This is a compelling tale of two drifters desperate for work who are picked up on the road and hired to haul railroad ties. At three bucks a day, it's the best they can find and they grab it. The story brilliantly conveys the desperation of the two men without much hope and with even less luck as they get through a week of arduous work and little reward
Safkan bir Bukowski çizgi romanı. Onu bu kadar iyi yakalayan bir sanatçının elinden çıkması, atmosferine sindirmeyi başardığı alkol, ter, cinsellik, kiniklik, yeraltı edebiyatının siyah beyaz tozları büyük başarı. Bazı öyküler, kareler sizi irkiltecek, hayrete düşürecek; çünkü yazan kadar çizer de adeta Bukowski...
Öykülerinde mekanların sıkça değişmesi, kısa ve net diyaloglar, belirgin tema vb sebeplerden dolayı Bukowski'nin metinleri çizgi romana çok uygun ve bu nedenle kendisinden uyarlanmış pek çok çizgi öykü var (hatta Kasabanın En Güzel Kızı öyküsünü de amatörlük dönemimde ben uyarlamıştım, Peyniraltı Edebiyatı dergisinde) ancak direkt olarak kendisinin çizgi roman yazdığını bilmiyordum. Hatta kitabı aldığımda da yine bir uyarlama sanmıştım ancak değilmiş bu sefer. Çizgi roman yazarlığını da iyi kötü kotarmış diyebiliriz.
Öykülerde hiçbir değişiklik yok, bildiğiniz Bukowski: Kenar mahalleler, Kaliforniya gettoları, başıboşluk, işsizlik, amaçsızlık, uyum sağlayamama... Ancak bu sefer çizer Matthias Schultheiss'ın çizgileri fark yaratıyor. Ağır bir atmosfer kurmuş ve her karede Bukowski'nin o yıkıklığını Moebius ve Galip Tekin kırması kirli çizgisiyle dibine kadar hissettiriyor. Bu denli kirli çizgi ve düzensiz panel kullanmanın karelere tek tek dikkat edilmesini zorlaştırma gibi bir tehlikesi varsa da çok takılmıyorsunuz, hissiyat akıp gidiyor.
Kısaca Bukowski'nin dünyasını ete kemiğe büründürme konusunda oldukça başarılı bir iş. Flaneur'ün bu kitapların ikinci baskısını asla yapmaması çok kötü, benzer kafaları seven daha çok kişiye ulaşmasını isterdim.
Liebe ja oft provokante und „kaputte“ Sachen, aber Bukowski spült einfach so über mich hinweg ohne mich zu beeindrucken. Redundant und vorhersehbar. Auf den ersten 5 Seiten vielleicht ein gewisses Schockpotential, danach…
Aufmerksam geworden auf diesen Autor über Youtube, wo er in einem Interview erklärt, warum die meisten Schriftsteller:innen nicht schreiben können. Das Gesagte wirkte plausibel und geistrich. Also wollte ich mich selbst überzeugen und fand diese Woche per Zufall ein Werk im Bücherbrockenhaus-Gestell. Was ich dabei in mir vorfand war Entsetzung und Enttäuschung. Dieser Mann mag ganz gute Gedichte schreiben können und erfahren darin sein, mit Einsamkeit klar zu kommen, aber was dieses Buch mit Literatur zu tun haben sollte, wird mir beim besten Willen nicht verständlich. Geistreiche Elemente der Psychologie, Philosophie, Soziologie oder Politik sucht man hier eindeutig vergebens. Es ist pure Obszönität, Vulgarität, Tacktlosigkeit mit haufenweiser übergriffiger Elemente. Selber aber findet sich Bukowski der Allergrösste. In einem anderen Interview antwortet er auf die Frage, wie er zur zeitgenössischen amerikanischen Literatur stehe, folgendes: „Abgesehen von J.D. Salinger finde ich kaum einen, der mir was gibt. Es tut sich so gut wie nichts.“
Ich bereue es den trunkhaften, geschmackslosen Zeilen meine Aufmerksamkeit geschenkt zu haben. Oder habe ich einfach genau das falsche Buch von ihm gewählt und alle anderen sind wirklich hervorragend ?
I've seen some of Bukowski's poems illustrated in a comicbook style, I think one of them was by R. Crumb, but I didn't know he actually wrote a comic. The story is typical of Bukowski and reminds me of some of the short narrations in Notes of a Dirty Old Man. The artist is deeply indebted to Moebius. All in all a really good read that makes me hope/wish Bukowski did more comics.
I hoped it would be longer.Oh well, for our luck, he wrote many other works... I liked the art of the comic and as for the story, typical Bukowski - desperation, nothingness, living day by day and the little joys of life.
Bukowski war ein weißer, sexistischer Alkoholiker-und das merkt man direkt im ersten Satz. Er versteht sich selber als Dichter, da man in Poesie „mehr durch weniger Worte ausgedrückt“ als in der Prosa. Damit würde ich ihm auch zustimmen, allerdings wirken Sätze wie „Ich werde euch die Mösen lutschen“ oder ähnliches widersprüchlich. Was genau wolltest du damit sagen Bukowski? Dass du Sexsüchtig warst und Frauen objektiviziert hast? Sehr poetische Ausdrucksweise, ich gebs zu. Neben seinem sehr direkten Schreibstil verfügen seine Geschichten über keinerlei Bedeutung-oder ich bin noch nicht tief genug in dem Game der klassischen Literatur drinne, um diese zu sehen. Seine Geschichten handeln meist über ihn selbst und wie er sich betrinkt, Frauen vergewaltigt (die natürlich darauf stehen), mit (viel zu jungen) Frauen einvernehmlich schläft, Frauen von Tieren begattet werden oder ähnliches. Eine durchaus blühende Fantasie. Ich habe das Gefühl, Bukowskis Literatur dient einzig und allein der Stunkmache in den USA der 50er/60er Jahre-das ist ihm allerdings gelungen. Seine Literatur war (und ist) komisch, direkt, ordinär-einzigartig gar. Und hat damals in den USA für Aufruhr gesorgt, was der sehr konservativen USA zu Gute kam. Doch nur weil Bukowski das Thema Sex öffentlich machte, macht ihn das direkt zu einem gelungenen Autoren? Meiner Meinung nach nicht. Es stimmt; er war seiner Zeit voraus, wichtig für die Entwicklung der Literatur und einzigartig, aber darüber hinaus auch ein weißer, sexistischer Alkoholiker der am liebsten überall sein Genital hineingesteckt hätte, wo er nur konnte (in einer seiner Geschichten erregte ihn ein Kind, welches auf seinem Schoß saß). Und das merkt man direkt im ersten Satz.
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Also man muss sich drauf einlassen. Es gibt viele Spielarten von Literatur. Wer neugierig darauf ist, kann gerne mal was von Bukowski zur Hand nehmen.
Man muss jetzt allerdings nicht glauben, was glatt gebügeltes, ethisch oder politisch korrektes zu lesen. Ich finde auch nicht, dass Bukowski falsch vermarktet ist - man kriegt, was drauf steht.
Meinerseits: Umgewöhnung. Nach zwei Stories war ich aber drin und konnte den Abfuck genießen. Das ist wahrscheinlich die seltsame Anziehung, die Bukowski hat.
Meine Lieblingsstory war "Love it or leave it" und "Hundekuchen in der Suppe". Letzteres hab ich als eine Metapher gelesen. Fand ich krass.
Es war am Anfang gewöhnungsbedürftig aber es hat mich in ein Bann gezogen, ich wollte immer direkt wissen was als Nächstes geschieht. Ich konnte es seltsamer Weise genießen. Bukowski schreibt einzigartig. Ich habe noch nie so etwas in der Art gelesen. Er erinnert mich bisschen an Kafka nur Brutal und pervers. Ich frage mich wie viel von den Geschichten wahr sind aus seinem Leben. Es ist gruselig und erschreckend
Immer noch zwiespältig was das Buch angeht. Ich mag eigentlich die vulgäre, authentische und hemmungslose Sprache, die durch derben Stil und der Ehrlichkeit total punktet, aber die Darstellung der Frauen find ich schwer zu ertragen. Letztlich einfach Drogen, Armut, Sex und das Schreiben vereint. Für zwischendurch okay. Aber zur Unterhaltung naja.
Provocative and vulgar. I don't know what to make of it yet. I usually like eccentric things, but this was a lot. I wonder if the author is really that much of an ass.
Feels like a drunk, noisy homeless person on a train you hope doesn't approach you.
Lots of fucking, drinking, very straightforward and vulgar. Brutally raw, cynical, at times disgusting. No detection of shame, theatrical even. Makes you frown then chuckle.
Enttäuscht. Auf jeder einzelnen Seite nur obszöne Passagen. Im Prinzip beherrscht es das Buch. Ich konnte dem nichts abgewinnen und war froh, dass die Seitenzahl so gering war.