Diese Geschichte hat mich mit einer leisen Melancholie und einem tiefen Gefühl von Frieden zurückgelassen.
Danke, Emma, für deine Worte, die so ehrlich die Beziehung zweier Menschen darstellen – zwei Leben, die sich immer wieder kreuzen, aber nie ganz vereinen. Ein ständiges Spiel aus Nähe und Distanz.
Der Titel hat mich nachdenklich gemacht. Alexis und Lucille wirken weder sanftmütig zu sich selbst noch zu Simon. Wünschen sie es sich? Vielleicht spiegelt der Titel genau diese Spannung wider, die sich durch die ganze Geschichte zieht.
Mit vielen Fragen, die auch mein eigenes Leben betreffen, lasse ich diese Geschichte los – aber sie wird sicher noch nachhallen.