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Der Bezoar: Ein Kriminalfall am Hof Rudolfs II.

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Prag am Ende des 16. Matthias Gaiswinkler, ein junger Salinenbeamter aus Aussee, ist an den Hof Rudolfs II. gereist. Eines frühen Morgens ­findet er auf der Straße die Leiche eines unbekannten Mannes. Schnell steht Er wurde Opfer eines Verbrechens. Vom Obersthofmeister des Kaisers mit der Lösung des Falls beauftragt, führt ihn die Spur durch die verwinkelten Gassen der Stadt bis zu den Alchemisten. Doch alle Verdächtigen hüllen sich in Schweigen.
Dann taucht ein Hinweis zu einer längst vergangenen Reise nach Konstantinopel Alles hat mit dem Bezoar zu tun, einem geheimnisumwitterten, kostbaren Stein, der magische Kräfte haben soll. Bald darauf gerät auch Gaiswinkler in Gefahr und ein weiterer Mord geschieht.

In einer mitreißenden Geschichte erwecken Michaela und Karl Vocelka das historische Prag zum Leben. Die anerkannten Historiker schildern spannend, informativ und detailgetreu die Vorgänge rund um den kaiserlichen Hof und erzählen von den Menschen in einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche.

Klappentext

Der Kaiser nickte zustimmend. Dann wandte er sich an seine beiden Gesprächspartner, um die Unterhaltung zu "Alles, was wir an diesem Morgen hier besprochen haben, bleibt ein Geheimnis, daran erinnere ich nochmals. Es wäre wundervoll, den Bezoar samt den Schriften zu finden, doch der Weg dazu führt nicht am Mörder vorbei. Wie es scheint, ist dieser auch der Dieb des Steins. Gaiswinkler, bleib Er an der Sache dran. Wenn Unterstützung gebraucht wird, kann der Obersthofmeister über alles verfügen."
Damit wurden die zwei entlassen. Sich in einer tiefen Verbeugung nach hinten bewegend, um Seiner Majestät nicht das Hinterteil zeigen zu müssen, verließen sie den Raum.

307 pages, Kindle Edition

Published February 29, 2024

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Community Reviews

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949 reviews
August 6, 2024
Die Gestaltung des Covers finde ich sehr gelungnen. Prag spielt auch in der Handlung eine wichtige Rolle und das Bild passt einfach perfekt. Der Titel ist gut gewählt.

In diesem historischem Kriminalfall geht es um einen verschwundenen Bezoar. Eine geheimnisvolle Schrift, die viel Macht und viel Unheil bringt.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1580, die geheimnisvolle Schrift wird einem Opfer zum Verhängnis. Ein Mord in Konstantinopel.Danach spielt die Handlung ein paar Jahre später in Prag weiter. Matthias Gaiswinkler, ein Salinenbeamte, kommt nicht dazu, seinem Geschäft nachzugehen. Er findet eine Leiche und das Abenteuer aus Intrigen, Spannung und Alchemie beginnt. Die Prager Gesellschaft ist ein gefährliches Pflaster und Matthias Gaiswinkler muss so manches Mal aufpassen, wem er vertraut und was seine Handlungen bewirken.

Mir hat der Fall sehr gut gefallen. Die Mischung aus historischem Roman und Krimi ist gut gelungen. Das die Handlung von zwei Autoren verfasst wurde fällt bei dem Schreibstil nicht auf, dieser ist sehr gut zu lesen. Die vielen Informationen über Prag fand ich interessant. Die historischen Hintergründen wurden verständlich und interessant dargestellt. Ein wirklich toller Lesegenuss, ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
1 review
June 26, 2024
Thematically exciting, stylistically off-putting
An exciting topic, setting and blurb enticed me to pick up this book from my local library. Unfortunately, the style is not something I enjoy reading for more than two pages, so this was an entertainment never to be. Information about characters is revealed in a constant "tell, don't show" way and any direct speech is rendered like an unappealingly overwrought novel about Bismarck while the (historically correct) information about the time period is correct, but also conveyed by the authors like they are teachers wagging their finger at you. (Since they are, respectively, a professor of history and an archivist, that might be what they were trying to do.)
In general, I prefer to understand what a book means without being spoon-fed facts about characters and the plot like I'm a little baby who doesn't understand the concept of travelling by horse, or the history of "court dwarfs." There are certainly people who will enjoy this book a lot and I hope they have fun reading it, but I am not one of them.
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