In der Steiermark lauert der Tod: Ein Krimi aus der Kaiserzeit mit überraschend modernen Themen! Frohnleiten, 1897: Statt die Sommerfrische zu genießen, bekommt es Arzt Titus Pyrner in der Kaltwasserheilanstalt erst mit einem verschollenen Kurgast und dann mit dessen Leiche zu tun. Zusammen mit dem jungen Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum folgt er den zahlreichen Hinweisen und stößt dabei nicht nur auf Gerüchte um verkaufte Kinder, sondern muss sich auch mit den Vorurteilen der bürgerlichen Gesellschaft auseinandersetzen. Doch dann bringt ein Gewitter die beiden der Lösung des Falls einen entscheidenden Schritt näher ...
It took a while until I finally managed to finish this book. Started twice since I was not in the mood for this genre at first. Enjoyed the book but was a bit disappointed by the ending. It just happened too fast and ultimately just unraveled by itself. I definitely enjoyed the scenery the most. Being from Styria myself, I had only been to Frohnleiten a single time (I know!) but I was immediately catapulted back into town.
Diese neue Reihe von Kriminalromanen im vorigen Jahrhundert beschreibt die gesellschaftliche Situation sehr gut. Es geht hier auch darum, wie die Menschen im vorigen Jahrhundert ausgebeutet wurden, wie schwer es war, emporzukommen, wenn man nicht in der Oberschicht geboren worden war. Und es geht um Freundschaft und Liebe. Und so nebenbei haben der Arzt Dr. Pyrner und sein ehemaliger Schulkollege Stahlbaum als Untersuchungsrichter unter schweren Bedingungen einen Mord aufzuklären.
Auch diesmal entführt uns Gudrun Wieser nach Frohnleiten. Ende des 19. Jahrhunderts war die Kaltwasserkuranstallt dort recht berühmt. Der junge Arzt Titus Pyrner hofft bei seiner Kur seine Angebetete zu treffen, statt dessen gibt es einen Mord und er begegnet dem Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum, einem Schulkollegen und unterstützt ihn Sehr gut wird das Ambiente und die Gegend beschrieben, die Geschichte ist spannend, die Hauptpersonen sympathisch. Auch die Armut und schlechten Lebensbedingungen der italienischen Ziegelarbeiter werden deutlich. Mir hat es sehr gut gefallen