenn es null Sterne zu vergeben geben würde, hätte ich diese Option gewählt - das Buch ist die reine Zeitverschwendung, nach 100 Seiten hatte ich genug davon und habe bis zum Ende nur noch "quergelesen"...