Das Leben hält immer wieder Überraschungen bereit. Besonders an geheimnisvollen Orten wie zerfallenen Fabriken und uralten Häuserruinen. In 4 Kurzgeschichten finden Tsukiji Naos tiefgründige Charaktere die verloren geglaubte Liebe oder müssen sich ihren schlimmsten Erinnerungen stellen. Nicht alles, was den Weg aus den Ruinen zurück ins Leben findet, wendet die Geschichte zum Guten. Auch der Tod ist ein ständiger Begleiter in diesen Ruinenmärchen.
Der Zeichenstil ist einer der besten, die ich kenne! Punkt. Ausgehend von den Adekan Artworks ist es auch hier ein Verlust, dass nicht alle Seiten bunt sind!
Die Geschichten leiden alle unter dem Problem, dass die Umstände der jeweiligen Story nicht hinterfragt werden dürfen. Wenn Erklärungen geliefert werden, sind sie dürftig und reichen nur für den Moment, damit die Geschäfte weitergehen kann.
3 von 4 Geschichten habdeln von Personen mit beeinträchtigter Wahrnehmung, die sich aber versuchen einen Reim auf "ihre" Realität zu machen.
Die 4. Geschichte - über den Hutmacher - hat einen gut angelegten Handlungsbogen und der Hutmacher macht in der kurzen Zeit sogar eine wesentliche Character-Entwicklung durch.
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3,5/5 ⭐ Czytałam tę mangę dawno temu, ale pamiętam, że była ciekawa. Co prawda, jak na taką formę, tyle opowiadań to naprawdę dużo, przez co czułam niedosyt, ale były naprawdę ciekawe. Oczywiście nie każde były na tym samym poziomie, w mojej. Były dość osobliwe i swoim klimatem i wizualnym aspektem kojarzą mi się z "Alicją w Krainie Czarów" w reżyserii Tima Burtona.
Vier schöne, aber teils auch traurige und nachdenkliche Geschichten, die zum Nachdenken anregen. Optisch ist der Manga ne Wucht, so viele tolle Details und sowohl schöne, als auch hässliche Facetten wurden wunderbar in Szene gesetzt. Die Stories sind anfangs ein wenig seltsam, aber je mehr man dann darüber nachdenkt, desto mehr erkennt man den eigentlichen Gedanken dahinter. Seid ihr neugierig geworden? Dann einfach mal den Manga in die Hand nehmen und selbst reinschnuppern! 😌
Mein erster Manga, dementsprechend war ich beim Lesen verwirrt. Aber das Artwork ist klasse, man verbringt mehr Zeit mit dem Bilder gucken als mit dem Lesen der tollen Geschichten
No trzeba przyznać, że rysunki i kreska dowalone ostro i zajebiście. Historie też mocno odbiegające od typowych i zaskakujące. Jest to coś innego od wszystkiego.
Tsukiji Naos Serie "Adekan" ist mir bereits mehrfach durch ihre interessante Optik aufgefallen - leider interessierte mich die Handlung nicht besonders. Da kommt so ein Kurzgeschichten-Band ganz recht, und ich muss etwas sagen, was ich schon lange nicht mehr über einen Manga sagen konnte: Das Artwork ist überwältigend. Welchen Detailreichtum, welche grotesk-schöne Fantasie Nao auf den kleinen Taschenbuch-Seiten unterbringt, ist der schiere Wahnsinn. Neben den Ruinenlandschaften, die Leitmotiv der vier Stories sind, ist besonders die Geschichte des Mannes, der Musik sehen konnte, ein visuelles Meisterwerk.
Die Geschichten selbst sind nachdenkliche, melancholische und surreale Episoden, die vielleicht so nicht der Wirklichkeit entspringen würden, aber als Metaphern gut funktionieren. Neben dem bereits erwähnten Musiker gibt es noch folgende drei Geschichten:
In "Ruinenmädchen" sperrt ein Mädchen seine beste Freundin in einer zur Sprengung freigegebenen Ruine ein, damit sie unter dem Druck eine vergessene Erinnerung aus ihrer Kindheit wiederentdeckt. Eine Geschichte darüber, wie man mit unangenehmen Dingen ins Reine kommt.
"Das Mädchen in der Kommode" ist psychisch krank, und verliebt sich in ihren Arzt. Doch dann nimmt dessen Zwillingsbruder seinen Platz ein, und entdeckt ein dunkles Geheimnis dieser vermeintlichen Liebe.
Und "Der Hügel auf dem Hut" ist eine hübsche, fast lustige Geschichte über einen jungen Hutmacher im Konflikt zwischen Kunst und Kommerz.
The plot and the style are both very abstract and artistic. I think the manga itself is art and can't be comared to standard-manga. A fascinating work I recommend you to read!
The stories are focused on the main characters, their wishes and fears, and there is still a lot of space for interpreting. For such short stories it is well implemented. The style is really good, it is very detailed and artistc.
I find that Tsukiji Nao's work is very similar to Yuki Kaori's. They're both eerily beautiful. I really liked it, but I think I will only read it again when I am in the mood for something really dark.